Ausgelöste Brandmeldeanlage



31. Mai 2026


Am Sonntag den 31. Mai wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 15:36 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im Ausflugslokal „weisse Düne“. 

An der Einsatzstelle konnte dann festgestellt werden, dass Küchendämpfe die Brandmeldeanlage ausgelöst hatten


Text: Eilbertus Stürenburg

Verkehrsunfall auf der Freepsumer Landstraße



31. Mai 2026


Die Feuerwehr Krummhörn-Mitte wurde in den späten Abendstunden zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert.

Vor Ort unterstützten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Rettungsdienst bei den medizinischen Maßnahmen. Zudem wurden geeignete Überquerungsmöglichkeiten über Grabenbereiche geschaffen.

Für die Landung des angeforderten Rettungshubschraubers ist zudem ein geeigneter Landeplatz durch die Feuerwehr ausgeleuchtet worden.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet. Hierfür kamen unter anderem zwei Powermoon-Lichtsysteme der Ortsfeuerwehr Krummhörn-West zum Einsatz.


Text&Bild: Kilian Peters

Heckenbrand in Dornum – Wohnmobil rechtzeitig in Sicherheit gebracht

31. Mai 2026


Am 31.05.2026 wurde die Feuerwehr Dornum um 19:01 Uhr mit dem Einsatzstichwort „F0 – Heckenbrand“ in den Buchenweg alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung: Eine Hecke brannte auf einer Länge von rund 15 Metern. Direkt neben dem Brandobjekt befand sich ein Wohnmobil, das durch die unmittelbare Brandeinwirkung gefährdet war.

Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr reagierten Anwohner umsichtig und schoben das Fahrzeug aus dem Gefahrenbereich. Dadurch konnte ein möglicher Schaden am Wohnmobil verhindert werden. Aufgrund der unklaren Lage, insbesondere hinsichtlich möglicher Gasflaschen oder anderer Druckgasbehälter im Fahrzeug, bestand zunächst eine erhöhte Gefährdungslage.

Die Brandbekämpfung erfolgte durch einen Trupp unter Atemschutz. Das Feuer konnte zügig unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Im Anschluss kontrollierten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich auf mögliche Glutnester.

Da Rauch in mehrere angrenzende Wohnhäuser eingedrungen war, wurden diese durch die Feuerwehr belüftet, um eine weitere Rauchbelastung zu beseitigen.

Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Feuerwehr Dornum war mit zwei Fahrzeugen und insgesamt 15 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz konnte nach rund 60 Minuten beendet werden.


Text&Bilder: Gemeindepressesprecher Ole Caspers 


Ausgelöste Brandmeldeanlage durch Küchendämpfe



31. Mai 2026


Am Sonntag wurde die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 18:44 Uhr zu einem Hotel an der Hafenstraße in Greetsiel alarmiert, nachdem dort die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte.

Im Rahmen der Erkundung stellte sich heraus, dass Küchendämpfe der Grund für die Auslösung waren. Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet.

 



Text: Kilian Peters

Ausgelöste Brandmeldeanlage eines Hotels



30. Mai 2026


Eine ausgelöste Brandmeldeanlage führte am Samstag um 18:45 Uhr zu einem Einsatz der Feuerwehr Krummhörn-Nord in einem Hotel in Greetsiel.

Vor Ort wurden zwei ausgelöste Melder festgestellt. Die betroffenen Bereiche wurden kontrolliert, ein Schadensereignis lag nicht vor. Ursächlich waren vermutlich verschmutzte Sensoren.


Text: Kilian Peters

Hecke brannte im Vorgarten



30. Mai 2026


In der Hans-Trimborn-Straße in Norden hat in der Nacht zu Sonnabend eine Hecke gebrannt. Anwohner haben den Brand im Vorgarten eines Eckgrundstückes gegen 2.50 Uhr bemerkt und die Feuerwehr benachrichtigt. Die Bewohner des dazugehörigen Hauses leiteten mit der Polizei erste Löschmaßnahmen ein. So konnten sie den Brand bis zum Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Norden unter Kontrolle bringen. Die Feuerwehr löschte Brand dann vollständig ab. Die Hecke verbrannte auf über 20 Metern Länge.


Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


PKW im Wasser


30. Mai 2026


Ein Auto ist in der Nacht zu Samstag in das Auricher Hafenbecken gefahren. Noch bevor zwei Augenzeugen des Geschehens ins Wasser springen konnten, hatte sich der Fahrzeugführer bereits eigenständig befreit und gelangte mit Unterstützung der Ersthelfer wieder an Land. Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich rückten daraufhin zum Hafen aus, um die Bergung des Wagens einzuleiten. Augenscheinlich traten keinerlei Betriebsstoffe in die Umgebung aus, sodass auf die Auslegung von Ölsperren verzichtet worden ist.

Um den einige Meter von der Uferkante entfernt liegenden und beinahe vollständig versunkenen PKW mit dem Kran eines Abschleppwagens herausheben zu können, forderten die Feuerwehrleute Unterstützung durch die DLRG-Ortsgruppe Aurich an. Ein Taucher ging kurz darauf in das Hafenbecken vor und befestigte eine Halterung am Fahrzeug, die folglich am Ausleger des Abschleppers angebracht wurde. Gut eine Stunde nach Eintreffen war das Auto schließlich erfolgreich aus dem Wasser geborgen worden. Der Rettungsdienst und die Polizei sind ebenfalls vor Ort gewesen.



Text: Sönke Geiken

Bilder: Sönke Geiken, Daniel Gerock

Brandmeldeanlage in Pflegeeinrichtung ausgelöst



29. Mai 2026


Am 29. Mai um 11:14 Uhr wurde die Feuerwehr Dornum mit dem Einsatzstichwort F_BMA_1 zu einer ortsansässigen Pflegeeinrichtung alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte und der Erkundung der Lage stellte sich heraus, dass unsachgemäßes Kochen in der Küche zur Auslösung des Alarms geführt hatte. Ein Brandereignis lag nicht vor.

Die betroffene Küche wurde im Anschluss durch die Feuerwehr belüftet. Nach rund 30 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

Text: Gemeindepressesprecher Ole Caspers


Brand in Lagerhalle


29. Mai 2026


Am Freitagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einem Brandeinsatz in die Norddeicher Straße alarmiert. In einer Lagerhalle war es nach Arbeiten mit einem Trennschleifer zu einem Feuer gekommen. Aufgrund der in der Halle gelagerten Fahrzeugteile und weiterer Materialien breitete sich der Brand in kurzer Zeit stark aus.

Beim Eintreffen von Stadtbrandmeister Thomas Kettler und den ersten Einsatzkräften stand die Halle bereits in Vollbrand. Daraufhin wurde Vollalarm für die Feuerwehr Norden ausgelöst. Mehrere Trupps unter Atemschutz nahmen umgehend die Brandbekämpfung auf, um ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude, darunter auch ein Imbissbetrieb, zu verhindern.

Der heiße Brandrauch hatte sich bereits bis in den Dachstuhl ausgebreitet, wo ebenfalls Dachsparren und gelagertes Material Feuer gefangen hatten. Weitere Atemschutztrupps bekämpften den Brand deshalb sowohl im Innenangriff als auch über die Drehleiter. Den rund 80 Einsatzkräften gelang es, eine weitere Ausbreitung des Feuers sowie ein vollständiges Durchzünden des Dachstuhls zu verhindern.

Die schwülen sommerlichen Temperaturen erschwerten die Löscharbeiten zusätzlich. Neben den elf Fahrzeugen der Feuerwehr waren auch das Deutsche Rote Kreuz, der Rettungsdienst des Landkreises Aurich sowie die Polizei im Einsatz. Mehrere Personen aus dem Umfeld des Hallenbetreibers wurden vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht, konnten dieses jedoch wenig später wieder verlassen.

Nach rund sechs Stunden war der Einsatz beendet.


Text: oliver Prigge

Bilder: Feuerwehr



Schwerer Verkehrsunfall in Ostersander, Gem. Ihlow



28. Mai 2026


Ostersander/Gemeinde Ihlow. Am frühen Donnerstagabend gegen 18.25 Uhr wurden zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem schweren Verkehrsunfall in die Holtroper Straße nach Ostersander alarmiert.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein VW Sharan in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug stark deformiert, sodass der Fahrer im Wagen eingeklemmt wurde.
Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte verschafften sich umgehend Zugang zum Fahrzeug, öffneten die Fahrertür und befreiten den Fahrer aus dem Pkw. Anschließend wurde die Person an den Rettungsdienst übergeben und medizinisch versorgt.

Im weiteren Verlauf wurde das beschädigte Fahrzeug durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Der Einsatz konnte nach rund zwei Stunden beendet werden.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Weene, Ihlowerfehn, West-/Mittegroßefehn und Ulbargen, Holtrop sowie der Rüstwagen des Landkreises Aurich, stationiert in Sandhorst. Ebenfalls vor Ort waren der Rettungsdienst des Landkreises Aurich sowie mehrere Streifenwagen der Polizei.

Text: Timo de Vries, Gemeindepressesprecher Großefehn

Bilder: Timo de Vries, Gemeindepressesprecher Großefehn, und Timo Köller, Einsatzleiter Feuerwehr Weene

Hilfe für gestürzte Seniorin



28. Mai 2026


Rettungsdienst und Feuerwehr kamen am Donnerstagvormittag einer gestürzten Seniorin in Rysum zur Hilfe.

 

Die Frau war in ihrem Wohnhaus gestürzt und konnte die Haustür zunächst nicht selbst öffnen. Deshalb wurden neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehren Krummhörn-Süd und Krummhörn-Mitte alarmiert.

 

Letztlich gelang es der Seniorin, die Tür selbst zu entriegeln. Die Feuerwehr musste anschließend nur noch die Türkette durchtrennen.

 

Im Anschluss unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst beim Umlagern der Patientin auf eine Trage, bevor sie in ein Krankenhaus transportiert wurde.

 

Text: Kilian Peters

Tragehilfe für den Rettungsdienst



27. Mai 2026


Am Mittwochmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Ost um 9:30 Uhr zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst alarmiert. Vor Ort wurde ein Patient mit der Schleifkorbtrage zum Rettungswagen getragen. Nach zirka 30 Minuten war der Einsatz beendet.


Text: Justin Herzig

Bild: Florian Janssen


Erste-Hilfe-Leistungen bei Drehleiterausbildung


26. Mai 2026


Die Besatzung der Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Norden hat am Dienstagabend die Gelegenheit genutzt und sich die beengten Platzverhältnisse um den Pfingstmarkt für eine anspruchsvolle Ausbildungseinheit zu Nutze gemacht. An verschiedenen Standorten bauten die Feuerwehrleute ihr Fahrzeug zwischen Gebäuden, Bäumen sowie Fahrgeschäften auf und probierten diverse Funktionen aus. Während der Stellprobe meldeten sich ein Schausteller bei den Feuerwehrleuten. Er bat um Hilfe für eine auf dem Marktplatz gestürzte Frau. Die Einsatzkräfte kümmerten sich sofort um die Verletzte und verbanden ihre Wunden. Da die Verletzungen an Hand und Bein nicht mit Erste-Hilfe-Maßnahmen allein zu versorgen waren, forderte die Feuerwehr den Rettungsdienst für einen Transport in ein Krankenhaus an. Kurz nachdem dieser eintraf, wurden die Feuerwehr erneut um Hilfe gebeten. Diesmal hatte ein Mädchen gesundheitliche Probleme. Auch für diese Patientin wurde ein Rettungsdienstfahrzeug angefordert. So standen plötzlich neben der Drehleiter auch ein Rettungs- und ein Krankentransportwagen auf dem Marktplatz.


Text: Thomas Weege

Bilder: Feuerwehr Norden/Tanja Neemann

Anspruchsvoller Rettungseinsatz nach Verkehrsunfall


26. Mai 2026


In den Dienstagmittagsstunden ist ein Kleinkind im Ortsteil Egels von einem Auto erfasst worden. Der zunächst alarmierte Rettungsdienst forderte sofortige Unterstützung durch die Feuerwehr Aurich an, um die Unfallstelle mit mobilen Sichtschutzwänden abzuschirmen. Während der Heerenkamp umgehend voll gesperrt worden ist, musste auch die angrenzende Egelser Straße kurzzeitig für die Landung des Rettungshubschraubers Christoph 26 auf einem nebenliegenden Feld abgesichert werden. Bei Außentemperaturen von beinahe 30 Grad Celsius bauten die Einsatzkräfte zugleich einen Faltpavillon auf, wodurch der Arbeitsbereich inmitten der Fahrbahn vor der kräftigen Sonneneinstrahlung geschützt wurde.

Die Rettungskräfte, darunter zwei Notärzte, versorgten das Kind gut eine Stunde lang umfassend, bevor es für den Flug in eine Spezialklinik zum Hubschrauber transportiert werden konnte. Für die anschließende Unfallaufnahme der Polizei wurde die Vollsperrung der Straße durch Sperrbaken aufrecht erhalten, die Mitarbeiter des angeforderten Betriebshofs der Stadt Aurich aufstellten. Angehörigen wie auch Ersthelfern ist noch vor Ort seelsorgerische Betreuung angeboten worden. Die eingesetzten Kräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr kamen im Nachgang mit dem ebenfalls hinzugezogenen Kriseninterventionsteam der Feuerwehr Norden im Gerätehaus an der Fockenbollwerkstraße zusammen, um das Geschehen gemeinsam nachzubesprechen.


Text&Bilder: Sönke Geiken

Durchs Fenster zur Hilfe geeilt


25. Mai 2026


Dem Rettungsdienst haben Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich am Pfingstmontag in der Weserstraße Zugang zu einem Patienten verschafft. Die Person benötigte aufgrund akuter Beschwerden dringend medizinische Versorgung, war jedoch nicht mehr zum alleinigen Öffnen der Eingangstür imstande. Um die Räumlichkeiten zu betreten, gingen die Feuerwehrleute über ein Fenster in das Gebäude vor. Nachdem die Tür mittels Schlüssel von innen geöffnet worden ist, konnte der Rettungsdienst zur Einleitung der behandelnden Maßnahmen vorgehen.


Text: Sönke Geiken

Brand auf Pferdehof – Feuerwehr mit Großaufgebot im Einsatz



25. Mai 2026


In der Nacht zu Montag, den 25.05.2026 wurden die Feuerwehren der Gemeinde Hinte um 01:32 Uhr zu einem Brand in einem landwirtschaftlichen Gebäude im Ortsteil Groß-Midlum alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt konnte das Feuer bestätigt werden, woraufhin weitere Kräfte nachalarmiert wurden. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde ein ausgedehnter Brand des Scheunenbereiches festgestellt. Eine Anwohnerin konnte sich aus eigener Kraft in Sicherheit bringen und den Einsatzkräften mitteilen, dass sich keine Tiere in der Scheune befanden. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers auf das Wohngebäude des Hofes sowie ein angrenzender Carport verhindert werden.

Im Einsatz befanden sich rund 100 Einsatzkräfteaus der gesamten Gemeinde Hinte, der Gemeinde Krummhörn und der Stadt Emden. Zur Unterstützung wurden außerdem die Drehleiter der Feuerwehr Emden, der Einsatzleitwagen 2 aus Norden sowie die Feuerwehr Krummhörn Mitte eingesetzt. Ergänzend kamen die Kameraden des DRK Loppersum als rettungsdienstliche Unterstützung an die Einsatzstelle. Ebenso konnte die psychosoziale Notfallversorgung und die Verpflegung der Einsatzkräfte das DRK vor Ort sichergestellt werden. 


Die eingesetzten Maßnahmen konzentrierten sich zunächst auf die Brandbekämpfung und die Sicherstellung der Wasserversorgung sowie anschließend die umfangreichen Nachlöscharbeiten innerhalb der Scheune. Dazu wurden mehrere Trupps unter Atemschutz im Bereich der Scheune eingesetzt. Gegen 03:30 Uhr war das Feuer unter Kontrolle.

Menschen oder Tiere kamen bei dem Einsatz glücklicherweise nicht zu Schaden. Die Brandursache ist derzeit noch ungeklärt. Die entsprechenden Ermittlungen wurden durch die Polizei aufgenommen. Im Laufe der Nacht und des frühen Morgens konnte nach den Löscharbeiten das Gebäude durch den Baufachberater des THW Aurich in Augenschein genommen werden. Gegen 07:30 Uhr konnte die Einsatzstelle dann verlassen werden. 

Die Feuerwehr bedankt sich bei allen beteiligten Einsatzkräften und Organisationen für die gute und reibungslose Zusammenarbeit.


Text&Bilder: Florian Janssen

Unklarer Rauch


25. Mai 2026


Rauch im Garten – und niemand spricht miteinander

Eine Frau wählte am Montagnachmittag in Norden den Notruf 112. Sie hatte eine Rauchentwicklung bei ihren Nachbarn im Garten beobachtet. Wenig später war die Freiwillige Feuerwehr Norden mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Schnell war klar, woher der Rauch stammte: Eine Familie war in ihrem Garten am Grillen. Eine Gefahr bestand nicht.

Die Einsatzkräfte konnten schnell Entwarnung geben und die schwere Schutzkleidung an diesem heißen Tag ablegen. Doch in den Köpfen der Feuerwehrleute kamen Fragen auf: Warum konnte das die Anruferin nicht selbst in Erfahrung bringen? Das wäre doch gelebte Nachbarschaft! Und wo war die besorgte Frau überhaupt? Nach einem Notruf sollte man an der Straße auf die Einsatzkräfte warten und sie einweisen.

Feuerwehr spricht mit Anruferin

Der Einsatzleiter ließ sich von der Leitstelle die Anschrift der Meldenden geben. Die Frau und ihr Mann öffneten den Feuerwehrleuten die Haustür. Diese schilderten ihnen den Sachverhalt im Nachbarsgarten. Auf die Frage, warum sie nach dem Notruf nicht selbst ihre Nachbarn auf die von ihr erkannte, mögliche Gefahr hingewiesen hatte, hatte die Frau keine plausible Antwort. Als die Feuerwehr ihr erklärte, was ihr Notruf alles in Gang gesetzt hatte, wirkte sie verlegen.

Die Feuerwehr verließ den Einsatzort nach diesem Gespräch mit einem nachdenklichen Gefühl. Offenbar war sie in ein gesellschaftliches Problem zwischen Nachbarn geraten. Miteinander reden scheint außer Mode gekommen zu sein.

Eine Bitte der Feuerwehr

Wir wünschen uns keine perfekten Nachbarn. Wir wünschen uns keine Experten. Wir wünschen uns Menschen, die kurz innehalten und fragen: Kann ich das selbst klären, bevor ich Alarm schlage?

Nicht aus Gleichgültigkeit gegenüber echter Gefahr – sondern aus dem Bewusstsein, dass gute Nachbarschaft manchmal die erste und beste Feuerwehr ist.

Die Freiwillige Feuerwehr Norden ist rund um die Uhr für die Bürger und Gäste der Stadt Norden da. Auf die Norder Feuerwehr ist Verlass. Wir bitten darum, dieses Vertrauen mit Augenmaß zu erwidern.


Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Hilfeleistung nach Verkehrsunfall


25. Mai 2026


Am Pfingstmontag wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 11:27 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.


Am Hafen war es zu einem Verkehrsunfall gekommen. In dessen Folge, liefen technische Betriebsmittel aus einem PKW aus.


Die Feuerwehr fuhr die Einsatzstelle an und sperrte den Einsatzbereich ab. Auslaufendes Öl wurde mit Ölbindemittel bestreut. Nach circa 50 Minuten konnte die Einsatzstelle verlassen werden.


Im Einsatz waren hier auch die Polizei, die TDN und der Hafenmeister. Ein Fahrzeug wurde durch eine Fachfirma abgeschleppt. Verletzte gab es bei diesem Verkehrsunfall nicht.


Text&Bilder: Eilbertus Stürenburg

Drei Mal Alarm in Klinik



24. Mai 2026


Am Pfingstsonntag kam es zu insgesamt drei Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehr Norden in einer Klinik an der Badestraße im Ortsteil Norddeich. Um 2.23 Uhr erfolgte die erste Alarmierung nach Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage. Vor Ort konnte ein vermutlich durch eine Störung ausgelöster Handdruckmelder im 4. Obergeschoss festgestellt werden. Nach Rückstellung der Anlage konnte der Einsatz beendet werden. Die zweite Alarmierung erfolgte um 12.51 Uhr ebenfalls nach Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage. Wieder konnte eine technische Störung festgestellt werden und dem Betreiber wurde aufgegeben eine Fachfirma mit der Behebung zu beauftragen. Um 14.17 Uhr folgte die dritte Alarmierung, mittlerweile war allerdings eine Fachfirma eingetroffen die sich der Behebung der Störung bereits angenommen hatte.

 

Am Pfingstsonntag ist die Norder Wehr somit insgesamt zu sechs Einsätzen rausgefahren.


Text: Uwe Bents


Heimrauchmelder piept ohne Grund



26. Mai 2026


In einer unbewohnten Wohnung im Hollander Weg in Norden hat am Dienstagmittag ein Heimrauchmelder ausgelöst. Ein Nachbar hörte den Alarmton und wählte den Notruf. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Norden verschafften sich Zugang und kontrollierten die Räume. Ein Brand konnte dabei nicht festgestellt werden. Der ausgelöste Rauchmelder wurde deaktiviert und dessen Batterie entnommen.

Foto: Feuerwehr Norden/Thomas Weege



Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Powerbank setzt Auto in Brand



26. Mai 2026


Eine solarbetriebene Powerbank hat in Norden einen Kleinwagen in Brand gesetzt. Die Fahrerin hatte am Dienstagnachmittag den Brandschaden von außen entdeckt und die Freiwillige Feuerwehr Norden in den Alten Fischerspfad gerufen. Alle Scheiben waren rußgeschwärzt, die Windschutzscheibe war sogar gesprungen.

Einsatzkräfte der Feuerwehr öffneten den Suzuki und stellten einen bereits abgekühlten Brand im Fahrzeuginneren fest. Im Fußraum lag die völlig zerstörte Powerbank, welche laut der Fahrerin vorher auf dem Armaturenbrett lag. Vermutlich ist der Batteriespeicher durch massive Sonneneinstrahlung bereits am Vortag überhitzt und in Brand geraten. Das Feuer ist danach von alleine erloschen. Der Innenraum wurde durch den Brand erheblich beschädigt. Die Überreste des Akkus legten die Feuerwehrleute vorsichtshalber in ein Wasserbad.


Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Reizende Ausdünstung im Toilettenhaus


23. Mai 2026


Aufgrund eines unklaren Geruchs in der Toilettenanlage sind die Feuerwehr Tannenhausen und der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Aurich am Samstagnachmittag zum Badesee Tannenhausen gerufen worden. Besuchern war die ungewöhnliche Ausdünstung im Innenbereich aufgefallen, welche sich unter anderem durch Atemwegsreizungen bemerkbar machte. Eine Ursache dafür konnten die kurz darauf anrückenden Feuerwehrleute auch nach genauem Absuchen des Toilettenhauses nicht ausmachen. Die Räumlichkeiten wurden in der Folge belüftet, bis kein Geruch mehr wahrgenommen worden ist. Gut eine Dreiviertelstunde waren die Einsatzkräfte vor Ort.


Text: Sönke Geiken

Zwei Mal Rauch aus Biotop



23. Mai 2026


Am Pfingstwochenende ist die Freiwillige Feuerwehr Norden zwei Mal zu einem Biotop in der Osterstraße ausgerückt. In beiden Fällen drang Rauch aus dem dichten Gebüsch. Am Sonnabend hatte ein Löschfahrzeug der Norder Feuerwehr selbst den Rauch entdeckt. Das Fahrzeug befand sich gegen 16.40 Uhr auf dem Rückweg von einem anderen Einsatz und fuhr direkt zu dem Biotop. Noch im Hilfeleistungszentrum anwesende Einsatzkräfte starteten eine Drohne und machten sich auf die Suche nach dem Brandherd, welchen sie aus der Luft auch fanden. Ein Obdachloser hatte es sich in dem Naturschutzbereich niedergelassen und Unrat verbrannt. Die Feuerwehr löschte das Feuer.

Am Sonntagabend wiederholte sich der Vorfall. Diesmal hatten Passanten den Rauch entdeckt und die Feuerwehr verständigt. Diesmal war es ein Lagerfeuer, zur Essenszubereitung, welches der Obdachlose entzündet hatte. Da eine Brandgefahr für das umliegende Buschwerk bestand, wurde auch dieses Feuer von der Feuerwehr gelöscht. Die Polizei sprach dem Mann einen Platzverweis aus, welchem er auch nachkam.


Text: Thomas Weege

Foto: Feuerwehr Norden/Timo Hasbargen 


Kitesurfer und Wattwanderer in Not gemeldet



23. Mai 2026


Am Pfingstwochenende war das Watt vor Norddeich gleich zwei Mal Einsatzort der Freiwilligen Feuerwehr Norden. Bei beiden Einsätzen sollten Menschen in Gefahr sein. Doch von der Feuerwehr gerettet werden, brauchte am Ende niemand.

Am Sonnabend meldete ein Spaziergänger am Deich der Leitstelle Ostfriesland zwei vermutlich in Not geratene Kitsurfer. Aufgrund des guten Wetters, des bereits weit abgelaufenen Wasserstandes, schien dem Leitstellenmitarbeiter eine Notlage doch eher unwahrscheinlich. So alarmierte die Leitstelle zunächst ihre am Flugplatz Norden-Norddeich stationierte Erkunderdrohne. Ein Drohnenpilot der Norder Feuerwehr steuerte das Fluggerät zum gemeldeten Notfallort. Nur wenige Minuten nach Eingang des Notrufs bekam die Leitstelle ein Livevideo von der Drohne übertragen. Der Drohnenpilot konnte aus der Ferne schnell zwei Kiter ausfindig machen. Beide waren wohlauf und genossen ihren Sport scheinbar in vollen Zügen. Die Leitstelle rief den Meldenden daraufhin zurück und glich noch einmal die Beobachtungen des Anrufers mit den Drohnenaufnahmen ab. Letztlich konnte anhand der Farbgebung der Kitesegel eindeutig bestätigt werden, dass die Drohne die richtigen Surfer aufgespürt hat. Die Drohne kehrte daraufhin zu ihrem Standort zurück. Ein unnötiger Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG, Polizei und gegebenenfalls auch den Seenotrettern konnte so vermieden werden.

Am Sonntag war die Lage eindeutiger und entsprechend wurde sofort der besagte Großalarm ausgelöst. Gegen 16 Uhr wurden zwei im Watt feststeckende Personen gemeldet. Die Nordsee lief zu diesem Zeitpunkt auf und zwei Stunden später wäre der Höchstwasserstand erreicht gewesen. Also eine eindeutige Gefahrensituation. Doch noch während sich mehr als 50 Einsatzkräfte verschiedener Organisationen auf dem Weg nach Norddeich befanden, wurde der Einsatz wieder abgebrochen. Die beiden Wattwanderer hatten den Deich inzwischen sicher erreicht.




Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Hund im Auto eingesperrt



23. Mai 2026


Auf einem Discounter-Parkplatz in Norddeich kam es am Sonnabend zu einem Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Norden und später auch der Polizei. Anlass für den Einsatz war ein Hund, der in einem in der Sonne geparktem Pkw eingeschlossen war. Gegen 16 Uhr bemerkten Passanten einen Jack-Russel-Terrier in dem Kleinwagen. Zwar standen die Fenster von Fahrer- und Beifahrertür einen kleinen Spalt offen, doch die Sonne heizte den Wagen bei einer Außentemperatur von 27 Grad stark auf. Der Hund hechelte und hatte im Fußraum Schutz gesucht. Eine Frau machte zunächst ein Foto von dem Wagen und befragte mehrere Kunden in dem Discountmarkt und hoffte so, den oder die Besitzer des Wagens ausfindig machen zu können. Da der Versuch nicht zum Erfolg führte, wählten die Passanten gegen 16.20 Uhr und forderten die Feuerwehr an.

Als die Einsatzkräfte gerade begonnen, den Wagen mit Werkzeug zu öffnen, erschien die Besitzerin von Hund und Auto. Sie sah die Situation ganz anders als Passanten sowie Feuerwehr und begann eine uneinsichtige Diskussion. Mit dem Autoschlüssel öffnete sie dann den Wagen und erlöste den Terrier von den Strapazen. Die Passanten reichten dem Hund Wasser, welches er freudig annahm. Die von der Feuerwehr angeforderte Polizei nahm den Sachverhalt auf und wird nun ein Verfahren gegen die Hundebesitzerin einleiten.


Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Medizinischer Zwischenfall im Urlaub



22. Mai 2026


Der Nordseeurlaub einer Familie in Norden ist am späten Freitagabend durch einen medizinischen Notfall beendet worden. Ein älterer Mann bekam akute gesundheitliche Probleme und musste vom Rettungsdienst behandelt werden. Da sich der Mann im Dachgeschoss eines Wohnhauses befand und das Treppenhaus einen schonen Transport nicht zu ließ, rückte gegen 22.55 Uhr auch die Freiwillige Feuerwehr Norden in den Westlinteler Weg aus. Mit der Drehleiter wurde der Mann aus dem Haus transportiert und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.



Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Unterstützung Rettungsdienst



21. Mai 2026


Am frühen Donnerstagmorgen ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert worden.

In Greetsiel benötigte der Rettungsdienst bei einem Einsatz die Hilfe der Feuerwehr in Form einer Tragehilfe. Vor Ort unterstützte die Feuerwehr beim Transport einer Person zum Rettungswagen.


Text: Kilian Peters

Alarm ohne Feststellung


21. Mai 2026


Vorzeitig beendet war die Nachtruhe für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich am Donnerstagmorgen: Um 04:33 Uhr hatte die Brandmeldeanlage des Krankenhauses an der Wallinghausener Straße Alarm ausgelöst. Die umgehend anrückenden Feuerwehrleute lokalisierten die Ursache des Feueralarms in einem aktivierten Rauchwarnmelder, der sich im Kellergeschoss eines Stationsgebäudes befand. Bei der anschließenden Begehung der Räumlichkeiten wurde aber kein Schadensereignis ausfindig gemacht. Rund eine halbe Stunde nach Eintreffen wurde die Brandmeldeanlage wieder zurückgestellt.


Text: Sönke Geiken

Mann aus verrauchter Wohnung gerettet



21. Mai 2026


Sein tiefer Schlaf, ist einem jungen Mann am frühen Donnerstagmorgen in Norden beinahe zum Verhängnis geworden. Gegen 5.50 Uhr sprangen in seiner Wohnung und später auch im Treppenraum des Mehrparteienhauses in der Westerstraße mehrere Heimrauchmelder an. Mitbewohner des Hauses hörten zunächst den Piepton eines der Geräte und wählten den Notruf. Bei Ankunft der ersten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Norden war bereits Brandgeruch und leichter Rauch vor der Wohnung feststellbar. Die Feuerwehr erhöhte aufgrund dieser Erkenntnis das Einsatzstichwort, worauf zusätzliche Kräfte und auch der Rettungsdienst ausrückten.

Die noch im Gebäude befindlichen Bewohner wurden von der Feuerwehr aufgefordert, das Haus zu verlassen. Durch lautes Klopfen der Einsatzkräfte an Tür und Fenstern erwachte der Bewohner in der betroffenen Erdgeschosswohnung. Wie sich herausstellte, war seine Wohnung vollständig verqualmt. Dennoch fand er den Weg zur Wohnungstür und wurde von dort von der Feuerwehr ins Freie gebracht. Dort übernahm der Rettungsdienst den Mann. Atemschutzgeräteträger gingen zur Erkundung in die verrauchten Räume vor und fanden im Kochbereich einen Topf mit verkohltem Essen. Offensichtlich hatte der Mann sein Essen auf dem eingeschalteten Herd vergessen. Nachdem ein Hochleistungslüfter das Gebäude entraucht hatte, konnten alle Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Verletzt wurde niemand.


Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Notfalltüröffnung für den Rettungsdienst



20. Mai 2026


Am Mittwochvormittag um 09:33 Uhr wurden die Feuerwehren Loppersum und Suurhusen zu einer Notfalltüröffnung in die Straße „In‘t Kampke“ nach Suurhusen (Gemeinde Hinte) alarmiert. Der Rettungsdienst benötigte Zugang zu einem Wohnhaus, in dem sich ein medizinischer Notfall ereignet hatte, da der Bewohner die Tür nicht mehr eigenständig öffnen konnte.

Mithilfe von Spezialwerkzeug, konnte durch ein Fenster schnell Zugang zur Wohnung geschaffen werden. Die Feuerwehr unterstützte außerdem den Rettungsdienst bei der Versorgung sowie beim Transport des Patienten aus der Wohnung.

Vor Ort waren der Rüstwagen der Feuerwehr Loppersum sowie das MLF der Feuerwehr Suurhusen. Neben der Feuerwehr und dem Rettungsdienst des Landkreises Aurich war auch die Polizei im Einsatz. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet.


Bericht&Bild: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte) 


Keine Notsituation vorliegend


20. Mai 2026


Zusammen mit dem Rettungsdienst ist die Feuerwehr Walle in den Mittwochabendstunden ausgerückt. Aus einem Wohngebäude in der Eschener Gaste war zuvor eine Hausnotrufmeldung eingegangen, die zuständige Serviceleitstelle konnte jedoch keinen Sprechkontakt herstellen. Kurz nach Ankunft vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf den ebenfalls gerade ankommenden und durchaus verwunderten Bewohner des Gebäudes, der sich zum Zeitpunkt des Notrufes außer Haus befand. Offenbar hatte sich das Gerät verselbstständigt, ohne dass Hilfe benötigt wurde. Die Einsatzstelle konnte somit schon Minuten später wieder verlassen werden.


Text: Sönke Geiken

Ölspur auf Straße



20. Mai 2026


Am Mittwochabend wurden die Freiwilligen Feuerwehren Brookmerland West und Brookmerland Nord zu einer gemeldeten Ölspur alarmiert.


Vor Ort bestätigte sich die gemeldete Lage. Auf einer Länge von mehreren Metern befand sich eine Ölverschmutzung im Bereich der Fahrbahn sowie am Straßenrand. Die betroffenen Bereiche wurden mit Bindemittel abgestreut und aufgenommen.


Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Einsatz beendet werden.


Text: Hilko Heubaum

Bild: Stefan Rühaak


Wattwanderer in Gefahr vermutet


20. Mai 2026


Im Watt vor Norddeich sind am Mittwochvormittag zwei Wattwanderer in Gefahr vermutet worden. Ein Spaziergänger hatte die beiden Männer per Fernglas entdeckt. Aufgrund der großen Entfernung war nicht sicher zu erkennen, ob die Wattwanderer Hilfe brauchen oder nicht. Der Mann meldete seine Beobachtung per Notruf, worauf ein Großaufgebot die Freiwillige Feuerwehr Norden sowie eine Vielzahl weiterer Kräfte von Rettungsdienst, DLRG und Polizei alarmiert wurden. Die Einsatzkräfte trafen den Anrufer im Bereich des Hundestrandes. Auch sie konnten die Männer per Fernglas sehen. Eindeutig zu beurteilen war die Lage jedoch weiterhin nicht.

Die Erkunderdrohne der Leitstelle Ostfriesland wurde vom Flugplatz Norden-Norddeich gestartet und flog den rund fünf Kilometer entfernten Einsatzort an. Mit der Drohne konnte die genaue Position der beiden Personen ausfindig gemacht werden. Es war zu erkennen, dass die beiden wohlauf waren und sich auf dem rund 700 Meter langen Rückweg zum Deich befanden. Weiterhin war zu sehen, wie die Beiden ihren Fußspuren vom Hinweg folgten. Daraus ließ sich ableiten, dass sie eine sichere Orientierung für den Rückweg hatten. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.


Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Brandnachschau nach Unratbrand



20. Mai 2026


In der Nacht zu Mittwoch wurden die Freiwilligen Feuerwehren Brookmerland Ost und West gegen 01:44 Uhr zu einer Brandnachschau nach Siegelsum alarmiert. Vor Ort hatte Unrat an einem Wohnhaus gebrannt.


Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der Brand bereits größtenteils abgelöscht. Die Polizei befand sich bereits an der Einsatzstelle und forderte die Feuerwehr zur Nachkontrolle an. Durch die Feuerwehr wurde das betroffene Brandgut auseinandergezogen und Nachlöscharbeiten durchgeführt. Abschließend wurde der Bereich mit Schaum bedeckt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.


Nach rund 45 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.


Text: Hilko Heubaum

Bild: Lukas Eisenhauer


Rohrbruch löst Brandmeldeanlage aus


19. Mai 2026


Die Feuerwehren Haxtum, Walle und Aurich sind am Dienstagabend zu einem Pflegeheim in der Bürgermeister-Friesenborg-Straße ausgerückt. Gegen 23:10 Uhr war die Brandmeldeanlage des Gebäudekomplexes aktiviert worden. Vor Ort umgehend eingeleitete Erkundungsmaßnahmen führten die Feuerwehrleute in das Kellergeschoss. Tatsächlich wurden dort zwei völlig vernebelte Räumlichkeiten vorgefunden, in denen Rauchmelder angeschlagen hatten. Bei dem Dunst handelte es sich jedoch um Wasserdampf, der aufgrund eines Rohrleitungsschadens an einer Heizwasserleitung ausgetreten war. Mit dem Abschiebern des Rohres konnten die Einsatzkräfte den Dampfaustritt rasch stoppen. Anschließend befreiten sie das Kellergeschoss mit einem Elektrolüfter von der übrigen Vernebelung und stellten die Brandmeldeanlage wieder zurück.


Text: Sönke Geiken

Feuer im Müllcontainer


17. Mai 2026


Der Inhalt eines Absetzcontainers stand in den späten Sonntagabendstunden in Flammen. Das Behältnis war vor einem Gebäude auf dem Auricher Kasernengelände abgestellt. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes entdeckten das Feuer und versuchten zunächst, dies mit Feuerlöschern zu bekämpfen, was jedoch nicht vollends gelang. Hinzualarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Sandhorst füllten den Container kurzerhand mit ausreichend Löschwasser, bis eine Kontrolle unter Zuhilfenahme der Wärmebildkamera keine übrigen Glutnester mehr aufzeigte. Der Einsatz war nach etwa einer Viertelstunde beendet.


Text: Sönke Geiken

Bild: feuerwehr Sandhorst

Ausgelöster Rauchwarnmelder



17. Mai 2026


Am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 8:15 Uhr in den Klaus-Störtebeker-Weg in Greetsiel alarmiert. Grund dafür war ein ausgelöster Rauchwarnmelder in einem Wohngebäude.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Melder vermutlich aufgrund einer leeren Batterie ausgelöst hatte.

Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet.


Text: Kilian Peters

Frau aus Aufzug befreit



16. Mai 2026


Eine Frau ist am Sonnabend in Norden mit einem Aufzug steckengeblieben. Die Frau wollte mit dem Aufzug ihre Wohnung in einem Mehrparteienhaus auf dem Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz anfahren. Die Aufzugskabine blieb jedoch zwischen der vierten und fünften Etage stecken. Besucher des Hauses wurden darauf aufmerksam und benachrichtigen die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte nahmen Sprechkontakt zu der Eingeschlossenen auf und fuhren den Aufzug per Notsteuerung in die richtige Position, um dort die Türen zu öffnen. Nach rund zehn Minuten war die Frau befreit.


Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Holzschuppen vor Wohngebäude in Vollbrand


16. Mai 2026


Eine Gartenhütte ist am Samstagvormittag in der Wiesenstraße ausgebrannt. Die Feuerwehren Sandhorst und Aurich waren um 10:09 Uhr alarmiert worden. Bei Ankunft an der Einsatzstelle stand der etwa zwei mal zwei Meter große Holzschuppen im Vorgarten eines Mehrparteienhauses bereits völlig in Flammen. Während Atemschutztrupps unverzüglich den Löschangriff einleiteten, sorgten weitere Feuerwehrleute für das Schließen der Fenster in den angrenzenden Gebäuden. Da der Rauch größtenteils senkrecht abzog und die Flammen zugleich rasch eingedämmt worden sind, konnte auf eine Räumung der Häuser verzichtet werden.

Innerhalb von Minuten hatten die Atemschutzgeräteträger das Feuer unter Kontrolle gebracht. Im Zuge der Nachlöscharbeiten musste die größtenteils verkohlte Konstruktion unter Vornahme einer Kettensäge aufgeschnitten werden, um das Holzgerippe zerlegen und übrige Glutnester gezielt mit Wasser ablöschen zu können. Nebenstehende Gartenhütten und der Großteil angrenzenden Buschwerks wurden erfolgreich vor einer Brandausbreitung bewahrt. Gut eine Stunde waren die rund 30 Feuerwehrkräfte vor Ort gefordert. Ebenfalls sind der Rettungsdienst, das Deutsche Rote Kreuz Aurich und die Polizei mit im Einsatz gewesen.



Text&Bilder: Sönke Geiken

Heimkehrerin hört Heimrauchmelder



15. Mai 2026


Die Bewohnerin einer Oberwohnung der Molkereistraße in Norden hat am Freitag bei ihrer Heimkehr gegen 22.30 Uhr einen Heimrauchmelder in der Wohnung unter ihrer gehört. Da ihr niemand aus der Wohnung öffnete, wählte die Frau den Notruf. Mit der Freiwilligen Feuerwehr Norden traf zufällig auch die Mieterin dieser Wohnung ein und konnte die sie mit den Einsatzkräften kontrollieren. Gemeinsam stellte man eine fehlerhafte Auslösung fest.


Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Weitere Maßnahmen wegen Gewässerverunreinigung



15. Mai 2026


Nachdem eine Gewässerverunreinigung am Freitagvormittag im Norder Hafen bereits einen stundenlangen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Norden ausgelöst hatte, musste die Feuerwehr am Freitagabend und Sonnabend mehrfach erneut zum Hafen ausrücken. Am Freitagabend musste gegen 18.15 Uhr zunächst eine der ausgebrachten Ölsperren korrigiert werden. Zu diesem Zeitpunkt konnten die Einsatzkräfte jedoch keine neue Verschmutzung außerhalb der Ölsperre im Bootshafen feststellen. Der Einsatz war nach wenigen Minuten beendet. Wenig später begann es ergiebig zu regnen.

Um 20.30 Uhr wurde dann erneut eine großflächige Ölverschmutzung auf dem Norder Tief gemeldet. Die Einsatzkräfte rückten wieder mit zahlreichen Kräften an und konnten die Meldung bestätigen. Der Ölfilm war deutlich zu sehen und auch zu riechen. Mit einer Drohne konnte eine Ausbreitung auf einer Fläche von zirka 4.000 Quadratmetern ausgemacht werden.

Während ein Teil der Einsatzkräfte rund 100 Meter saugfähige Ölsperren verknüpfte und zu Wasser ließ, suchten weitere Kräfte nach der Ursache. Diverse Boote, Grundstücke und auch die Kanalisation wurden erkundet, ohne Ergebnis. Da die Verschmutzungen am Morgen und am Abend jeweils nach kräftigen Regenschauern entstanden, lag der Verdacht nahe, dass der Kraftstoff über die Oberflächenentwässerung in das Gewässer gelang. Obwohl sich der Ursprungsbereich mit den Drohnenaufnahmen deutlich eingrenzen lässt, war keine eindeutige Ursache auszumachen. Nachdem zwei Ölsperren quer zu Fließrichtung in den Kanal eingebracht wurden, beendete die Feuerwehr gegen 23.30 Uhr ihren Einsatz vorerst.

Am nächsten Morgen fand eine erneute Kontrolle des Gewässers und der Ölsperren statt. Trotz erneuter Regenfälle in der Nacht war keine erneute Verschmutzung sichtbar. Die ausgebrachten Ölsperren waren alle in Takt und wirksam.

Am Vormittag machten sich dann Vertreter der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Aurich und der Deich- und Sielacht Norderland auf die Suche nach einer Ursache. Auch sie kontrollierten Abwasserleitungen, Grundstücke und Boote. Am Mittag wurde die Feuerwehr dann um Unterstützung gebeten. Ein Boot wurde gemeinsam mit dem Besitzer intensiver kontrolliert und an einen anderen Liegeplatz verbracht. Der Verdacht bestätigte sich jedoch nicht, womit die Ursache weiter unklar ist. Die Feuerwehr rückte wieder ab. Sofern es vorher keine neuen Erkenntnisse gibt, wird die Ursachenforschung in der nächsten Woche fortgesetzt.


Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Baby in verschlossenem Fahrzeug



15. Mai 2026


Am Freitag wurde die Feuerwehr Krummhörn-Mitte um 17:46 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz in die Uplewarder Reihe nach Pewsum alarmiert.

Dort befand sich ein Baby in einem verschlossenen Fahrzeug. Da sich der Autoschlüssel im Inneren des Pkw befand, konnte die Mutter nicht mehr zu ihrem Kind gelangen. Daraufhin wurde die Feuerwehr zur Hilfe gerufen.

Die Einsatzkräfte verschafften sich Zugang zum Fahrzeug, indem sie eine Scheibe der hinteren Tür entfernten. Anschließend konnte das Fahrzeug geöffnet und das Baby wohlbehalten an die Mutter übergeben werden.

Für sie endete die Situation mit einem Schrecken, aber auch großer Erleichterung, als sie ihr Kind wieder in die Arme schließen konnte.

Nach der provisorischen Sicherung des Fensters war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.


Text&Bilder: Kilian Peters

Gewässerverunreinigung im Norder Hafen


15. Mai 2026


Im Bereich des Norder Hafens ist am Freitagmorgen eine größere Gewässerverunreinigung entdeckt worden. Entgegen der ersten Meldung war die betroffene Wasserfläche deutlich größer, als zunächst gemeldet. Im Bereich der Bootsliegeplätze und mehrerer Brücken war ein deutlicher Ölfilm zu sehen. Auch ein entsprechender Kraftstoffgeruch lag in der Luft. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Norden ließ zwei Boote zu Wasser und bereitete das Ausbringen von Ölsperren vor. Während die Maßnahmen im Gange waren, erkundeten die Einsatzkräfte die Ausbreitung und die Mögliche Herkunft der Verschmutzung aus der Luft mit einer Drohne.

Durch die Lufterkundung wurde der Schwerpunkt der Verschmutzung zwischen dem Hafen und der Eisenbahnbrücke an der Straße Im Horst festgestellt, was einer Ausbreitung von über 700 Metern entspricht. Eine leichtere Ausbreitung Richtung Klärwerk war nicht bekämpfungsfähig. Die Feuerwehr sperrte den Bootshafen sowie das Norder Tief im Bereich der Brückstraße mit Ölsperren ab. Dies hat Auswirkungen für Bootsfahrer und Wassersportler, denn die Boote können den Hafen über das Wochenende nicht verlassen. Ebenso kann der Kanal nur bis zur Brückstraße befahren werden. In der nächsten Woche wird sich die für das Gewässer zuständige Deich- und Sielacht Norderland um die Bergung und Entsorgung der Ölsperren kümmern. Eine Ursache für die Verschmutzung konnte bislang nicht ermittelt werden.



Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Pkw-Brand nach Verkehrsunfall



15. Mai 2026


Nach einem Verkehrsunfall auf der Pollerstraße in Wiesmoor, bei dem ein Pkw mit einem Baum kollidierte, geriet das Unfallfahrzeug am frühen Freitagmorgen in Brand. Der Fahrer konnte sich nach dem Unfall selbstständig aus dem Wagen befreien. Er erlitt leichte Verletzungen.

Als die Feuerwehr, die um 04.04 Uhr alarmiert wurde, die Einsatzstelle wenige Minuten später erreicht hatte, brannte das Fahrzeug bereits in voller Ausdehnung. Zwei Atemschutztrupps nahmen umgehend die Brandbekämpfung auf. Kurz nach Beginn der Löscharbeiten platzte der Kraftstofftank des Unfallwagens auf. Der auslaufende brennende Treibstoff wurde mit Schaum abgelöscht. Die Löschwasserversorgung wurde dabei durch die wasserführenden Fahrzeuge sichergestellt. Damit das Gemisch aus Löschwasser und ausgelaufenen Betriebsstoffen nicht in die Oberflächenentwässerung gelangen konnte, wurde zwei Gullys im Bereich der Einsatzstelle mit Rohrdichtkissen verschlossen. Zudem hatten die Einsatzkräfte diesen Bereich notdürftig mit Erde eingedeicht, um die weitere Ausbreitung des kontaminierten Löschwassers zu verhindern. Im Zuge der Nachlöscharbeiten mussten die Feuerwehrleute Motorhaube und Heckklappe des älteren Fahrzeugs der Marke Volkswagen mit hydraulischem Rettungsgerät öffnen, um auch die letzten Flammen löschen zu können.

Nach Ende der Löscharbeiten wurde das Unfallfahrzeug durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle noch bis zum Eintreffen einer Fachfirma ab, die im Anschluss die Fahrbahn reinigte und das kontaminierte Löschwasser aufnahm. Nach etwas mehr als eineinhalb Stunden konnten die Einsatzkräfte, die mit vier Fahrzeugen vor Ort waren, die Einsatzstelle wieder verlassen.



Text&Bilder: Jan-Marco Bienhoff

Rascher Zugang dank hinterlegter Schlüssel


14. Mai 2026


Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Walle in die Kolberger Straße gerufen. In Sorge um eine mutmaßlich hilfsbedürftige Person hatten Nachbarn die Leitstelle in Wittmund kontaktiert. Kurz darauf eintreffende Feuerwehrleute konnten bei der Überprüfung möglicher Zugänge einen Schlüsseltresor ausfindig machen, der mit Hilfe des zuständigen Pflegedienstes geöffnet und der Hausschlüssel somit erlangt werden konnte. Angerückte Sanitäter des Rettungsdienstes gingen daraufhin zur Patientenversorgung in das Gebäude vor, für die Feuerwehr war der Einsatz beendet.


Text: Sönke Geiken

Heizungsdefekt verursacht starken Qualmausstoß


14. Mai 2026


Anwohner bemerkten am Himmelfahrtsvormittag eine Rauchentwicklung im Bereich der Schulgebäude an der Johanniskirche. Durch den folglich abgesetzten Notruf wurde die Feuerwehr Sandhorst zu dem Objektkomplex entsendet. Schnell erkannten die Einsatzkräfte vor Ort, dass der Qualm aus einem Schornstein der Turnhalle austrat. Bereits vor gut eineinhalb Wochen waren die Feuerwehrleute aufgrund eines identischen Lagebilds ausgerückt. Ein zwischenzeitlich verständigter Gebäudeverantwortlicher ermöglichte wenig später den Zugang in die Räumlichkeiten, wo die hierfür mutmaßlich ursächliche Heizungsanlage abgeschaltet und ein weiterer Rauchaustritt damit unterbunden worden ist.


Text&Bild: Sönke Geiken

Kranker Kater auf Baum



14. Mai 2026


Wegen einem vermutlich erkrankten Kater ist die Freiwillige Feuerwehr Norden am Donnerstagvormittag in den Looger Weg ausgerückt. Die Besitzerin des Tieres hatte die Einsatzkräfte angefordert, weil ihr Kater in einer Baumkrone im Garten saß und nicht wieder herunterkam. Das Tier rief immer wieder laut und ließ zwischen den Lauten seine Zunge raushängen, was für die Besitzerin ein eindeutiges Zeichen für eine ernste Erkrankung war. Die Feuerwehr stellte eine Leiter an den Baum und versuchte ihn einzufangen. Als ein Feuerwehrmann sich ihm mit einer Transporttasche näherte, sprang der Kater aus zirka sechs Metern Höhe hinunter und versteckte sich im Garten. Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet.


Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Gemeldeter Dachstuhlbrand entpuppt sich als Feuer auf Terrasse


14. Mai 2026


Ein Anwohner bemerkte am frühen Abend des Himmelfahrtstages eine Rauchentwicklung im Dachbereich eines Wohnhauses im Buchenweg. Er wählte daraufhin folgerichtig den Notruf.

Mit dem Alarmstichwort Dachstuhlbrand wurden kurz darauf die Feuerwehren Wiesmoor und Marcardsmoor, die SEG des DRK Aurich, sowie Rettungsdienst und Polizei alarmiert. Der Ortsbrandmeister erreichte daraufhin mit dem Mehrzweckfahrzeug als erstes den Einsatzort. Die Erkundung ergab, dass die Rauchentwicklung durch einen Kleinbrand auf der Terrasse hinter dem Gebäude verursacht wurde. Das Feuer, durch dass bereits die Glasscheibe einer Terrassentür geborsten war, konnte von Bewohnern selbst gelöscht werden. Außerdem hatte sich Brandrauch im Wohnhaus ausgebreitet. Wenig später war die Feuerwehr Wiesmoor bereits mit Einsatzleitwagen, Tanklöschfahrzeug, Drehleiter und Hilfeleistungslöschfahrzeug vor Ort.

Da sich die vorgefundene Lage nun weniger dramatisch als zunächst angenommen darstellte, veranlasste der Ortsbrandmeister den Einsatzabbruch für die Feuerwehr Marcardsmoor, das DRK Aurich und die weiteren Kräfte der Feuerwehr Wiesmoor. Die Maßnahmen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle beschränkten sich im Anschluss auf die Nachkontrolle der Brandstelle mit der Wärmebildkamera und das Belüften des Wohnhauses. Nach etwas mehr als 30 Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.




Text: Jan-Marco Bienhoff

Unterstützung des Gefahrgutzuges des Landkreises Leer



13. Mai 2026


Nachdem die Gefahrgut-Gruppe der Feuerwehr Wiesmoor bereits am Mittwoch zur Unterstützung des Gefahrgutzuges des Landkreises Leer zu einem Verkehrsunfall mit Gefahrgut auf die A 28 ausgerückt war, folgte am gestrigen Donnerstagabend eine Alarmierung zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in Wiesmoor. Am frühen Freitagmorgen wurden die Einsatzkräfte schließlich noch zu einem Pkw-Brand nach einem Verkehrsunfall alarmiert.


Text: Jan-Marco Bienhoff

Getäuschter Rauchmelder schlägt an


12. Mai 2026


Wasserdampf hat am Dienstagabend den Feueralarm einer Beherbergungsstätte ausgelöst. Die Feuerwehr Aurich war um 18:39 Uhr durch die Auslösung der Brandmeldeanlage zu dem Objekt am Ellernfeld gerufen worden. Durch die eingeleiteten Erkundungsmaßnahmen konnten die Einsatzkräfte den aktivierten Rauchmelder innerhalb eines Zimmers lokalisieren und einen Täuschungsalarm durch Dampfentwicklung feststellen. Die Brandmeldeanlage wurde folglich zurückgestellt und die Einsatzstelle einem Objektverantwortlichen übergeben.


Text: Sönke Geiken

Papiercontainer fängt in Marktgebäude Feuer


12. Mai 2026


In den Dienstagmorgenstunden geriet ein Müllbehälter am Kreihüttenmoorweg in Brand. Der 1000 Liter fassende Papiercontainer stand zu diesem Zeitpunkt innerhalb eines anliegenden Getränkemarktes und war durch einen Mitarbeiter entdeckt worden, der das Rollbehältnis kurzerhand in den Außenbereich schob. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Sandhorst löschten den Inhalt unter Vornahme eines Strahlrohrs ab. Weil sich der entstandene Rauch deutlich wahrnehmbar in dem Gebäude ausgebreitet hatte, ventilierten die Feuerwehrleute den Markt zudem mit einem Überdrucklüfter. Im Nachgang einer abschließenden Kontrolle mittels Wärmebildkamera ist die Einsatzstelle an die Polizei übergeben worden.


Text: Sönke Geiken

Perserkater aus Baum gerettet


11. Mai 2026


Am Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Holtrop zu einer Tierrettung in den Brooksweg alarmiert. Eine Perserkatze hatte sich unbemerkt aus dem Haus geschlichen und war auf einen Baum geklettert. Von dort aus fand das Tier jedoch keinen eigenständigen Weg zurück.

Die eingesetzten Kameraden rückten zur Einsatzstelle gegen 16:17 Uhr aus. Vor Ort wurde eine Steckleiter in Stellung gebracht um die Katze darüber einzufangen. Diese zeigte sich jedoch wenig kooperationsbereit und zog sich stattdessen in den äußeren Bereich der Baumkrone auf einen der dünneren Äste zurück. Eine Rettung über die Leiter war somit nicht möglich.

Daraufhin unterstützte uns ein Kamerad mit seinem Radlader, an dem eine Arbeitsplattform montiert ist. Über diese Plattform konnte die Katze schließlich sicher erreicht, aus ihrer misslichen Lage befreit und wohlbehalten an die Eigentümer übergeben werden.

Aus einsatztaktischen Gründen wurde die Personalstärke frühzeitig reduziert, und das Tanklöschfahrzeug nach dem Aufbau der Leiter aus dem Einsatz entlassen. Dadurch konnte der Stress für das Tier minimiert werden, was das Einfangen zusätzlich erleichterte.

Besonderheit:

Die dankbaren Eigentümer bedankten sich am Abend noch persönlich bei den Einsatzkräften und überreichten ein Präsent.


Text: H.-D. Onnen, Pressewart – FF Holtrop

Katze aus misslicher Lage im Hausflur befreit


09. Mai 2026


Die Feuerwehr Norden wurde zu einem Einsatz im Warfenweg alarmiert, nachdem gemeldet worden war, dass eine Katze im Fenster eines Hausflures feststecke. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten Anwohner die Katze bereits aus ihrer misslichen Lage befreit.

Da der Zustand des Tieres zunächst unklar war und es nicht selbstständig laufen konnte, wurde nach Rücksprache mit einer Tierärztin entschieden, die Katze in eine Tierarztpraxis zu verbringen.

Nach rund zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden.


Text&Bild: Oliver Prigge

Zwei Autos stoßen in Leezdorf zusammen



09. Mai 2026


Am Samstagvormittag sind auf der Leezdorfer Straße zwei Autos zusammengestoßen. Dabei wurden mehrere Personen verletzt.


Vor Ort waren die Personen in den Fahrzeugen zwar nicht eingeklemmt, jedoch unterstützten die Feuerwehrkräfte den Rettungsdienst bei der Rettung der Personen. Parallel dazu wurde der Brandschutz sichergestellt und die Fahrzeuge auf ein mögliches Austreten von Betriebsstoffen kontrolliert. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle bis zum Abtransport der Unfallfahrzeuge ab, sodass der Einsatz nach zirka eineinhalb Stunden beendet war.


Text: Carsten Redenius

Bilder: Jelto Klaassen


Brand in PV-Stromverteilung


08. Mai 2026


Auf dem Gelände eines Busunternehmens in der Arentestraße drang in den Freitagmittagsstunden plötzlich Rauch aus einem außenstehenden Schaltschrank. Gegen 13:30 Uhr verständigte Einsatzkräfte der Feuerwehr Sandhorst rückten umgehend in das Gewerbegebiet aus. Vor Ort fanden sie einen Schmorbrand in der Elektroverteilung einer Photovoltaikanlage vor, welcher mit einem Kohlendioxidlöscher schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Nachdem der Löscherfolg mittels Wärmebildkamera kontrolliert und die vollständige Abschaltung der Stromzufuhr sichergestellt wurden, ist die Einsatzstelle an einen Verantwortlichen übergeben worden.


Text: Sönke Geiken

Reinigungsarbeiten rufen Qualmentwicklung hervor


08. Mai 2026


Am Freitagmittag löste die Brandmeldeanlage des Einkaufszentrums am Fischteichweg Alarm aus. Die automatisch verständigten Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich leiteten nach ihrem Eintreffen sofortige Erkundungsmaßnahmen in dem bereits geräumten Gebäude ein. Rasch stellte sich dabei heraus, dass Rauchmelder in den Räumlichkeiten eines Supermarktes auf eine durch Arbeitsmaßnahmen entstandene Qualmentwicklung reagiert hatten. Nachdem das Objekt einem Verantwortlichen übergeben und der Feueralarm zurückgestellt worden war, konnte der Einsatz beendet werden.


Text: Sönke Geiken

Tragehilfe aus Hotelzimmer


08. Mai 2026


Zur Unterstützung des Rettungsdienstes rückte die Drehleiter der Feuerwehr Aurich in der Nacht zu Freitag aus. Eine schwangere Frau musste aus dem Zimmer eines Hotels am Hoheberger Weg schonend zum Rettungswagen transportiert werden. Das Hubrettungsfahrzeug kam nach Inaugenscheinnahme der örtlichen Gegebenheiten dafür jedoch nicht infrage, sodass die Einsatzkräfte ein Tragetuch zur Hilfe nahmen. Die Patientin wurde in der Folge durch die Treppenhäuser ins Erdgeschoss gebracht, wo der Rettungsdienst sie wieder übernahm und im Anschluss dem Krankenhaus zuführte.


Text: Sönke Geiken

Garagenbrand - Übergreifen auf Wohngebäude in letzter Minute verhindert

08. Mai 2026


Am Freitagabend hat die Feuerwehr Krummhörn einen Wohngebäudebrand in letzter Minute erfolgreich abwenden können.

Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte hatte kurz zuvor eine Übung in Woquard beendet, als den Einsatzkräften gegen 20:40 Uhr eine starke Rauchentwicklung auffiel. Zeitgleich ging bei der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland ein Notruf ein. Die Feuerwehr befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Weg zum nur wenige hundert Meter entfernten Einsatzort – ein entscheidender Zeitvorteil, der sich kurz darauf als ausschlaggebend erwies.

Beim Eintreffen in der Greetsieler Reihe in Pewsum stand eine Garage direkt neben einem Wohnhaus in Brand. Die Flammen hatten bereits ein Fenster des Gebäudes zerstört und griffen auf den Traufenbereich des Daches über.

Eine Bewohnerin sowie eine Katze befanden sich noch im Haus und wurden von der Feuerwehr unverzüglich in Sicherheit gebracht. Der Rettungsdienst untersuchte die Bewohnerin vor Ort, verletzt wurde sie nicht.

Dank des entscheidenden Zeitvorteils und der schnellen Ankunft der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers auf das Wohngebäude in letzter Minute verhindert werden.

Mehrere Atemschutztrupps nahmen die Brandbekämpfung vor. Zusätzlich kontrollierten die Einsatzkräfte das Dach des Wohnhauses und deckten Teile davon ab, um mögliche Glutnester auszuschließen. Ein in einer benachbarten Garage abgestellter Pkw wurde durch die enorme Hitzeentwicklung beschädigt.

Im weiteren Verlauf schaltete der Energieversorger das Gebäude strom- und gasfrei. Die Polizei nahm vor Ort die Ermittlungen auf.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-Mitte, Krummhörn-West, Krummhörn-Süd, der Rettungsdienst, das DRK Loppersum, der Energieversorger EWE und die Polizei.


Text&Bilder: Kilian Peters

Leitstellendrohne rettet Reh aus Watt



08. Mai 2026


Ein junger Rehbock ist am Freitagmorgen im Watt vor Norddeich in Gefahr geraten. Ein Kapitän der AG Reederei Norden-Frisia hatte das Tier gegen 8.15 Uhr von Bord auf dem Weg Richtung Juist entdeckt und gemeldet. Neben der Freiwilligen Feuerwehr Norden wurden auch der zuständige Jagdpächter sowie die am Flugplatz Norden-Norddeich stationierte Erkunderdrohne der Leitstelle Ostfriesland alarmiert. Letztere war es schließlich, die das Wildtier auf kuriose und vermutlich bisher einmalige Weise retten konnte.

Nach weniger als fünf Minuten Flugzeit hatte die Leitstelledrohne die rund drei Kilometer entfernte Hafeneinfahrt erreicht. In dem Bereich sollte sich der Bock bewegen. Mit Hilfe der Wärmebildkamera konnte der am Flugplatz sitzende Drohnenpilot das Reh und dessen Laufspuren binnen weniger Minuten aufspüren. Das Tier war tatsächlich Richtung Watt unterwegs. Dort wäre es später wahrscheinlich vom auflaufenden Wasser eingeschlossen worden und verendet.

Der Fernpilot der FRISIA Luftverkehr GmbH näherte sich dem Bock langsam mit seiner Drohne. Das Tier bemerkte sie und ließ sich durch ihre Geräusche lenken. Der Fernpilot konnte es so zurück Richtung Hafen treiben. Auf dem Weg dorthin sprang das Reh von einem Steindamm in die Hafeneinfahrt und schwamm weiter Richtung Hafen. Immer wenn das Reh die falsche Richtung einschlug, näherte sich der Fernpilot mit der Drohne an und konnte so den Kurs des Rehs korrigieren. Ziel war die Ablaufbahn im Osthafen. Dort hatte der Bock die Möglich aus eigener Kraft aus dem Wasser zu kommen.

Im Osthafen stand die Norder Feuerwehr mit einem Boot bereit. Auch Jagdpächter Enno Schmidt warte dort mit seiner Tochter um helfend eingreifen zu können. Gemeinsam sperrte man den Bereich dort ab und bat Mensch diesen zu verlassen. Währenddessen schwamm das Reh tapfer entlang der Spundwände genau in die richtige Richtung. Immer wieder gab die Drohne ihm die richtige Richtung vor.

Sowohl für den Drohnenpiloten am Flugplatz als auch die Mitarbeiter der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland (KRLO) in Wittmund war die Rettungsaktion spannender als so mancher Krimi. Alle konnten den Überlebenskampf des Tieres live auf ihren Bildschirmen mitverfolgen. Umso erleichterter waren alle, als das Reh sich nach zirka einem Kilometer Schimmstrecke auf die Ablaufbahn traute. Es zitterte am ganzen Körper und war sichtlich erschöpft. Langsam wagte es sich von der Rampe hoch in den Hafen. Dort passte Enno Schmidt den richtigen Moment ab und scheuchte den Bock vom Wasser weg auf eine nahegelegene Grünfläche. Dort legte sich das Reh sofort in die Sonne und ruhte sich dort erstmal aus. Seine Retter zogen sich dann zurück und überließen es wieder der Natur.

Jäger Enno Schmidt vermutet die jahreszeittypischen Revierkämpfe unter den Rehböcken als Grund für den lebensgefährlichen Ausflug ins Watt. Die alten Tiere vertreiben die Jungtiere aus ihrem Revier. Bei Ebbe sind die unerfahrenen Tiere dann im Glauben sich auf sicherem Gebiet zu bewegen. Dank der Drohne konnte das Tier gerettet werden, ohne dass sich Einsatzkräfte in Gefahr begeben brauchten.


Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Großer Wasserschaden



05. Mai 2026


Am Dienstag, den 5. Mai 2026 wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 14:48 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.


Ein Wasserschaden war Grund für die Alarmierung. Der Keller des Golfhotels stand circa 2 m hoch auf circa 200 m² unter Wasser.


An der Einsatzstelle verlegte die Feuerwehr dann Schläuche vom Hotel zum Golfplatz. 

Das Wasser wurde aus dem Keller gepumpt und konnte auf dem Randbereich des Golfplatz versickern.


Der Übergang an der Straße wurde gesichert. 


Gegen 17:45 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.


Am 20. April 2023 war die Feuerwehr Norderney im gleichen Objekt schon einmal wegen eines Wasserschadens im Einsatz.



Text&Bilder: Eilbertus Stürenburg

Türöffnung für Rettungsdienst


04. Mai 2026


In die Händelstraße musste die Feuerwehr Aurich am Montagvormittag ausrücken. Eine Seniorin war dort in ihrem Wohnhaus gestürzt und benötigte den Rettungsdienst, dem sie aus ihrer Notsituation heraus jedoch nicht die Tür öffnen konnte. Den Feuerwehrleuten gelang es schon nach kurzer Zeit, eine Zuwegung in die Räumlichkeiten zu schaffen. Die Sanitäter übernahmen daraufhin die medizinische Versorgung der Patientin.


Text: Sönke Geiken



Rauchentwicklung aus Turnhalle


03. Mai 2026


Augenscheinlich aus dem Inneren einer Sporthalle drang am Sonntagabend dichter Rauch ins Freie. Die Feuerwehr Sandhorst wurde gegen 20:30 Uhr zu dem einer Schule zugehörigen Objekt in der Straße An der Johanniskirche gerufen. Bei ihrem Eintreffen konnten die Einsatzkräfte die Rauchentwicklung klar erkennen. Umgehend eingeleitete Erkundungsmaßnahmen zeigten aber schnell, dass der Qualm aus einem Schornstein des Gebäudes quoll. Nachdem ein verständigter Gebäudeverantwortlicher den Zugang ermöglichte, ließ sich die Ursache des austretenden Rauches schließlich im Defekt einer Heizungsanlage feststellen. Mit Abschaltung des Geräts war die Qualmentwicklung gut 20 Minuten nach Ankunft vor Ort erfolgreich gestoppt worden.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Diana Stohr Aeilts

Zimmerbrand



03. Mai 2026


Unter dem Stichwort F2 wurde die Feuerwehr am Sonntagabend um 20:52 Uhr alarmiert.


Mieter hatten gemeldet, dass es in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Lüttjen Leegde zu einem Brand eines Elektrogerätes gekommen war. Im betroffenen Mehrfamilienhaus sind 68 Personen gemeldet ! 


An der Einsatzstelle angekommen wurde das Einsatzstichwort von Stadtbrandmeister Ralf Jürrens schnell auf die nächst höhere Stufe F3 erhöht.

Nun kamen noch weitere Kameraden an die Einsatzstelle.


An der Einsatzstelle befanden sich auch die Polizei, dass DRK, der Rettungsdienst und das Ordnungsamt der Stadt Norderney ein. 

Auch die Stadtwerke waren im Einsatz. Sie schalteten den Strom im ganzen Gebäude ab. 


Das Feuer konnte die Feuerwehr Norderney auf eine Wohnung begrenzen und schnell löschen. Verrauchte Bereiche wurden belüftet.


Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die anderen Mieter in ihre Wohnungen. Nur die betroffene Brandwohnung wurde durch die Polizei versiegelt.


Die Stadtwerke konnten den Strom im restlichen Haus wieder einschalten.


Nach ca. 1,5 Stunden konnten die Feuerwehrkameraden wieder zurück ins Feuerwehrhaus fahren um die Fahrzeuge wieder betriebsbereit zu machen. Nach ca. 2,5 Stunden endete der Einsatz.



Text&Bilder: Eilbertus Stürenburg

Technische Hilfeleistung Wasserschaden in Marienhafe



03. Mai 2026


Am Sonntagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Ost um 16:30 Uhr zu einem Wasserschaden in die Ubbo-Emmiusstraße nach Marienhafe alarmiert. Vor Ort erkannten die Einsatzkräfte, dass die erforderliche Hilfe nicht im Zuständigkeitsbereich der Feuerwehr lag. Somit wurde der Einsatz nach ca. 20 Minuten beendet.


Text: Justin Herzig


Unruhige Nacht für die Feuerwehr Norderney


03. Mai 2026


Eine unruhige Nacht, hat die Feuerwehr Norderney hinter sich ! 


Um 2:40 Uhr wurde die Feuerwehr Norderney in der Nacht von Samstag auf Sonntag (2. Mai auf 3. Mai 2026) zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.


Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage in der Villa Breeksee im Damenpfad. 


An der Einsatzstelle konnte dann festgestellt werden, dass die Brandmeldeanlage durch den Rauch einer E-Zigarette ausgelöst wurde. Die Hotelgäste hatten das Hotel nach dem Alarm verlassen. 


Die Brandmeldeanlage wurde an einen Verantwortlichen übergeben

Mit im Einsatz war hier auch die Polizei. 


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Um 5:54 Uhr wurde die Feuerwehr Norderney dann erneut alarmiert.

Ein starker Gewitterregen, der nur langsam weiter zog, lag über der Insel.

Der daraus resultierende starke Niederschlag war zu viel für ein Abwassersystem in der Südhoffstraße.


Die Mieter hatten die Feuerwehr gerufen und einen Wasserschaden gemeldet. An der Einsatzstelle konnte dann festgestellt werden, dass die Feuerwehr hier nicht eingreifen brauchte. 


Text: Eilbertus Stürenburg

Mahlzeit auf Herd angebrannt


02. Mai 2026


In einem Wohngebäude in der Grenzstraße kam es am Samstagnachmittag zu einer leichten Rauchentwicklung im Küchenbereich. Während der Zubereitung war Essen auf dem Herd angebrannt, sodass der dadurch entstandene Qualm einen Rauchmelder aktivierte. Die Bewohnerin handelte schnell, schaltete den Ofen aus und öffnete die Fenster. Zur Brandnachschau alarmierte Kräfte der Feuerwehr Wallinghausen brauchten vor Ort somit keine weiteren Maßnahmen ergreifen, weshalb sie schon nach wenigen Minuten wieder einrücken konnten.


Text:Sönke Geiken

Haustür rasch geöffnet


02. Mai 2026


Zu einer hilflos vermuteten Person wurde die Feuerwehr Wallinghausen am Samstagvormittag in die Kampstraße gerufen. Die Einsatzkräfte sollten dem ebenfalls alarmierten Rettungsdienst einen Zugang in das Gebäude verschaffen, was sich innerhalb weniger Minuten über die Haustür realisieren ließ. Daraufhin konnten die Sanitäter in das Wohnhaus vorgehen, womit der Einsatz für die angerückten Feuerwehrleute beendet war.


Text: Sönke Geiken

Bild: Marc Coordes (Feuerwehr Wallinghausen)

Feuerwehr unterstützt Rettungsdienst 



02. Mai 2026


Dornum – Am Samstag, den 02. Mai 2026, wurde die Ortsfeuerwehr Dornum um 15:26 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Drehleiter – Unterstützung Rettungsdienst“ alarmiert. Zeitgleich wurde auch die Drehleiter der Feuerwehr Norden zur Einsatzstelle entsandt.


Vor Ort unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst Landkreis Aurich bei der Versorgung einer Person in einem Gebäude. Um eine möglichst schonende Rettung sicherzustellen, wurde die Drehleiter aus Norden in Stellung gebracht.


Während der Rettungsmaßnahmen sicherten weitere Einsatzkräfte den Straßenbereich ab, um einen reibungslosen und sicheren Ablauf des Einsatzes zu gewährleisten.


Die betroffene Person konnte anschließend mithilfe der Drehleiter aus dem Gebäude gerettet und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben werden. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde der Einsatz beendet.


Text&Bild: Gemeindepressesprecher Feuerwehr Dornum Ole Caspers 


Brand auf Grundstück eines leerstehenden Wohnhauses in Pewsum

02. Mai 2026


In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es auf dem Grundstück eines leerstehenden Wohnhauses an der Jannes-Ohling-Straße/Woltzetener Straße in Pewsum zu einem Brand. Die Flammen waren bereits aus größerer Entfernung zu erkennen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr standen mehrere Bäume in Flammen, zudem war ein Gartenhaus bereits vollständig niedergebrannt.

Den Einsatzkräften gelang es, das Feuer zügig unter Kontrolle zu bringen. Aufgrund der starken Hitzeeinwirkung zerbarsten zudem Fensterscheiben des Wohnhauses.

Im weiteren Verlauf verschaffte sich die Feuerwehr mithilfe von Spezialwerkzeug Zutritt zum Gebäude, um den Innenbereich zu überprüfen. Dabei wurden keine Auffälligkeiten festgestellt.

Der Bauhof der Gemeinde Krummhörn führte anschließend die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen durch.

Die Polizei nahm vor Ort die Ermittlungen auf.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-Mitte, Krummhörn-West und Krummhörn-Süd.


Text&Bilder: Kilian Peters

Erkundungseinsatz am Tag der Arbeit



01. Mai 2026


Am Tag der Arbeit (01.Mai) wurde die Feuerwehr Victorbur zu einem Erkundungseinsatz alarmiert.



Ein Anwohner der Straße „Ginsterweg“ bemerkte im rückwärtigen Bereich seines Grundstücks schwarzen Rauch, der über die angrenzenden Ländereien aufzog. Da der Ursprung des Rauches nicht eindeutig zugeordnet werden konnte, außer das es zu einem Grundstück an der Straße „Neue Straße“ gehörte, setzte der Anwohner einen Notruf ab.


Um 19:42 Uhr wurden die Einsatzkräfte über digitale Meldeempfänger alarmiert. Kurz darauf rückte das erste Einsatzfahrzeug zur Einsatzstelle aus.


Vor Ort konnte durch das zuerst eintreffende Fahrzeug sowie dem Ortsbrandmeister schnell Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich nicht um ein Schadenfeuer, sondern um ein Lagerfeuer, welches angezündet wurde.


In Absprache mit dem Eigentümer wurde das Feuer vorsorglich gelöscht und der Einsatz beendet. Die weiteren im Feuerwehrhaus in Bereitschaft stehenden Kräfte mussten nicht mehr ausrücken.


Text&Bild: Sven Janssen

Flächenbrand in Riepe (Gem. Ihlow)


01. Mai 2026


Am Freitag, den 1. Mai, wurden gegen 18:00 Uhr die Feuerwehren Riepe und Simonswolde sowie der Einsatzleitwagen der Gemeinde Ihlow zu einem Flächenbrand nahe der Autobahn A31 alarmiert.


Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannten etwa 40 Quadratmeter Vegetation. Um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern, setzten die Feuerwehrkräfte mehrere Strahlrohre ein und konnten den Brand zügig unter Kontrolle bringen.

Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte wurde ein größerer Schaden verhindert. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet und die Einsatzstelle konnte verlassen werden.


Text&Bilder: Pascal Coordes

Brand in einem landwirtschaftlichen Gebäude


01. Mai 2026


Am heutigen Freitag Mittag wurden die Ortsfeuerwehren Arle, Berumerfehn, Großheide, Halbemond und der Einsatzleitwagen aus Norden zu einem gemeldeten Brand in einem landwirtschaftlichen Gebäude alarmiert.


Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Holzhaufen hinter einer Halle in Brand geraten war. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zur Halle hatten die Flammen bereits auf das Gebäude übergegriffen, sodass dort ebenfalls eine sichtbare Brandausbreitung festgestellt wurde.


Unverzüglich wurde die Brandbekämpfung unter Atemschutz sowohl im Innen- als auch im Außenbereich eingeleitet. Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein größerer Schaden an der Halle verhindert werden. Im weiteren Verlauf wurde der brennende Holzhaufen auseinandergezogen und vollständig abgelöscht.


Dank der zahlreichen wasserführenden Fahrzeuge konnte die Wasserversorgung in der Anfangsphase sichergestellt werden. Zusätzlich wurde eine Wasserentnahme aus einem öffentlichen Gewässer aufgebaut, um die Löschwasserversorgung dauerhaft zu gewährleisten.


Der Energieversorger schaltete die betroffene Halle stromlos, um weitere Gefahren auszuschließen. Das DRK Hage/Großheide sowie aus Dornum war ebenfalls vor Ort, sicherte die Einsatzkräfte ab und stellte unter anderem Kaltgetränke zur Verfügung.


Ein besonderer Dank gilt den Anwohnern und Nachbarn, die die Einsatzkräfte ebenfalls mit Getränken unterstützten.


Nach rund zwei Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Anschließend wurden die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht.


Text&Bilder: Feuerwehr

Hühner bei Feuer in Neuwesteel gerettet



01. Mai 2026


Der als Tag der Arbeit bekannte 1. Mai begann für die Freiwillige Feuerwehr Norden bereits um 5.39 Uhr mit reichlich Arbeit. Über dem Ortsteil Neuwesteel stand zu dem Zeitpunkt eine von weitem sichtbare Rauchsäule. Anrufer hatten einen brennenden Wintergarten an einem Gebäude am Königsweg gemeldet. Von den Standorten Leybuchtpolder und Hilfeleistungszentrum rückten rund 40 Feuerwehrleute sowie der Rettungsdienst, das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Polizei mit mehreren Fahrzeugen aus.

Als die Feuerwehr eintraf, brannte neben dem Wintergarten eine größere Menge Unrat. Das Feuer drohte auf das alte landwirtschaftliche Gebäude überzugreifen. In der Scheune hatte sich bereits Rauch ausgebreitet und mehrere Hühner einen Hahn in Gefahr gebracht. Unter Atemschutz brachte die Feuerwehr das Feuer schnell unter Kontrolle und konnte damit ein Übergreifen der Flammen verhindern. Aus der verqualmten Scheune retteten die Feuerwehrleute durch ein Fenster insgesamt sechs Hühner und einen Hahn. Das Federvieh wurde mit Hilfe der Besitzer in Kisten und Körbe gepackt und so übergangsweise gesichert.

Rettungsdienst und DRK betreuten die Hausbewohner und sicherten den Feuerwehreinsatz ab. Die Polizei nahm Ermittlungen zur Brandursache auf.


Text: Thomas Weege

Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege