Anspruchsvollere Tragehilfe möglich gemacht


18. April 2026


Enge Platzverhältnisse forderten Rettungsdienst und Feuerwehr am Samstagvormittag im Ortsteil Wiesens heraus. Sanitäter waren einem Patienten im Westermoorweg zur Hilfe geeilt, der für die notwendige Weiterfahrt ins Krankenhaus aufgrund der baulichen Gegebenheiten vor Ort mit Hilfe eines Hubrettungsfahrzeuges aus dem Wohnhaus transportiert werden sollte. Hierzu rückte zunächst die Drehleiter der Feuerwehr Aurich an. Das Fahrzeug ließ sich aufgrund der im Außenbereich ebenfalls beengten Verhältnisse jedoch nicht geeignet aufstellen, sodass die Feuerwehr Wiesens zur Tragehilfe nachgefordert wurde. Mit einer Schleifkorbtrage brachten die Feuerwehrleute den Patienten schließlich über eine Treppe aus dem Gebäude zum Rettungswagen.


Text: Sönke Geiken

Wasseraustritt in Café unterbunden


18. April 2026


Passanten wurden in der Nacht zu Samstag auf einen Wasserschaden in der Auricher Fußgängerzone aufmerksam. Aus einem dort ansässigen Café traten bereits deutlich erkennbare Wassermengen auf die Burgstraße aus, weshalb die Feuerwehr Aurich alarmiert worden ist. Eine parallel verständigte Mitarbeiterin eilte ebenfalls herbei und öffnete die Räumlichkeiten, sodass die Einsatzkräfte der Ursache auf den Grund gehen und den Wasserfluss durch Schließen eines Ventils rasch unterbinden konnten. In der Folge nahmen die Feuerwehrleute einige Wasserschieber zur Hand und befreiten das Lokal von der restlichen Flüssigkeit. Gut eine Stunde dauerte der nächtliche Einsatz an.


Text: Sönke Geiken

Brand gerade rechtzeitig entdeckt


17. April 2026


Durch einen aufmerksamen Vorbeifahrenden wurde am Freitagabend Flammenschein in der Nähe eines Wohnwagens festgestellt, der auf einem Grundstück im Spetzweg abgestellt war. Neben dem Absetzen einer Notrufmeldung ergriff der Passant umgehend erste Löschmaßnahmen, mit denen der Kleinbrand erfolgreich eingedämmt werden konnte. Die Feuerwehr Wiesens rückte in der Folge zur Brandnachschau an. Hierbei sind der noch von einer leichten Rauchentwicklung umgebene leerstehende Wohnwagen sowie der angrenzende Nahbereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert worden, wobei jedoch keine weitere Hitzeentwicklung festgestellt werden konnte. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.


Text: Sönke Geiken

Bild:  M. Campen (Feuerwehr Wiesens)

Defekte Heizung ruft Feuerwehr auf den Plan


17. April 2026


Am Freitagabend meldete ein Urlauber in einer Ferienwohnung in Norddeich dem Vermieter eine Störung an der Heizungsanlage. Das Display der Anlage zeigte eine Fehlermeldung, die auf einen möglichen Abgasaustritt hinwies.

Der Vermieter verständigte daraufhin vorsorglich einen Servicetechniker sowie den Notruf, da ein Gasaustritt nicht ausgeschlossen werden konnte.

Die alarmierten Einsatzkräfte trafen kurze Zeit später an der Einsatzstelle ein. Nach einer Erkundung und entsprechenden Messungen konnte schnell Entwarnung gegeben werden – es bestand keine Gefahr für Personen. Die defekte Heizungsanlage wurde anschließend an den bereits anwesenden Servicetechniker übergeben.

Nach rund 45 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.


Text: Oliver Prigge

Bilder: M.Tamminga

Patient aus Wohnhaus zum Rettungswagen verbracht


17. April 2026


In der Nacht zu Freitag unterstützten Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich den Rettungsdienst. Die Sanitäter waren in der Straße Zum Fernsehturm auf Tragehilfe angewiesen, um einen bereits erstversorgten Patienten aus seinen Räumlichkeiten in den Rettungswagen zu verbringen. Mit vier anpackenden Feuerwehrleuten und einem Rettungstuch war der Transport innerhalb von Minuten vollzogen, sodass die Weiterfahrt ins Krankenhaus erfolgen konnte.


Text: Sönke Geiken

Vermutetes Feuer nicht auffindbar


16. April 2026


Unklarer Brandgeruch rief die Feuerwehr Aurich in den späten Donnerstagabendstunden auf den Plan. Anwohner hatten eine verdächtige Ausdünstung im Bereich der Kirchdorfer Straße wahrgenommen, welche die kurze Zeit später anrückenden Einsatzkräfte ebenfalls feststellen konnten. In der Folge suchten sie den Nahbereich umfangreich ab, fanden jedoch auch nach einer guten Viertelstunde keine Brandstelle oder anderweitige Ursache auf. Da sonst ebenfalls niemand auf sich aufmerksam machte, wurde der Einsatz ergebnislos beendet.


Text: Sönke Geiken

Hilfe bei „Hubschrauberabsturz“



15. April 2026


Mittwochabend erreichte die Norder Feuerwehr ein besonderes Hilfeersuchen. In der Norder Innenstadt war ein „Hubschrauber“ abgestürzt. Der Besitzer bat die Feuerwehr um Unterstützung

 bei der Bergung. 


Zum Glück handelte es sich bei dem Hubschrauber nur um ein Spielzeug eines 10-jährigen Jungen. Das Miniluftfahrzeug war ihm beim Fliegen auf ein Dach gefallen und in eine Regenrinne gerutscht.

 Da seine Eltern nicht im Besitz einer Leiter mit ausreichender Länge sind, musste der Jungpilot seinen Bergeplan überarbeiten, um sein vom eigenen Taschengeld bezahltem Spielzeug zurückzubekommen. 


Als er in der Nähe ein Fahrzeug der Norder Feuerwehr sah, nahm er all seinen Mut zusammen, sprach die Feuerwehrleute an und bat sie schüchtern um Hilfe. Die Feuerwehr zögerte nicht lange

 und sicherte dem Kind ihre vollste Unterstützung zu. 


Mit einer Leiter konnte eine Feuerwehrfrau den Spielzeughelikopter schnell erreichen und bergen. Der Junge war sichtlich darüber erfreut und dankbar. Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck

 verabschiedete er sich und brachte sein gerettetes Spielzeug nach Hause. 



Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Tragehilfe im Akkord



15. April 2026


Am Mittwoch kam es bei der Freiwilligen Feuerwehr Norden zu einer ungewöhnlichen Häufung von Unterstützungseinsätzen für den Rettungsdienst, sogenannten Tragehilfen. Zwar nimmt diese Einsatzart seit ein paar Jahren immer mehr zu, aber mehrere Einsätze an einem Tag und auch alle in der Stadt Norden sind dann doch eine Ausnahme. Der Rettungsdienst forderte die Feuerwehr an diesem Tag gleich drei Mal zu ihren Einsätzen nach. In allen Fällen mussten kritische Patienten aus höheren Stockwerken zu einem Rettungswagen auf der Straße transportiert werden. Immer waren die Einsatzorte Mehrparteienhäuser im Norder Stadtgebiet. Am Vormittag in der Kirchstraße und am Abend in der Straße Steenbalgen setzte die Feuerwehr ihre Drehleiter ein, da die Patienten sich jeweils im dritten Obergeschoss befanden. Beim dritten Einsatz am späten Abend in der Straße Martensdorf war der Transport durch ein Treppenhaus möglich.

Tragehilfen für den Rettungsdienst sind fester Bestandteil im Einsatzalltag vieler Feuerwehren, so auch in Norden. Immer wenn Patienten besonders schwer sind, ihr Gesundheitszustand einen schonenden Transport erfordert, die baulichen Gegebenheiten am Einsatzort sehr beengt sind oder manchmal all diese Gründe auf einmal zukommen, dann ist die Feuerwehr gefragt. In einigen Fällen können die Patienten in einer Schleifkorbtrage der Feuerwehr gebettet durch ein Treppenhaus getragen werden, in anderen Situationen ist der Einsatz der Drehleiter das sinnvollste Mittel. Durch die Zunahme dieser Art von Einsätzen verläuft die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst routiniert. Der Rettungsdienst führt die medizinische Versorgung des Patienten durch, während die Feuerwehr den Transport vorbereitet, ehe der eigentliche Transport stattfinden kann. Manchmal müssen hierzu Möbel verrückt, Bilder abgehangen, Türen ausgehängt oder Haustiere eingefangen werden. Manchmal übernimmt die Feuerwehr auch die Betreuung von Angehörigen, damit der Rettungsdienst sich auf den Patienten konzentrieren kann und die Angehörigen erste Informationen zu den laufenden und folgenden Maßnahmen erhalten.

Die meisten Einsätze dieser Art sind zwar dringend, verlaufen jedoch sehr immer ruhig und strukturiert. Wenn sich der Patient in einem kritischen Zustand befindet oder sich sein Gesundheitszustand verschlechtert, entwickelt sich daraus jedoch eine gewisse Dynamik. Aus einem Bagatelleinsatz wird dann ein echter Rettungseinsatz. Rettungsdienst und Feuerwehr kämpfen dann Hand in Hand um das Leben eines Menschen. Seitens der Feuerwehr wird dann weit mehr abverlangt als nur die harmlos klingende Tragehilfe. Zusätzliche Geräte und Medikamente müssen aus den Rettungsdienstfahrzeugen geholt, medizinische Maßnahmen wie beispielsweise Herzdruckmassage und Beatmung bei einer Reanimation, werden dann auch von den Feuerwehrleuten übernommen. Die Mitarbeiter des Rettungsdienstes können sich so auf Diagnostik und Medikamentengabe fokussieren. Die Fortsetzung lebenserhaltender Maßnahmen auf dem Transportweg kann der Rettungsdienst oft allein auch gar nicht leisten. Dafür sind eine Vielzahl von Helfern erforderlich, zumal diese Tätigkeiten enorm Kräftezerrend sind und die Helfer immer wieder ausgetauscht werden müssen. Nur so kann eine hohe Qualität der Maßnahmen sichergestellt werden. Das Ergebnis dieser engen Kooperation wirkt sich oft positiv auf den Verlauf der Genesung aus und hat auch schon oftmals Leben gerettet. Zur Wahrheit gehört aber leider auch, dass es trotz aller intensiven Bemühungen für einige Patienten keine Rettung gibt.

Die Feuerwehr Norden hat in den letzten Jahren die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst als festen Bestandteil in ihren Aus- und Fortbildungsbetrieb integriert. Dadurch wird nicht nur das Fachwissen vertieft und auf einem aktuellen Stand gehalten, sondern auch das Miteinander. Man kennt sich und weiß voneinander was der andere kann und was nicht. Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst ist dadurch von konstruktiver und respektvoller Zusammenarbeit geprägt, die sich immer an das Wohl der Patienten orientiert. Dies ist eine echte Bereicherung in der medizinischen Daseinsvorsorge der Bevölkerung.


Text&Bild: Thomas Weege

Zugangsschaffung und Tragehilfe geleistet


15. April 2026


Gegen 10:10 Uhr wurde die Feuerwehr Wallinghausen am Mittwochvormittag in den Holzweg angefordert. Eine Hausbewohnerin war dort auf rettungsdienstliche Hilfe angewiesen, konnte die anrückenden Sanitäter jedoch nicht eigenständig in die Räumlichkeiten lassen, sodass die Einsatzkräfte zur Schaffung eines Zugangs alarmiert wurden. Nachdem die Tür erfolgreich geöffnet worden war, unterstützten die Feuerwehrleute beim Transport der Patientin in den Rettungswagen. Nach gut einer halben Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet, die Patientin wurde einem Krankenhaus zugeführt.


Text: Sönke Geiken

Bild: Marc Coordes (Feuerwehr Wallinghausen)

Osterfeuer flammt auf



15. April 2026


Am Mittwochvormittag wurden gegen 10 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Brookmerland Nord und Ost zu einem wieder aufflammenden Osterfeuer alarmiert.


Bei der Ankunft an der Einsatzstelle waren eine leichte Flammenbildung sowie eine Rauchentwicklung erkennbar. Das Osterfeuer war jedoch stark mit Sand und Erde durchsetzt. Da ein Ablöschen mittels Strahlrohr nicht ausreichte, wurde eine Löschlanze eingesetzt. So gelangte das Wasser gezielt in die unteren, noch glühenden Schichten. Nach und nach konnte ein Löscherfolg erzielt werden, sodass die Löschwassertanks der Einsatzfahrzeuge ausreichten. Nach etwa einer Stunde rückten die Kräfte wieder ab.


Text: Carsten Redenius

Bilder: Hanne Tammen, Marvin Hanssen


Frau schläft in verrauchter Wohnung



13. April 2026


Nachdem die Freiwillige Feuerwehr Norden in den letzten Wochen mehrfach wegen fehlerhaft ausgelöster Heimrauchmelder und Brandmeldeanlagen ausgerückt ist, kam es am Montagabend zu einem berechtigten Einsatz für die Feuerwehr.

Gleich zwei Heimrauchmelder haben vermutlich einen Wohnungsbrand verhindert und einer Frau wohl auch das Leben gerettet. Gegen 18.45 Uhr hörte ein Bewohner eines Mehrparteienhauses in der Großen Mühlenstraße den Alarmton der Geräte. Auf klopfen und klingeln an der Erdgeschosswohnung reagierte jedoch niemand. Daher wählte der Mann den Notruf. Als die alarmierte Feuerwehr Norden nochmal kräftig klopfte, öffnete plötzlich die Wohnungstür. Dabei kam jedoch nicht nur die Bewohnerin zum Vorschein, sondern auch Rauch. Die Feuerwehrleute ergriffen die Frau und brachten sie in Sicherheit.

Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, gingen die Einsatzkräfte dann zur Erkundung in die verrauchten Räume vor. In der Küche stießen sie auf angebranntes Essen. Die Frau hatte es auf dem eingeschalteten Herd vergessen und hatte sich schlafen gelegt. Der Rettungsdienst untersuchte die Frau. Verletzungen wurden dabei nicht festgestellt.


Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Feuerwehr Victorbur rückt erneut zu einem Hausnotruf aus



13. April 2026


Am frühen Montagmorgen wurde die Feuerwehr Victorbur um 5:58 Uhr zu einem Einsatz in den Moorweg alarmiert. Bereits in den Ostertagen waren die Einsatzkräfte dort gefordert.

Erneut hatte eine ältere Person über einen Hausnotruf Hilfe angefordert. Daraufhin wurden neben der Feuerwehr Victorbur auch der Rettungsdienst des Landkreises Aurich sowie die zuständige Sozialstation zur Einsatzstelle entsandt.

Beim Eintreffen der Kräfte verfügte die Sozialstation erneut über einen Wohnungsschlüssel. Der Zugang zum Gebäude gestaltete sich jedoch zunächst schwierig, da eine heruntergelassene elektronische Jalousie die Hauseingangstür versperrte.

Den Einsatzkräften gelang es mit etwas Geschick, die Jalousie zu öffnen und so den Zugang zur Wohnung zu ermöglichen. Anschließend konnte die Einsatzstelle an den Rettungsdienst übergeben werden.

Nach kurzer Zeit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.


Text&Bilder: Sven Janssen

Schuppenbrand - Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Carport



12. April 2026


Mittegroßefehn, den 12.04.2026 - Ein Schuppenbrand in der Neue Wieke Nord in Mittegroßefehn drohte am Sonntagvormittag auf einen angrenzenden Carport sowie Buschwerk überzugreifen. Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin um 10:09 Uhr die Feuerwehren West-/Mittegroßefehn & Ulbargen, Bagband, Strackholt sowie Akelsbarg-Felde-Wrisse mit dem Einsatzleitwagen 1.

Das ersteintreffende Löschfahrzeug bestätigte die Lage: Ein Schuppen brannte in voller Ausdehnung. Im unmittelbaren Umfeld befanden sich ein Carport sowie Buschwerk, wodurch eine weitere Brandausbreitung drohte. Umgehend wurde die Brandbekämpfung im Außenangriff mit drei Strahlrohren eingeleitet. Durch den gezielten Aufbau einer Riegelstellung konnte ein Übergreifen des Feuers verhindert werden. Während der Löscharbeiten gelang es den Einsatzkräften zudem, mehrere Gefahrstoffe aus dem Schuppen zu bergen und ins Freie zu verbringen. Im weiteren Verlauf trugen die Einsatzkräfte Teile des Dachstuhls ab, um Glutnester freizulegen und gezielt abzulöschen. Anschließend wurde die Brandstelle mit Schaum abgedeckt. Parallel zu den Löscharbeiten wurde frühzeitig die Feuerwehr Spetzerfehn zur Einsatzstellenhygiene nachalarmiert. Diese übernahm unter anderem die Reinigung der kontaminierten Einsatzkräfte sowie den Austausch von Schutzkleidung, um eine Kontaminationsverschleppung zu minimieren.

Gegen 12:30 Uhr waren die Maßnahmen an der Einsatzstelle abgeschlossen. Insgesamt waren 61 Einsatzkräfte mit acht Fahrzeugen im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren die Polizei sowie der Rettungsdienst des Landkreises Aurich, der die Absicherung der Einsatzkräfte übernahm.

Abschließend bedankt sich die Feuerwehr Großefehn ausdrücklich bei den Nachbarn, die während des Einsatzes Getränke und kleine Snacks zur Verfügung gestellt haben!

Text&Bilder: Malte Wiese, Gemeindepressesprecher Großefehn

Wohngebäude bei Brand komplett zerstört



11. April 2026


Am Samstag, den 11. April 2026, wurden die Feuerwehren Ihlowerfehn, Ochtelbur, Riepe, Simonswolde, der Einsatzleitwagen sowie die Drohne der Feuerwehr Middels und das Deutsche Rote Kreuz gegen 23:25 Uhr mit dem Stichwort F3Y Wohngebäude zu einem Gebäudebrand in den Ihlower Ortsteil Ochtelbur (LK Aurich) alarmiert. Über den Index Y wird den Einsatzkräften mitgeteilt, dass sich vermutlich noch Personen im Gebäude befinden.
Bereits auf der Anfahrt wurde seitens der Regionalleitstelle Ostfriesland mitgeteilt, dass sich zwar keine Personen mehr im Gebäude befinden, jedoch zwei Hunde im Feuer vermisst werden.

Nach Ankunft der ersten Einsatzkräfte stellte sich die Lage so dar, dass zwei Räume im Untergeschoss des Bungalows in Vollbrand standen und das Feuer eine rasante Dynamik aufnahm.
Aufgrund der starken Hitzeentwicklung breitete sich das Feuer sehr schnell auf den Dachstuhl aus. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da zunächst von zwei Seiten Zugänge durch die Hecke zum Gebäude geschaffen werden mussten, die das Grundstück umgab.

Mit Hilfe der Drehleiter aus Simonswolde und dem Einsatz von mehreren C-Rohren konnte unter schweren Atemschutz das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Erneut hat sich bei diesem Gebäudebrand die Komponente der Einsatzstellenhygiene unter Beweis gestellt. Insgesamt über 20 Atemschutzgeräteträger konnten im Anschluss ihres Einsatzes zwecks Eindämmung der Kontaminationsverschleppung im Gerätewagen-Hygiene direkt vor Ort duschen und sich vorübergehend neu einkleiden.

Um 2:35 Uhr konnte Feuer aus gemeldet werden, für die vermissten Hunde kam leider jede Hilfe zu spät. Das Gebäude ist aufgrund der Brandschäden unbewohnbar, das Gelände wurde von der Polizei beschlagnahmt.

Mitarbeiter der EWE mussten für eine längere Zeit sowohl die Gas- als auch die Stromversorgung für die betroffene Straße und Teile der angrenzenden Fennenstraße komplett abschalten.

Die letzten Einsatzkräfte konnten um 3:45 Uhr die Einsatzstelle verlassen.

Um ca. 6:30 Uhr wurden am Sonntagmorgen, 12.04.2026, die Feuerwehren Ochtelbur, Riepe und Simonswolde erneut zu dieser Einsatzstelle alarmiert. Vereinzelt hatten sich kleine Glutnester wieder entzündet und mussten abgelöscht werden. Gegen 8:00 Uhr waren diese Gefahrenpunkte beseitigt und die Einsatzstelle konnte der Polizei übergeben werden.


Text: Dorian Kersten, Feuerwehr Riepe

Bilder: Feuerwehren Gemeinde Ihlow

Rollerbrand in Rechtsupweg


11. April 2026


Am Samstag, den 11.04.2026, wurde die Freiwilligen Feuerwehren Brookmerland Ost und West zu einem brennenden Roller auf dem Sportplatz in Rechtsupweg um 17:11 Uhr alarmiert. Vor Ort brannte der Roller in voller Ausdehnung. Dieser konnte mit einem Schnellangriff vom Tanklöschfahrzeug abgelöscht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


Neben beiden Ortsfeuerwehren war ebenfalls die Polizei im Einsatz.


Text&Bild: Justin Herzig


Baum auf Fahrbahn – Feuerwehr beseitigt Hindernis in der Viehtrifft


11. April 2026


Am Samstag Nachmittag wurde die Feuerwehr Akelsbarg-Felde-Wrisse mit dem Stichwort TH0 – Baumbeseitigung in den Viehtrifft alarmiert.

Umgehend rückten die Einsatzkräfte mit dem MLF aus
.Beim Eintreffen lag ein Baum auf der Fahrbahn und behinderte den Verkehr
.Die Einsatzstelle wurde zunächst abgesichert. Anschließend wurde der Baum mittels Motorsäge zerkleinert und von der Straße entfernt
.Nach Abschluss der Arbeiten war die Fahrbahn wieder frei und für den Verkehr nutzbar
.Der Einsatz konnte nach etwa 20 Minuten beendet werden

.

Text: Lara Adams
Bild: Feuerwehr Akelsbarg-Felde-Wrisse

Unklare Rauchentwicklung


10. April 2026


Am Freitag, den 10. April 2026 wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 19:43 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung alarmiert. 


Passanten hatten eine Rauchentwicklung im Bereich „am Weststrand“ festgestellt und die Feuerwehr alarmiert. 


An der Einsatzstelle konnte dann festgestellt werden, dass auf einem Privatgelände im Poppe Folkerts Weg Unrat verbrannt wurde. Dies erzeugte eine starke Rauchentwicklung. Ein Eingreifen durch die Feuerwehr war nicht erforderlich. Die Polizei war hier mit im Einsatz.


Text: Eilbertus Stürenburg

Sportraum-Deckenlampe fängt Feuer


09. April 2026


Die Feuerwehr Sandhorst wurde in den Donnerstagmittagsstunden zu einem Fitnessstudio in der Straße Hoher Berg gerufen. Zuvor war dort ein Leuchtmittel in Brand geraten, das Feuer konnte durch den Einsatz eines Pulverlöschers sowie das Abschalten der Stromzufuhr jedoch schnell durch anwesende Mitarbeiter eingedämmt werden. Durch die Einsatzkräfte ist der Löscherfolg im Zuge der Brandnachschau mit Hilfe einer Wärmebildkamera kontrolliert worden. Auch nahmen die Feuerwehrleute den darüberliegenden Dachboden in Augenschein, um eine unbemerkte Ausbreitung der Flammen auszuschließen. Der noch leicht verqualmte Innenraum wurde durch Querlüftung vom Rauch befreit, ehe der Einsatz nach etwas mehr als einer halben Stunde beendet werden konnte.


Text: Sönke Geiken

Böschungsbrand auf rund 30 Metern Länge



09. April 2026


Am Donnerstagnachmittag wurde die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Süd um 15:34 Uhr zu einem Böschungsbrand an der Knockster Straße in Rysum gerufen.

Vor Ort brannte die Böschung entlang der Straße auf einer Länge von etwa 30 Metern. Das Feuer konnte durch die Einsatzkräfte mithilfe eines C-Rohrs schnell gelöscht werden.

Nach der Übergabe an die Polizei war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.


Text&Bilder: Kilian Peters

 E-Call Notruf



09. April 2026


In der Nacht zu Donnerstag um 02:05 Uhr wurden die Feuerwehren Brookmerland West und Süd, Krummhörn Ost sowie der in Norden stationierte Rüstwagen zu einem automatisch ausgelösten E-Call Notruf auf die Marienhafer Straße in Wirdum alarmiert.


Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass ein Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und frontal mit einem Baum kollidiert war.


Der ersteingetroffene stellvertretende Gemeindebrandmeister konnte die Tür ohne schweres Gerät öffnen und der Person aus dem Fahrzeug helfen.


Seitens der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet sowie das Fahrzeug auf auslaufende Betriebsstoffe kontrolliert. Eine Gefährdung konnte hierbei nicht festgestellt werden.


Neben der Feuerwehr waren auch Polizei und Rettungsdienst vor Ort.


Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.


Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz beendet werden.


Text: Hilko Heubaum

Bild: Klaus-Dieter Cassens



Rettung mit Drehleiter aus 4. Obergeschoss



09. April 2026


Eine akut erkrankte Frau musste am Donnerstagmorgen mit der Drehleiter der Norder Feuerwehr aus einem Wohnblock in der Kirchstraße in Norden gerettet werden. Der Rettungsdienst behandelte die Patientin in ihrer Wohnung im vierten Obergeschoss. Um die Frau möglichst schonend aus dem Haus zum Rettungswagen auf der Straße zu transportieren, entschied man sich für den Einsatz der Drehleiter. Hand in Hand arbeiteten Feuerwehr und Rettungsdienst hierbei zusammen. Nach einer halben Stunde war die Erkrankte auf dem Weg in ein Krankenhaus.


Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Ausgelöste Brandmeldeanlage



09. April 2026


Am heutigen Donnerstag, den 9. April 2026 wurde die Feuerwehr um 6:26 Uhr erneut zu einer Brandmeldeanlage alarmiert. Ausgelöst hatte nun die Brandmeldeanlage im Haus Klipper in der Jann-Berghaus Strasse.


An der Einsatzstelle wurde festgestellt, es beim zubereiten von Speisen in der Mikrowelle zu einer Rauchentwicklung gekommen war. Diese löste die Brandmeldeanlage aus. Ein Eingreifen durch die Feuerwehr war nicht erforderlich.



Text&Bild: Eilbertus Stürenburg

Hilfe schon lange nicht mehr erforderlich



08. April 2026


Am Mittwochmittag war eine Frau im Regionalen Gesundheitszentrum (RGZ) in Norden in einem Aufzug eingeschlossen. Die Türen wollten nicht öffnen. Ein Haustechniker war schnell vor Ort und konnte die Frau befreien. Rund eine Stunde später stand dann die Freiwillige Feuerwehr Norden im RGZ. Die Leitstelle Ostfriesland hatte die Einsatzkräfte zur Aufzugsbefreiung alarmiert.

Der Einsatz wurde durch den Anruf einer Sicherheitsfirma ausgelöst, bei der der Aufzugsnotruf aufläuft. Diese hatte zunächst versucht einen Techniker des Aufzughersteller zu organisieren. Der hatte jedoch eine sehr lange Anfahrt. Daher wurde dann offenbar die Feuerwehr alarmiert. Laut dem RGZ-Haustechniker hatte ihn jedoch niemand angerufen. Da die Verwirrung nun groß war und man ausschließen wollte, dass erneut jemand in einem der zahlreichen Aufzüge des Zentrums feststeckt, kontrollierte man vorsichtshalber alle Aufzüge. Alle Fahrstühle waren jedoch ordnungsgemäß in Betrieb. Die Feuerwehr rückte darauf wieder ab.



Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Feuer entsteht bei Zerkleinerungsvorgang



08. April 2026


Aurich-Oldendorf, den 08.04.2026 - Am Mittwochnachmittag löste um 15:55 Uhr die Brandmeldeanlage eines Entsorgungsunternehmens in Aurich-Oldendorf aus. Infolgedessen wurden die Feuerwehren Großefehn-Zentrum, Holtrop und Akelsbarg-Felde-Wrisse mit dem Einsatzleitwagen 1 alarmiert.


Während des Zerkleinerungsvorgangs kam es innerhalb eines Schredders zu einem Brand. Unter Atemschutz wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Hierzu wurde das betroffene Material aus der Anlage entfernt und außerhalb gezielt abgelöscht.
Parallel dazu wurde die Feuerwehr Spetzerfehn mit dem Gerätewagen-Logistik 1 zur Einsatzstellenhygiene nachalarmiert. Gegen 16:35 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Im weiteren Verlauf wurde der eingesetzte Atemschutztrupp durch die Hygienekomponente dekontaminiert und neu eingekleidet. Nach Abschluss der Rückbauarbeiten war der Einsatz für die Kräfte gegen 17:15 Uhr beendet.

Noch während sich die Einsatzkräfte auf der Rückfahrt befanden, löste die Brandmeldeanlage erneut aus. Ein Teil der Einheiten rückte daraufhin wieder zur Einsatzstelle aus und kontrollierte den betroffenen Bereich. Eine erneute Brandentwicklung konnte jedoch nicht festgestellt werden, sodass die Anlage zurückgestellt wurde.

Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen im Einsatz. Neben der Feuerwehr war auch die Polizei vor Ort.

Text&Bild: Malte Wiese, Gemeindepressesprecher Großefehn

Heimrauchmelder schlug Alarm


08. April 2026


Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Fockenbollwerkstraße meldeten der Wittmunder Regionalleitstelle am Mittwochmorgen einen ausgelösten Rauchmelder. Durch den abgesetzten Notruf alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich verschafften sich Zugang zu der entsprechenden Wohnung, nachdem auf Klingeln und Klopfen an der Tür keine Reaktion erfolgte. In den Räumlichkeiten stellten sie jedoch kein Schadensereignis fest und übergaben die Einsatzstelle anschließend der Polizei.



Text: Sönke Geiken

Baumaßnahmen mit Feuerwehrbesuch


07. April 2026


Der Feueralarm einer Beherbergungstätte am Ellernfeld lief in den Dienstagnachmittagsstunden bei der Regionalleitstelle in Wittmund auf. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich rückten in der Folge zu dem Objekt aus. Vor Ort war ihnen dann schnell ersichtlich, dass es nicht zu einem Brand innerhalb des Gebäudekomplexes gekommen war. Bauarbeiten hatten stattdessen zur Auslösung eines Rauchmelders geführt, wodurch wiederum die Brandmeldeanlage aktiviert wurde. Mit deren Rückstellung konnte die Einsatzstelle bereits nach wenigen Minuten wieder verlassen werden.


Text: Sönke Geiken

Person benötigt medizinische Behandlung - Tür verschlossen


06. April 2026


Um 4:52 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Victorbur an den Ostertagen zu ihrem zweiten Einsatz alarmiert.

Im Moorweg befand sich eine ältere Person in ihrem Haus in hilfloser Lage und konnte nicht mehr selbstständig aufstehen. Die Feuerwehr sowie der Rettungsdienst des Landkreises Aurich wurden gemeinsam zur Einsatzstelle entsandt.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte traf zeitgleich eine Mitarbeiterin der Sozialstation ein, die glücklicherweise im Besitz eines Wohnungsschlüssels war und den Zugang zur Wohnung ermöglichte.

Die Lage bestätigte sich: Die Person befand sich im Schlafzimmer und benötigte medizinische Hilfe.

Nach der Erkundung wurde die Einsatzstelle an den Rettungsdienst übergeben. Die Feuerwehr, die mit drei Fahrzeugen vor Ort war, konnte den Einsatz anschließend beenden.


Text&Bild: Sven Janssen

Osterbilanz der Feuerwehr Norden


06. April 2026


Ostereinsätze: Vier Eier ins Nest gelegt

Während die Osterfeiertage in der Stadt Norden weitestgehend friedlich verliefen, musste die Freiwillige Feuerwehr Norden zu vier Einsätzen ausrücken, die sich alle als Fehlalarme herausstellten. Die Einsatzkräften bekamen also passend zum Osterfest gleich mehrfach das sprichwörtliche „Ei ins Nest gelegt“.


Unklarer Rauch in der Innenstadt

Dichter Rauch zog am Karfreitag durch die Klosterstraße. Mehrere Passanten hatten gegen 19.45 Uhr den Qualm entdeckt und den Notruf gewählt. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Norden konnte das Meldebild bei ihrer Ankunft bestätigen. Die Ursache war schnell gefunden: In einem Garten brannte eine überfüllte Feuertonne. Die Einsatzkräfte forderten die Verantwortlichen auf, das Feuer zu löschen. Für die Feuerwehr war der Einsatz damit erledigt.


Einsatz in einer Ferienwohnung: Heimrauchmelder schlägt an

Am Samstagabend wurden die Einsatzkräfte zu einer Ferienwohnung nach Norddeich gerufen. Passanten hatten den schrillen Warnton eines Heimrauchmelders wahrgenommen und die Feuerwehr gerufen. Die Einsatzkräfte rückten nach Eingang der Alarmierung direkt vom Osterfeuer am Hilfeleistungszentrum aus, wo die Feuerwehrleute mit über 300 Besuchern feierten. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte einen Fehlalarm ohne erkennbaren Grund fest. Nachdem sie das Gerät deaktiviert hatten, rückten sie wieder ab.


Fehlalarm im Pflegeheim: Brandmeldeanlage aktiviert

Am Sonntagvormittag forderte die automatische Brandmeldeanlage eines Pflegeheims in der Schulstraße die Aufmerksamkeit der Feuerwehr. Die Erkundung von Personal und Einsatzkräften ergab auch hier einen Fehlalarm. Ein Rauchmelder in einem Flur war defekt und musst von einem Haustechniker ausgetauscht werden.


Auch Qualitätsrauchmelder können Fehlalarme produzieren

Einen weiteren Einsatz wegen eines Heimrauchmelders arbeitete die Norder Feuerwehr am Ostermontag ab. Am Nachmittag piepte das Gerät in einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus in der Straße Im Spiet. Die Einsatzkräfte öffneten dort eine Wohnung im ersten Obergeschoss. Die Mieter waren nicht daheim. Feuer und Rauch fand man ebenfalls nicht. Das Warngerät hatte ohne erkennbaren Grund ausgelöst. Besonders ungewöhnlich war hier, dass es sich um ein hochwertiges Gerät handelte, welches sämtliche Qualitätsmerkmale aufwies und erst im Sommer letzten Jahres hergestellt wurde. Die angegebene Lebensdauer von 10 Jahren hat dar Rauchmelder somit bei weitem nicht erreicht.


Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Abfallbehälter in Flammen


06. April 2026


Im Burenweg hat am Montagmorgen ein Müllcontainer gebrannt. Der Behälter war an der Straße vor einer dortigen Sportanlage abgestellt und stand beim Eintreffen der um 07:49 Uhr alarmierten Feuerwehr Wallinghausen bereits vollständig in Flammen. Ein Atemschutztrupp löschte das Feuer binnen weniger Minuten. Anschließend wurden die Überreste unter Verwendung einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Circa eine halbe Stunde dauerte der Einsatz vor Ort an.


Text: Sönke Geiken

Bild: Ole Ludwigs (Feuerwehr Wallinghausen)

Bei Mahlzeitzubereitung eingeschlafen


05. April 2026


Wohl gerade rechtzeitig schreckte ein Heimrauchmelder in der Nacht zum Ostersonntag die Bewohner eines Mehrparteienhauses in der Wiesenstraße auf. Noch auf dem eingeschalteten Herd in einer der Wohnungen stehende Nahrungsmittel hatten bereits zu qualmen begonnen, die Rauchentwicklung ließ das Warngerät schließlich Alarm schlagen, worauf ein Nachbarin aufmerksam wurde. Umsichtig klopfte sie an allen Türen des Gebäudes und weckte die Bewohner.

In der betroffenen Wohnung regte sich zunächst jedoch nichts, woraufhin der Notruf gewählt worden ist. Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehr Sandhorst war der Bewohner dann aber durch weiteres Klopfen ebenfalls angerückter Polizeibeamter aufgewacht und führte die Abschaltung des Herdes sowie die Belüftung seiner Räumlichkeiten eigenständig durch. Durch die Einsatzkräfte mussten somit keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden.


Text: Sönke Geiken

Böschungsbrand in Simonswolde


05. April 2026


Zu einem Böschungsbrand wurden die Feuerwehren aus Simonswolde und Ihlowerfehn am Ostersonntag, 05.04.2026, gegen 14:45 Uhr in den Krummlandsweg in Simonswolde alarmiert.


Vor Ort konnten die ersten Einsatzkräfte feststellen, dass sich die Böschung auf etwa 70 Metern brannte und sich das Feuer durch den Wind weiter ausdehnte. 

Durch den Wind gerieten zudem Teile eines noch lodernden Osterfeuers in die Einsatzstelle, weshalb die Reste des Brauchtumsfeuers zusammen mit einem Landwirten auseinander gefahren und abgelöscht wurden.


Der Einsatz konnte nach etwa einer Stunde beendet werden.


Text und Bilder: Pascal Coordes, Gemeindepressesprecher Feuerwehr Ihlow


Verkehrsunfall auf der A31


05. April 2026


Zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 31 in Riepe, Fahrtrichtung Emden, wurden die Feuerwehren aus Riepe und Ihlowerfehn, sowie die Hauptberufliche Wachbereitschaft der Feuerwehr Emden am Ostersonntag,05.04.2026, gegen 15:50 Uhr alarmiert.

Vor Ort bestätigte sich ein Unfall, bei dem die Beifahrerin eines Motorrades schwer verletzt wurde.
Die Autobahn musste aufgrund des Unfalls und der Landung eines Rettungshubschraubers für eine Zeit voll gesperrt werden.
Nach etwa einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.


Text&Bilder: Pascal Coordes,

Gemeindepressesprecher Feuerwehr Ihlow

Brand eines Gas-Grills auf einer Terrasse



05. April 2026


Am Ostersonntag wurde die Freiwillige Feuerwehr Victorbur um 16:16 Uhr von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland zu einem Brandeinsatz in den Weidenstieg in Moordorf alarmiert. Gemeldet wurde über den Notruf ein brennender Gasgrill auf einer Terrasse, an einem Gebäude.

Binnen kürzester Zeit rückte die Feuerwehr mit drei Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Vor Ort handelte es sich um ein Mehrparteienhaus mit mehreren Mietparteien. Bei Eintreffen wurden die Einsatzkräfte von den Bewohnern eingewiesen.

Den Mietern war es bereits gelungen, die Gaszufuhr des brennenden Grills auf der Terrasse abzuschalten und so ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude sowie auf einen darüberliegenden Balkon zu verhindern.

Die Feuerwehr kontrollierte die Brandstelle und konnte im Anschluss die Einsatzstelle an die Bewohner übergeben und den Einsatz beenden.


Text&Bild: Sven Janssen

Baum blockierte Straße in Pilsum – Feuerwehr musste nicht eingreifen



05. April 2026


Am Ostersonntag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 05:41 Uhr zu einer Hilfeleistung gerufen worden.

Im Bereich der Neu-Etumer Straße in Pilsum wurde ein umgestürzter Baum gemeldet, der die Fahrbahn blockieren sollte. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich jedoch heraus, dass der etwa acht Meter lange Baum mit einem Stammdurchmesser von rund zehn Zentimetern bereits beiseite geräumt worden war – vermutlich durch einen anderen Verkehrsteilnehmer.

Ein Eingreifen der Feuerwehr war daher nicht mehr notwendig.


Text: Kilian Peters

Heimrauchmelder und Rettungshubschrauber fordern Feuerwehr



04. April 2026


Am Samstag wurden die Brookmerlander Ortsfeuerwehren Nord und Ost gegen 17 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder alarmiert. In einem Wohnhaus an der Bogenstraße konnte ein Nachbar das Warnsignal eines Rauchmelders hören. Da kein Bewohner zuhause war, kontrollierten die alarmierten Kräfte das Gebäude nach sichtbaren Ursachen für das Auslösen des Melders. Alle Bereiche wurden äußerlich begutachtet, letztendlich konnte jedoch kein Grund gefunden werden. Ehe die Einsatzkräfte abrücken wollten, erschien der Eigentümer des Gebäudes. Gemeinsam wurde im Inneren der Rauchmelder stromlos geschaltet. Nach einer halben Stunde war dieser Einsatz beendet.


Am Abend gegen 22 Uhr folgte ein eher seltener Einsatz für die Ortsfeuerwehr Nord. In Leezdorf musste ein Grünland an der Leezdorfer Straße für die Landung eines Rettungshubschraubers ausgeleuchtet werden. Vor Ort erlitt ein Mann schwere Verletzungen beim Aufschichten eines brennenden Osterfeuers. Der zunächst alarmierte Rettungsdienst forderte den Rettungshubschrauber Christoph 26 an, da der Patient aufgrund der schweren Verbrennungen eine Behandlung in einer Spezialklinik benötigte. So wurde der ausgewählte Landeplatz mithilfe der mobilen Strahler der Feuerwehr entsprechend ausgeleuchtet. Dementsprechend konnte der Rettungshubschrauber sicher landen. Beim Transport des Patienten unterstützten die Feuerwehrleute. Im Anschluss konnten alle Kräfte den Einsatzort verlassen.


Text: Carsten Redenius

Bilder: Justin Herzig und Wenke Brust


Notfalltüröffnung in Marienhafe



04. April 2026


Am Samstagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Ost und West um 20:09 Uhr zu einer Notfalltüröffnung nach Marienhafe alarmiert. Vor Ort wurde ein Zugang für den Rettungsdienst und die Polizei geschaffen. Daraufhin konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr nach rund 20 Minuten den Einsatz beenden.


Ebenfalls im Einsatz befanden sich der Rettungsdienst und die Polizei.


Text: Justin Herzig


Feuerwehr verhindert Ausbreitung – gemeldeter Wohngebäudebrand entpuppt sich als Osterfeuer

04. April 2026


Am Samstagabend gegen 20:50 Uhr wurden mehrere Feuerwehren der Gemeinde Großefehn sowie weitere Einsatzkräfte zu einem gemeldeten Wohngebäudebrand nach Mittegroßefehn alarmiert. Aufgrund der zunächst unklaren Lage rückten neben mehreren Ortsfeuerwehren auch die Drehleiter aus Aurich, die DRK-Kreisbereitschaft Aurich, der Einsatzleitwagen des Landkreises Aurich, die Drohnengruppe Stadt Aurich sowie der Rettungsdienst aus.

Bereits die ersten eintreffenden Einsatzkräfte konnten jedoch schnell Entwarnung geben: Ein Wohngebäudebrand bestätigte sich nicht. Stattdessen handelte es sich um ein Osterfeuer, dessen Größe und starke Rauchentwicklung aus der Ferne den Eindruck eines Brandes an einem Gebäude erweckten. Insbesondere von der gegenüberliegenden Seite eines Kanals war ein deutlicher Feuerschein hinter einem Wohnhaus sichtbar, was zur Alarmierung durch aufmerksame Anrufer führte.
Die Feuerwehr kontrollierte die Lage vor Ort und dämmte das Feuer vorsorglich ein. Anschließend wurde das Osterfeuer abgelöscht, um eine mögliche Gefährdung auszuschließen. Für die eingesetzten Kräfte bestand zu keinem Zeitpunkt eine unmittelbare Gefahr.
Ein Großteil der anrückenden Einsatzkräfte konnte die Einsatzfahrt daraufhin frühzeitig abbrechen. Aus der Gemeinde Großefehn waren die Ortsfeuerwehren Strackholt, Bagband, West-/Mittegroßefehn & Ulbargen, Timmel sowie Akelsbarg-Felde-Wrisse im Einsatz. Ebenfalls alarmiert waren Kräfte aus Aurich, Middels sowie der Rettungsdienst des Landkreises. 


Text: Lukas Crysandt Gemeindepressesprecher Feuerwehr Großefehn
Bild: Symbolbild

Feststeckenden Notarztwagen befreit


04. April 2026


Stark matschiger Boden wurde einem als Notarzteinsatzfahrzeug genutzten Rettungswagen am Morgen des Ostersamstags im Ortsteil Wiesens zum Verhängnis. Die Besatzung war bei Dunkelheit auf einen Waldweg abgebogen, der anfänglich ausreichend befestigt zu wirken schien. Rund 300 Meter von der Brockzeteler Straße entfernt versank das Fahrzeug dann aber bis auf Achshöhe im Untergrund, sodass es in der Folge weder vor noch zurück kam. Daraufhin wurde die Feuerwehr Wiesens hinzugerufen.

Nachdem die Einsatzkräfte zunächst den Arbeitsbereich an der Straße absicherten und ausleuchteten, entschieden sie sich rasch dazu, zur Bergung des Fahrzeugs auf einen Traktor zurückzugreifen. Dieser konnte kurzerhand über ein Feuerwehrmitglied organisiert werden. Mit Hilfe von Rundschlingen wurde der feststeckende Wagen angeschlagen und anschließend unbeschadet durch den Trecker aus der misslichen Lage befreit. Der Einsatz war nach gut 40 Minuten beendet, die Rettungsdienstbesatzung konnte den Dienst daraufhin fortsetzen.


Text: Sönke Geiken

Bilder: M. Campen (Feuerwehr Wiesens)

Tragehilfe in Marienhafe



03. April 2026


Am Freitagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland-Ost um 6 Uhr zu einer Tragehilfe im Seniorenheim Liekedeler alarmiert. Vor Ort war der Fahrstuhl außer Betrieb, und somit trugen vier Kameraden einen Patienten vom ersten Stock ins Erdgeschoss. Der Einsatz endete nach ca. 30 Minuten.


Text&Bild: Justin Herzig



Reh in Zaundraht verfangen



03. April 2026


Ein in Zaundraht verheddertes Reh hat am Karfreitag einen Feuerwehreinsatz auf einem Feld nahe dem Middelstewehrster Weg in Eilsum ausgelöst.

Ein Anwohner entdeckte das Tier von seinem Grundstück aus und alarmierte die Feuerwehr. Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland entsandte daraufhin die Feuerwehr Krummhörn-Ost sowie den in Norden stationierten Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich.

Vor Ort konnten die Einsatzkräfte das Reh auf einer landwirtschaftlichen Fläche rund 300 Meter von der Straße entfernt ausfindig machen. Das Tier hatte sich mit seinem Geweih in einem Zaundraht verfangen und konnte sich nicht eigenständig befreien.

Als die Feuerwehrkräfte dem Tier gerade aus der misslichen Lage helfen wollten, ergriff es mit dem noch im Geweih verfangenen Draht die Flucht.

Da die Feuerwehr keine weiteren Maßnahmen ergreifen konnte, wurde die Angelegenheit an den zuständigen Jagdpächter übergeben.

Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet.


Text&Bilder: Kilian Peters

Brandmeldeanlage ruft Feuerwehr auf den Plan



02. April 2026


Einsatz am späten Donnerstag für die Feuerwehr Juist. Gemeldet wurde ein Rauchmelder in einem Hotel am Ortsrand. Einen Grund konnten die ausgerückten Einsatzkräfte nicht feststellen. Nach 25 Minuten war die Feuerwehr Juist wieder einsatzbereit am Standort.


Text: Arend Janssen-Visser

Bild: Jacob Habinga


Ausgelöste Brandmeldeanlage



01. April 2026


Am Mittwoch, den 1. April 2026 wurde die Feuerwehr Norderney um 10:00 Uhr alarmiert. Erneut wurde die Feuerwehr wegen einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Nun war es die Brandmeldeanlage im Hotel Germania in der Kaiserstraße. An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass es zu einem Fehlalarm bei Handwerkerarbeiten gekommen war.


Text: Eilbertus Stürenburg

Treibstoffentzündung erregt Aufmerksamkeit


01. April 2026


Eine unklare Rauchentwicklung hat ein Passant am Mittwochmorgen im Bereich der Toilettenanlage am Großen Sett festgestellt. In Annahme eines Brandes wurde der Notruf gewählt, die Regionalleitstelle in Wittmund alarmierte daraufhin die Feuerwehr Aurich in den Hafenbereich. Bei der Begutachtung des genannten Gebäudes ließ sich jedoch kein Feuer im Inneren feststellen. Stattdessen fanden die Einsatzkräfte einen Kraftstoffbehälter im Außenbereich vor, dessen Inhalt wohl kurzzeitig gebrannt hatte und für die Rauchentwicklung ursächlich war. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben und nach etwa einer Dreiviertelstunde wieder verlassen.


Text: Sönke Geiken