Erneut Ölverunreinigung im Norder Hafen
17. August 2026
Der gesamte Norder Hafen sowie angrenzende Bereiche des Norder Tiefs waren am Montagmorgen von einem Ölfilm überzogen. Insgesamt betrug die verschmutzte Wasserfläche über 8.000m2. Zunächst sah es so aus, als wenn nur der direkte Hafenbereich betroffen sei, doch mit einer Drohne konnte die Freiwillige Feuerwehr Norden das gesamte Ausmaß erkunden. Die Einsatzkräfte rückten gegen 8 Uhr mit mehreren Fahrzeugen und Booten an und brachten zwei Ölsperren aus.
Vor Ort waren auch Vertreter der Wasserschutzpolizei Emden sowie der Deich- und Sielacht Norderland. Ein Verursacher konnte bislang nicht ermittelt werden. Bereits vor drei Monaten war es dort zu einem sehr ähnlichen Vorfall gekommen. Auch damals blieb die Suche nach der Ursache ergebnislos.
Das Norder Tief ist durch die Ölsperren in dem Bereich für Boote und Wassersportler nicht passierbar. Die Sperren werden noch mehrere Tage im Wasser bleiben. Wer Hinweise zu einem Versucher geben kann, kann sich telefonisch unter 04931-8203660 bei der Deich- und Sielacht Norderland, dem Eigentümer des Gewässers, melden.
Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Ausgelöster Brandmeldeanlage
16. August 2026
Nur kurze Zeit später, am gleichen Tag, wurde die Feuerwehr Norderney um 13:35 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im Hotel Georgshöhe in der Kaiserstrasse.
An der Einsatzstelle stellte die Feuerwehr dann fest, dass die Brandmeldeanlage durch eine Kaffeemaschine ausgelöst wurde. Ein eingreifen durch die Feuerwehr war nicht erforderlich.
Text: Eilbertus Stürenburg
Hilfeleistung
16. August 2026
Am Sonntag, den 16. August 2026 wurde die freiwillige Feuerwehr um 12:12 Uhr alarmiert. Nun benötigte der Rettungsdienst Hilfe beim Transport eines Patienten mit der Drehleiter. Der Einsatzort war in der Kirchstraße.
Text: Eilbertus Stürenburg
Hilfe nach Fahrradsturz
16. August 2026
Eine 70-jährige Frau ist am Sonntagmittag zwischen Norden und Norddeich auf dem Kolkpadd gestürzt. Dabei verletzte sie sich schwer. Da Ersthelfer in ihrem Notruf angaben, dass die Unfallstelle nicht mit Fahrzeugen zu erreichen sei, rückte neben dem Rettungsdienst auch die Freiwillige Feuerwehr Norden aus. Die Feuerwehr traf als erstes ein und übernahm die Betreuung der Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungswagens (RTW). Da der RTW doch bis unmittelbar an den Unfallort heranfahren konnte, brauchte die Feuerwehr nicht weiter tätig werden. Die Frau kam in ein Krankenhaus.
Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Ölfilm auf Alten Greetsieler Sieltief vermutet - Eilsum
15. August 2026
Am Samstagmorgen wurden die Ortsbrandmeister der Feuerwehr Krummhörn-Ost gemeinsam mit der Feuerwehr Krummhörn-Nord zu einem vermuteten Ölfilm auf einem Gewässer alarmiert.
Auf dem Alten Greetsieler Sieltief war eine ölähnliche Filmbildung auf der Wasseroberfläche festgestellt worden. Die Einsatzkräfte führten zunächst einen Test mit entsprechenden Teststreifen durch. Nach Rücksprache mit der Unteren Wasserbehörde wurde anschließend ein weiterer Test vorgenommen.
Beide Tests verliefen negativ. Somit konnte ausgeschlossen werden, dass es sich bei der Filmbildung um Öl handelte. Die Erscheinung ist aller Wahrscheinlichkeit nach auf einen natürlichen, biologischen Ursprung zurückzuführen.
Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet.
Text&Bild: Kilian Peters
Wasserfontäne sorgt für Feuerwehreinsatz in Westerbur
14. August 2026
Westerbur, 14. August 2026 – Zu einem ungewöhnlichen Wasserschaden wurde die Feuerwehr Westerbur am Freitag, 14. August, alarmiert. Die Alarmierung erfolgte telefonisch, während die Einsatzkräfte noch mit der Nachbereitung eines vorherigen Einsatzes in Neßmersiel beschäftigt waren.
Zuvor war der betroffene Hydrant genutzt worden, um Wasser für eine Baustelle in ein Wasserfass zu füllen. Beim anschließenden Rückbau des Standrohres wurde der Hydrant zwar abgedreht, der Absperrschieber des Unterflurhydranten jedoch nicht geschlossen. In der Folge trat eine größere Menge Wasser aus und schoss als etwa drei bis vier Meter hohe Fontäne aus dem Hydranten.
Die Einsatzkräfte sperrten den betroffenen Straßenbereich ab und sicherten den Bereich um den sprudelnden Hydranten. Der zuständige Wasserversorger wurde hinzugezogen und schieberte den Unterflurhydranten ab. Dadurch konnte der Wasseraustritt gestoppt werden.
Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr Westerbur beendet. Verletzt wurde niemand.
Text&Bild: Gemeindepressesprecher Ole Caspers
Person im Wasser
14. August 2026
Am Freitag, den 14. August 2026 wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 18:43 Uhr alarmiert. Person im Wasser hieß die Alarmmeldung.
Der Einsatzort war der Strandabschnitt vor der Gaststätte Milchbar. Passanten hatten eine Person im Wasser gesehen, die vermeintlich nicht mehr alleine zurück an Land kam.
Feuerwehr, DLRG und DGzRS machten sich auf den Weg zur Einsatzstelle.
An der Einsatzstelle wurde dann festgestellt, dass die Person das Wasser glücklicherweise bereits wieder verlassen hatte, aus eigener Kraft. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.
Text: Eilbertus Stürenburg
Leitstellendrohne erkundet Rauchmeldung
14. August 2026
Die Erkunderdrohne der Leitstelle Ostfriesland ist am Freitagnachmittag zu einem besonderen Einsatz gestartet und konnte den unnötigen Einsatz zweier Feuerwehren verhindern. Letzten Endes stellte sich das Ganze jedoch als harmlose Staubwolke heraus.
Die Feuerwehr Norden war mit dem Rüstwagen des Landkreises Aurich auf dem Weg zu einem Einsatz nach Neßmersiel. Als das Fahrzeug die Ortschaft Hagermarsch durchfuhr, sah die Besatzung in Richtung Lütetsburg und Norden eine große Rauchwolke. Die Feuerwehrleute vermuteten einen Flächen- oder Waldbrand. Ihre Sichtung meldeten sie per Funk der Leitstelle in Wittmund. Doch der genaue Einsatzort war aus der Ferne nicht zu bestimmen.
Anstatt nun die Feuerwehren der Stadt Norden und der Samtgemeinde Hage zur Erkundung zu alarmieren und mit der zeit- und personalintensiven Suche zu beauftragen, bekam die am Flugplatz Norden-Norddeich stationierte Drohne den Einsatzauftrag. Ein Drohnenpilot der FLN FRISIA Luftverkehr GmbH Norddeich startete umgehend und begann mit der Suche. Schnell hatte die Erkunderdrohne die Waldgebiete zwischen Norden und Lütetsburg erreicht und abgesucht. Nach wenigen Minuten konnte ein Brand in dem Bereich ausgeschlossen werden. Nach weiterer Suche wurde die vermeintliche Rauchwolke dann weiter südlich in der Gemeinde Brookmerland ausfindig gemacht.
Die Drohne konnte den Ort wegen zu großer Entfernung zwar nicht erreichen, aber der Drohnenpilot und der Leitstellendisponent konnten den Einsatzort in der Ortschaft Osteel eingrenzen. Beide vermuteten auch, dass es sich eher um Staub als um Brandrauch handeln würde. Ganz ausschließen konnten sie ein Feuer jedoch nicht.
Da die Feuerwehr Brookmerland West zu diesem Zeitpunkt in Marienhafe unterwegs war, bekam sie den Auftrag, sich die Sache vor Ort anzusehen. Die Einsatzkräfte stellten dann im Woldeweg extrem staubintensive Erntearbeiten als Ursache fest. Ein Eingreifen war somit nicht erforderlich. Immerhin konnte ein unnötiger Einsatz zweier Feuerwehren durch den Drohneneinsatz verhindert werden.
Text: Thomas Weege
Bild: FLN/Ingo Hellman
Traktor prallt gegen Hauswand in Hamswehrum
14. August 2026
Ein Traktor mit Anhänger ist am Freitagnachmittag in der Hamswester Straße in Hamswehrum gegen eine Hauswand geprallt und hat diese erheblich beschädigt. Die beiden Bewohner hielten sich zum Unfallzeitpunkt im Gebäude auf, blieben jedoch unverletzt.
Um 17:12 Uhr alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Feuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Mitte und Krummhörn-Süd zur Einsatzstelle.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten vor Ort den Brandschutz sicher und sorgten für die Stromlosschaltung des Traktors. Da die massiven Schäden an der Hauswand sowohl von außen als auch von innen deutlich sichtbar waren, wurde der Baufachberater des Technischen Hilfswerks (THW) aus Aurich hinzugezogen. Der zuständige Energieversorger trennte das Gebäude zwischenzeitlich vom Strom- und Gasnetz.
Nach einer ersten Begutachtung durch den Baufachberater wurde der Traktor rückwärts von der Hauswand weggefahren. Anschließend erfolgte eine erneute Beurteilung der Gebäudeschäden.
Im weiteren Verlauf rückte das THW aus Norden an, um im Gebäude Abstützmaßnahmen durchzuführen und den Außenbereich zu sichern. Die Arbeiten dauerten bis in die späten Abendstunden. Die Feuerwehr unterstützte das THW bei den Maßnahmen und leuchtete die Einsatzstelle aus.
Die Hamswester Straße in Hamswehrum blieb während der gesamten Maßnahmen voll gesperrt.
Neben den Feuerwehren und dem Technischen Hilfswerk war auch die Polizei vor Ort.
Text&Bilder: Kilian Peters
Vermisstes Kind im Watt löst Großeinsatz in Neßmersiel aus
14. August 2026
Am Freitagnachmittag wurde um 16:47 Uhr ein größerer Sucheinsatz im Bereich des Hafens Neßmersiel ausgelöst. Gemeldet wurde ein möglicherweise hilfloses Kind, das im Bereich des Strandes beziehungsweise des Watts vermisst wurde.
Unter dem Einsatzstichwort „THY_P Wasser – Person im Watt“ wurden zahlreiche Einsatzkräfte alarmiert. Neben den Ortsfeuerwehren Dornum, Nesse, Neßmersiel und Westerbur rückte auch die Feuerwehr Norden mit dem Rüstwagen des Landkreises Aurich, der bei der Feuerwehr Norden stationiert ist, aus. Ebenfalls alarmiert wurden die DLRG-Ortsgruppen Aurich und Norden sowie der DRK-Ortsverein Dornum mit seiner PSNV-Einheit.
Die Feuerwehrkräfte suchten den Strandbereich systematisch ab, während weitere Einsatzkräfte für die Suche im Watt und mögliche weitere Maßnahmen bereitstanden. Aufgrund der zunächst unklaren Lage wurden im weiteren Einsatzverlauf zusätzlich der Rettungshubschrauber Christoph 26 sowie ein Mehrzweckboot der Feuerwehr Baltrum angefordert.
Nach rund 35 Minuten intensiver Suche konnte schließlich Entwarnung gegeben werden: Das vermisste Kind wurde wohlbehalten am Strand angetroffen.
Der Einsatz konnte damit glücklicherweise ohne Verletzte beendet werden. Die Einsatzkräfte konnten ihre Suche einstellen und anschließend wieder einrücken.
Text&Bilder: Ole Caspers
Wiese in Brand gesetzt
14. August 2026
Im Neubaugebiet „Südlich Hamburger Straße“ in Norden hat am Freitagnachmittag eine Wiese auf zirka 50 Quadratmetern gebrannt. Ausgelöst wurde der Brand durch eine Feuerschale, in der ein Anwohner der Pasewalker Straße Gartenabfälle verbrannte. Wie der Mann gegenüber der Feuerwehr angab, habe er die Trockenheit unterschätzt, „Es sah alles so grün aus“.
Zwar hat der Verursacher die Flammen weitestgehend gemeinsam mit einem Nachbarn selbst gelöscht, doch die Freiwillige Feuerwehr Norden musste nochmal kräftig nachlöschen. Dazu setzte sie ihr geländegängiges Tanklöschfahrzeug mit einem Wasserwerfer ein. So war jegliche Gefahr des Wiederaufflammens gebannt. Die Polizei nahm der Vorfall auf.
Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Angebranntes Essen löst Brandmeldeanlage aus
14. August 2026
Am Freitagvormittag wurde die Feuerwehr Dornum gegen 10:32 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Pflege- und Betreuungseinrichtung alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass die Anlage durch zu stark angebratenes Essen ausgelöst worden war. Ein Brand lag nicht vor. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich und konnte anschließend wieder einrücken.
Text: Gemeindepressesprecher Ole Caspers
Feuerwehr Roggenstede unterstützt bei Wohnhausbrand in Ochtersum
13. August 2026
Am Donnerstagvormittag wurde die Feuerwehr Roggenstede zur Unterstützung bei einem Wohnhausbrand in die Samtgemeinde Holtriem alarmiert. Nach rund 45 Minuten konnte die Feuerwehr Roggenstede wieder abrücken.
Text: Gemeindepressesprecher Ole Caspers
Stichwort Feuer 2
13. August 2026
Am Donnerstag, den 13. August 2026 wurde die Feuerwehr Norderney um 11:32 Uhr unter dem Stichwort Feuer 2 alarmiert.
Nach kurzer Zeit wurde die Alarmstufe auf Feuer 3 erhöht. Der Grund war eine unklare Lage vor Ort. In einem Geschäftshaus in der Poststraße/ Bäckerstraße war es zu einer Rauchentwicklung in einer der Wohnungen im Obergeschoss gekommen.
Die Feuerwehr ging unter Atemschutz in das Gebäude vor. Zwei Personen wurden an den Rettungsdienst übergeben. Sie hatten Rauchgase eingeatmet. Festgestellt wurde dann, dass Essen auf dem Herd zu dieser Rauchentwicklung geführt hatte.
Die Poststraße war für die Zeit des Einsatzes teilweise gesperrt.
Das Gebäude wurde durch die Feuerwehr belüftet. An der Einsatzstelle war auch das Ordnungsamt der Stadt Norderney.
Die Feuerwehr war hier mit 6 Fahrzeugen im Einsatz.
Text&Bilder: Eilbertus Stürenburg
Feuerwehr kann Jugendcafé vor großem Schaden bewahren
12. August 2026
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Ost, West und Nord sowie die Drehleiter aus Norden und das Deutsche Rote Kreuz aus Loppersum um 1:36 Uhr zu einem Gebäudebrand nach Marienhafe in den Speckweg alarmiert.
Entgegen der Meldung eines Wohnhausbrandes stellte sich vor Ort ein Brand einer Überdachung hinter dem Jugendcafé der Samtgemeinde Brookmerland heraus. Der zum Teil aus Holz und Glasscheiben errichtete Unterstand, befand sich zwischen dem Jugendcafé und einer angrenzenden Sporthalle.
Bei Eintreffen der Feuerwehren stand die Überdachung bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Schnell wurde ein gezielter Löschangriff eingeleitet und gleichzeitig eine Riegelstellung zu den angrenzenden Gebäuden vorgenommen. Hierbei werden noch nicht vom Feuer betroffene Gebäude mit Wasser gekühlt, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.
Diese Taktik ist ein gewohntes Vorgehen und erwies sich schnell als erfolgreich, sodass die Einsatzkräfte ein vollständiges Übergreifen auf das Gebäude sowie die Sporthalle verhindern konnten. Mit der Drehleiter entfernten die Einsatzkräfte einige Dachziegel, um Glutnester abzulöschen. Durch eine geborstene Scheibe nahm das Jugendcafé Schaden, der Unterstand wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Der Einsatz endete nach zirka vier Stunden.
Neben den genannten Einsatzkräften waren außerdem die Polizei, der Rettungsdienst und der örtliche Energieversorger vor Ort.
Text&Bilder: Justin Herzig
Boot brennt
11. August 2026
Am Dienstag, den 11. August wurde die Feuerwehr Norderney um 18:37 Uhr unter dem Stichwort „brennt Boot“ alarmiert.
Die Feuerwehr rückte zum angegebenen Einsatzort, dem Hafen der Insel Norderney, mit 5 Fahrzeugen aus.
An der Einsatzstelle stellte sich dann schnell heraus, dass es kein offenes Feuer mehr an dem Schiff gab. Das betroffene Schiff war von dem Rettungsboot „Eugen“ der DGzRS in den Inselhafen geschleppt worden.
Von diesem Einsatz haben wir ein Foto beigefügt.
Text&Bild: Eilbertus Stürenburg
First Responder
11. August 2026
Am Dienstag, den 11. August wurde die Feuerwehr Norderney dann um 14:25 Uhr erneut alarmiert. Nun rückten die First Responder zur Unterstützung des Rettungsdienstes zum Strand an der Oase aus.
Text: Eilbertus Stürenburg
Ausgelöste Brandmeldealarm
11. August 2026
Am Dienstag, den 11. August 2026 wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 8:32 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im Kaiserhof in der Kaiserstr.
An der Einsatzstelle konnte festgestellt werden, dass ein technischer Defekt der Brandmeldeanlage diese ausgelöst hatte.
Text: Eilbertus Stürenburg
Gasgeruch entpuppt sich als verschmorender Akku
11. August 2026
Am späten Dienstagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Ost und Süd um 22 Uhr zu einem gemeldeten Gasgeruch nach Rechtsupweg alarmiert. Vor Ort wurde die Lage erkundet und in der Garage eine Rauchentwicklung entdeckt. Als ein Atemschutztrupp in die Garage vor ging entdeckten sie einen schmorenden Akku. Dieser wurde ins Freie gebracht und das Gebäude inklusive Garage gelüftet. Der Einsatz endete nach ca 2 Stunden.
Ebenfalls im Einsatz befand sich die Polizei sowie ein Energieversorger der EWE
Text&Bilder: Justin Herzig
Dachüberstand zwischen zwei Geschäftshäusern in Brand geraten, Riepe (Gem. Ihlow)
11. August 2026
Am Dienstagmittag gegen 15:15 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Riepe, Ochtelbur und Simonswolde sowie der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Ihlowerfehn zu einem Brand an der Friesenstraße in Riepe alarmiert.
Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein Dachüberstand zwischen zwei Geschäftshäusern stand in Vollbrand. Umgehend wurde die Brandbekämpfung unter Atemschutz eingeleitet. Parallel dazu kontrollierten Einsatzkräfte das angrenzende Gebäude von innen, da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich das Feuer bereits auf weitere Gebäudeteile ausgebreitet hatte.
Dank des schnellen und gezielten Eingreifens der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Brandes auf die angrenzenden Gebäude verhindert werden. Der Brand beschränkte sich auf den betroffenen Dachüberstand und Fassadenteile des betroffenen Gebäudes.
Vor Eintreffen der Feuerwehr hatte ein Bewohner bereits eigene Löschversuche unternommen. Er wurde vom Eigentümer einer gegenüberliegenden Pizzeria aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich begleitet. Da beide Personen Rauchgase eingeatmet hatten, wurden sie vorsorglich durch den Rettungsdienst des Landkreises Aurich medizinisch versorgt.
Nach Abschluss der Löscharbeiten kontrollierten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich auf mögliche Glutnester mithilfe von Wärmebildkameras.
Die Feuerwehren waren mit mehreren Fahrzeugen und zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Für die Dauer des Einsatzes kam es im Bereich der Friesenstraße zu Verkehrsbehinderungen.
Es waren insgesamt etwa 40 Einsatzkräfte aus folgenden Feuerwehren im Einsatz:
- Feuerwehr Riepe
- Feuerwehr Ochtelbur
- Feuerwehr Simonswolde
- Einsatzleitwagen der Feuerwehr Ihlowerfehn
- Rettungsdienst des Landkreises Aurich
- Polizei Aurich
- Energieversorger
Text&Bilder: Pascal Coordes
Erhöhtes Einsatzaufkommen der Feuerwehr Norden
11. August 2026
Erneut erhöhtes Einsatzaufkommen
Erneut musste die Freiwillige Feuerwehr Norden ein erhöhtes Einsatzaufkommen binnen weniger Stunden und teilweise mehrere Einsätze parallel abarbeiten. Nachdem die Einsatzkräfte vergangene Woche Dienstag erst acht Einsätze in viereinhalb Stunden abarbeiten mussten, waren es diesen Dienstag fünf Einsätze binnen fünf Stunden. In den Nächten zu Dienstag und auf Mittwoch mussten zwei weitere Einsätze abgearbeitet werden. Somit waren es dann sieben Einsätze in etwas mehr als 24 Stunden. Eine für Dienstagabend angesetzte Übung der Norder Feuerwehr konnte durch das Einsatzgeschehen nur mit Einschränkungen stattfinden. Obendrein leistete ein Feuerwehrpärchen auf dem Weg zum Übungsabend noch Erste Hilfe bei einem Verkehrsunfall.
Hund aus Norder Tief gerettet
Gegen 18.30 Uhr war ein Hund im Norder Hafen in Not geraten. Der Deutsch Kurzhaar war dort in das Norder Tief gesprungen. Aus eigener Kraft konnte er das Gewässer nicht verlassen. Spundwände und Uferböschungen war zu hoch für das Tier. Jugendliche erkannten die Notsituation und riefen die Feuerwehr. Ihr gelang es den Jagdhund mit spielerischen Rufen und Klatschen an das Ufer beim Ruderclub zu locken und mit einem beherzten Griff in den Nacken aus dem Wasser zu retten.
Zur Verwunderung der Feuerwehrleute hing noch die Leine am Halsband des Rüden. Doch vom Besitzer fehlte jede Spur. Die Feuerwehr veröffentlichte kurzerhand auf ihren Social-Media-Kanälen ein Foto von dem Hund und bat die Öffentlichkeit um Hinweise zum Besitzer. Es dauerte auch nicht lange und bei der Polizei meldete sich jemand, der den Hund mit seinem Besitzer kurz zuvor beim Einkaufszentrum Norder Tor gesehen hatte. Die Feuerwehr machte sich fußläufig mit dem Hund auf den Weg dorthin. Tatsächlich traf man den Besitzer dort an, welcher seinen Vierbeiner bereits suchte. Der Hund konnte unverletzt an ihn übergeben werden.
Paralleleinsatz: Feueralarm im RGZ
Während dieser Einsatz lief, löste die automatische Brandmeldeanlage im Regionalen Gesundheitszentrum in der Osterstraße aus. Weitere Kräfte wurden hierzu alarmiert. Vor ort stellte sich Zigarettenrauch als Auslösegrund heraus.
Zwei Flächenbrande in der Nachbargemeinde
Als sich die Einsatzkräfte auf dem Rückweg von beiden Einsatzstellen befanden und sich für eine anstehende Übung mit der gesamten Wehr vorbereiten wollten, erfolgte um 19.06 Uhr auch schon die nächste Alarmierung. Im Nachbarort Lütetsburg war es zu einem größeren Brand auf einem Stoppelfeld gekommen. Beim Pressen von Rundballen hatte sich das Feld auf über 3.000 Quadratmetern samt mehreren Strohrundballen entzündet. Hier unterstützte die Norder Feuerwehr die Feuerwehren der Samtgemeinde Hage mit einem geländegängigen Tanklöschfahrzeug sowie einem Löschfahrzeug zur Wasserförderung.
Bereits am Nachmittag war es dort in der Nähe ebenfalls zu einem Flächenbrand bei Erntearbeiten gekommen. Auch hier war die Feuerwehr Norden zur Unterstützung angerückt. Der Landwirt hatte den Brand jedoch mit eigenen Mitteln löschen können. Bei beiden Flächenbränden stellte die Feuerwehr Norden einen Drohnenpiloten für die Erkunderdrohne der Leitstelle Ostfriesland. Mit der Drohne konnten die genauen Einsatzorte und die Ausmaße der Brände bestimmt werden.
Ersthelfer bei Motorradunfall
Ein Feuerwehrpärchen kam auf dem Weg zum Übungsabend auf einen Motorradunfall auf der Norddeicher Straße zu. Ein Krad war auf einer Kreuzung mit einem Pkw zusammengestoßen. Die Feuerwehrleute leisteten dem Motorradfahrer bis zum Eintreffen Erste Hilfe.
Einsatz während Übung
Um 19.30 Uhr begann dann der reguläre Übungsdienst der Feuerwehr Norden. Eine Übung zur Wasserentnahme, anschließender Förderung und Abgabe sollte beim Klärwerk sowie am Schwanenteich stattfinden. Hierzu waren eigentlich alle Fahrzeuge der Norder Wehr eingeplant. Doch einige Fahrzeuge befanden sich noch im Einsatz. Kurz nach Beginn der Übung musste dann noch ein weiteres Fahrzeug aus der Übung abgezogen werden. In der Kirchstraße waren zwei Personen in einem Aufzug steckengeblieben. Die Einsatzkräfte waren zwar schnell vor Ort. Doch die Befreiung der Eingeschlossenen gestaltete sich aus technischen Gründen als schwierig. Daher nahmen die Einsatzkräfte Kontakt zum örtlichen Aufzugsdienstleister Axel Moritz auf. Dieser machte sich ebenfalls auf den Weg zum Einsatzort. Der Feuerwehr gelang es dann aber doch, die Personen vor Eintreffen des Technikers zu befreien.
Zwei nächtliche Einsätze
In der Nacht zu Dienstag war die Feuerwehr Norden bereits mit dem Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich zu einem gemeldeten Verkehrsunfall in die Gemeinde Großheide ausgerückt (wir berichteten). In der Nacht zu Mittwoch rückte die Drehleiter sowie ein Löschfahrzeug der Norder Feuerwehr nach Marienhafe aus. Dort brannte ein Anbau zwischen einer Turnhalle und einem Vereinsheim.
Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Brandmeldealarm in der Mittagszeit
11. August 2026
Feueralarm im Einkaufszentrum: Um 13:33 Uhr löste am Dienstagmittag die Brandmeldeanlage des Gebäudekomplexes am Fischteichweg aus. Die anrückenden Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich begannen vor Ort umgehend mit der Begehung des zwischenzeitlich geräumten Objektes. Den für den Alarm ursächlichen Rauchmelder konnten sie zwar rasch ausfindig machen, einen Grund für dessen Auslösung jedoch nicht erkennen. Nachdem die Einsatzstelle an die Haustechnik übergeben und die Brandmeldeanlage zurückgestellt wurde, rückten die Feuerwehrleute ab. Das Gebäude war nach kurzer Zeit wieder freigegeben
Text: Sönke Geiken
Kein Feuer, dafür Wasser
11. August 2026
Um 00:58 Uhr in der Nacht zu Dienstag meldete die Brandmeldeanlage im Schwimmbad der Insel ein Feuer. Vor Ort konnten die Mitglieder der Wehr zwei ausgelöste Meldergruppen vorfinden. Eine mit dem leitenden Schwimmmeister durchgeführte Erkundung ergab ein gebrochenes Wasserrohr, welches durch die optischen und wärmeempfindlichen Warnmelder als mögliches Feuer gedeutet wurde. Nach etwa 30 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr Juist, welche mit 4 Fahrzeugen ausgerückt war, beendet.
Text: Uwe Wunder
Bild: Uwe Katwinkel
Polizei fordert Feuerwehr zu Unterstützung an
10. August 2026
Am Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Neßmersiel gegen 13:15 Uhr auf Anforderung der Polizei zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Die Einsatzkräfte öffneten die Tür und unterstützten die Polizei vor Ort.
Nach Abschluss der Maßnahmen konnte die Feuerwehr Neßmersiel wieder einrücken.
Text: Gemeindepressesprecher Ole Casperss
Hochvoltbatterie von E-Fahrzeug entflammt
10. August 2026
Erstmals hat in den Montagabendstunden der Akku eines Elektroautos im Auricher Stadtgebiet gebrannt. Der Wagen war zu diesem Zeitpunkt auf einem Grundstück in der Jägerstraße abgestellt, als der Besitzer plötzlich Warnmeldungen über die Fahrzeugapp auf sein Smartphone übermittelt bekam. Beim Nachsehen drang bereits Rauch aus dem Unterboden des Pkw, weshalb die Anwohner umgehend den Notruf verständigten. Die von der Regionalleitstelle in Wittmund alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehren Plaggenburg und Sandhorst waren innerhalb weniger Minuten vor Ort. Zu diesem Zeitpunkt schlug das Feuer bereits aus dem unmittelbar vor der Garage abgestellten Auto heraus. Atemschutzgeräteträger begannen in der Folge unverzüglich mit den Löscharbeiten.
Mit zwei Strahlrohren versuchten die Feuerwehrleute, die Flammen schnellstmöglich einzudämmen und eine Ausbreitung auf die Garage zu verhindern. Zwar schien dies bereits nach wenigen Minuten geglückt zu sein, schon kurz darauf offenbarten sich den Einsatzkräften jedoch die Tücken eines Brandes an Hochvoltsystemen. Von einer starken Rauchentwicklung begleitet, begann der Akku immer wieder neu zu entflammen. Dauerhafte Kühlmaßnahmen unter angelegtem Atemschutz waren entsprechend alternativlos. Im Verlauf des Einsatzes ist kurzerhand ein Hydroschild unter dem Wagen positioniert worden, welches die Batterie kontinuierlich mit Wasser beaufschlagte. Bis zur Errichtung einer Schlauchleitung zu einem einige hundert Meter entfernten Hydranten schaffte das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Sandhorst das benötigte Löschwasser im Pendelverkehr heran.
Weil die Maßnahmen auch über die einsetzende Dunkelheit hinaus fortgeführt werden mussten, leuchteten die Feuerwehrleute die Einsatzstelle mit Lichtmasten und einem Powermoon entsprechend aus. Die unmittelbar in den Löschangriff involvierten Kräfte konnten ihre kontaminierte Schutzkleidung nach Beendigung der Tätigkeit am nachgeforderten Gerätewagen Atemschutz samt mitgeführter Einsatzstellenhygienekomponente der Feuerwehr Aurich ablegen. Zur Versorgung mit Kaltgetränken kam der bei der Feuerwehr Middels stationierte Verpflegungszug hinzu. Neben den rund 45 Einsatzkräften und der Polizei war auch die Untere Wasserbehörde vor Ort, um den Ablauf des Löschwassers vom Grundstück zu überprüfen.
Ein verständigtes Abschleppunternehmen rückte gegen 22:30 Uhr mit einem gesondert vorgehaltenen Löschcontainer für Elektrofahrzeuge an. Mit dem Kran des Abschleppers hoben die Mitarbeiter das Auto in die Mulde, welche im Anschluss mit Wasser geflutet und damit eine dauerhafte Kühlung des Akkus sichergestellt worden ist. Infolge der Konsultation entsprechender Herstellerangaben entschieden die Feuerwehrleute in Absprache mit Inhaber und Abschleppdienst, den Container für mindestens zehn Tage auf dem Grundstück zu belassen. Dies soll eine erneute Brandentwicklung am Hochvoltsystem unterbinden. Etwa drei Stunden nach Alarmierung ist die Einsatzstelle kurz vor Mitternacht wieder verlassen worden.
Text&Bilder: Sönke Geiken
Gasgrill fängt Feuer – Osteel
10. August 2026
Am vergangenen Montagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Nord gegen 17:20 Uhr zu einem brennenden Grill mit Gasflasche nach Osteel in die Bürgermeister-Beninga-Straße alarmiert.
Der Grill befand sich zusammen mit dem Grillgut unter einer Terrassenüberdachung, als plötzlich der gesamte Grill Feuer fing. Dank des umsichtigen Verhaltens des Eigentümers konnte der Schaden sehr gering gehalten werden. Schnell wurde die kleine Outdoorküche ins Freie bewegt und die Gasflasche aus sicherer Entfernung mit einem Gartenschlauch gekühlt.
Bei Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer bereits gelöscht und die Gasflasche auf Umgebungstemperatur abgekühlt. So konnten die Einsatzkräfte nach einer kurzen Kontrolle den Einsatzort wieder verlassen.
Text: Carsten Redenius
Steckdose verschmort
10. August 2026
In der Küche einer Mehrparteienhauswohnung trat am Montagnachmittag plötzlich Rauch hervor. Ein Feuer vermutend verließen die Bewohner ihre Räumlichkeiten in der Popenser Straße und setzten eine Notrufmeldung ab. Anrückende Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich fanden die Ursache der leichten Verrauchung schnell an einer Steckdose vor, in der es zu einem Schmorbrand gekommen war. Durch das Abschalten der zugehörigen Sicherung ist eine weitere Gefährdung ausgeschlossen worden. Mit dem Hinweis, die Stromzufuhr zur Küche erst nach erfolgter Instandsetzung durch einen Elektriker wieder einzuschalten, wurde die Einsatzstelle an die Bewohner übergeben. Rettungsdienst und Polizei waren ebenfalls mit im Einsatz.
Text: Sönke Geiken
Technischer Defekt an Kremationsanlage
10. August 2026
Deutlich wahrzunehmender Geruch zog in den Montagvormittagsstunden über das Gewerbegebiet in Schirum. In einem dort ansässigen Krematoriumsbetrieb war zuvor eine technischen Fehlfunktion an einem Einäscherungsofen aufgetreten. Rauch zog daraufhin sowohl durch das Innere des Gebäudes als auch über das Abzugsystem in den Außenbereich, weshalb die Feuerwehr Aurich verständigt worden ist. Neben der Verrauchung stellten die Einsatzkräfte unter Vornahme einer Wärmebildkamera Temperaturwerte von an die 300 Grad an der Außenverkleidung der bereits abgeschalteten Anlage fest.
Bis zum Eintreffen einer Wartungsfirma wurden der Brandschutz sichergestellt und die Räumlichkeiten mit einem Überdrucklüfter von der Verrauchung befreit. Die Temperaturentwicklung an der Kremationsanlage ging derweil nach und nach zurück. Eine am Vormittag über die Leitstelle ausgegebene Bevölkerungswarnung vor der Geruchsbelästigung konnte zum Ende des rund dreistündigen Einsatzes in den Mittagsstunden wieder aufgehoben werden.
Text: Sönke Geiken
Rauch im vierten Obergeschoss
10. August 2026
Ein Flur im vierten Obergeschoss eines Wohnblocks auf dem Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz in Norden ist durch einen Entstehungsbrand verraucht worden. Ein Bewohner bemerkte gegen 1.40 Uhr in der Nacht zu Montag Brandgeruch in seiner Wohnung. Beim Öffnen der Wohnungstür stieß ihm dann Rauch entgegen. Der Mann setze einen Notruf ab, worauf Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst ausrückten.
In dem Flur war es zu einem Entstehungsbrand gekommen. Die Bewohner der Etage konnten ihn mit einem Eimer Wasser schnell selbst löschen. Die Freiwillige Feuerwehr Norden belüfte den Flur mit einem Hochleistungslüfter. Ein Bewohner wurde vom Rettungsdienst gesichtet. Verletzungen konnten bei ihm jedoch nicht festgestellt werden. Die Polizei hat ihre Ermittlungen eingeleitet.
Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Qualm von Rauchmelder detektiert
09. August 2026
Zigarettenrauch hat am Sonntagabend für einen Feueralarm im Auricher Krankenhaus gesorgt. Die Brandmeldeanlage der Klinik war gegen 21 Uhr aktiviert worden, weshalb die Feuerwehr Aurich anrückte. Im Zuge der Erkundungsmaßnahmen bemerkten die Einsatzkräfte den markanten Qualmgeruch im Bereich des aktivierten Rauchmelders. Bei der anschließenden Überprüfung des Raumes entdeckten sie dann die dafür ursächlichen Zigarettenstummel. Die Brandmeldeanlage konnte folglich zurückgestellt und der Einsatz kurz darauf beendet werden.
Text: Sönke Geiken
Nachbarin in Not vermutet
09. August 2026
Zu einer weiteren Hilfeleistung wurde die Feuerwehr Aurich am Sonntag in die Hafenstraße angefordert. Eine Anwohnerin sorgte sich um das Wohlbefinden ihrer älteren Nachbarin und befürchtete, dass diese womöglich auf Hilfe angewiesen sein könnte. Die angerückten Feuerwehrleute machten vor Ort ein geöffnetes Fenster ausfindig, über das sie mit Hilfe einer Steckleiter schadfrei in die Wohnung gelangten. In den Räumlichkeiten war jedoch niemand zugegen, sodass diese wieder verschlossen worden sind.
Text: Sönke Geiken
Baby hinter zugefallener Wohnungstür
09. August 2026
Ein drei Wochen alter Säugling blieb am Sonntagnachmittag für kurze Zeit alleine in einer Wohnung in der Von-Bodelschwingh-Straße zurück. Die Eltern hatten die Räumlichkeiten in dem Mehrparteienhaus nur einen Moment in Richtung Hausflur verlassen, wobei die Tür ins Schloss fiel. Ohne passenden Schlüssel zur Hand versuchten sie zunächst eigenständig wieder hineinzugelangen, was jedoch nicht gelang. Daraufhin wurde ein Notruf abgesetzt. Die verständigten Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich konnten die Tür schon nach wenigen Minuten beschädigungsfrei öffnen und den erleichterten Eltern so die Rückkehr zu ihrem Kind ermöglichen.
Text: Sönke Geiken
Unklare Rauchentwicklung in Siegelsum
09. August 2026
Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr um 18:58 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung in einem Gebäude in Siegelsum alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass innerhalb des Gebäudes gegrillt worden war und es dadurch zu einer Rauchentwicklung gekommen war. Ein Löschangriff durch die Feuerwehr war nicht erforderlich.
Unter Atemschutz wurde das Gebäude kontrolliert und eine Nachkontrolle durchgeführt. Anschließend wurde das Gebäude belüftet. Eine Person, die sich zuvor im Gebäude befunden hatte, wurde an den Rettungsdienst übergeben.
Nach rund 45 Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.
Text&Bild: Hilko Heubaum
PKW landet auf dem Dach in wasserführendem Graben
09. August 2026
In der Leeshauser Straße in Hamswehrum ist am Sonntag ein PKW von der Straße abgekommen und auf dem Dach in einem wasserführenden Graben zum Liegen gekommen.
Ein vorbeifahrender Autofahrer bemerkte das auf dem Dach liegende Fahrzeug in dem rund 2,5 Meter tiefen und zum Teil mit Wasser gefüllten Graben. Um 5:17 Uhr wurden daraufhin zahlreiche Rettungskräfte alarmiert. Zu diesem Zeitpunkt war zunächst unklar, ob sich noch Personen in dem Fahrzeug befanden.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften sich als erstes Zugang zu dem verunfallten Personenkraftwagen. Dabei stellte sich heraus, dass sich keine Personen mehr im Fahrzeug befanden. Auch eine anschließende Absuche des Umfeldes durch die Feuerwehr verlief ohne Feststellung von Personen.
Ein Teil der alarmierten Einsatzkräfte konnte den Einsatz bereits während der Anfahrt abbrechen.
Mit dem Kran des Rüstwagens ist das Unfallfahrzeug anschließend aus dem Graben gehoben worden. Ein Abschleppunternehmen transportierte es anschließend ab.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-West, Krummhörn-Mitte, Krummhörn-Süd, der Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich sowie Polizei und Rettungsdienst.
Text&Bilder: Kilian Peters
Zwei Heckenbrände kurz nacheinander
08. August 2026
Erneut hat die Durchführung von Abflammarbeiten am Samstag zur Entzündung angrenzender Vegetation geführt und damit gleich zwei kurz aufeinanderfolgende Feuerwehreinsätze verursacht. Zunächst wurde die Feuerwehr Aurich um 14:30 Uhr in die Memmertstraße gerufen. Die dort in Brand geratene Hecke war beim Eintreffen der Einsatzkräfte schon durch Anwohner gelöscht worden, sodass keine weiteren Maßnahmen eingeleitet werden mussten.
Nur etwa 45 Minuten später rückte die Feuerwehr Haxtum in den Ortsteil Kirchdorf aus. Hier war eine Hecke zwischen zwei Grundstücken in der Straße Schwarzes Fehn bereits auf mehreren Metern entflammt. Anwohner hatten den Brand vor Ankunft der Feuerwehrkräfte mit Hilfe von Gartenschläuchen ebenfalls selbst bekämpfen können. Die Einsatzstelle wurde infolge einer abschließenden Nachkontrolle mittels Wärmebildkamera schon nach wenigen Minuten wieder verlassen.
Text: Sönke Geiken
Bilder: Keno Pollmann, Daniel Gerock
Kitesurfer verliert Schirm – große Alarmkette ausgelöst
08. August 2026
Am Samstag, den 8. August 2026, wurde die Feuerwehr Norderney um 19:33 Uhr zu einer Wasserrettung alarmiert.
Die Einsatzmeldung lautete THY_PWasser – Person im Wasser.
Bei sommerlichem Wetter war ein Kitesurfer im Bereich des Januskopf in eine Notlage geraten, nachdem er seinen Kiteschirm verloren hatte. Aufgrund der zunächst unklaren Lage wurde umgehend eine umfangreiche Alarmkette ausgelöst.
Neben der Feuerwehr Norderney wurden auch die DLRG und die DGzRS zur Unterstützung alarmiert.
Noch während die Einsatzkräfte zur Einsatzstelle ausrückten, entspannte sich die Lage. Der Kitesurfer konnte aus eigener Kraft zurück an den Strand gelangen. Eine medizinische Versorgung war nicht erforderlich der Einsatz konnte für die beteiligten Einsatzkräfte beendet werden.
Text&Bild: Kilian Peters
Brand eines Garagenanbaus - Dachstuhl und Fassade müssen teilweise abgetragen werden
08. August 2026
Ostgroßefehn, den 08.08.2026 - Ein brennender Garagenanbau in Ostgroßefehn sorgte am Samstagmittag für einen umfangreicheren Feuerwehreinsatz. Aufmerksame Nachbarn stellten in der Polderstraße eine Rauchentwicklung fest. Daraufhin verständigten sie einen Anwohner, der sich noch im angrenzenden Wohngebäude aufhielt, und setzten gleichzeitig einen Notruf ab. Um 12:08 Uhr wurden daraufhin mehrere Feuerwehren aus Großefehn alarmiert.
Im Bereich eines Garagenanbaus kam es zu einem Brand. Über die Holzkonstruktion breitete sich das Feuer über weitere Teile des Dachstuhls aus, auf dem sich eine Photovoltaikanlage befand. Unter Atemschutz bekämpften die Einsatzkräfte das Feuer über den Dachboden. Die baulichen Gegebenheiten erschwerten die gezielte Brandbekämpfung, sodass die eingeleiteten Löschmaßnahmen zunächst nicht die gewünschte Wirkung erzielten. Schließlich wurden mithilfe eines Baggers Teile der Fassade sowie des Dachstuhls abgetragen. Dadurch konnten die betroffenen Bereiche freigelegt und das Feuer gezielt bekämpft werden. Nach etwa eineinhalb Stunden war der Brand weitgehend gelöscht. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera und löschten verbliebene Glutnester ab. Gegen 14:30 Uhr konnten die Löschmaßnahmen beendet werden. Die elektrische Anlage des Anbaus wurde durch einen Elektriker spannungsfrei geschaltet.
Die Feuerwehren Großefehn-Zentrum, Bagband, Holtrop Spetzerfehn, Strackholt sowie Akelsbarg-Felde-Wrisse waren insgesamt rund dreieinhalb Stunden im Einsatz. Der Rettungsdienst des Landkreises Aurich übernahm die Absicherung der Einsatzkräfte. Darüber hinaus waren die Polizei, der Energieversorger sowie ein Elektriker vor Ort.
Text&Bilder: Malte Wiese, Pressesprecher Feuerwehr Großefehn
Zigarettenrauch löst Brandmeldeanlage aus
07. August 2026
Am Freitagabend wurde die Ortsfeuerwehr Dornum gegen 20:43 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage (BMA) alarmiert.
Vor Ort überprüften die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich und stellten fest, dass die Brandmeldeanlage durch Zigarettenrauch ausgelöst worden war. Ein Brand oder eine weitere Gefährdung konnte nicht festgestellt werden.
Der betroffene Bereich wurde durch die Feuerwehr gelüftet und anschließend nochmals kontrolliert. Nachdem keine weitere Gefahr festgestellt werden konnte, waren für die Einsatzkräfte keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
Die Ortsfeuerwehr Dornum konnte den Einsatz nach kurzer Zeit beenden und wieder einrücken.
Text: Gemeindepressesprecher Ole Caspers
Dieselaustritt aus Wohnmobil beschäftigt Feuerwehr in Greetsiel
07. August 2026
Ein Kraftstoffaustritt aus einem Wohnmobil hat am Freitagabend, 7. August 2026, für den dritten Einsatz der Feuerwehr Krummhörn-Nord an diesem Tag gesorgt.
Auf dem Wohnmobilstellplatz an der Mühlenstraße in Greetsiel hatten die Camper zunächst einen Dieselgeruch wahrgenommen. Bei der anschließenden Kontrolle stellten sie fest, dass aufgrund eines Defekts Dieselkraftstoff aus einer Zuleitung zur Standheizung ihres Wohnmobils austrat.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord konnten die undichte Stelle provisorisch abdichten und den Dieselaustritt damit stoppen.
Im Anschluss entfernten und entsorgten die Feuerwehrleute einen kleinen Teil des verunreinigten Erdreichs und führten notwendige Reinigungsarbeiten durch.
Die abschließende Reparatur der Dieselleitung übernahm anschließend eine Fachfirma.
Text: Kilian Peters
Hubschrauber unterstützt Erkundung – Staub statt Rauch in Loquard
07. August 2026
Eine weithin sichtbare Staubentwicklung hat am Freitag um 18:20 Uhr einen Einsatz der Feuerwehr Krummhörn-Süd ausgelöst.
Anrufer meldeten der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland zuvor eine vermeintliche Rauchentwicklung im Bereich der Bartshauser Straße in Loquard.
Noch während der Anfahrt stellte sich jedoch heraus, dass es sich nicht um Rauch, sondern um eine Staubentwicklung infolge von Feldarbeiten handelte. Sowohl die bodengebundenen Feuerwehrkräfte auf dem Weg zur Einsatzstelle als auch die Besatzung eines Ambulanzhubschraubers aus der Luft bestätigten diese Feststellung.
Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.
Text: Kilian Peters
Alarmmeldung Behinderten-WC
07. August 2026
Der zweite Einsatz am Freitag führte die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 17:15 Uhr in die Okko-Tom-Brook-Straße in Greetsiel.
Alarmiert worden war die Feuerwehr aufgrund einer Alarmmeldung aus dem Behinderten-WC des öffentlichen Toilettengebäudes am dortigen Parkplatz.
Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich jedoch schnell heraus, dass der Notrufknopf versehentlich ausgelöst worden war. Ein weiteres Tätigwerden war nicht erforderlich, sodass der Einsatz beendet werden konnte.
Text: Kilian Peters
Wenige Quadratmeter Feldfläche in Brand geraten - Manslagt (Gemeinde Krummhörn)
07. August 2026
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord wurde am Freitagnachmittag um 14:57 Uhr zu einem Flächenbrand am Platthauser Weg in Manslagt alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte auf einem Feld eine Fläche von wenigen Quadratmetern. Das Feuer konnte binnen kürzester Zeit gelöscht werden.
Der vor Ort tätige Landwirt pflügte die betroffene Stelle im Anschluss direkt um. Damit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Text&Bilder: Kilian Peters
Einsatz auf den Salzwiesen
07. August 2026
Zu einer Tierrettung wurde die Feuerwehr Juist am frühen Freitagmorgen um 6:36 Uhr gerufen. Ein Pferd hatte sich an einer Grabenkante der Salzwiesen festgelegt und kam weder aus eigener Kraft noch mit Unterstützung der Halter wieder auf die eigenen Beine.
Das eigens für solche Fälle durch ein Juister Fuhrunternehmen gespendetes Tierhebegeschirr, welches zur Ausrüstung der Feuerwehr Juist gehört, konnte aufgrund der Bodenbeschaffenheit nicht eingesetzt werden.
Durch mehrere Gurte und einen Radlader konnte das Tier unter Anleitung zweier Fachleute schnell wieder auf die eigenen Hufen gestellt werden. Es überstand diesen Einsatz unverletzt. Nach etwa 30 Minuten war dieser Einsatz erfolgreich abgeschlossen. Im Einsatz waren das HLF 10, der Traktor des NLWKN, sowie ein Radlader eines örtlichen Fuhrunternehmens.
Text: Arend Janssen-Visser
Gebüschfeuer greift auf Unterstand über
06. August 2026
Gerade noch rechtzeitiges Eingreifen verhinderte in den Donnerstagmittagsstunden die Ausbreitung eines Heckenbrandes auf ein angrenzendes Carport sowie zwei Wohnhäuser. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich waren gegen 13:30 Uhr in die Glupe alarmiert worden. Zu diesem Zeitpunkt sollte sich das Feuer laut Meldung bereits von dem zwischen zwei Grundstücken stehenden Buschwerk auf ein bewohntes Gebäude ausgedehnt haben, in dem sich gegenwärtig noch Personen befanden. Unverzüglich wurde daher auch die Feuerwehr Haxtum hinzugerufen. Bei Ankunft an der Einsatzstelle waren alle Menschen bereits durch den ersteintreffenden Rettungsdienst in Sicherheit gebracht worden, weshalb die Feuerwehrleute den Fokus von vornherein auf die schnellstmögliche Brandbekämpfung legen konnten.
Mit zwei Strahlrohren schlugen Atemschutzgeräteträger die Flammen in den folgenden Minuten nieder. Es gelang ihnen, die auf etwa 15 Meter brennende Hecke zeitnah abzulöschen und das schon in Mitleidenschaft gezogene Carport vor einer weiteren Brandausbreitung zu bewahren. Auch ein darunter abgestelltes und durch herabfallende Teile der geschmolzenen Überdachung beschädigtes Auto wurde vor dem Feuer geschützt. Ebenso blieb das Wohnhaus samt Garage sowie das Nachbargebäude auf der anderen Seite der Hecke unbeschadet. Bereits gut zehn Minuten nach Eintreffen vor Ort war der Brand unter Kontrolle. Die Feuerwehr Haxtum konnte die Anfahrt daraufhin abbrechen. Noch zum Teil vorhandene Glutnester sind mit einer Wärmebildkamera lokalisiert und gezielt benässt worden, um ein Wiederaufflammen auszuschließen. Neben den 25 Einsatzkräften der Feuerwehr und dem Rettungsdienst war auch die Polizei im Einsatz.
Text: Sönke Geiken
Bilder: Sönke Geiken, Daniel Gerock
Brennendes Gartenhaus in Suurhusen
06. August 2026
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Suurhusen, Loppersum und Osterhusen um 02:51 Uhr zu einem Feuer in die Ortschaft Suurhusen (Gemeinde Hinte, LK Aurich) alarmiert. Gemeldet wurde ein brennendes Gartenhaus auf dem Gelände der Schiefen Kirche von Suurhusen.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Teil des Gartenhaus welches als Geräte- und Aufenthaltsraum genutzt wurde bereits in Vollbrand. Umgehend wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen gegen die Flammen vor und konnten den Brand zügig unter Kontrolle bringen.
Um alle Glutnester ablöschen zu können, mussten Teile der hauptsächlich aus Holz erbauten Hütte geöffnet und eingerissen werden.
Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die ca 40 Einsatzkräfte beendet.
Neben den Feuerwehren aus Suurhusen, Loppersum und Osterhusen, war der Rettungsdienst des Landkreises Aurich und die Polizei vor Ort.
Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die Ursache des Feuers ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Bericht&Bilder: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
Inselwehr erneut doppelt gefragt
06. August 2026
Zu zwei Einsätzen binnen weniger Stunden kam es am Mittwoch bzw. frühen Donnerstag für die Feuerwehr Juist.
Am Mittwoch um 20:51 Uhr meldete die Brandmeldeanlage im Schwimmbad ein Feuer. Da die Meldung bereits zum Zeitpunkt der Alarmierung durch einen Schwimmmeister widerrufen wurde, rückten die Fahrzeuge der Wehr nicht aus.
Anders um 0:42 Uhr.
In der Siedlung hatten Bewohner einer Ferienwohnung einen piependen Rauchwarnmelder wahrgenommen. Beim Verlassen der Wohnung war ebenfalls Brandgeruch festzustellen. Unmittelbar riefen sie darauf den Notruf.
Beim Eintreffen der Wehr war der Bewohner durch die Bewohner geweckt worden. Ursache für den Brandgeruch war ein Topf auf einem eingeschalteten Herd. Die Arbeit der Wehr beschränkte sich hierbei auf die Belüftung der Räumlichkeiten.
Nach einer Stunde waren die Fahrzeuge der Wehr wieder einsatzbereit.
Text: Uwe Bents
Foto: Jacob Habbinga
Heckenbrand abgelöscht
Feuerwehr rät zu Vorsicht
05. August 2026
Durch Abflammarbeiten ist am Mittwochvormittag eine Thujahecke im Middelburger Weg in Brand geraten. Das Feuer drohte durch den Verlauf des Gebüsches auch auf eine Garage überzugreifen, weshalb Anwohner umgehend den Notruf verständigten. Zeitgleich leiteten sie erste Löschmaßnahmen ein. Die Flammen konnten so bis zum Eintreffen der alarmierten Feuerwehr Haxtum bereits erfolgreich eingedämmt werden. Unter Zuhilfenahme einer Wärmebildkamera kontrollierten die Einsatzkräfte den betroffenen Heckenabschnitt noch einmal umfassend. Nachlöscharbeiten waren letzten Endes nicht mehr erforderlich.
Die Auricher Feuerwehren raten im Zuge derartiger Ereignisse stets dazu, Arbeiten mit offenem Feuer nur unter größter Vorsicht und mit sofort greifbaren Löschmitteln durchzuführen. In der Nähe von Vegetation jeglicher Art sollte angesichts der gegenwärtigen Witterungsverhältnisse gänzlich darauf verzichtet werden. Insbesondere Thuja und andere Koniferen fangen aufgrund von durchgetrocknetem Holz und leicht entzündlichen Ölen oftmals überraschend schnell Feuer, das sich rasant ausbreiten und angrenzende Gebäude oder sonstige Objekte gefährden kann.
Text:Sönke Geiken
Bild: Keno Pollmann (Feuerwehr Haxtum)
Rollator im Graben löst Sucheinsatz aus
05. August 2026
Ein vermutlich illegal entsorgter Rollator hat am Mittwochnachmittag einen Einsatz von Polizei, Feuerwehr und DLRG in Norden ausgelöst.
Beim Spaziergang mit seinem Hund entdeckte ein Passant die Gehhilfe im Ortsteil Westermarsch. Der Rollator lag im Itzendorfer Zugschloot, einem mehrere Meter breiten wasserführenden Entwässerungsgraben. Da eine plattgedrückte Spur durch die Uferböschung direkt zu dem Rollator führte, konnte zunächst nicht ausgeschlossen werden, dass eine Person in das Gewässer gestürzt war.
Die Polizei forderte daraufhin die Freiwillige Feuerwehr Norden zur Absuche des Gewässers an. Aufgrund der Größe und Tiefe des Grabens wurde im weiteren Einsatzverlauf auch die DLRG Norden hinzugezogen.
Gemeinsam suchten die Einsatzkräfte den teilweise hüfttiefen Entwässerungsgraben sowohl zu Fuß als auch mit einem Schlauchboot und einem Sonargerät ab. Nach rund eineinhalb Stunden konnte die Suche ohne weitere Feststellungen beendet werden. Eine Person wurde nicht gefunden.
Wie der Rollator in das Gewässer gelangte, ist derzeit unklar.
Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Unklare Rauchentwicklung entpuppt sich als Stoppelfeldbrand
05. August 2026
Am Mittwochabend, den 5. August 2026, wurde die Ortsfeuerwehr Nesse um 21:27 Uhr mit dem Einsatzstichwort F1 – Unklare Rauchentwicklung in Richtung Westdorf alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt war eine Rauchentwicklung wahrnehmbar. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen Brand auf einem abgeernteten Stoppelfeld handelte. Der betroffene Landwirt hatte das Feuer jedoch bereits eigenständig mit einem Güllefass erfolgreich abgelöscht, sodass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht mehr erforderlich war.
Nach einer Kontrolle der Einsatzstelle und der Feststellung, dass keine weiteren Maßnahmen notwendig waren, konnte der Einsatz zeitnah beendet werden.
Text: Gemeindepressesprecher Ole Caspers
Unterstützung bei Reanimation
05. August 2026
Während einer Ortskommando-Sitzung am Feuerwehrhaus wurde die Feuerwehr Victorbur zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Westvictorburer Straße alarmiert.
Der Rettungsdienst war bereits mit einem Rettungswagen und einem Notarzt im Einsatz. Im Rahmen einer laufenden Reanimation wird zur Unterstützung der Patientenversorgung grundsätzlich ein weiterer Rettungswagen alarmiert. Da sich Einsatzkräfte zu diesem Zeitpunkt bereits am Feuerwehrhaus befanden und die Einsatzstelle nur rund 500 bis 600 Meter entfernt lag, entschied sich der Rettungsdienst, zusätzlich die Feuerwehr Victorbur zur Unterstützung der Reanimationsmaßnahmen hinzuzuziehen. Dadurch konnte ohne Zeitverzug zusätzliche Unterstützung an der Einsatzstelle bereitgestellt werden.
Text: Sven Janssen
Symbol-Bild: Holger Goldenstein
Chirurgischer Notfall im Watt – Feuerwehr unterstützt Rettungsdienst
05. August 2026
Am 05.08.2026 um 11:31 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Westerbur vom Rettungsdienst zur Unterstützung an den Strand in Dornumersiel alarmiert.
Ein Urlauber war im Watt unglücklich gestürzt und hatte sich dabei so verletzt, dass er den Rückweg zum Strand nicht mehr eigenständig bewältigen konnte. Zur patientenschonenden Rettung forderte der Rettungsdienst die Feuerwehr mit einer Schleifkorbtrage nach.
Nachdem der Notarzt den Patienten vor Ort medizinisch versorgt und eine Schmerztherapie durchgeführt hatte, konnte dieser gemeinsam von den Einsatzkräften in die Schleifkorbtrage gehoben und bis zum Strand transportiert werden.
Dort stellte ein Mitarbeiter der Tourismus GmbH spontan ein Golfcart zur Verfügung, das üblicherweise für Fahrten im Strandbereich eingesetzt wird. Dank dieses geländegängigen Fahrzeugs konnte der Patient besonders schonend und ohne zusätzliche körperliche Belastung vom Strand bis zum bereitstehenden Rettungswagen transportiert werden. Die Einsatzkräfte nahmen dieses Unterstützungsangebot dankend an, da sich das Golfcart für den Transport auf dem sandigen Untergrund als ideale Lösung erwies.
Am Rettungswagen wurde der Patient auf die Fahrtrage umgelagert und anschließend zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.
Die Feuerwehr bedankt sich ausdrücklich bei der Tourismus GmbH für die schnelle, unkomplizierte und wertvolle Unterstützung. Das bereitgestellte Golfcart trug maßgeblich dazu bei, den Transport des Patienten auf dem schwierigen Untergrund möglichst schonend und effizient durchführen zu können.
Text&Bild: Gemeindepressesprecher Ole Caspers
Feuerwehr Norden bestreitet intensiven Einsatzmarathon
04. August 2026
Gegen 16 Uhr begann die ungewöhnliche Einsatzserie mit einem ausgelösten Heimrauchmelder in der Nordlandstraße. Mit der Feuerwehr traf auch der Gebäudebesitzer an der Einsatzstelle ein, sodass beide gemeinsam die Wohnung kontrollieren konnten. Es handelte sich um einen Fehlalarm.
Auf dem Rückweg entdeckten die Einsatzkräfte gegen 16.30 Uhr eine Dieselspur auf der B72 zwischen Looger Weg und Ekeler Weg. Sie sicherten einen ersten Gefahrenbereich und streuten grobe Verunreinigungen ab. Weitere Kräfte wurden nachalarmiert, auch Polizei und die zuständigen Straßenbaulastträger machten sich auf den Weg.
Während dieser Einsatz noch lief, wurde ein weiterer Ölschaden in der Straße "In der Wildbahn" gemeldet: Ein Geländewagen hatte dort einen Getriebeschaden erlitten, wodurch Getriebeöl auslief. Auch hierzu wurden zusätzliche Kräfte alarmiert.
Kurz danach folgte die Meldung einer weiteren Dieselspur in der Norder Innenstadt. Sie erstreckte sich über rund zwei Kilometer – vom Marktplatz über die Straße Im Spiet bis in den Hirtenpfad, wo das Verursacherfahrzeug stand. Die Fahrerin hatte sich zwischenzeitlich per Notruf gemeldet und ihren Standort sowie ihre Fahrtstrecke durchgegeben. Die bereits im Einsatz befindlichen Kräfte übernahmen auch diesen Auftrag. Gemeinsam mit dem städtischen Bauhof sicherten sie die Gefahrenstellen und banden die Dieselpfützen mit Bindemittel ab. Da aus dem Verursacherfahrzeug, ebenfalls einem Geländewagen, weiterhin Diesel tropfte, stellten die Einsatzkräfte eine Auffangwanne darunter und legten saugfähige Fleecetücher aus. Beide Dieselspuren wurden anschließend maschinell durch eine Fachfirma beseitigt.
Noch während diese drei Einsätze parallel liefen, ereignete sich auf einem Campingplatz in Norddeich ein medizinischer Notfall mit einem Kind. Neben dem Rettungsdienst wurde auch ein Rettungshubschrauber alarmiert. Die Feuerwehr sollte einen geeigneten Landeplatz absichern und löste dafür freie Kräfte aus den laufenden Einsätzen heraus. Dadurch traf sie als Erste ein und konnte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erste Maßnahmen ergreifen. Sie sperrte die Deichstraße und die Zufahrt zum Campingplatz, sodass "Christoph 26" sicher landen und wieder starten konnte. Der junge Patient wurde per Rettungswagen ins Auricher Krankenhaus gebracht.
Auf dem Rückweg alarmierte die Leitstelle Ostfriesland die Kräfte als schnelle Ersthelfer – auch First Responder genannt – in die Tulpenstraße. Dort hatte sich eine ältere Frau bei einem Sturz schwer verletzt. Dank ihrer räumlichen Nähe zur Einsatzstelle konnte die Feuerwehr einen deutlichen Zeitvorsprung gegenüber dem ebenfalls alarmierten Rettungsdienst aus Norden herausholen. Die Frau befand sich im Dachgeschoss ihres Wohnhauses; die Kräfte begannen sofort mit der Erstversorgung. Da ein Transport durch das Treppenhaus nicht möglich war, forderten sie die Drehleiter nach, die von Einsatzkräften im Feuerwehrhaus besetzt wurde und ausrückte.
Es war inzwischen nach 19 Uhr, als dieser sechste Einsatz endete. Wegen der hochsommerlichen Temperaturen wollten sich die Einsatzkräfte mit einem Eis abkühlen und trafen sich dafür im Garten eines Feuerwehrmannes. Kaum war das Eis verteilt, meldete sich ein Passant: Nur wenige Meter entfernt in der Amselstraße hatte er ein brennendes Wahlplakat entdeckt. Die Kräfte ließen ihr Eis stehen und erledigten auch diesen Einsatz binnen weniger Minuten.
Kaum zurückgekehrt, meldete die Leitstelle per Funk bereits den nächsten Einsatz: Erneut piepte ein Heimrauchmelder, diesmal in Norddeich in der Pelikanstraße. Auch dieser Alarm stellte sich vor Ort als Fehlalarm heraus.
Gegen 20.30 Uhr – nach viereinhalb Stunden und acht Einsätzen – konnten schließlich alle Fahrzeuge einrücken und die Einsatzkräfte nach Hause entlassen werden.
Text: Thomas Weege
Bilder: Feuerwehr Norden/Timo Müller, Karsten Eilers, Wilko Bruns und Thomas Weege
Zugang schnell geschaffen
03. August 2026
Nachbarn sorgten sich in den späten Montagabendstunden um einen Anwohner der Esenser Straße, welcher schon längere Zeit nicht mehr gesehen worden war. Die zunächst verständigte Polizei forderte alsbald Unterstützung durch die Feuerwehr Aurich an, um die Wohnung der Person zu überprüfen. Den Einsatzkräften gelang es, über ein Fenster schadfreien Zutritt in die Räumlichkeiten zu erhalten. Weitere Maßnahmen waren feuerwehrseitig nicht erforderlich.
Text: Sönke Geiken
Feuerwehr Roggenstede überörtlich im Einsatz
03. August 2026
Am 03. August 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Roggenstede um 13:58 Uhr mit dem Einsatzstichwort F2 – Schuppen zur Unterstützung der Feuerwehren Schweindorf, Westerholt und Ochtersum nach Utarp (Samtgemeinde Holtriem) alarmiert.
Vor Ort unterstützten die Einsatzkräfte die bereits laufenden Maßnahmen bei einem Brand einer Überdachung. Nach rund 45 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr Roggenstede beendet und die Rückkehr zum Feuerwehrhaus konnte angetreten werden.
Text: Gemeindepressesprecher Ole Caspers
Brennender Holzunterstand in Pewsum (Gemeinde Krummhörn)
03. August 2026
Am Montagnachmittag ist auf einem Grundstück an der Königsberger Straße in Pewsum ein Holzunterstand in Brand geraten. Die Leitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin um 15:15 Uhr die Feuerwehren Krummhörn-Mitte, Krummhörn-West und Krummhörn-Süd.
Die Anwohner hatten bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte mit einem Gartenschlauch erste Löschversuche unternommen. Die Feuerwehr Krummhörn-Mitte übernahm anschließend unter Atemschutz die weiteren Löscharbeiten und brachte den Brand zügig unter Kontrolle.
Die Feuerwehren Krummhörn-West und Krummhörn-Süd konnten den Einsatz noch während der Anfahrt abbrechen.
Verletzt wurde niemand. Neben der Feuerwehr waren auch die Polizei sowie der Rettungsdienst vor Ort.
Text&Bild: Kilian Peters
Gartenhaus brennt zwischen zwei Häusern
03. August 2026
Ein Gartenhaus ist in der Nacht zu Montag zwischen zwei Häusern in der Osterstraße in Norden abgebrannt. Anwohner hatten gegen 4.05 Uhr Feuer in einem Garten entdeckt. Was dort brannte, konnten sie in ihrem Notruf zunächst nicht genau beschreiben. Die Freiwillige Feuerwehr Norden wurde daraufhin zu einem unklaren Brandereignis alarmiert. Kurz nach der ersten Alarmierung gingen weitere Notruf bei der Leitstelle Ostfriesland in Wittmund ein. Nun meldeten die Anrufer ein brennendes Gartenhaus. Daraufhin wurde die Alarmstufe erhöht und weitere Kräfte alarmiert.
Als die Feuerwehr eintraf, stand das zirka drei mal drei Meter große Gartenhaus in Vollbrand. Die Flammen schlugen in den Himmel empor und entzündeten Bäume sowie Büsche. Das Holzhäuschen stand mit nur wenigen Metern Abstand zwischen zwei Wohn- und Geschäftshäusern. Dort platzten bereits mehrere Fensterscheiben durch die Hitze. Da das Feuer drohte auf beide Häuser überzugreifen, wurde die Alarmstufe ein weiteres Mal erhöht. Nun wurde die gesamte Norder Feuerwehr aktiviert.
Das Feuer war kurz davor durch eine geschmolzene Eingangstür in eine Heilpraktikerpraxis einzudringen. Dies konnte die Feuerwehr im letzten Moment im Innenangriff verhindern. Mit mehreren Strahlrohren schlug die Feuerwehr die Flammen nieder und kühlte die stark erhitzten Hausfassaden.
Die Lösch- und Aufräumarbeiten dauerten rund eine Stunde. An den Häusern entstand erheblicher Sachschaden. Neben der Feuerwehr waren auch der Rettungsdienst, das Deutsches Rotes Kreuz , die Polizei und der Bereitschaftsdienst der Norden Stadtwerke vor Ort. Die Bewohner beider Häuser hatten sich selbst rechtzeitig in Sicherheit gebracht, sodass niemand verletzt wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Rauchmelder in unbewohnter Ferienwohnung löst aus
03. August 2026
n den frühen Morgenstunden des Montags, 3. August, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Westerbur und Roggenstede um 03:28 Uhr unter dem Einsatzstichwort F1 – Heimwarnmelder nach Dornumersiel alarmiert.
Grund für die Alarmierung war ein ausgelöster Rauchwarnmelder in einer derzeit unbewohnten Ferienwohnung. Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich ein Schadensereignis hinter der Wohnungstür befindet, verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zur Wohnung und führten eine umfassende Erkundung durch.
Dabei konnten weder Rauch noch Feuer oder andere Auffälligkeiten festgestellt werden. Als Ursache für die Auslösung wurde ein technischer Defekt des Rauchwarnmelders festgestellt.
Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Einsatz beendet werden. Die Einsatzkräfte kehrten zu ihren Feuerwehrhäusern zurück und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her.
Text: Gemeindepressesprecher Ole Caspers
Bild: Symbolbild - Feuerwehr Westerbur (Copyright - Ole Caspers)
Brandmeldeanlage in Indoorspielpark löst ohne erkennbaren Grund aus
02. August 2026
Die Freiwillige Feuerwehr Neßmersiel wurde am Sonntag, 2. August, um 13:35 Uhr unter dem Einsatzstichwort F_BMA_1 zu einem Indoorspielpark alarmiert. Dort hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst.
Die Einsatzkräfte kontrollierten den betroffenen Bereich sowie das Gebäude. Ein Schadensereignis oder Anzeichen für einen Brand konnten dabei nicht festgestellt werden. Die Auslösung der Brandmeldeanlage erfolgte ohne erkennbaren Grund.
Im Anschluss wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet und die Feuerwehr stellte die Einsatzbereitschaft im Feuerwehrhaus wieder her.
Text: Gemeindepressesprecher Ole Caspers
Bild: Ortsbrandmeister Dietmar Helmers
Hilfeleistung
02. August 2026
Zu einer Hilfeleistung wurde die Feuerwehr Norderney am Sonntag den 2. August 2026 um 11:43 Uhr alarmiert.
Eine Möwe hatte sich in luftiger Höhe an einer Dachrinne verfangen. Ihr lautes rufen hatten die Nachbarn vernommen. Die Feuerwehr rückte mit der Drehleiter an. Die Möwe wurde befreit und da sie augenscheinlich unverletzt war, in die Freiheit entlassen.
Text: Eilbertus Stürenburg
First Responder
02. August 2026
Am Sonntag den 2. August 2026 wurden die First Responder der Feuerwehr Norderney um 10:06 Uhr zu einer Erstversorgung alarmiert.
Der Einsatzort war am Südwesthörn.
Text: Eilbertus Stürenburg
Wohnhaus vor Feuer gerettet
02. August 2026
Der Freiwilligen Feuerwehr Norden ist es in der Nacht zu Sonntag gelungen, ein Wohnhaus vor einem Vollbrand zu schützen. Gegen 2.35 Uhr hatten Anwohner der Straße Am Galgenberg ein brennendes Gebäude in ihrer Straße gemeldet.
Bei Ankunft der Feuerwehr brannte zwischen dem Haus und einem Carport eine Terrasse samt Überdachung. Alle drei Gebäude sind direkt miteinander verbunden. Das Feuer war im Inbegriff auf das Dach sowie durch geplatzte Fensterscheiben im Erd- und Dachgeschoss auf das Gebäudeinnere überzugreifen. Dies konnten die Feuerwehrleute im Innen- und Außenangriff erfolgreich verhindern.
Durch den zielgerichteten Angriff war das Feuer schnell unter Kontrolle. Auch wenn das Gebäude samt Inventar gerettet werden konnte, entstand im Inneren erheblicher Rauchschaden. Verletzte gab es nicht zu beklagen.
Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Vollgelaufenen Keller entleert
01. August 2026
Der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Wiesens ist am Samstagmittag telefonisch von einem Anwohner über einen Wassereintritt in einem Keller informiert worden, der wohl durch kräftige Regenschauer am Vortag entstanden war. Bei der Inaugenscheinnahme vor Ort stellte sich heraus, dass die Hausbewohner die eingedrungene Wassermenge mit ihren eigenen Mitteln nicht beseitigen konnten. Weitere Einsatzkräfte mit dem Löschgruppenfahrzeug wurden daraufhin zur Einsatzstelle nachgefordert. Mit Unterstützung eines Nasssaugers entfernten die Feuerwehrleute das Wasser in der Folge weitestgehend aus den Räumlichkeiten. Der Zugang erfolgte dabei über ein geeignetes Kellerfenster. Nach rund 50 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.
Text: Sönke Geiken
Bilder: M. Campen (Feuerwehr Wiesens)
Mülleimerbrand
01. August 2026
Am Samstag den 1. August 2026 wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 11:56 Uhr zu einem Brandeinsatz alarmiert.
Passanten hatten gemeldet, dass ein kleiner Mülleimer am Parkplatz C in Brand geraten war. An der Einsatzstelle konnte der Brand im Mülleimer schnell gelöscht werden.
Text: Eilbertus Stürenburg
Kinder im Watt – Kein Eingreifen erforderlich
01. August 2026
Am gestrigen Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden alarmiert, nachdem eine Anruferin die Leitstelle verständigt hatte. Sie befürchtete, dass zwei Kinder nicht mehr eigenständig aus dem Watt gelangen könnten. Ebenfalls alarmiert wurden der Rettungsdienst sowie die DLRG.
Kurz nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle kam die Rückmeldung, dass die Kinder das Watt bereits fast eigenständig verlassen hatten. Ein Eingreifen war somit nicht mehr erforderlich. Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr waren auch der Rettungsdienst, die DLRG sowie die Polizei vor Ort. Der Einsatz konnte daraufhin beendet werden.
Text&Bild: Oliver Prigge
Heimrauchmelder in der Baumstraße
01. August 2026
Am Samstagvormittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in die Baumstraße alarmiert. Anwohner hatten den Melder gehört und den Notruf verständigt. An dem Gebäude, aus dessen Richtung das Piepen wahrgenommen wurde, war niemand anzutreffen. Der Melder konnte schließlich lose in einem Garten liegend aufgefunden werden. Warum dieser dort lag, konnte nicht geklärt werden. Der Rauchmelder wurde deaktiviert und der Einsatz beendet.
Text: Oliver Prigge
Zimmerbrand in Wohn- und Geschäftshaus in Moordorf
01. August 2026
Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Krummhörn-Süd um 21:54 Uhr zu einem gemeldeten Flächenbrand alarmiert.
Ein Anrufer hatte während laufender Feldarbeiten einen leichten Feuerschein im Bereich eines Feldes An der Landstraße zwischen Loquard und Rysum bemerkt und daraufhin den Notruf 112 gewählt.
Die Einsatzkräfte kontrollierten den gemeldeten Bereich sorgfältig, konnten jedoch kein Brandereignis feststellen. Auch die Rücksprache mit dem vor Ort arbeitenden Landwirt ergab keine Hinweise auf ein Feuer.
Der Einsatz wurde daraufhin ohne weitere Maßnahmen beendet.
Text: KIlian Peters


