Ausgelöster Heimrauchmelder – Fehlalarm durch unsachgemäße Nutzung
31. Januar 2026
In der Nacht zu Samstag wurden die Feuerwehr Brookmerland West, die Feuerwehr Brookmerland Ost, die Feuerwehr Norden mit Rüstwagen sowie die Feuerwehr Uthwerdum zu einem gemeldeten Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Bundesstraße 72 alarmiert. Laut Erstmeldung sollte ein PKW im Graben liegen, eine Person sei eingeschlossen.
Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte und der Erkundung vor Ort stellte sich heraus, dass keine eingeklemmte Person vorlag. Die Fahrerin konnte bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch die Polizei aus dem Fahrzeug befreit werden.
Die Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr ausgeleuchtet und bis zum Abschleppen des Fahrzeugs gesperrt und abgesichert. Ein weiteres technisches Eingreifen war nicht erforderlich.
Text: Hilko Heubaum
Bilder: Justin Herzig
Verkehrsunfall auf der B72
31. Januar 2026
In der Nacht zu Samstag wurden die Feuerwehr Brookmerland West, die Feuerwehr Brookmerland Ost, die Feuerwehr Norden mit Rüstwagen sowie die Feuerwehr Uthwerdum zu einem gemeldeten Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Bundesstraße 72 alarmiert. Laut Erstmeldung sollte ein PKW im Graben liegen, eine Person sei eingeschlossen.
Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte und der Erkundung vor Ort stellte sich heraus, dass keine eingeklemmte Person vorlag. Die Fahrerin konnte bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch die Polizei aus dem Fahrzeug befreit werden.
Die Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr ausgeleuchtet und bis zum Abschleppen des Fahrzeugs gesperrt und abgesichert. Ein weiteres technisches Eingreifen war nicht erforderlich.
Text: Hilko Heubaum
Bilder: Justin Herzig
Brandmeldeanlage löst in der Nacht aus
31. Januar 2026
Ostgroßefehn. Um 3.12 Uhr kam es erneut zu einer Auslösung der Brandmeldeanlage in einem Betrieb für Aluminium-Profilsysteme. Alarmiert wurden die Feuerwehren Großefehn-Zentrum und Holtrop sowie der Einsatzleitwagen aus Akelsbarg-Felde-Wrisse.
Bei der Erkundung konnten weder Rauch noch Feuer festgestellt werden, sodass es sich um einen Fehlalarm handelte. Der Einsatz konnte nach 45 Minuten beendet werden.
Text: Timo de Vries Gemeindepressesprecher Großefehn
Bild: Symbolbild
Angenommene Gefahrensituationen aufgeklärt
30. Januar 2026
Zu gleich zwei Einsätzen ist die Feuerwehr Aurich am Freitag alarmiert worden. Gegen Mittag war die Unterstützung der ausgerückten Kräfte zunächst bei einer Türöffnung in der Enno-Hektor-Straße gefordert. Nachbarn hatten sich um eine bereits ältere Bewohnerin gesorgt, weshalb der Rettungsdienst und die Polizei verständigt wurden. Unter Zuhilfenahme entsprechenden Werkzeugs gelang es den Feuerwehrleuten, die betroffene Wohnungstür öffnen und so einen Zugang in die Räumlichkeiten schaffen zu können. Entgegen der ersten Annahme lag jedoch keine Notsituation vor, die Bewohnerin war wohlauf.
Am Nachmittag erweckte dann ein ausgelöster Heimrauchmelder in der Blumenstraße die Aufmerksamkeit von Anwohnern, die daraufhin einen Notruf absetzten. Von außerhalb der Räumlichkeiten stellten die Einsatzkräfte aber weder Rauch noch Brandgeruch fest, sodass eine schadfreie Öffnung der Haustür eingeleitet wurde. Die anschließende Begehung lieferte Gewissheit, dass es nicht zu einem Feuer gekommen war und der im Küchenbereich lokalisierte Rauchmelder fehlerhaft ausgelöst hatte. Nachdem die Wohnung wieder verschlossen worden ist, konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.
Text: Sönke Geiken
Brandmeldeanlage löst in der Nacht aus
30. Januar 2026
Aurich-Oldendorf. In der Nacht zu Freitag löste gegen 2.53 Uhr die automatische Brandmeldeanlage in einem Entsorgungsunternehmen aus. Bei der Erkundung der betroffenen Halle konnten weder Rauch noch Feuer festgestellt werden.
Nachdem die Brandmeldeanlage zurückgestellt worden war, löste diese mehrfach erneut aus. Da von einer technischen Störung auszugehen war, wurde die betroffene Brandmeldelinie außer Betrieb genommen.
Nach rund 45 Minuten konnte der Einsatz beendet werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren Großefehn-Zentrum und Holtrop sowie der Einsatzleitwagen 1 aus Akelsbarg-Felde-Wrisse.
Text: Timo de Vries Gemeindepressesprecher Großefehn
Bild: Symbolbild
Kleinwagen kommt von vereister Straße ab - Leezdorf
29. Januar 2026
Am Donnerstagvormittag wurde gegen 11 Uhr die Freiwillige Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall nach Leezdorf alarmiert. Ein Kleinwagen war vom vereisten Leezweg in einen Graben gerutscht. Der Renault Twingo war auf der Seite liegen geblieben, so konnte der Fahrer das Fahrzeug nicht eigenständig verlassen.
Die Einsatzkräfte konnten die Beifahrer Tür mit wenigen Handgriffen öffnen und den Fahrer aus dem Fahrzeug befreien. Besonders war auch die Anfahrt auf der vereisten Straße für die schweren Einsatzfahrzeuge. Neben der Feuerwehr war die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort.
Text: Carsten Redenius
Bilder: Hilko Gummels
Tierrettung am Kiesee in Marienhafe
29. Januar 2026
Am Donnerstag, den 29.01.2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Ost gegen 12:13 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung beim Kiessee in Marienhafe alarmiert. Vor Ort sollte laut Meldung ein Wildvogel eingefroren sein. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, wurden sie vom Gemeindebrandmeister in Empfang genommen. Gemeinsam wurde mit zwei Leiterteilen von der Steckleiter ein Zugang zum Vogel über das Eis geschaffen. Als sich jedoch eine Einsatzkraft näherte und mit kleinen Handgriffen nachhalf, flog der Vogel davon und suchte das Weite. Somit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Text: Justin Herzig
Bilder: Marvin Hansen
Arbeiten führen zu Feuerwehreinsatz
29. Januar 2026
Durch einen Rauchmelder ist in den Donnerstagmittagsstunden der Feueralarm eines Bürogebäudes in der Osterstraße aktiviert worden. Die Brandmeldeanlage des Objektes alarmierte die Feuerwehr Aurich um 12:40 Uhr. Alle sich gegenwärtig dort aufhaltenden Personen waren bei Ankunft der Einsatzkräfte bereits aus dem Gebäude geeilt, infolge der umgehend eingeleiteten Erkundungsmaßnahmen konnten die Feuerwehrleute dann schnell Entwarnung geben. Der im Bereich des Spitzbodens lokalisierte Rauchmelder hatte aufgrund einer vorangegangenen Staubaufwirbelung ausgelöst, die im Zuge von Arbeitsmaßnahmen in der Nähe aufgetreten war. Entsprechend zügig ist die Brandmeldeanlage daraufhin zurückgestellt und das Objekt an einen Verantwortlichen übergeben worden.
Text: Sönke Geiken
Keller unter Wasser
29. Januar 2026
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Mitte wurde am Donnerstag telefonisch zu einer Hilfeleistung in Canum gerufen.
Ein Keller stand etwa 1,5 Meter unter Wasser und wurde durch die Feuerwehr leergepumpt.
Text&Bild: Kilian Peters
Vögel waren doch nicht festgefroren
28. Januar 2026
Eine besorgte Anruferin meldete am Mittwochnachmittag der Leitstelle Ostfriesland, dass auf dem Norder Tief in Norden im Bereich des Einkaufscenters Norder Tor mehrere Vögel auf dem Eis festgefroren seien. Ihren Beobachtungen nach würden die Vögel, welche sich als Kormorane herausstellten, sich seit rund drei Stunden nicht von der Stelle bewegen. Es sei jedoch zu beobachten, wie die Tiere immer wieder kräftig ihre Flügel ausschütteln.
Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Norden konnte dies bei ihrer Ankunft weitestgehend bestätigen. Die Wasservögel standen und saßen auf dem Eis, ohne sich fortzubewegen. Als die Drehleiter an der Einsatzstelle erschien, zeigten sich die Kormorane dann doch mächtig beeindruckt. Plötzlich konnten die als Fischjäger bekannten Tiere wieder frei laufen, schwimmen und auch fliegen. Für die Feuerwehr war der Tierrettungseinsatz damit erledigt.
Das Verhalten der Tiere konnte auch aufgeklärt werden. Kormorane sitzen oder stehen häufig lange auf einer Stelle und schütteln dabei gelegentlich ihr Gefieder aus, um so schneller zu trocken. Anders als andere Wasservögel, besitzen Kormorane nämlich keine wasserabweisende Fettschicht auf ihren Federn.
Text&Bild: Thomas Weege
Feuer in Wohnung rasch bekämpft
28. Januar 2026
Ein Küchenbrand in einem Mehrparteienhaus an der Kreuzung Oldersumer Straße/Julianenburger Straße sorgte am Mittwochmittag für ein zeitweilig größeres Aufkommen an Einsatzkräften im Auricher Innenstadtbereich. Das Feuer war der Regionalleitstelle in Wittmund gegen 13:45 Uhr gemeldet worden. Aufgrund weiterer, bereits kurz darauf eingehender Meldungen einer stark sichtbaren Rauchentwicklung sowie der unklaren Personenlage in dem Gebäudekomplex wurden neben der zunächst alarmierten Feuerwehr Aurich nur Minuten später auch die Feuerwehren Haxtum, Sandhorst und Walle zur Einsatzstelle entsandt. Zusätzlich rückten der Rettungsdienst, das Deutsche Rote Kreuz Aurich und die Polizei mit aus.
Vorgehende Atemschutzgeräteträger konnten den Brandherd in den gänzlich verrauchten Räumlichkeiten dann schnell im Bereich einer Küchenzeile lokalisieren und mittels Strahlrohr ablöschen. Das Objekt war beim Eintreffen der Rettungskräfte bereits menschenleer, sodass keine Personen verletzt worden sind. Die rasch mit Erfolg durchgeführte Brandbekämpfung machte den Einsatz der zusätzlich alarmierten Feuerwehren nicht mehr erforderlich, weshalb diese nahezu umgehend wieder einrückten. Das Gebäude wurde im Anschluss umfangreich belüftet, dennoch ist die vom Feuer betroffene Wohnung vorerst unbewohnbar. Der vielbefahrene Kreuzungsbereich musste für die Dauer des Einsatzes etwa eine Dreiviertelstunde voll gesperrt werden.
Text: Sönke Geiken
Bilder: Diana Stöhr-Aeilts
Fehlalarm im Gewerbeobjekt
28. Januar 2026
Am Mittwochnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in einem Gewerbeobjekt am Neuen Weg alarmiert. Vor Ort stellte sich bei der Erkundung heraus, dass durch Handwerkerarbeiten entstandener Baustaub den Alarm verursacht hatten. Das Objekt wurde an den Betreiber übergeben, der die Rauchmelder außer Betrieb nahm, um weitere Fehlalarme zu vermeiden. Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden.
Text: Oliver Prigge
Müllabladung löst Brandmeldeanlage aus
27. Januar 2026
Aurich-Oldendorf. Am Dienstagmorgen gegen 7.10 Uhr wurden die Feuerwehren Großefehn-Zentrum und Holtrop sowie der Einsatzleitwagen 1 aus Akelsbarg-Felde-Wrisse zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Entsorgungsunternehmen im Holtmeedeweg alarmiert. Bei der Erkundung der Halle stellten die Einsatzkräfte fest, dass es beim Entladen von Müll aus einem Lkw zu einer Staub- und Rauchentwicklung gekommen war. Ein Schadenfeuer lag jedoch nicht vor. Daraufhin konnten die Einsatzkräfte aus Holtrop sowie der Einsatzleitwagen den Einsatz bereits auf der Anfahrt abbrechen. Die Feuerwehr Großefehn-Zentrum stellte die Brandmeldeanlage zurück.
Noch bevor die Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen konnten, informierte die Leitstelle über eine erneute Auslösung der Brandmeldeanlage. Bei der daraufhin durchgeführten erneuten Erkundung konnte kein Auslösegrund festgestellt werden. Die Brandmeldeanlage wurde erneut zurückgestellt.
Nach rund 45 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.
Text: Timo de Vries Gemeindepressesprecher Großefehn
Bild: Symbolbild
Größerer Schuppenbrand
27. Januar 2026
Am frühen Dienstagmorgen wurde die Feuerwehr Wiesmoor gegen 05.20 Uhr zu einem Schuppenbrand im Amselweg im Stadtteil Mullberg alarmiert. Kurz darauf rückte die Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus.
Am Einsatzort bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein großer Raum des in massivbauweise errichteten Schuppens brannte in voller Ausdehnung. Der Schuppen stand ca. vier Meter entfernt vom Wohnhaus. Umgehend nahmen zwei Trupps unter Atemschutz die Brandbekämpfung mit zwei Strahlrohren auf. Es gelang ihnen, die Flammen zügig niederzuschlagen, so dass der Brand auf den bereits vom Feuer betroffenen Raum begrenzt werden konnte. Zudem wurden zwei Propangasflaschen aus dem brennenden Schuppen geborgen. Ein Trupp kühlte sie anschließend im Freien mit einem Strahlrohr. Die Versorgung mit Löschwasser wurde zu Beginn des Einsatzes durch den Löschwasservorrat der wasserführenden Fahrzeuge sichergestellt. Für die weitere Löschwasserversorgung musste eine knapp 300 Meter lange Schlauchleitung zum nächstgelegenen Hydranten verlegt werden. Im weiteren Verlauf des Einsatzes führten die Einsatzkräfte umfangreiche Nachlöscharbeiten durch, da sich die Flammen teilweise tief in die vorhandenen Holzverkleidungen gefressen hatten. Nach gut zweieinhalb Stunden konnte die Feuerwehr wieder abrücken. Ein Raum des Schuppens wurde durch das Feuer vollständig zerstört, weitere Räume wurden durch Hitze und Rauch in Mitleidenschaft gezogen. Personen wurden nicht verletzt.
Die Feuerwehr war mit acht Fahrzeugen und 40 Kräften im Einsatz. Die Absicherung der Einsatzkräfte wurde zunächst durch eine Rettungswagenbesatzung des Rettungsdienstes des Landkreises Wittmund sichergestellt. Später übernahmen zwei Kräfte der SEG-Sanitätsdienst der DRK Kreisbereitschaft Aurich die sanitätsdienstliche Absicherung an der Einsatzstelle.
Text&Bild: Jan-Marco Bienhoff
Fahrer aus umgestürzten Lkw befreit
27. Januar 2026
Ein ausgelöster Heimrauchmelder hat am frühen Montagmorgen in Norden Anwohner der Wester Riege geweckt. Gegen 5 Uhr hörten sie einen piependen Rauchmelder in der Straße. Der Alarmton drang aus einem Einfamilienhaus. Entgegen seinen Nachbarn hatte der Bewohner den Alarm zunächst nicht gehört. Da der Senior nicht auf das Klopfen und Klingeln seiner Nachbarn reagierte, riefen diese die Freiwillige Feuerwehr Norden. Bei Ankunft der Einsatzkräfte war inzwischen auch der Hausbewohner wach geworden. Er deaktivierte den Rauchmelder. Diese hatte ohne nachvollziehbaren Grund ausgelöst.
Text: Thomas Weege
Heimrauchmelder als Weckdienst
25. Januar 2026
Ein ausgelöster Heimrauchmelder hat am frühen Montagmorgen in Norden Anwohner der Wester Riege geweckt. Gegen 5 Uhr hörten sie einen piependen Rauchmelder in der Straße. Der Alarmton drang aus einem Einfamilienhaus. Entgegen seinen Nachbarn hatte der Bewohner den Alarm zunächst nicht gehört. Da der Senior nicht auf das Klopfen und Klingeln seiner Nachbarn reagierte, riefen diese die Freiwillige Feuerwehr Norden. Bei Ankunft der Einsatzkräfte war inzwischen auch der Hausbewohner wach geworden. Er deaktivierte den Rauchmelder. Diese hatte ohne nachvollziehbaren Grund ausgelöst.
Text: Thomas Weege
Fehlalarm an Grundschule
25. Januar 2026
Die Freiwilligen Feuerwehren West und Ost wurden am heutigen Abend um 23:16 Uhr zu einem ausgelösten Hausalarm in der Grundschule Upgant-Schott alarmiert.
Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde das Objekt kontrolliert. Ein Brandereignis oder eine Gefahrenlage konnte nicht festgestellt werden. Es handelte sich um einen Fehlalarm.
Der Hausalarm wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Der Einsatz konnte ohne weitere Maßnahmen beendet werden.
Text: Hilko Heubaum
Bild: Justin Herzig
Schonende Rettung aus dem ersten Obergeschoss
25. Januar 2026
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes ist die Feuerwehr Aurich am Sonntagvormittag mit der Drehleiter in die Dwarsglupe angefordert worden. Sanitäter und ein Notarzt hatten einen Patienten erstversorgt, der für die Weiterfahrt ins Krankenhaus schonend aus der Obergeschosswohnung zum Rettungswagen transportiert werden musste. Hierzu wurde der Mann zunächst auf eine Schleifkorbtrage gelegt und im Anschluss über den Rettungskorb der Drehleiter zu Boden gefahren, wo der Rettungsdienst den Patienten dann wieder übernahm. Gut eine halbe Stunde hatte der Einsatz angedauert.
Text: Sönke Geiken
Hecke brennt am Gebäude – Anwohner verhindern Schlimmeres
25. Januar 2026
Ostgroßefehn. Am Sonntagabend gegen 18.45 Uhr wurden die Feuerwehren Großefehn-Zentrum sowie West-/Mittegroßefehn und Ulbargen zu einem Heckenbrand an einem Gebäude alarmiert.
Vor Ort stand eine etwa drei Meter lange Thujahecke in Brand. Anwohner sowie Mitarbeiter einer nahegelegenen Pizzeria hatten bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit Feuerlöschern erste Löschmaßnahmen ergriffen und so eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert. Die Feuerwehr löschte die Hecke vollständig ab und kontrollierte den Bereich anschließend mithilfe einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester.
Der Einsatz konnte nach rund einer halben Stunde beendet werden.
Text: Timo de Vries Gemeindepressesprecher Großefehn
Bilder: Timo de Vries Gemeindepressesprecher Großefehn
Yevhenii Moroz Feuerwehr Holtrop
Notfalltüröffnung
25. Januar 2026
Am Sonntag den 25. Januar hatte die Feuerwehr Norderney dann (bisher) zwei Einsätze abzuarbeiten.
Um 7:24 Uhr wurden die Kameraden der Feuerwehr Norderney zu einer Türöffnung alarmiert. „Person hinter Tür“ hieß das Stichwort. Der Einsatzort war ein Mehrparteienhaus in der Jann-Berghaus Strasse.
Um 9:42 Uhr wurde die Feuerwehr Norderney dann erneut alarmiert. Nun hatte die automatische Brandmeldeanlage im Wellenbad ausgelöst. An der Einsatzstelle konnte weder Feuer noch Rauch festgestellt werden.
Text&Bild: Eilbertus Stürenburg
Brandmeldeanlage in Pflegeeinrichtung ausgelöst
24. Januar 2026
Strackholt, 24.01.2026 – Am Samstagvormittag wurden die Feuerwehren Strackholt, West-/Mittegroßefehn & Ulbargen sowie der Einsatzleitwagen 1 aus Akelsbarg-Felde-Wrisse zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Pflegeeinrichtung gerufen. Ursache war eine Rauchentwicklung aus einem Backofen. Nach einer Kontrolle des Bereichs war kein weiteres Eingreifen erforderlich. Die Feuerwehr West-/Mittegroßefehn & Ulbargen konnte den Einsatz bereits auf der Anfahrt abbrechen. Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet
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Text: Malte Wiese, Gemeindepressesprecher Großefehn
Foto: Symbolbild
Zweifacher Einsatz aufgrund technischen Fehlers
24. Januar 2026
In der Nacht zu Samstag hat die Auslösung einer Brandmeldeanlage das Ausrücken der Feuerwehr Aurich erfordert. Die Einsatzkräfte waren um 03:28 Uhr zu einem Bankgeschäft auf dem Auricher Marktplatz alarmiert worden. Der Feueralarm des Gebäudes ist beim Eintreffen vor Ort aktiv gewesen, im Zuge der nachfolgend eingeleiteten Erkundung der Räumlichkeiten stellten die Feuerwehrleute jedoch kein Brandereignis fest. Die Einsatzstelle wurde einem zwischenzeitlich informierten Objektverantwortlichen übergeben und vorerst wieder verlassen.
Gerade als die Feuerwehrkräfte wieder am Gerätehaus eingetroffen waren, meldete die Wittmunder Regionalleitstelle das erneute Auslösen der Brandmeldeanlage. Durch eine Fahrzeugbesatzung ist der Einsatzort daraufhin ein zweites Mal angefahren worden. Auch dieser Alarm war jedoch keinem Feuer in dem Gebäude geschuldet, letztendlich schlossen die Feuerwehrleute auf einen technischen Defekt. Während der Objektverantwortliche die zuständige Wartungsfirma kontaktierte, kehrten die Einsatzkräfte nach über einer Stunde wieder in die Nachtruhe zurück.
Text: Sönke Geiken
Ausgelöste Brandmeldeanlage
23. Januar 2026
Am Freitag den 23. Januar wurde die Feuerwehr Norderney um 17:10 Uhr zur ausgelösten Brandmeldeanlage im Ausflugslokal „weisse Düne“ alarmiert. An der Einsatzstelle konnte dann festgestellt werden, dass ein technischer Effekt die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte.
Text: Eilbertus Stürenburg
Einsatztraktor als Großtanklöschfahrzeug im Ammerland im Einsatz
22. Januar 2026
Ein Großbrand im Apener Ortsteil Holtgast erforderte am Donnerstagabend den Einsatz zahlreicher Feuerwehren aus mehreren Landkreisen. An der dortigen Hauptstraße brannte ein größeres Betriebsgebäude.
Neben den Feuerwehren der Gemeinde Apen waren auch weitere Feuerwehren aus dem Landkreis Ammerland, sowie aus dem benachbarten Landkreis Leer am Einsatz beteiligt. Da sich die Löschwasserversorgung am Brandort als schwierig erwies, wurden im Verlauf des Einsatzes weitere Einheiten für den Wassertransport nachalarmiert. Dafür forderte die Einsatzleitung vor Ort gegen 23.30 Uhr auch den in Wiesmoor stationierten Einsatztraktor an, der sich wenig später mit dem 12.000 Liter Löschwasser fassenden Tankanhänger als so genanntes Großtanklöschfahrzeug auf den Weg zur Einsatzstelle machte.
Am Einsatzort wurden die Kräfte aus Wiesmoor in die Situation eingewiesen und in einem Einsatzabschnitt zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung eingesetzt. Neben dem Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter Tank der Feuerwehr Edewecht versorgte somit auch das Großtanklöschfahrzeug aus Wiesmoor Teile der Einsatzstelle als so genannter Pufferspeicher mit Löschwasser. Für den Löschwassernachschub belieferten dann mehrere Tanklöschfahrzeuge der eingesetzten Feuerwehren die beiden Pufferspeicher im Pendelverkehr. Dabei klappte die Zusammenarbeit aller am Einsatz beteiligten Einheiten hervorragend. Gegen 03 Uhr konnten die Einsatzkräfte aus Wiesmoor die Einsatzstelle wieder verlassen.
Text: Jan-Marco Bienhoff
Verkehrsunfall
22. Januar 2026
Am Donnerstagnachmittag um 14:54 Uhr wurde die Feuerwehr Großheide zu einem Verkehrsunfall am Schulweg alarmiert. Vor Ort waren zwei PKW kollidiert. Während der Rettungsdienst die verletzten Personen versorgte, streute die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe ab und räumte die Fahrbahn von Trümmerteilen. Nach rund 45 Minuten konnte die Straße wieder freigegeben und der Einsatz beendet werden.
Text&Bild: Marrick Janssen
Baum-Aufprall reißt Motorblock aus PKW
21. Januar 2026
Kurz nach der Einmündung zur Ringstraße ist in den Mittwochmittagsstunden ein Auto von der Fahrbahn der Brockzeteler Straße abgekommen und mit einem Baum kollidiert. Während das Fahrzeug zurück auf die Straße schleuderte, wurde der Motorblock durch den heftigen Aufprall aus dem Wagen gerissen. Vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer wählten umgehend den Notruf. Weil zu diesem Zeitpunkt noch nicht feststand, ob die beiden verletzten Insassen den PKW eigenständig verlassen würden, sind zusammen mit Rettungsdienst und Polizei auch gleich mehrere Auricher Feuerwehren sowie die Feuerwehr Ardorf aus dem benachbarten Landkreis Wittmund alarmiert worden.
Bereits kurz darauf anrückenden Einsatzkräften gelang es, den verunfallten Personen ohne zusätzliches Gerät aus dem Auto zu verhelfen. Sie wurden umgehend durch den Rettungsdienst übernommen und von einem Notarzt versorgt. Da keine erweiterten technischen Hilfeleistungsmaßnahmen an dem Fahrzeug erforderlich waren, konnten die noch anrückenden oder bereits anwesenden Einheiten der Feuerwehren Ardorf, Aurich und Sandhorst den Einsatz rasch beenden. An diesem Tag bereits zum zweiten Mal geforderte Kräfte der Feuerwehr Brockzetel sicherten die Unfallstelle weiträumig ab und stellten den Brandschutz sicher.
Nachdem die Verletzten den nahegelegenen Krankenhäusern zugeführt worden waren, räumten die Feuerwehrleute verstreute Trümmerteile von der Fahrbahn und reinigten die Straße grob unter Zuhilfenahme von Besen. Ein angefordertes Abschleppunternehmen übernahm die Bergung des völlig zerstörten Unfallwagens. Zudem rückte die Kreisstraßenmeisterei an, um die teilweise ausgetretenen Betriebsstoffe begutachten und die anschließende Reinigung der Fahrbahn durch eine Fachfirma in Auftrag geben zu können. Der Einsatz für die Feuerwehr war nach einer Stunde beendet, die Brockzeteler Straße blieb im Bereich des Unfallorts noch kurzzeitig gesperrt.
Text&Bilder: Sönke Geiken
Fehlalarm im Großmarkt
21. Januar 2026
Am Mittwochvormittag meldete die automatische Brandmeldeanlage eines Großmarktes an der Stellmacherstraße im Gewerbe- und Dienstleistungspark Leegemoor im Ortsteil Süderneuland 1 ein Feuer. Vor Ort konnte ein Rauchmelder in einer Rauchansauganlage lokalisiert werden der vermutlich aufgrund eines Defektes ausgelöst hatte. Der Rauchmelder wurde durch den Betreiber deaktiviert und eine Fachfirma beauftragt. Der Betrieb war beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Norden bereits vorbildlich evakuiert.
Text: U. Bents
Ungewollter Funktionstest des Feueralarms
21. Januar 2026
Im Zuge von Revisionsarbeiten ist es am Mittwochnachmittag zur Auslösung der Brandmeldeanlage eines Autohauses in der Korbweidenstraße gekommen. Die Wartungstätigkeiten hatten versehentlich zu einem scharfen Alarm geführt, der ordnungsgemäß bei der Regionalleitstelle in Wittmund auflief. Entsprechend alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich rückten in das Schirumer Gewerbegebiet aus, waren vor Ort aber schnell auf das Missgeschick hingewiesen worden. Infolge der Rückstellung des Feueralarms konnte die Einsatzstelle schon wenige Minuten nach Ankunft wieder verlassen werden.
Text: Sönke Geiken
Großtierrettung auf landwirtschaftlichem Anwesen
21. Januar 2026
Zwei Kühe sind am Mittwochmorgen durch die Bodenplatten eines Stallgebäudes in Brockzetel gebrochen und in die darunterliegende Güllegrube gestürzt. Landwirte hatten das Unglück auf ihrer Hofanlage gegen 07:00 Uhr bemerkt und nach ersten vergeblichen Bemühungen, die Tiere selbst zu retten, schließlich einen Notruf abgesetzt. Die Feuerwehren Brockzetel und Sandhorst rückten daraufhin in den Düvelsmeerweg aus. Erst vor wenigen Wochen hatte ein ähnlicher Vorfall im Ortsteil Rahe für einen mehrstündigen Einsatz gesorgt.
Die Situation vor Ort erwies sich eingangs zeitkritisch, da eines der Tiere bereits zum Großteil in der angestauten Gülle des gut 2,20 Meter tiefen Kellers versunken war. Den anwesenden Landwirten und Feuerwehrleuten gelang es, den Kopf der Kuh mit einer Leine zu versehen und sie so über der Oberfläche zu halten. Das zweite Tier war offenbar hinterhergestürzt und lag zum Großteil auf dem schon weithin versunkenen Rind, sodass die Einsatzkräfte gut an den Körper herangelangen und entsprechende Haltegurte befestigen konnten. Parallel nahm ein Pumpfahrzeug einiges an Inhalt aus dem Güllekeller auf, sodass der Pegelstand abgesenkt worden ist. Mit einem auf dem Hof vorhandenen Teleskopfahrzeug wurde das erste der beiden Lebewesen rund 30 Minuten nach Eintreffen aus der Grube gehoben.
Etwas aufwendiger gestaltete sich die anschließende Rettung des zweiten Tieres. Um überhaupt an die weitestgehend versunkene Kuh heranzukommen, griffen die Feuerwehrleute auf ebenfalls vorhandene Leiterteile zurück, mit denen das Arbeiten innerhalb der Unterkellerung ermöglicht wurde. Einsatzkräfte in Einweg-Schutzkleidung stiegen in die Grube und befestigten ein spezielles Großtier-Rettungsgeschirr, wodurch das Rind zunächst ein Stück weit aus der Senke hochgeholt werden konnte, ehe sich die Schlaufen an den Vorderläufen festmachen ließen und die Kuh nach etwas mehr als einer Stunde ebenfalls per Teleskoplader aus dem Güllekeller befreit worden ist.
Ein zwischenzeitlich eingetroffener Tierarzt begutachtete im Anschluss die beiden geretteten Tiere, die aber unverletzt blieben. Die Feuerwehrleute entsorgten das verwendete Einweg-Material und spülten ihre Schutzkleidung vor Ort grob ab, ehe die verschmutzten Ausrüstungsgegenstände im Nachgang ausgetauscht wurden, um der gründlichen Reinigung zugeführt zu werden. Rund 25 Kräfte der Feuerwehren Brockzetel und Sandhorst sind für rund eineinhalb Stunden im Einsatz gewesen.
Text&Bilder: Sönke Geiken
Tragehilfe für den Rettungsdienst
20. Januar 2026
Die Feuerwehr Krummhörn-Süd wurde am Dienstagabend zur Unterstützung des Rettungsdienstes nach Rysum alarmiert.
Vor Ort unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst bei der Patientenrettung und transportierten die betroffene Person mittels Trage aus dem Gebäude zum Rettungswagen.
Text&Bild: Kilian Peters
Schuppenbrand/Scheunenbrand Akelsbarg
19. Januar 2026
In der Nacht zu Montag wurde die Feuerwehr Akelsbarg-Felde-Wrisse gemeinsam mit weiteren Feuerwehren aus der Gemeinde Großefehn, der Stadt Aurich sowie der Stadt Wiesmoor zu einem ausgedehnten Schuppenbrand (F2) in den Jückweg alarmiert.
Schon auf Anfahrt zur Einsatzstelle konnte das Feuer bestätigt werden.
Ein landwirtschaftliches Nebengebäude stand in Vollbrand. Die Tiere im Stall waren noch vor Eintreffen der Feuerwehren ins Freie gelangt. Besonderen Herausforderungen sahen sich die Einsatzkräfte bei der Herstellung der Löschwasserversorgung gegenübergestellt. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt mussten viele hundert Meter Schlauch verlegt werden, um eine ausreichende Menge an Löschwasser an der Einsatzstelle zur Verfügung zu haben. Zur Überbrückung dieses Zeitraums würden mehrere Tanklöschfahrzeuge eingesetzt.
Mit zeitweise mehreren Trupps unter Atemschutz und dem Einsatz der Auricher Drehleiter gelang es schließlich, das Feuer zu bekämpfen und ein weiteres Ausbreiten zu verhindern.
Nach etwa fünf Stunden konnten die letzten der knapp 80 eingesetzten Feuerwehrkräfte die Einsatzstelle verlassen und mit der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft beginnen.
Vor Ort waren die Feuerwehren Akelsbarg-Felde-Wrisse, Holtrop, Großefehn-Zentrum, Spetzerfehn, Strackholt, Marcardsmoor, Aurich mit dem Tanklöschfahrzeug und der Drehleiter sowie Middels mit der dort stationierten Verpflegungskomponente. Unterstützung erhielten die Feuerwehren von Rettungsdienst und dem Deutschen Roten Kreuz.
Text: Patrik Kowalzik
Bilder: Feuerwehr Akelsbarg-Felde-Wrisse, Feuerwehr Aurich, Timo de Vries Gemeindepressesprecher Großefehn
Räumlichkeiten nach Küchenbrand unbewohnbar
19. Januar 2026
Noch gerade rechtzeitig sind Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Thüringer Straße am Montagabend aus ihrer Obergeschosswohnung gelangt, in der zuvor ein Feuer im Bereich der Küche ausgebrochen war. Nachdem sie in der Folge einen Notruf abgesetzt hatten, wurde die Feuerwehr Aurich gegen 18:45 Uhr zu der gemeldeten Adresse alarmiert. Atemschutzgeräteträger gingen umgehend in die stark verrauchten Räumlichkeiten vor. Parallel ist die Drehleiter vor dem bereits geräumten Gebäude in Stellung gebracht worden.
Mit Wasser löschten die Einsatzkräfte den Brand der Küchenzeile ab. Im Anschluss wurden die Zimmer unter Zuhilfenahme eines Überdrucklüfters vom Rauch befreit. Ein verletzter Bewohner ist durch den Rettungsdienst erstversorgt und ins Krankenhaus gebracht worden. Während die von dem Feuer betroffene Wohnung vorerst unbewohnbar ist, konnten die weiteren in dem Mehrparteienhaus lebenden Menschen nach Abschluss der Lösch- und Entrauchungsmaßnahmen wieder in das Gebäude zurückkehren. Mit im Einsatz waren zudem die Polizei, der Energieversorger und das Deutsche Rote Kreuz Aurich.
Text:Sönke Geiken
Bilder: Daniel Gerock
Brennender Unrat in einem Garten
19. Januar 2026
Am Montag wurde die Feuerwehr Krummhörn-Mitte um 17:34 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Coldewehrstraße alarmiert.
In einem Garten war Unrat in Brand geraten. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer mithilfe eines C-Rohres zügig ablöschen.
Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die den Sachverhalt vor Ort aufnahm.
Text&Bild: Kilian Peters
Einsatz im Gewerbegebiet
18. Januar 2026
Am Sonntagmorgen meldete die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Stellmacherstraße im Gewerbe- und Dienstleistungspark Leegemoor ein Feuer. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Norden in einem Schulungsgebäude an der Blaufärberstraße einen Rauchmelder lokalisieren, der ohne erkennbaren Grund ausgelöst hatte. Nach Rückstellung der Anlage konnte die Einsatzstelle an den Hausmeister übergeben werden.
Text: Uwe Bents
Hilflose Person in Wohnung vermutet
18. Januar 2026
Ostgroßefehn. Am Sonntagabend gegen 20.27 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Großefehn-Zentrum zu einer Notfalltüröffnung in die Jahnstraße alarmiert. Da sich die Einsatzstelle nur eine Straße vom Feuerwehrgerätehaus entfernt befand, waren die Einsatzkräfte rasch vor Ort. Zeitgleich traf auch der Rettungsdienst des Landkreises Aurich ein. Vor Ort erhielten die Einsatzkräfte einen Haustürschlüssel, um sich Zugang zur Wohnung zu verschaffen. Da sich die Tür hiermit jedoch nicht öffnen ließ, verschaffte sich die Feuerwehr über ein auf Kipp stehendes Fenster Zutritt zur Wohnung. Dies gelang zügig, sodass die Tür anschließend von innen für den Rettungsdienst geöffnet werden konnte.
Nachdem der Rettungsdienst die medizinische Erstversorgung durchgeführt hatte, unterstützte die Feuerwehr noch beim Transport der Person in den Rettungswagen. Nach rund einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden.
Text&Bild: Timo de Vries Gemeindepressesprecher Großefehn
Notarzteinsatzfahrzeug verliert große Menge Motoröl
18. Januar 2026
Am Sonntagabend wurde gegen 20 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Nord zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. Ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) war auf der Rückfahrt eines Einsatzes in Richtung Rettungswache Norden. Auf der Bundesstraße 72 in Marienhafe, Höhe Kreuzung Burgstraße, verlor das Fahrzeug deutlich an Leistung sowie ließ das Fahrzeug aufgrund der Akustik hindeuten, dass eine Weiterfahrt nicht möglich sei. Auf der Fahrbahn entdeckte der Fahrer eine deutliche Menge Motoröl, daraufhin wurden die Feuerwehrkräfte alarmiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und verhinderte eine Ausbreitung des Öls. Es wurde Bindemittel ausgestreut und anschließend aufgenommen. In der Zwischenzeit wurde das NEF von einem Abschleppunternehmen aufgeladen und zur Rettungswache nach Norden gefahren. Dort wurden Instrumente der Notfallversorgung entladen. Nach einer knappen Stunde war der Einsatz beendet.
Text: Carsten Redenius
Bilder: Jelto Klaassen
Patiententransport mittels Hubrettungsfahrzeug
17. Januar 2026
Die Drehleiter der Feuerwehr Aurich ist in den Samstagmittagsstunden nach Moordorf angefordert worden. Der Rettungsdienst hatte einen Patienten in der Ekelser Straße versorgt und benötigte nun Unterstützung, um die Person aus der Oberwohnung zum Einsatzfahrzeug zu transportieren. Nachdem die Drehleiter in Stellung gebracht worden war, konnte der Patient in einer Schleifkorbtrage auf dem Rettungskorb angebracht und zu Boden gefahren werden. Mit dem Rettungswagen erfolgte der anschließende Weitertransport ins Krankenhaus.
Text: Sönke Geiken
Durch Zufall schnell Hilfe geleistet
17. Januar 2026
Im Zuge der stattfindenden Weihnachtsbaumsammlung ist die Feuerwehr Tannenhausen am Samstagvormittag einer gestürzten Person zur Hilfe geeilt. Während die Mitglieder der Jugend- und Einsatzabteilung von Haus zu Haus gingen, um Tannenbäume abzuholen und Spenden zu sammeln, entdeckten sie einen offenbar gestürzten Mann durch das Fenster eines Wohnhauses im Westermeerweg, der alleine nicht wieder aufstehen konnte. Kurzerhand rückten Einsatzkräfte mit einem Löschfahrzeug vom Feuerwehrhaus an. Da es in der Zwischenzeit gelungen war, einen Haustürschlüssel zu organisieren, gelangten die Feuerwehrleute ohne Mühe in die Räumlichkeiten und halfen dem Patienten wieder auf. Im Anschluss übernahm der ebenfalls verständigte Rettungsdienst die weitere Versorgung.
Text: Sönke Geiken
Benzin ins Hafenbecken gelaufen
17. Januar 2026
Im Norddeicher Osthafen ist am Sonnabendvormittag Benzin ausgelaufen und ins Hafenbecken gelangt. Der Kraftstoff trat aus einer mobilen Tankanlage auf einem Anhänger aus und lief über die Oberflächenentwässerung in den Hafen. Der Verursacher schätzte die ausgelaufene Menge auf bis zu 70 Liter. Er benachrichtigte die Freiwillige Feuerwehr Norden, die sich mit Ölsperren und Bindemittel um die ausgelaufene Flüssigkeit kümmerte. Die Einsatzkräfte erreichte die Alarmierung während der diesjährigen Weihnachtsbaumsammelaktion. Das Fahrzeug am Sammelpunkt im Ortsteil Bargebur rückte daraufhin von dort ab.
Wind und Tide begünstigten die Bekämpfung, im dem sie das Benzin in eine Ecke des Osthafens sowie zwischen einem Offshore-Schiffe und einer Spundwand sammelten. Nach rund einer Stunde hatte die Feuerwehr ihre Maßnahmen abgeschlossen. Die Ölsperren werden am Montag von einer Entsorgungsfirma geborgen und entsorgt. Neben der Feuerwehr waren Behördenvertreter vom NLWKN, der Wasserschutzpolizei und NPorts vor Ort.
Text&Bilder: Thomas Weege
Kleiner Brand – große Fragezeichen
16. Januar 2026
Ein kleiner Brand, ja eher ein Minibrand, hat am Freitagnachmittag für große Fragezeichen bei der Freiwilligen Feuerwehr Norden gesorgt. In der Osterstraße, eine belebte Einkaufsstraße in Norden, wurde von einem Passanten ein brennender Mülleimer gemeldet – direkt vor einer großen Drogerie. Als sich die Einsatzkräfte auf den Weg machten, kam von der Leitstelle die Meldung, dass das Feuer inzwischen aus sein soll. Für die Feuerwehr war klar: Da hat jemand Zivilcourage bewiesen und den Brand mit einem Eimer Wasser, einem Feuerlöscher oder einem Gartenschlauch erfolgreich bekämpft. Hervorragend. Ein Löschfahrzeug fuhr die Einsatzstelle dennoch zur Kontrolle an.
Vor Ort angekommen wussten die Feuerwehrleute nicht so recht, was sie von der Sache halten sollten. Bei dem Mülleimer handelte es sich um ein festinstallierten Stahlbehälter auf dem Gehweg. Der untere Teil war gefüllt mit Abfällen, der obere Teil ist für Zigarettenkippen vorgesehen. Kein Rauch, kein Brandgeruch und auch keine Spuren von Löschmaßnahmen waren zu sehen. Vermutlich hatten die Kippen kurz etwas gequalmt und sind dann von alleine erloschen, so die Vermutungen der Helfer die kurz zuvor alles haben stehen und liegenlassen, um eigentlich eine Gefahr für die Bevölkerung abzuwehren.
Während ein Feuerwehrmann etwas Wasser in den Mülleimer kippte, beantworteten die übrigen Einsatzkräfte die neugierigen und ungläubigen Fragen von weiteren Passanten und Geschäftsleuten aus der Nachbarschaft. Die gestellten Fragen klangen alle gleich: „Wegen sowas ruft man die Feuerwehr?“. Auch die Feuerwehr beschäftigte das Verhalten des Anrufers. Grundsätzlich hat er ja richtig gehandelt. Er hat eine Gefahr gesehen und diese nicht ignoriert. Aber warum fragt man in solch einer Situation nicht in einem Geschäft nach einem Eimer Wasser? Warum fragt man nicht andere Passanten um Rat? Warum wählt man so schnell den Notruf, ohne sich Gedanken um alternative Lösungen zu machen? Eine Antwort fanden die Feuerwehrleute darauf nicht.
Text&Bild: Thomas Weege
Wasserschaden in Pewsum
16. Januar 2026
Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Krummhörn-Mitte um 21:51 Uhr zu einem Wasserschaden in der Pewsumer Burgstraße gerufen.
Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Defekt in einer Wohnung im ersten Obergeschoss für den Wasseraustritt verantwortlich war. Das Wasser hatte bereits die darunterliegende Wohnung erreicht und tropfte dort aus der Decke.
Die Einsatzkräfte stoppten den Wasseraustritt und konnten den Einsatz anschließend beenden.
Text: Kilian Peters
Ausgelöste Brandmeldeanlage
15. Januar 2026
Am Donnerstag, den 15. Januar wurde die Feuerwehr um 18:30 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage im Haus „Jann von Norderney“ in der Harlemstraße. An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass die Brandmelderanlage bei der Zubereitung von Speisen ausgelöst hatte.
Text: Eilbertus Stürenburg
Großheide - Tödlicher Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr
15. Januar 2026
Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Donnerstagabend in Großheide. Aus noch ungeklärter Ursache kollidierte gegen 18.15 Uhr ein 36-jähriger Audi-Fahrer auf dem Schulweg (K203) in Höhe der Hausnummer 8 frontal mit einem entgegenkommenden Skoda-Fahrer aus Großheide. Um 18:17 Uhr wurden daraufhin die Feuerwehren der Gemeinde Großheide, die Feuerwehr Hage sowie die Feuerwehr Norden mit dem Rüstwagen alarmiert.
Der Skoda wurde durch den Aufprall in den Kirchweg geschleudert. Der 50-jährige Fahrer und ein 21-jähriger Insasse auf der Fahrerseite erlitten tödliche Verletzungen. Der 16-jährige Beifahrer in dem Skoda und eine 19-Jährige, die ebenfalls hinten in dem Auto saß, wurden schwer verletzt. Die Feuerwehr öffnete das Fahrzeug an mehreren Stellen und unterstütze den Rettungsdienst anschließend dabei die Personen aus dem Auto zu befreien. Die beiden Schwerverletzten wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der 36-jährige Audi-Fahrer wurde nach ersten Erkenntnissen leicht verletzt.
Es waren zahlreiche Kräfte von Polizei und Feuerwehr im Einsatz sowie vier Rettungswagen, zwei Notärzte, der DRK-Bereitschaftsdienst und Notfallseelsorger. Insgesamt waren über 100 Einsatzkräfte vor Ort. Der Schulweg in Großheide war für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten bis nach Mitternacht vollgesperrt.
Alle Einsatzkräfte der Feuerwehr möchten sich hiermit auch nochmal ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit mit den anderen Rettungskräften sowie bei den Ersthelfern bedanken. Besonders möchten wir uns aber bei den Notfallseelsorgern bedanken, die direkt an der Einsatzstelle schon ihre Hilfe angeboten haben.
Text: Marrick Janssen
Bild: M. Zimmering, NonstopNews Norden
Fehlalarm im Hotelbetrieb
15. Januar 2026
Am Donnerstagnachmittag meldete die automatische Brandmeldeanlage eines Hotelbetriebes an der Badestraße im Ortsteil Norddeich ein Feuer. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Norden feststellen, dass die Anlage durch Handwerkerarbeiten ausgelöst wurde. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben.
Text: Uwe Bents
Einsatz durch Heimrauchmelder
15. Januar 2026
Westerbur – Ein aufmerksamer Spaziergänger nahm am Donnerstagvormittag, 15. Januar 2026, gegen 11:22 Uhr den Alarm eines Heimrauchmelders in einem Ferienhaus in Westerbur wahr und alarmierte daraufhin die Feuerwehr.
Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnten weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Lediglich der ausgelöste Heimrauchmelder war deutlich zu hören. Im Rahmen der Erkundung wurde die betroffene Wohnung lokalisiert und der zuständige Hausmeister informiert.
Da keine Gefahr bestand, waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Der Einsatz der Ortswehren Westerbur und Roggenstede konnte nach rund einer Stunde beendet werden. Verletzt wurde niemand.
Text: Ole Caspers
Keller vollständig geflutet
15. Januar 2026
Der Keller eines Einfamilienhauses in der Zuckerpolderstraße in Norden stand am Donnerstagabend bis unter die Decke voll Wasser. Die Bewohner des Haues hatten den Wasserschaden bemerkt und die Bereitschaft der Stadtwerke Norden benachrichtigt. Die Mitarbeiter drehten vor Ort zunächst die Wasserversorgung des Haues zu. Da sich auch der Stromanschluss im Keller unter Wasser befand, musste auch der Strom für mehrere Häuser abgeschaltet werden. Um die Wassermassen abzupumpen, rückte gegen 18.15 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Norden an. Die Einsatzkräfte benötigten rund eine Stunde, um den Keller leerzupumpen. Erst danach konnten die Stadtwerkemitarbeiter das Gebäude vom Stromnetz trennen und die benachbarten Häuser wieder mit Strom versorgen. Ursache für den Wasserschaden war eine defekte Wasserleitung.
Text&Bild: Thomas Weege
Erneute Auslösung der Brandmeldeanlage
15. Januar 2026
Aurich-Oldendorf. Gegen 10.38 Uhr löste die Brandmeldeanlage in derselben Halle erneut aus. Die Feuerwehr Großefehn-Zentrum, Holtrop sowie der Einsatzleitwagen 1 aus Akelsbarg-Felde-Wrisse wurde abermals alarmiert. Auch bei dieser Erkundung konnten weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Es handelte sich erneut um eine Fehlfunktion der Anlage.
Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden.
Text: Timo de Vries Gemeindepressesprecher Großefehn
Brandmeldeanlage löst in Entsorgungsunternehmen aus
15. Januar 2026
Aurich-Oldendorf. Am Donnerstagmorgen gegen 6.30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Großefehn-Zentrum und Holtrop sowie der Einsatzleitwagen 1 aus Akelsbarg-Felde-Wrisse zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Entsorgungsunternehmen im Holtmeedeweg alarmiert.
Bei der Erkundung der Halle konnten weder Rauch noch Feuer festgestellt werden, sodass von einer Fehlfunktion der Anlage auszugehen war. Die Feuerwehr stellte die Brandmeldeanlage zurück. Nach rund 30 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.
Text: Timo de Vries Gemeindepressesprecher Großefehn
Bild: Symbolbild
Erneuter Fehlalarm innerhalb weniger Stunden
15. Januar 2026
Zweimal sind die Feuerwehr Middels und der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Sandhorst am Donnerstag aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Westerlooger Straße alarmiert worden. Ursächlich dafür war ein Rauchmelder auf dem Dachboden eines gastronomisch genutzten Gebäudekomplexes, der das erste Mal gegen 07:45 Uhr Alarm schlug. Daraufhin angerückte Einsatzkräfte stellten von außerhalb zunächst keine Auffälligkeiten fest und begingen die Räumlichkeiten gemeinsam mit einem Objektverantwortlichen. Hierbei konnte der betroffene Rauchmelder im Dachgeschoss lokalisiert werden, Feuer oder Rauch ließen sich dort aber nicht feststellen.
Erneut lief die Brandmeldeanlage dann in den Mittagsstunden bei der Leitstelle in Wittmund auf. Die zum zweiten Mal auf den Plan gerufenen Feuerwehrleute hatten vor Ort aber schnell herausfinden können, dass es sich um denselben Rauchmelder auf dem Dachboden handelte, welcher wiederholt angeschlagen hatte. Das Gerät wurde durch den anwesenden Gebäudeverantwortlichen nun vorläufig deaktiviert, um eine entsprechende Überprüfung vorzunehmen. Nach erfolgter Rückstellung der Brandmeldeanlage wurde die Einsatzstelle wieder verlassen.
Text: Sönke Geiken
Brandmeldeanlage löst in Kunststoff herstellendem Unternehmen aus
14. Januar 2026
Aurich-Oldendorf. In der Nacht zu Mittwoch wurden die Feuerwehren Großefehn-Zentrum und Holtrop sowie der Einsatzleitwagen 1 aus Akelsbarg-Felde-Wrisse gegen 0.40 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem kunststoffherstellenden Unternehmen im Holtmeedeweg alarmiert. Bei der Erkundung der betroffenen Halle konnten weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Beim Versuch, die Brandmeldeanlage zurückzustellen, löste diese jedoch mehrfach erneut aus, sodass von einem technischen Defekt der Anlage ausgegangen werden musste. Die Feuerwehr Holtrop konnte den Einsatz daraufhin nach rund 30 Minuten beenden.
Die Feuerwehr Großefehn-Zentrum sowie der Einsatzleitwagen verblieben zunächst an der Einsatzstelle, bis ein Verantwortlicher des Betriebes eintraf. In enger Absprache wurde die Brandmeldeanlage schließlich vom Netz genommen. Nach gut eineinhalb Stunden konnte der Einsatz endgültig beendet werden.
Text&Bild: Timo de Vries Gemeindepressesprecher Großefehn
Staubaufwirbelung mit Folgen
14. Januar 2026
Bauarbeiten haben am Mittwochvormittag die Brandmeldeanlage eines Verwaltungsgebäudes auslösen lassen. Die Feuerwehr Aurich wurde gegen 11:30 Uhr zum Schloßplatz alarmiert. Bei ihrer Ankunft vor Ort nahmen Beschäftigte die Feuerwehrleute bereits in Empfang und wiesen auf eine aufgetretene Staubentwicklung hin, die versehentlich zur Aktivierung eines Rauchmelders geführt hatte. Gebrannt hatte es in dem Gebäude nicht. Im Anschluss einer kurzen Überprüfung konnte die Brandmeldeanlage zurückgestellt und die Einsatzstelle schon nach wenigen Minuten wieder verlassen werden.
Text: Sönke Geiken
Unterstützung des Rettungsdienstes
13. Januar 2026
Am Dienstag den 13. Januar wurde die Feuerwehr Norderney zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Langestraße alarmiert. Der Einsatz begann um 16:15 Uhr
Text: Eilbertus Stürenburg
Sorge um Chef löst Einsatz in Dornum aus
13. Januar 2026
Am Dienstag, den 13.01.2026, wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei um 10:39 Uhr zu einem Einsatz in Dornum alarmiert.
Mitarbeiter eines Betriebes hatten sich Sorgen um ihren Chef gemacht, da dieser nicht zur Arbeit erschienen und telefonisch nicht erreichbar war. Auf wiederholtes Klopfen und Klingeln an der Wohnanschrift reagierte ebenfalls niemand. Aufgrund bekannter, vorangegangener medizinischer Probleme alarmierten die Mitarbeiter daraufhin die Einsatzkräfte.
Da weiterhin keine Reaktion aus der Wohnung erfolgte, öffnete die Feuerwehr die Tür gewaltsam. In den Räumlichkeiten wurde der vermeintlich hilflose Patient schlafend angetroffen. Ein medizinischer Notfall lag nicht vor.
Weitere Maßnahmen durch Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei waren nicht erforderlich. Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden.
Text: Ole Caspers
Nächtlicher Garagenbrand ruft Feuerwehr auf den Plan
13. Januar 2026
Gegen 03:00 Uhr wurden die Feuerwehren Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur zu einem gemeldeten PKW Brand gerufen. Vor Ort stand die Garage mittlerweile in Vollbrand. Die ersten Einsatzkräfte begannen umgehend mit den Löschmaßnahmen. Parallel wurde eine Riegelstellung eingeleitet, um das nahe gelegene Gebäude zu schützen.
Nach etwa zwei Stunden konnte der Einsatz erfolgreich abgeschlossen werden.
Im Einsatz waren:
Feuerwehr Oldeborg
Feuerwehr Uthwerdum
Feuerwehr Victorbur
Feuerwehr Wiegboldsbur
Rettungsdienst LK Aurich
Örtliche Energieversorger
Polizei Aurich
Text&Bild: Simon Binoit
Tragehilfe
12. Januar 2026
Am Montag den 12. Januar wurde die Feuerwehr Norderney um 14:45 Uhr erneut zu einer Traghilfe alarmiert. Diesmal war der Einsatzort der Anleger des Rettungsbootes im Hafen.
Text: Eilbertus Stürenburg
Heimrauchmelder
12. Januar 2026
Am Montagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in der Molkereilohne alarmiert. Die Anruferin konnte das Signal eines Rauchmelders vernehmen, konnte aber nicht genau lokalisieren woher der Alarm kam. Die Einsatzkräfte der Norder Wehr wurden nach kurzer Suche in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Mackeriege fündig. Zusammen mit dem Hausmeister des Objektes konnte ein Rauchmelder ausgemacht werden, der vermutlich aufgrund von Feuchtigkeit ausgelöst hatte. Nach Entfernung des Rauchmelders konnten die Feuerwehrleute wieder abrücken.
Text: Uwe Bents
Unterstützung beim Transport über steilen Treppengang
12. Januar 2026
Zu einer Tragehilfe ist die Feuerwehr Aurich kurz vor Mitternacht zu Dienstag in den Fasanenweg angefordert worden. Der Rettungsdienst war auf Unterstützung beim Transport einer Patientin angewiesen, die zur Weiterfahrt ins Krankenhaus zunächst über ein steiles Treppenhaus aus dem Gebäude gebracht werden musste. Mit Hilfe eines Tragetuchs konnten die Einsatzkräfte sie in der Folge gemeinsam aus dem ersten Obergeschoss zum Rettungswagen bringen.
Text: Sönke Geiken
Technische Hilfeleistung in Marienhafe
12. Januar 2026
Am Montagmorgen um 9:30 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Ost zu einer technischen Hilfeleistung an der Score-Tankstelle in Marienhafe alarmiert. Vor Ort steckte jemand mit einem Finger im Papierschredder fest. Nach kurzer Erkundung wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland West nachalarmiert. Mit einem Trennschleifer und einem Spreizer konnte der Finger zügig befreit werden.
Neben beiden Ortsfeuerwehren war auch der Rettungsdienst des Landkreises Aurich im Einsatz.
Text: Justin Herzig
Bild: Marvin Hansen
Milchsammelfahrzeug brennt in Neuwesteel
12. Januar 2026
Die Zugmaschine eines Sattelzugs ist am Montag in Norden in Brand geraten. Das Milchsammelfahrzeug befuhr die Neuwesteeler Straße im Ortsteil Neuwesteel. Gegen 7.40 Uhr bemerkte der Fahrer während der Fahrt, wie auf der Beifahrerseite Rauch aus dem Fahrzeug drang. Er stoppte darauf seinen Lkw und brachte sich in Sicherheit. Er blieb unverletzt. Schnell breiteten sich die Flammen aus und ergriffen das gesamte Fahrerhaus. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Norden fuhr die abgelegene Einsatzstelle mit mehreren Fahrzeugen vom Standort Leybuchtpolder und Hilfeleistungszentrum an. Die Anfahrt gestaltete sich jedoch wegen extremer Straßenglätte durch Eisregen als herausfordernd.
Auch die Einsatzstelle selbst war von Eis überzogen. Die Feuerwehrleute sowie ein angeforderter Streuwagen der Kreisstraßenmeisterei streuten vor Ort Streusalz und sorgten so für sichere Arbeitsbedingungen. Auch wenn die Zugmaschine nicht mehr zu retten war, so konnte die Feuerwehr ein Übergreifen auf den teilgefüllten Tankwagen verhindern. Zur Brandbekämpfung kam auch Schaum zum Einsatz. Für die Sicherstellung der Löschwasserversorgung kam das Tanklöschfahrzeug zum Einsatz. Ein nahgelegener Hydrant war mit Schnee bedeckt und somit nicht nutzbar. Die Feuerwehr konnte den Einsatzort nach eineinhalb Stunden verlassen. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten haben noch mehrere Stunden angedauert.
Text&Bilder: Thomas Weege
Anwohner bemerken ungewöhnlich starken Brandgeruch
11. Januar 2026
Timmel, 11.01.2026 - Am Sonntagabend bemerkten Anwohner des Steuermannswegs in Timmel einen intensiven Brandgeruch sowie ungewöhnliche knisternde Geräusche aus einem Schornstein. Daraufhin wurden um 19:49 Uhr die Feuerwehren Timmel sowie West-/Mittegroßefehn & Ulbargen mit dem Einsatzstichwort „Feuer 1 – Schornstein“ alarmiert.
Vor Ort räumten die Einsatzkräfte Brandgut aus der Reinigungstür des Schornsteins und verbrachten dieses ins Freie. Zusätzlich überprüften sie mithilfe einer Wärmebildkamera die angrenzenden Gebäudebereiche, um eine mögliche Ausbreitung des Brandes auszuschließen. Ein hinzugezogener Schornsteinfeger kontrollierte anschließend das Innere des Schornsteins, konnte jedoch keine weiteren Gefahren feststellen. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren daher nicht erforderlich.
Die Feuerwehr Timmel war etwas mehr als eine Stunde im Einsatz. Die Feuerwehr West-/Mittegroßefehn & Ulbargen konnte ihren Einsatz bereits auf der Anfahrt abbrechen.
Text&Foto: Malte Wiese
Gasgeruch
11. Januar 2026
Am Sonntagmittag, den 11. Januar 2026, wurden die Feuerwehren Neßmersiel und Dornum um 13:11 Uhr unter dem Stichwort „CBRN1 – Gasgeruch“ nach Neßmersiel alarmiert. Anlass war ein wahrnehmbarer Gasgeruch in einem Abstellraum eines Gebäudes.
Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der betroffene Bereich umgehend kontrolliert. Der Gasgeruch war zwar leicht wahrnehmbar, konnte jedoch durch Messungen mit einem Mehrgasmessgerät nicht bestätigt werden. Zur weiteren Abklärung wurde vorsorglich der zuständige Energieversorger hinzugezogen. Auch dessen Messungen ergaben keine Hinweise auf eine Gaskonzentration oder eine Gefahrenlage.
Während der Anfahrt blieb das Fahrzeug des Energieversorgers aufgrund der örtlichen Gegebenheiten stecken und musste durch die Feuerwehr mit einem Traktor befreit werden.
Da zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Personen oder Gebäude festgestellt werden konnte, wurde der Einsatz nach Abschluss aller Kontrollmaßnahmen beendet.
Text&Bild: Ole Caspers
Zeitgleich brennt PKW unter Holzcarport
11. Januar 2026
Noch während der andauernden Löschmaßnahmen im Fischteichweg wurden die Einsatzkräfte der Auricher Feuerwehren in den Sonntagmorgenstunden über ein weiteres Brandgeschehen nur unweit der Einsatzstelle informiert. Auf einem rückwärtig zur Lilienstraße gelegenen Parkplatz stand ein Auto unterhalb eines Carports in Vollbrand. Das Feuer drohte akut auf den Holzunterstand, ein unmittelbar daneben geparktes Fahrzeug wie auch das angrenzende Wohnhaus überzugreifen. Zu diesem Zeitpunkt entbehrliche Kräfte der Feuerwehren Haxtum, Walle und Sandhorst fuhren den zweiten Einsatzort unmittelbar vom Fischteichweg aus an.
Den Feuerwehrleuten war beim Eintreffen sofort ersichtlich, dass es sich bei dem gänzlich in Flammen stehenden Kleinwagen um ein Elektrofahrzeug handelte. Atemschutzgeräteträger gingen in der Folge mit mehreren Strahlrohren vor, um den Brand zu bekämpfen und eine weitere Ausdehnung zu unterbinden. Innerhalb des Carports waren darüber hinaus mehrere Ladestationen installiert, die es ebenfalls zu schützen galt. Durch ihr zielgerichtetes Eingreifen dämmten die Einsatzkräfte das Feuer schon nach kurzer Zeit weitestgehend ein.
Das bei Ankunft in Vollbrand stehende Auto wurde durch die Flammen in Gänze zerstört. Parallel zu den Löscharbeiten erfolgende Kontrollen am angrenzenden Wohngebäude zeigten, dass ein Brandüberschlag erfolgreich verhindert worden war. Das Carport sowie der zweite PKW wurden in Mitleidenschaft gezogen, ein Totalverlust aber ebenfalls abgewendet. Die Einsatzstelle konnte infolge einer abschließenden Überprüfung der betroffenen Objekte mittels Wärmebildkamera nach circa einer Dreiviertelstunde an die Polizei übergeben werden.
Text: Sönke Geiken
Bilder: Diana Stöhr-Aeilts
Gebäude nach Durchzündung vollständig in Flammen
11. Januar 2026
Aus einem anfänglichen Müllcontainerbrand hat sich in der Nacht zu Sonntag ein ausgedehntes Feuer am Fischteichweg entwickelt, dem ein Lagergebäude zum Opfer fiel und in Gänze zerstört worden ist. Zwischenzeitlich kämpften an die 130 Einsatzkräfte gegen die Flammen in der Auricher Innenstadt an. Ihren gemeinsamen Kraftanstrengungen ist es zu verdanken, dass sich der Vollbrand nicht auf die unmittelbar angrenzenden Gebäude eines Kindergartens sowie der Katholischen Kirchengemeinde ausbreitete. Bei Außentemperaturen von um die minus zehn Grad leisteten die Feuerwehrleute über einige Stunden absolute Höchstarbeit, wurden hierbei aber auch von vielerlei Akteuren entscheidend unterstützt.
Die erste Alarmierung erreichte die Feuerwehr Aurich um 03:13 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt war der Wittmunder Regionalleitstelle der Brand mehrerer Mülltonnen in der Zuwegung des Bürgermeister-Hippen-Platz gegenüber des Rathauses gemeldet worden. Während die ersten Einsatzkräfte auf Anfahrt waren, berichteten weitere Notrufe von einer bereits erfolgten Ausdehnung des Feuers auf ein angrenzendes Gebäude. Im Moment des Eintreffens bestätigte sich das Lagebild in dieser Form, sodass umgehend eine Alarmstufenerhöhung veranlasst wurde. Weitere Feuerwehren aus dem Stadtgebiet machten sich daraufhin auf den Weg an die Einsatzstelle. Es sollte nur wenige Minuten dauern, ehe das betroffene Gebäude trotz schon eingeleiteter Löschmaßnahmen durchzündete und nunmehr in Vollbrand stand. Umgehend wurde nun auch eine Bevölkerungswarnung veranlasst.
Oberste Priorität hatte von vornherein der Schutz beider unmittelbar angrenzender Gebäude. Während die weiteren Kräfte und Einsatzfahrzeuge nachrückten, hatten die Feuerwehrleute rasch mit der ersten Witterungsproblematik in Form völlig vereister Unterflurhydranten zu kämpfen, die allen voran mit Schaufeln und teilweise auch Gasbrennern freigeräumt werden mussten, um eine Wasserversorgung errichten zu können. Nicht zuletzt sind Schlauchleitungen zum Teil über hunderte Meter in die Kirchdorfer Straße und an den Georgswall verlegt worden, um den erforderlichen Löschwasserbedarf zu decken. Diverse Atemschutztrupps gingen zur Errichtung von Riegelstellungen und der Bekämpfung des Feuers mit handgeführten Strahlrohren von allen begehbaren Seiten vor. Auch kam der im Rettungskorb integrierte Wasserwerfer der Drehleiter zum Einsatz. Das Gebäudeinnere samt dem darin gelagerten Inventar brannte lichterloh, wozu unter anderem zwei Autos zählten.
Zwischenzeitlich verständigte Mitarbeiter der Kreisstraßenmeisterei, des städtischen Betriebshofs und auch der angrenzenden Kirchengemeinde räumten die Einsatzstelle nach Möglichkeit und überließen den Feuerwehrkräften einiges an Streusalz, welches sie immer wieder aufbringen mussten, um die in Kombination aus Löschwasser und eisigen Temperaturen hervorgerufene überfrierende Nässe einzudämmen. Das Feuer war nach etwa eineinhalb Stunden unter Kontrolle gebracht worden, noch wesentlich länger sollten sich die erforderlichen Nachlöscharbeiten hinziehen, welche bis in den Vormittag andauerten. In der Zwischenzeit konnten die Einsatzkräfte das extra geöffnete Foyer des Rathauses als warmen Aufenthaltsort nutzen und sich von bereits geleisteter Arbeit regenerieren beziehungsweise in Bereitstellung auf diese vorbereiten. Der bei der Feuerwehr Middels stationierte Verpflegungszug sorgte mit Heißgetränken in der Nacht sowie Erbsensuppe am Morgen für erwärmende Nahrungszufuhr.
Nachdem ein angefordertes Fuhrunternehmen mitsamt Bagger in den Morgenstunden eintraf, wurde die Dachkonstruktion des ausgebrannten Lagergebäudes abgetragen, um Glutnester freilegen zu können. Anschließend sind die Überreste der Konstruktion mit Schaummittel benetzt und verbliebene Brandherde abgelöscht worden. Gegen 10:00 Uhr rückten die letzten Kräfte nach beinahe sieben Stunden vor Ort wieder ein, führten aber schon kurz darauf eine Nachkontrolle der Brandstelle durch. Ebenso nahmen die umfangreichen Einsatznachbereitungen noch einige Zeit in Anspruch. Gefrorene Gerätschaften und Schläuche mussten im Feuerwehrhaus auftauen und anschließend ausgetauscht, die Fahrzeuge konnten in der Waschhalle des Busunternehmens Andreesen abgespült werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren Aurich, Haxtum, Middels, Sandhorst, Walle und Wallinghausen, der Rettungsdienst und das Deutsche Rote Kreuz Aurich sowie Polizei, Energieversorger und das städtische Ordnungsamt. Der Fischteichweg ist noch bis zum Mittag für Räum- und Absicherungsarbeiten voll gesperrt gewesen.
Texz:Sönke Geiken
Bilder: Bernd Saathoff, Daina Stöhr-Aeilts, Daniel Gerock, Sönke Geiken
Beseitigung von Schneewehen im Stadtgebiet
10. Januar 2026
Auch am Samstag mobilisierte die Stadt Wiesmoor alle verfügbaren Kräfte, um die Fahrbahnen im Stadtgebiet von Schneewehen zu befreien. Durch den starken Wind in der vorangegangenen Nacht türmten sich auf etlichen Straßen teils hohe Schneewehen auf, die die Fahrbahnen für Pkw unpassierbar machten. Hier waren die Außenbereiche der Stadt besonders betroffen. Neben Radladern und Traktoren des Bauhofes und externen Räumdiensten kam auch wieder der Einsatztraktor der Feuerwehr im Rahmen der Amtshilfe für den Bauhof zum Einsatz.
Mit dem Schneeräumschild wurden unter anderem Straßen in Marcardsmoor, Zwischenbergen und Mullberg wieder passierbar gemacht. Als sich der Traktor am frühen Morgen beim Schneeräumen in Zwischenbergen befand, wurde die Feuerwehr außerdem auf einen in einer Schneewehe steckengebliebenen Pkw aufmerksam gemacht. Die Einsatzkräfte zogen den Wagen der jungen Familie mit dem Traktor aus dem Schnee heraus, damit sie die Fahrt fortsetzen konnten. Die Feuerwehr konnte ihren Einsatz schließlich am frühen Nachmittag beenden
Text&Bilder: Jan-Marco Bienhoff
Tragehilfe durch beengten Treppenraum
10. Januar 2026
Auf Anforderung des Rettungsdienstes rückte die Feuerwehr Wallinghausen am Samstag in den Schirumer Weg aus. Sanitäter hatten die Behandlung eines Patienten durchgeführt, der zum Weitertransport ins Krankenhaus aus dem ersten Obergeschoss zum Rettungswagen gebracht werden musste. Gemeinsam trugen die Einsatzkräfte den Mann in der Folge durch das eng gebaute Treppenhaus nach draußen zum Fahrzeug. Anschließend konnten die Feuerwehrleute nach einer halben Stunde wieder zum Gerätehaus zurückkehren.
Text: Sönke Geiken
Bild: Ole Ludwigs
Heimrauchmelder piept in der Nacht
10. Januar 2026
In einer Dachgeschosswohnung eines Mehrparteienhauses in der Norder Innenstadt hat in der Nacht zu Sonnabend ein Heimrauchmelder ausgelöst. Der Alarmton drang aus einer Ferienwohnung, die derzeit nicht bewohnt ist. Bewohner des Hauses in der Osterstraße riefen gegen Mitternacht die Freiwillige Feuerwehr Norden. Die Einsatzkräfte verschafften sich mit Spezialwerkzeug Zugang zu der Wohnung stellten einen Fehlalarm fest.
Text&Bild: Thomas Weege
Brand in der Linteler Schule
10. Januar 2026
In der Turnhalle der Linteler Schule in Norden hat es in der Nacht zu Sonnabend gebrannt. In einem Lagerraum war eine Elektrounterverteilung in Brand geraten. Entdeckt worden war dies jedoch erst am Morgen durch den Hausmeister. Zu dem Zeitpunkt war der Brand bereits von alleine erloschen. Er rief die Freiwillige Feuerwehr Norden dennoch zur Nachkontrolle. Mit einer Wärmebildkamera kontrollierten die Feuerwehrleute die Brandstelle. Sie war jedoch bereits vollständig abgekühlt, so dass keine Gefahr mehr bestand. Die Feuerwehr brauchte somit nicht weiter tätig werden. Die weitere Nutzung der Turnhalle, muss nun geprüft werden.
Text&Bilder: Thomas Weege
Feuer an Carport greift auf Elektroautos über
10. Januar 2026
Schnelles Einschreiten von Auricher Feuerwehrkräften hat am Samstagmorgen ein größeres Schadensereignis im Ortsteil Haxtum verhindert. Gegen 06:35 Uhr bemerkten die Bewohner eines Einfamilienhauses Im Timp den zu diesem Zeitpunkt schon nahezu in Vollbrand stehenden Anbau eines Carports, unter dem zwei Elektrofahrzeuge abgestellt waren. Das Feuer griff bereits auf das Dach des Unterstandes wie auch den Motorraum eines der Autos über und drohte sich rasant auszudehnen. Die Familie mitsamt Hund flüchtete sofort ins Freie und setzte einen Notruf ab, woraufhin die Feuerwehren Haxtum und Aurich alarmiert worden sind.
Binnen Minuten trafen die ersten Einsatzkräfte vor Ort ein und ergriffen die Löschmaßnahmen. Mehrere Atemschutztrupps rückten den Flammen während vorherrschender Minusgrade über zwei Angriffswege zu Leibe, um eine Brandausbreitung auf das Wohnhaus und die gegenwärtig noch nicht in Mitleidenschaft gezogenen Teile der Fahrzeuge und des Carports zu verhindern. Währenddessen wurden die Bewohner des rückseitig angrenzenden Gebäudes auf die Gefahr aufmerksam gemacht und eine unabhängige Wasserversorgung über den nächstgelegenen Hydranten errichtet, der jedoch zunächst von Schnee und Eis befreit werden musste. Vor dem Brandobjekt gingen nachrückende Atemschutzgeräteträger und die Drehleiter in Bereitstellung.
Dank der rasch eingeleiteten und zielgerichtet durchgeführten Brandbekämpfung ist das Feuer innerhalb von 20 Minuten unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen auf weitere Teile des Carports, das Wohngebäude sowie den zweiten untergestellten Wagen erfolgreich verhindert worden. Zudem wendeten die Feuerwehrleute einen Vollbrand des bei Ankunft bereits in Flammen stehenden Elektroautos ab, sodass auch die Hochvoltbatterie vom Feuer verschont blieb. Diese wurde frühestmöglich durch Nutzung der Rettungstrennstellen deaktiviert und im Verlauf des Einsatzes unter Zuhilfenahme einer Wärmebildkamera dauerhaft auf erhöhte Temperaturen kontrolliert, wies aber keine bedenklichen Werte auf. Während der zu weiten Teilen ausgebrannte Wagen im Anschluss von einem Abschleppunternehmen geborgen werden musste, erlitt das nebenstehende Fahrzeug durch die Hitzeentwicklung nur leichte Beschädigungen.
Gut 35 Kräfte der Feuerwehren Haxtum und Aurich waren für rund eineinhalb Stunden im Einsatz gefordert. Ebenfalls sind der Rettungsdienst, die Polizei, das Deutsche Rote Kreuz und der Energieversorger vor Ort gewesen. Darüber hinaus erwiesen sich die zufällig ganz in der Nähe tätigen Mitarbeiter des städtischen Betriebshofs als glückliche Fügung, welche die im Gegensatz zu den bereits weitgehend befahrbaren Hauptverkehrsstraßen erheblich verschneite und gefrorene Einsatzstelle nach Anforderung mit Streusalz freiräumten und somit eine unfallfreie Tätigkeit der Feuerwehrleute ermöglichten.
Text: Sönke Geiken
Bilder: Sönke Geiken, Keno Pollmann
Sturmtief Elli sorgt für aufwendigen Patiententransport
09. Januar 2026
Am Freitag um 14:39 Uhr wurde die Feuerwehr Neßmersiel unter dem Einsatzstichwort TH0 – Tragehilfe zu einem witterungsbedingt anspruchsvollen Hilfeleistungseinsatz alarmiert.
Ein Patient von der Insel Baltrum, der aufgrund einer Verletzung nicht vollständig gehfähig war, musste nach seiner Überfahrt mit dem Rettungsboot nach Neßmersiel dem Rettungsdienst übergeben werden. Die aktuellen winterlichen Bedingungen mit Schneefall und glatten Fahrbahnen stellten alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen.
Da ein direkter Zugang für den Rettungswagen zum Anleger des Rettungsbootes zunächst nicht möglich war, wurde die Feuerwehr zur Tragehilfe hinzugezogen. Ein vor Ort eingesetzter Traktor räumte die Hafenstraße.
Zusätzlich unterstützte die FLN – Frisia-Luftverkehr GmbH Norddeich mit einem Bulli, der mit Schneeketten ausgestattet war. Mit diesem Fahrzeug konnte der Patient sicher aufgenommen werden. Ein Traktor fuhr voraus und schob den Weg frei.
Der Patient wurde anschließend dem entgegenkommenden Rettungswagen zugeführt. Der RTW wurde dabei von einem Radlader des THW OV Emden begleitet, um ein gefahrloses Vorankommen zu gewährleisten.
Im Bereich Dornumergrode erfolgte schließlich die Übergabe des Patienten an den Rettungsdienst, der diesen im Anschluss zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportierte.
Nach Abschluss aller Maßnahmen kehrte die Feuerwehr Neßmersiel zurück zu ihrem Standort. Der Einsatz verlief dank der reibungslosen Zusammenarbeit aller eingesetzten Kräfte erfolgreich.
Text: Ole Caspers
Einsätze durch Schneesturm „Elli“
09. Januar 2026
Der am Freitag über Norddeutschland hinweggezogene Schneesturm hat der Freiwilligen Feuerwehr Norden einiges an Arbeit beschert. Den Anfang machte am Morgen ein umgestürzter Baum auf der Westermarscher Straße. Der Baum hatte dem Sturm und der Schneelast nachgegeben. Mit einer Motorsäge wurde der Baum zerlegt und die Fahrbahn anschließend geräumt.
Über Tag beschäftigten sich die Feuerwehrleute damit das Hilfeleistungszentrum und das Feuerwehrhaus dauerhaft vom Schnee freizuhalten, um im Alarmfall ohne weitere Verzögerungen auszurücken. Weiterhin wurden die aufgezogenen Schneeketten auf korrekten Sitz kontrolliert.
Am späten Nachmittag forderte der städtische Baubetriebshof dann die Hilfe der Norder Feuerwehr an. Der Westerlooger Strohweg und die Tunnelstraße waren durch Schneewehen blockiert. An verschiedenen Stellen standen insgesamt fünf Autos, die sich dort festgefahren hatten. Sie behinderten die Arbeiten des Winterdienst. Die Räum- und Bergungsarbeiten hätten dem Bauhof zuviele Ressourcen geraubt, die anderer Stelle benötigt worden wären. Durch die Blockade waren das Mutter-Kind-Heim sowie mehrere Häuser von der Außenwelt abgeschnitten. Auch dem Flugplatz Norden-Norddeich drohte dieses Schicksal. Das hätte Folgenden für die Luftrettung in ganz Ostfriesland haben können. Der Zustand hätte durch die gemeldete Wetterlage sogar mehrere Tage anhalten können.
Die Feuerwehr Norden rückte nach der Anforderung dorthin aus. Auf der Anfahrt wurde den Helfern schnell bewusst, dass sie dort ein ungewohntes Szenario und viel Arbeit erwarten würden. Während es in der Innenstadt relativ ruhig war und überschaubar viel Schnee viel, türmte sich der Schnee ab im Bereich des Flugplatzes bereits bis zu eineinhalb Meter hoch auf. Die Feuerwehr nutzte einen von der AG Reederei Norden-Frisia bereitgestellten Trecker samt Räumschild sowie einen von der Firma Lankhorst Nord aus Aurich bereitgestellten Teleskoplader mit großer Schaufel. Mit den Geräten räumten die Feuerwehreute Unmengen an Schnee weg. Massives Schneetreiben erschwerte die Arbeiten enorm. Mit dem Trecker kämpften sich die Feuerwehrleute über eine Wiese des Flugplatzes durch bis zu einem eingeschneiten VW Tiguan. Mit Schaufeln wurde der Wagen befreit. Als die Straße mit den Maschinen geräumt war, konnte der Wagen aus eigener Kraft zurückfahren.
Parallel dazu arbeitete sich das Tanklöschfahrzeug durch die Tunnelstraße. Das Fahrzeug hat die Stadt Norden erst diesen Sommer beschafft. Die besondere Geländetauglichkeit des Unimogs war damals für genau solche Zwecke auserwählt worden. In dem tiefen Schnee kam das Fahrzeug mit seinen grobstolligen Reifen und seinem Allradantrieb gut voran und konnte insgesamt drei weiter Autos aus dem Schnee ziehen. Damit waren das Heim und die nachfolgenden Häuser wieder bedingt erreichbar.
In einem Hubschrauber Hangar von Northern Helicopter (NHC) konnte die Feuerwehr eine Verpflegungsstation für den mehrstündigen Einsatz aufbauen. Die Mitarbeiter unterstützten hier tatkräftig.
Noch während die Arbeiten in Norddeich im Gange waren, erreichte die Feuerwehr ein weiteres Hilfeersuchen. Auf der Ziegelstraße in Westermarsch war ein Streufahrzeug in den Graben gerutscht. Dorthin rückte ein Löschfahrzeug mit aufgezogenen Schneeketten aus. Auch dem Fahrzeug gelang samt Mannschaft das Fahrzeug der Kreisstraßenmeisterei zu bergen.
Der Rückweg vom Flugplatz Norddeich drohte für die Feuerwehr jedoch zum Fiasko zu werden. Während des Einsatzes hatten Schneewehen den Rückweg soweit blockiert, dass man ihn gerade noch mit einem Trecker befahren konnte. Die Feuerwehrleute konnten damit mit großer Kraftanstrengung die Ostermarscher Straße zu erreichen und eine dort im Einsatz befindliche Schneefräse um Hilfe zu bitten. Mit einem imposanten Bild fräste die Maschine die Straße frei, sodass die Feuerwehr sicher wieder heimkehren konnten. Mitarbeiter von NHC wollten die Straße über Nacht mit einem Trecker freihalten. Die vollständige Räumung übernimmt der Bauhof nach Besserung der Wetterlage. Die Feuerwehr Norden hatte ihre Einsätze gegen 22 Uhr erfolgreich abgearbeitet.
Text: Thomas Weege
Bilder: Thomas und Jessica Kettler, Reinhold Gleissner, Tanja Neemann, Malte Leubner, Thomas Weege
Ausgelöste Brandmeldeanlage
09. Januar 2026
Bereits auf der Anfahrt erschwerten die winterlichen Witterungsverhältnisse mit Schneefall und glatten Straßen das zügige Erreichen der Einsatzstelle. Dennoch trafen die Einsatzkräfte zeitnah vor Ort ein.
Nach einer umgehenden Erkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Die Auslösung der Brandmeldeanlage im Dachgeschoss des Gebäudes war nicht auf ein Feuer zurückzuführen. Ursache war vielmehr der massive Einsatz von Deodorant, der einen Rauchmelder aktiviert hatte. Ein Brandereignis oder eine Gefährdung für Bewohner und Personal bestand zu keinem Zeitpunkt.
Nach dem Zurückstellen der Brandmeldeanlage und der Übergabe der Einsatzstelle an die Verantwortlichen des Pflegeheims konnte der Einsatz beendet werden.
Text: Ole Caspers
Baumbeseitigung
09. Januar 2026
Ein Teil einer großen und mehrstämmigen Weide stürzte aufgrund der teils starken Windböen am Nachmittag im rückwärtigen Bereich des Rathauses um. Außerdem neigten sich die weiteren Ausleger des Baumes bedrohlich in Richtung Nachbargrundstück, auf dem sich die Zufahrt zum Areal der Johanniter, Ortsverband Wiesmoor, befindet.
Um die Gefahrenstelle zu beseitigen, rückte die Feuerwehr Wiesmoor mit der Drehleiter aus. In gut eineinhalb Stunden schnitten die Einsatzkräfte den Baum soweit zurück, bis keine Gefahr mehr von ihm ausging. Der Bauhof sperrte den Bereich ab, da die Reste des Baumes auf dem angrenzenden Parkplatz zu einem späteren Zeitpunkt in Eigenregie entfernt werden sollen.
Text&Bild: Jan-Marco Bienhoff
Einsatztraktor befreit festgefahrenen Lkw
09. Januar 2026
Am späten Vormittag rutschte ein Lkw der 7,5 Tonnen Klasse im Kurvenbereich Amselweg Ecke Birkhahnweg aufgrund extremer Straßenglätte seitlich von der Fahrbahn. Die Räder auf der Beifahrerseite versanken dabei in der aufgeweichten Berme. Da sich die Unfallstelle in einem schlecht einsehbaren Kurvenbereich befand, forderte die Polizei die Feuerwehr an. Es sollte versucht werden, den Lkw möglichst schnell freizuschleppen, um wegen der winterlichen Straßenbedingungen eine weitere Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer zu vermeiden.
Da der Einsatztraktor ohnehin im Stadtgebiet unterwegs war, wurde er zur Unfallstelle beordert. Ihm gelang es in kurzer Zeit den Lkw zurück auf die Fahrbahn zu ziehen. Anschließend konnte der Lkw-Fahrer seine Fahrt fortsetzen.
Text&Bild: Jan-Marco Bienhoff
Amtshilfe für den Bauhof
09. Januar 2026
Aufgrund der herausfordernden Wetterlage bat der Bauhof der Stadt Wiesmoor am Morgen zusätzlich die Feuerwehr um Amtshilfe.
Daraufhin wurde der Einsatztraktor eingesetzt, um mit dem Schneeräumschild die Hauptverkehrswege und mögliche Anfahrtsstrecken für den Rettungsdienst frei zu halten. Am frühen Nachmittag konnte der Einsatz schließlich beendet werden.
Text&Bild: Jan-Marco Bienhoff
Unterstützung des Rettungsdienstes bei winterlichen Straßenverhältnissen
09. Januar 2026
Am heutigen Freitagvormittag wurde die Feuerwehr Victorbur um 9:44 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland zu einer Hilfeleistung nach Moordorf in die Straße „Victorburer Moor“ alarmiert.
Der Rettungsdienst des Landkreises Aurich hatte aufgrund der aktuellen Witterungs- und Straßenverhältnisse Schwierigkeiten, die im Rettungswagen verlastete Patiententrage einzusetzen. Nachdem ein zweiter Rettungswagen zur Einsatzstelle nachgefordert wurde, entschied sich der Rettungsdienst dazu, die Feuerwehr zur Unterstützung mit einer Schleifkorbtrage hinzuzuziehen, um einen sicheren Transport des Patienten vom Wohnhaus in den Rettungswagen zu gewährleisten.
Die Feuerwehr Victorbur rückte unter besonderer Berücksichtigung der glatten Straßenverhältnisse mit zwei Einsatzfahrzeugen aus. Vor Ort unterstützten die Einsatzkräfte den Patiententransport und sicherten zusätzlich den Abfahrtsweg der beiden Rettungswagen ab.
Zur weiteren Absicherung bat die Feuerwehr einen in der Nähe befindlichen Landwirt um Unterstützung. Dieser stellte seinen Traktor zur Verfügung, um die Rettungswagen im Bedarfsfall freizuziehen. Der Einsatz konnte nach erfolgreicher Übergabe an den Rettungsdienst beendet werden.
Die Feuerwehr Victorbur bedankt sich ausdrücklich für diese unkomplizierte und schnelle Hilfe und ist grundsätzlich froh, wenn Landwirte in solchen Situationen ihre Unterstützung anbieten und damit einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft sowie zur Gefahrenabwehr leisten.
Text&Bilder: Sven Janssen
Person hinter verschlossener
08. Januar 2026
Ein ambulanter Pflegedienst hatte aus einer Wohnung Hilfeschreie wahrgenommen, konnte jedoch mangels Schlüssel keinen Zugang erhalten und setzte daraufhin den Notruf ab. Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die Lage, sodass eine Türöffnung vorbereitet wurde.
Noch vor dem Eingreifen der Feuerwehr traf der Ehemann der betroffenen Person an der Einsatzstelle ein und öffnete die Tür mit einem Schlüssel. In der Wohnung wurde eine gestürzte Person vorgefunden, die durch den Pflegedienst sowie den Rettungsdienst medizinisch versorgt wurde.
Für die Feuerwehr waren nach der Türöffnung keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Der Einsatz konnte nach rund 30 Minuten beendet werden.
Text: Ole Caspers
Küchenbrand macht Haus unbewohnbar
08. Januar 2026
Ein Wohnhaus in der Sielstraße in Norden ist am Donnerstag durch einen Brand vorübergehend unbewohnbar geworden. Das Feuer war gegen 17.30 Uhr in der Küche ausgebrochen. Die in dem Gebäude lebende Wohngemeinschaft bemerkte den Brand und brachte sich in Sicherheit. Nachbarn hörten piepende Rauchmelder und sahen Rauch aus dem Haus dringen, worauf sie den Notruf wählten und von einem möglichen Dachstuhlbrand berichteten. Die Freiwillige Feuerwehr Norden, der Rettungsdienst, das Deutsche Rote Kreuz sowie die Polizei rückten daraufhin mit einem starken Aufgebot aus.
Bei Ankunft der Norder Feuerwehr standen alle Bewohner auf der Straße. Im hinteren Gebäudebereich konnten die Einsatzkräfte offene Flammendurch ein offenes Fenster im Erdgeschoss sehen. Glücklicherweise hatten die Bewohner die Tür zum Flur verschlossen, so dass nur wenig Rauch in das restliche Haus gelang. Die Feuerwehr wählte daher auch das offene Fenster als Angriffsweg in die brennende Küche. Die Küchenzeile samt Kühlschrank stand in Flammen. Atemschutzgeräteträger löschten das Feuer mi. Durch die umsichtige Brandbekämpfung und eine intensive Belüftung durch die Haustür wurde eine Ausbreitung von Feuer und Rauch auf andere Räume verhindert. Dennoch verursachte der Brand Schäden an der Elektroinstallation, weshalb die Norder Stadtwerke das Gebäude stromlos machen mussten.
Der Nahbereich des Einsatzortes in der Sackgasse war wetterbedingt von einer dicken Schnee- und Eisschicht überzogen. Die Feuerwehr musste daher für ihren sicheren Einsatz mit Schaufeln und Streusalz die Rutschgefahr beseitigen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Kreisvolkshochschule organsierte noch am Abend eine Ersatzunterkunft für die Bewohner. Verletzt wurde von ihnen niemand.
Text: Thomas Weege
Bilder: Thomas Weege, Thomas Kettler
Langer Ast drohte niederzustürzen
08. Januar 2026
Einem Anwohner der Straße Kaperei in Egels fiel in den Donnerstagabendstunden ein dicker Ast von gut zehn Metern Länge auf, der bereits aus einem Baum gebrochen war und nun auf die darunterliegende Fahrbahn zu fallen drohte. In Anbetracht der für den Folgetag angekündigten stürmischen Witterungsbedingungen meldete sich der Mann bei der Wittmunder Regionalleitstelle. Kurz darauf sind die Feuerwehr Wallinghausen und die Drehleiter der Feuerwehr Aurich zu der Einsatzstelle entsendet worden. Nach kurzer Inaugenscheinnahme vor Ort stand fest, dass lediglich das betroffene Geäst entfernt werden musste. Der zugehörige Baum stand fest im Erdboden und wies keine Anzeichen eines drohenden Umstürzens auf. Mit dem Korb der Drehleiter konnten die Feuerwehrleute den in der Krone eines angrenzenden Baumes festhängenden Ast erreichen und kurzerhand zu Boden stoßen, womit die Gefahr nach rund 30 Minuten beseitigt war.
Text: Sönke Geiken
Bilder: Ole Ludwigs
Nach Dachdurchbruch mit Drehleiter gerettet
08. Januar 2026
Beim Besteigen eines Carports ist eine Frau am Donnerstag durch die Sichtplatte des Daches eingebrochen. Sie konnte sich noch gerade so festhalten und wieder auf die Dachfläche hinaufziehen, war nun aber auf Hilfe angewiesen. Um die Frau sicher von dem Unterstand retten zu können, forderte der zunächst alarmierte Rettungsdienst nach kurzer Lageerkundung die Drehleiter der Feuerwehr Aurich in die Straße Kampenland an.
Nachdem das Hubrettungsfahrzeug in den beengten Verhältnissen der Wohnsiedlung positioniert worden war, gingen die Einsatzkräfte auf das mit Leitern gesicherte Carportdeck vor und lagerten die Patientin in eine Trage um, die anschließend unter dem Rettungskorb der Drehleiter befestigt und mit diesem behutsam zu Boden transportiert wurde. Zur weiteren Versorgung brachte der Rettungsdienst die Frau anschließend ins Krankenhaus.
Text: Sönke Geiken
Hilfe für Helfer
08. Januar 2026
Am Mittag des 08. Januar waren wieder zahlreiche Helfer auf der Insel Juist gefragt. Um 13:15 alarmierte der Rettungsdienst die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Juist. In einer Wohnung im Ortskern musste ein Patient zum Rettungswagen transportiert werden. Da dies über eine Wendeltreppe nicht möglich war, wurde der Transport aus dem Fenster des Obergeschosses mit dem Hubrettungsfahrzeug durchgeführt.
Im weiteren Verlauf wurde der Patient gemeinsam auf das Seenotrettungsboot Hans Dittmer verlegt, der diesen dann zur weiteren Behandlung ans Festland brachte.
Text&Bild: Arend Janssen-Visser
Lagerhalle in Vollbrand
08. Januar 2026
Am Donnerstag hat der Vollbrand einer Lagerhalle in der Raiffeisenstraße in Pewsum die Feuerwehr Krummhörn über Stunden hinweg beschäftigt.
Als die ersten Einsatzkräfte der zuständigen Feuerwehr Krummhörn-Mitte vor Ort eintrafen, brannte die Halle bereits in voller Ausdehnung.
Zunächst lag der Fokus der Einsatzkräfte auf einem nahe der Halle abgestellten Sattelzug. Durch gezielte Maßnahmen konnte das Fahrzeug erfolgreich vor dem Feuer geschützt und ein Übergreifen der Flammen verhindert werden.
Mehrere Atemschutztrupps bekämpften den Brand mit handgeführten Strahlrohren. Zusätzlich unterstützte die Drehleiter der Feuerwehr Emden die Löscharbeiten aus der Höhe.
Die Einsatzmaßnahmen wurden durch winterliche Straßenverhältnisse erschwert. Daher wurde der zuständige Straßenbaulastträger hinzugezogen, um Streu- und Räumarbeiten vorzunehmen. Zudem ließen sich die Deckel der Unterflurhydranten aufgrund der in den vergangenen Tagen herrschenden Kälte nur mühsam öffnen.
Mit einem Bagger des Lohnunternehmers konnten schwer erreichbare Brandbereiche freigelegt werden. Neben Wasser kam im Verlauf der Brandbekämpfung auch Schaummittel zum Einsatz.
Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Mittagsstunden. Durch das Feuer wurde die Lagerhalle vollständig zerstört.
Für die Versorgung der Einsatzkräfte sorgten die Feuerwehr Krummhörn-West sowie das Deutsche Rote Kreuz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Krummhörn-Mitte, Krummhörn-West, Krummhörn-Süd, die Drehleiter der Feuerwehr Emden, ein Rettungswagen, das Deutsche Rote Kreuz aus Loppersum und Hinte, die Polizei sowie der Bauhof der Gemeinde Krummhörn.
Text&Bilder: Kilian Peters
Fahrzeugbrand in dichtem Schneetreiben bekämpft
08. Januar 2026
In voller Ausdehnung hat ein Auto in der Nacht zu Donnerstag auf einem rückwärtig liegenden Parkplatz in der Wallstraße gebrannt. Mehrere Notrufe von Anwohnern gingen bei der Leitstelle in Wittmund ein, welche um 03:47 Uhr die Alarmierung der Feuerwehr Aurich veranlasste. Bei Ankunft der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits deutlich aus dem frei stehenden Fahrzeug heraus. Ein Atemschutztrupp nahm sich der Brandbekämpfung im dichten Schneetreiben an und löschte das Feuer in den folgenden Minuten ab. Um Glutnester zu erreichen, musste die Verkleidung des Wagens unter Vornahme entsprechenden Werkzeugs an einigen Stellen geöffnet werden. Der PKW brannte vollständig aus, in der Umgebung abgestellte Fahrzeuge nahmen dagegen keinen Schaden. Die Löscharbeiten waren nach gut einer Dreiviertelstunde abgeschlossen, woraufhin die Einsatzstelle an die Polizei übergeben worden ist.
Text: Sönke Geiken
Bilder: Daniel Gerock
Kleinbus aus Schneewehe geborgen
07. Januar 2026
Eine Schneeverwehung ist dem Fahrer eines Kleinbusses im Norder Ortsteil Westermarsch zum Verhängnis geworden. Der Mann wollte am Mittwochabend zurück zu seinem Bauernhof am Altendeichsweg. Die rund ein Kilometer lange Seitenstraße zu dem abgelegenen Hof war, wie viele andere Straßen auch, von einer dichten Schneedecke überzogen. Der starke Wind hatte den Schnee dort teilweise jedoch hüfthoch stark aufgetürmt. Gräben waren teilweise gar nicht mehr zu erkennen. In einer kniehohen Verwehung blieb der Mann schließlich mit seinem Wagen stecken und das in völliger Dunkelheit. Beim Versuch sich und das Auto in dem Schneegestöber zu befreien, rutschte der Wagen auf eine Grabenkante und drohte bei jeder Bewegung ganz in den Graben zu rutschen. Der Hilflose rief die daraufhin die Freiwillige Feuerwehr Norden. Für die Norder Einsatzkräfte kam es so zu einem ungewöhnlichen und nicht einfachem Einsatz
Vom Standort Leybuchtpolder machte sich zunächst ein Hilfeleistungslöschfahrzeug auf den Weg. Das große Fahrzeug konnte den Mann jedoch wegen des Schnees auf der schmalen Straße nicht erreichen. Ihn überhaupt in der Dunkelheit und bei Schneetreiben zu finden, war schon schwierig für die Feuerwehr. Erst als der Mann mit seinem Handylicht winkte, entdeckten ihn die Feuerwehrleute. Schließlich wurde vom Hilfeleistungszentrum das Tanklöschfahrzeug nachgefordert. Der Unimog ist äußerst geländegängig und verfügt über eine Seilwinde. Mit dem Fahrzeug konnten die Helfer sich den Weg durch Schnee bannen und den Wagen mit der Seilwinde und einer Umlenkrolle befreien. Der geborgene Wagen wurde bei einem anderen Hof abgestellt. Die Feuerwehr geleiteten den Mann anschließend noch fußläufig zu seinem Zuhause, wo dessen Ehefrau bereits auf ihn wartete. Den Weg dorthin machten sich die Feuerwehrleute mit Schaufeln frei. Nach rund zwei Stunden standen alle Einsatzfahrzeuge wieder in ihren Fahrzeughallen.
Text&Bilder: Thomas Weege
Umgestürzter Anhänger versperrt Fahrbahn
07. Januar 2026
Die Bundesstraße 72 ist am Mittwochmittag zwischen Aurich und Moordorf durch ein Unfallereignis gut eine Stunde lang blockiert gewesen. Etwa 200 Meter hinter dem Kreuzungsbereich Emder Straße/Wallster Postweg/Heuweg waren zwei Fahrzeuge zuvor nur knapp einer Kollision ausgewichen, wobei ein Sprinter quer auf der Fahrbahn zum Stehen kam. Der an dem Wagen befestigte Anhänger stürzte jedoch um, sodass die Straße durch die volle Zuglänge versperrt wurde. Gegen 12:00 Uhr sind die Feuerwehr Walle und kurz darauf auch der bei der Feuerwehr Sandhorst stationierte Rüstwagen auf die B 72 alarmiert worden.
Nachdem die Einsatzkräfte zunächst für eine Absicherung der Unfallstelle gesorgt hatten, richteten sie den auf der Seite liegenden Anhänger kurzerhand wieder auf, woraufhin dieser von der Fahrbahn geschoben werden konnte. Das zweite Fahrzeug, welches im Zuge des Ausweichmanövers von der Straße abgekommen und auf den angrenzenden Bahnschienen zum Stillstand gekommen war, wurde im Anschluss aus dem Gleisbett bewegt. Neben den rund 15 Feuerwehrleuten sind auch der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort gewesen. Die Emder Straße, auf der sich durch die Vollsperrung ein entsprechender Rückstau in beide Fahrtrichtungen gebildet hatte, konnte gegen 12:45 Uhr wieder freigegeben werden.
Text: Sönke Geiken
Bilder: Finn Feldmann
Ausgelöste Brandmeldeanlage Grundschule U-Schott
07. Januar 2026
Die Freiwilligen Feuerwehren West und Ost wurden am Mittwoch, 07.01.2026, um 05:23 Uhr sowie erneut um 07:08 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Grundschule Upgant-Schott alarmiert.
In beiden Fällen wurde das Objekt durch die eingesetzten Einsatzkräfte kontrolliert. Ein Brandereignis oder eine Gefahrenlage konnte nicht festgestellt werden. Die Brandmeldeanlage wurde jeweils zurückgestellt und an den Betreiber übergeben.
Die Einsätze konnten ohne weitere Maßnahmen beendet werden.
Text: Hilko Heubaum
Bild: Justin Herzig
Kleinkind aus geparktem PKW befreit
07. Januar 2026
Zusammen mit dem Fahrzeugschlüssel wurde ein knapp einjähriges Kind am Mittwochvormittag in einem Auto eingeschlossen. Der Wagen stand zu diesem Zeitpunkt und bei vorherrschenden Minusgraden auf dem Parkplatz eines Supermarktes am Dreekamp und hatte sich nach dem Aussteigen der Mutter von selbst verriegelt. Verzweifelt setzte die Frau eine Notrufmeldung ab. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Haxtum trafen kurz darauf vor Ort ein und suchten zunächst nach Möglichkeiten, das Fahrzeug schadfrei zu öffnen. Weil sich dies aber nicht realisieren ließ, musste die am weitesten vom Aufenthaltsort des Kindes entfernte Seitenscheibe unter behutsamer Zuhilfenahme eines Federkörners zerstört werden. Im Anschluss konnte eine Tür des Autos geöffnet und die Mutter wieder mit ihrem Kleinkind vereint werden. Trotz der Kälte waren beide wohlauf. Um das Eindringen des vorherrschenden Schneefalls in den PKW zu verhindern, klebten die Feuerwehrleute das Fenster ab. Der Einsatz war damit nach rund einer Dreiviertelstunde beendet.
Text: Sönke Geiken
Bild: Feuerwehr Haxtum
Hilflos vor der verschlossenen Wohnungstür
06. Januar 2026
Während sich die Mitglieder der Feuerwehr Aurich im Rahmen des Jahresauftaktdienstes in der Ersten Hilfe auffrischten, wurden sie am Dienstagabend in die Marie-Juchacz-Straße angefordert. Laut Meldung sollte sich ein Kleinkind alleine innerhalb einer verschlossenen Wohnung befinden. Bei ihrer Ankunft trafen die Einsatzkräfte dann aber eine Frau mitsamt Kind im Außenbereich eines Mehrparteienhauses an. Eine Notsituation lag nicht vor, dennoch waren die Dame und ihr Nachwuchs auf Hilfe angewiesen, da sie bei Außentemperaturen um den Gefrierpunkt nicht in ihre Räumlichkeiten gelangten. Über einen Pflegedienst konnte daraufhin ein passender Schlüssel organisiert werden, anderweitige Tätigkeiten der Feuerwehr wurden an der Einsatzstelle nicht erforderlich. Ebenfalls war die Polizei mit vor Ort.
Text: Sönke Geiken
Kind in Auto eingesperrt
06. Januar 2026
Einen zweijährigen Jungen hat die Freiwillige Feuerwehr Norden am Dienstagabend aus einem verschlossenen Pkw befreit. Die Mutter hat den Jungen zunächst auf der Rücksitzbank im Kindersitz angeschnallt. Als sie die Tür schloss, bemerkte sie, dass alle Türen verriegelt waren. Mit ihrem Schlüssel konnte sie diese auch nicht aufschließen. In ihrer Not wählte die Frau den Notruf, worauf die Norder Feuerwehr gegen 19 Uhr zur Straße Am Norder Tief ausrückte. Den Einsatzkräfte gelang es zunächst den Kofferraum zu öffnen und dann von dort die Türen zu entriegeln. Die Mutter konnten ihren Sohn daraufhin erleichtert in den Arm nehmen. Sachschaden entstand nicht.
Text&Bilder: Thomas Weege
Tiefkühltruhe brennt in Garage
06. Januar 2026
In einer Garage an der Norddeicher Straße in Norden ist am Dienstagnachmittag eine Tiefkühltruhe in Brand geraten. Die Bewohner des dazugehörigen Wohnhauses hatten gegen 16.50 Uhr Rauch aus der Garage dringen sehen und die Freiwillige Feuerwehr Norden alarmiert. Die Einsatzkräfte brachten das brennende Kühlgerät zunächst unter Atemschutz ins Freie und löschten es dort. Der Einsatz war damit schnell erledigt. Neben der Feuerwehr waren auch die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort.
Text&Bilder: Thomas Weege
Person im Fahrstuhl
06. Januar 2026
Am Dienstagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einem Mehrfamilienwohnhaus in der Großen Lohne alarmiert. Dort war eine Person mit einem Fahrstuhl stecken geblieben. Mit wenigen Handgriffen konnte die Fahrstuhltür geöffnet und die Person befreit werden. Sie war augenscheinlich nicht verletzt. Der Einsatzort konnte daraufhin an die Hausverwaltung übergeben werden die sich um die Reparatur des Fahrstuhls kümmert.
Text: Uwe Bents
Bild: O. Prigge
Tragehilfe
05. Januar 2026
Am Montag, den 5. Januar wurde die Feuerwehr Norderney um 12:17 Uhr zu einer Tragehilfe in die Jann-Berghaus Strasse alarmiert. Dort war auch bereits der Rettungsdienst im Einsatz.
Text: Eilbertus Stürenburg
Zwei Einsätze innerhalb weniger Minuten
05. Januar 2026
Am Montagvormittag wurde gegen kurz nach 10 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Nord zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. An der Kreuzung der Bundesstraße 72 und Fabriciusstraße hatte sich ein Verkehrsunfall ereignet. Dort waren zwei Autos zusammengestoßen. Der bereits vor Ort befindliche Rettungsdienst, forderte über die Regionalleitstelle Ostfriesland die Feuerwehr zur Einsatzstelle, da Flüssigkeiten auf die Fahrbahn liefen. Vor Ort stelle sich heraus, dass es sich lediglich um Kühlflüssigkeit handelte. Ein Eingreifen war somit nicht erforderlich.
Bevor die Kräfte der Feuerwehr sich auf den Rückweg zum Gerätehaus machen konnten, ereilte sie der nächste Einsatz. Auf der Upganter Straße, nähe der Kreuzung zur Rosenstraße, befanden sich Ölflecken auf dem Asphalt. Der betroffene Bereich wurde für andere Verkehrsteilnehmer abgesichert. Zur Reinigung der Fahrbahn wurde eine Spezialfirma hinzugezogen. Ein Verursacher war nicht erkennbar.
Text: Carsten Redenius
Bilder: Hilko Gummels
Verkehrsunfall in Bangstede
04. Januar 2026
Am Sonntag, den 04.01.2026, wurden gegen 17:35 Uhr die Feuerwehren Ihlowerfehn, Ochtelbur, Riepe sowie der Hilfeleistungszug der Feuerwehr Emden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person an die Auricher Straße in Bangstede (gem. Ihlow) alarmiert.
Ein Fahrzeug war verunfallt und lag auf dem Dach in einem kleinen Graben.
Bei Ankunft der ersten Kräfte konnte schnell Entwarnung gegeben werden, da die Person bereits aus dem Fahrzeug befreit wurde. Die weiteren anrückenden Kräfte konnten die Einsatzfahrt daraufhin abbrechen.
Die Feuerwehr stellte das Fahrzeug wieder auf die Räder und konnte die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Text&Bild: Erik Siemering
Defekt erfordert nächtliches Ausrücken
04. Januar 2026
Um 04:40 Uhr hat die Brandmeldeanlage der Tiefgarage unterhalb des Marktplatzes in der Nacht zu Sonntag Alarm ausgelöst. Die Feuerwehr Aurich und der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Sandhorst wurden daraufhin alarmiert. Umgehend sind nach dem Eintreffen vor Ort entsprechende Erkundungsmaßnahmen der unterirdischen Räumlichkeiten eingeleitet worden, ohne dass jedoch ein Schadensereignis festgestellt werden konnte. Stattdessen offenbarte sich den Feuerwehrleuten ein technischer Defekt als Verursacher des Feueralarms. Eine zwischenzeitlich verständigte Fachfirma nahm sich in der Folge der Behebung des Schadens an, die letzten Einsatzkräfte rückten nach mehr als einer Stunde wieder ab.
Text:Sönke Geiken
Baum kippt auf Telefonleitung
03. Januar 2026
Am Samstagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Loppersum um 16:59 Uhr zu einem Einsatz in den Woldenweg nach Loppersum (Gemeinde Hinte, Landkreis Aurich) alarmiert.
Infolge stärkerer Sturmböen war ein Baum entwurzelt worden und umgestürzt. Der Baum verfing sich in einer überland Telefonleitung und versperrte die Fahrbahn teilweise. Durch die vorangegangenen Niederschläge war der Untergrund stark durchnässt, was das Umkippen des Baumes begünstigte.
Die Einsatzkräfte sicherten zunächst die Einsatzstelle ab und beseitigten den Baum anschließend mit Hilfe von Technischen Geräten und Manpower . Nach rund 30 Minuten war der Baum vollständig entfernt und die Fahrbahn wieder frei. Die Telefonleitung wurde augenscheinlich nicht beschädigt, ein Techniker wird diese vorsorglich überprüfen.
Die Freiwillige Feuerwehr Loppersum war mit zwei Fahrzeugen vor Ort.
Bericht&Bilder: Florian Janssen
Umgestürzte Bäume versperrten Straßen
02. Januar 2026
Insgesamt dreimal waren Auricher Feuerwehren im Laufe des Freitags aufgrund von gemeldeten Sturmschäden gefordert. In den Morgenstunden rückte erstmals die Feuerwehr Plaggenburg in die Jägerstraße aus. Ein Baum war hier umgeweht worden und auf der Fahrbahn gelandet, wobei auch eine Telefonleitung getroffen wurde. Der zugehörige Mast knickte dabei ebenfalls um und landete auf der Straße. Die Einsatzkräfte zerkleinerten den Baumstamm unter Einsatz einer Kettensäge und räumten die Überreste im Anschluss beiseite. Auch der Telefonmast konnte an den Straßenrand gelegt werden, zur Schadensbehebung wurde der Netzbetreiber verständigt.
Gegen 15:45 Uhr alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle dann die Feuerwehr Tannenhausen in die Dietrichsfelder Straße. Zuvor stürzte hier eine Tanne aus einem kleinen Waldstück heraus auf die Fahrbahn und versperrte diese zum Teil. Mittels eingesetzter Kettensäge konnte der Verkehrsraum in kürzester Zeit wieder freigeräumt werden. Die Feuerwehr Tannenhausen ist mit einem Fahrzeug und acht Einsatzkräften für gut 20 Minuten vor Ort gewesen.
Kurz darauf sollte ein Baum auf den Radweg an der Kirchdorfer Straße im Bereich des Goschmeersweg gestürzt sein und diesen nun blockieren. Um 16:11 Uhr wurde die Feuerwehr Haxtum zur Beseitigung des Sturmschadens hinzugerufen. Nach dem Eintreffen der Feuerwehrkräfte konnte auch nach längerer Suche am Einsatzort und in der Umgebung letztendlich keine Gefahrensituation festgestellt werden. Entgegen der ursprünglichen Meldung war der betroffene Fahrradweg frei und nicht durch umgestürzte Bäume oder Äste blockiert.
Text: Sönke Geiken
Kabelbrand löst Brandmeldeanlage aus
02. Januar 2026
Die automatische Brandmeldeanlage eines Hotelbetriebes in der Hafenstraße in Greetsiel hat am Freitag um 15:42 Uhr die Feuerwehr Krummhörn-Nord auf den Plan gerufen.
Die ausgerückten Einsatzkräfte bei der genaueren Erkundung fest, dass der betroffene Melder aufgrund eines Kabelbrandes ausgelöst hatte.
Nach der Kontrolle und Übergabe an den Betreiber war der Feuerwehreinsatz beendet.
Text: Kilian Peters
Feuerwehr beseitigt umgestürzten Baum
02. Januar 2026
Am Freitagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Loppersum um 17:04 Uhr zu einem Einsatz auf die Bundesstraße 210 in Höhe Abingwehr (Gemeinde Hinte, Landkreis Aurich) alarmiert.
Infolge stärkerer Sturmböen war ein Baum entwurzelt worden und umgestürzt. Der Baum versperrte den Radweg vollständig und ragte zudem teilweise auf die vielbefahrene Fahrbahn der B210. Durch die vorangegangenen Niederschläge war der Untergrund stark durchnässt, was das Umkippen des Baumes begünstigte.
Die Einsatzkräfte sicherten zunächst die Einsatzstelle ab und beseitigten den Baum anschließend mit Hilfe einer Motorkettensäge. Nach rund 30 Minuten war der Baum vollständig entfernt und die Fahrbahn sowie der Radweg wieder frei.
Die Freiwillige Feuerwehr Loppersum war mit zwei Fahrzeugen vor Ort.
Text&Bild: Florian Janssen
Zum ersten Einsatz im Jahr mussten am ersten Werktag des Jahres einige
Mitglieder der Juister Feuerwehr ausrücken
02. Januar 2026
Um 8:51 Uhr benötigte der Rettungesdienst der Insel tatkräftige
Unterstützung beim Transport eines Patienten aus der Obergeschoss eines
Wohnhauses im Ortskern. Bereits nach zwanzig Minuen war der Patient
erfolgreich und sicher an den Rettungswagen übergeben. Da der
Weitertransport mit dem Sennotrettungsboot der Station Juist, der Hans
Dittmer erfolgen musste, begleitete das Löschfahrzeug der Wehr auch
diese Umlagerung am Juister Hafen. Genau eine Stunde nach der
Alarmierung der Wehr konnte der Patient das Festland erreichen und in
ein Krankenhaus transportiert werden.
Um 12:21 Uhr erfolgte dann die erneute Alarmierung aller Beteiligten.
Diesmal ging es in den Ortsteil Loog, in dem es galt einen Patienten
schonend aus einem Gebäude zu transportieren. Hier brauchten die
Mitglieder der Wehr nicht eingreifen, jedoch bei der Umlagerung auf das
Seenotrettungsboot schon. Auch hier war der Patient zügig an einen
Rettungswagen am Festland übergeben.
Erstmalig arbeiteten hier Feuerwehr, Seenotretter und Landrettungsdienst
gemeinsam auf der neuen Steganlage der Juister Seenotretter, die sich
als sinnvoll und sicher heraus stellte.
Text&Bilder: Arend Janssen-Visser
Baum versperrt Greetsieler Straße
02. Januar 2026
Ein umgestürzter Baum hat am Freitagnachmittag die Greetsieler Straße im Norder Ortsteil Leybuchtpolder versperrt. Der Baum war gegen 15.30 Uhr bei Sturmböen auf die Landstraße und den angrenzenden Radweg gekippt und hat diese vollständig blockiert. Der 4. Zug der Freiwilligen Feuerwehr Norden vom Standort Leybuchtpolder rückte an und zersägte den Baum mit einer Motorsäge. Nach rund einer halben Stunden konnte der Verkehr wieder ungehindert fließen.
Text&Bilder: Thomas Weege
Unterstützung Rettungsdienst
02. Januar 2026
Die Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost ist am Freitagmorgen zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Einsatz in Grimersum alarmiert worden.
Aufgrund der baulichen Gegebenheiten benötigte der Rettungsdienst die Hilfe der Feuerwehr, um eine Person aus dem Dachgeschoss eines Gebäudes zum Rettungswagen transportieren zu können.
Mit Hilfe eines Tragetuches sowie der Schleifkorbtrage wurde die Person von den Einsatzkräften zum Rettungswagen getragen.
Text: Kilian Peters
Leichte Rauchentwicklung in Backshop
02. Januar 2026
Der Betrieb eines Backofens löste am Freitagmorgen den Feueralarm eines Einkaufszentrums am Fischteichweg aus. Die Feuerwehr Aurich war um 06:17 Uhr durch die die automatische Brandmeldeanlage alarmiert worden. Bei der nachfolgend eingeleiteten Erkundung des Objektes ließen sich die zwei hierfür verantwortlichen Rauchmelder dann im Bereich eines Supermarkt-Backshops lokalisieren, wo es zuvor kurzzeitig zu einer leichten Qualmentwicklung kam. Der Rauch hatte sich in der Zwischenzeit schon wieder selbstständig verflüchtigt, sodass keine Maßnahmen vor Ort ergriffen werden mussten. Infolge der Zurückstellung des Feueralarms wurde die Einsatzstelle an einen Gebäudeverantwortlichen übergeben und kurz darauf wieder verlassen.
Text: Sönke Geiken
Heckenbrand am Neujahrstag – schnell gelöscht
01. Januar 2026
Am Neujahrstag wurde die Feuerwehr Victorbur um 16:04 Uhr zu ihrem Einsatz im Jahr 2026 alarmiert. Im Heidelbeerweg wurde ein Heckenbrand gemeldet. Umgehend rückte die Feuerwehr zu diesem Einsatz mit zwei Fahrzeugen aus.
Glücklicherweise wohnt der stellvertretende Ortsbrandmeister im Heidelbeerweg in der Nachbarschaft. Gemeinsam mit einem weiteren Feuerwehrmitglied, welches zum Geburtstagsbesuch vor Ort war, löschten Sie die brennende Thuja-Hecke mit einem Gartenschlauch.
Die weiteren anrückenden Kräfte führten eine Brandnachschau durch und konnten den Einsatz zügig beenden und die Einsatzstelle wieder verlassen.
Text:Sven Janssen
Bild:Michelle Hansen
Abfalltonne nach Ascheeinwurf runtergebrannt
01. Januar 2026
Ein in Flammen stehender Müllbehälter sorgte am Neujahrstag für einen Einsatz der Feuerwehr Haxtum. Zuvor waren wohl noch heiße Aschereste in die Biotonne gekippt worden, die wiederum den restlichen Inhalt entzündeten. Als die alarmierten Einsatzkräfte an der gemeldeten Adresse in der Kirchdorfer Straße eintrafen, hatte der anwesende Eigentümer bereits eigenständige Löschmaßnahmen ergriffen, durch die das Feuer erfolgreich bekämpft wurde. Bis auf eine abschließende Kontrolle der Behälterüberreste mittels Wärmebildkamera war seitens der Feuerwehrleute kein Eingreifen mehr erforderlich.
Text: Sönke Geiken
Bild: Feuerwehr Haxtum
Bilanz der Silvesternacht 2025/2026
01. Januar 2026
Einen verhältnismäßig ruhigen Jahreswechsel erlebte die Freiwillige Feuerwehr Norden diesmal. Die Einsatzkräfte mussten zu lediglich zwei kleineren Bränden ausrücken. Gegen 22.50 Uhr brannte auf dem Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz ein Müllcontainer. Augenzeugen hatten zuvor Jugendliche beobachtet, wie sie in diesen Feuerwerkskörper geworfen hatten. Unter Atemschutz löschten die Einsatzkräfte den Brand. Da die Einsatzstelle einer wilden Müllkippe glich, wässerte die Feuerwehr vorsichtshalber auch weitere Container und abgelegten Müll. So wollte man weitere Brände in der Nacht verhindern. Die Polizei nahm den Vorfall daher als Brandstiftung auf.
Beim ersten Einsatz im neuen Jahr um 01.14 Uhr wurde brennender Unrat im Warfenweg gemeldet. Das Lagebild vor Ort sorgte bei der Feuerwehr jedoch für Unverständnis. Hier brannten in einer Parkplatzeinfahrt nämlich lediglich nur die Reste von ein paar kleinen Feuerwerksbatterien. Die Norder Feuerwehr ist zwar für den Grundsatz „Lieber einmal zu viel anrufen, als einmal zu wenig“, in dem Fall wäre es der Anruferin aber zumutbar gewesen, mit einem Eimer Wasser gefahrlos selbst tätig zu werden. Die Feuerwehrleute trampelten die Glut schließlich aus und rückten wieder ab.
Text&Bilder: Thomas Weege
Vier Einsätze rund um den Jahreswechsel
01. Januar 2026
Die Auricher Feuerwehren blicken insgesamt auf einen glimpflich verlaufenen Silvesterabend wie auch Neujahrsmorgen zurück. Dennoch erforderten insgesamt vier Alarmierungen das Ausrücken von Einsatzkräften dreier Ortswehren, ein wirkliches Tätigwerden war jedoch in keinem der Fälle vonnöten.
Zunächst meldete ein Autofahrer gegen 21:30 Uhr am Mittwochabend unklaren Feuerschein an der Brockzeteler Straße kurz vor der Einmündung zum Arnoldweg. Die verständigte Feuerwehr Brockzetel traf bereits wenige Minuten später am Einsatzort ein, stellte hier jedoch schnell fest, dass es sich lediglich um eine betriebene Feuerstelle handelte, von der keine Gefährdung ausging. Umgehend konnten die Feuerwehrleute daraufhin wieder einrücken.
Gerade fünf Minuten war das neue Jahr alt, als die Feuerwehr Aurich zur Tiefgarage unterhalb des Marktplatzes alarmiert worden ist. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Im Rahmen der durchgeführten Erkundungsmaßnahmen stellten die Einsatzkräfte eine leichte Rauchentwicklung in einem der Treppenräume fest, die jedoch in der Nähe gezündetem und bereits erloschenem Silvesterfeuerwerk entstammte. Nachdem der Rauch verzogen war, wurde der Feueralarm zurückgestellt und die Einsatzstelle wieder verlassen.
Parallel dazu entsendete die Leitstelle in Wittmund um 00:06 Uhr auch die Feuerwehr Sandhorst. Ein Anrufer hatte einen Feuerschein auf der Terrasse eines Wohnhauses im Dimmtweg gemeldet. Noch vor dem Ausrücken des ersten Einsatzfahrzeuges erhielten die Feuerwehrleute aber bereits die Rückmeldung, dass der hierfür ursächliche Brand schon eigenständig abgelöscht worden sein sollte. Dies wurde vor Ort durch kurze Inaugenscheinnahme bestätigt, sodass keine weiteren Kräfte mehr anfahren mussten.
Nur wenige Minuten nach Rückkehr ins Feuerwehrhaus erforderten brennende Überreste einer Feuerwerksbatterie noch einmal den Einsatz der Feuerwehr Aurich. Diese befanden sich in unmittelbarer Nähe eines Autos, welches auf einem Supermarkt-Parkplatz an der Popenser Straße abgestellt worden war. Bis zum Eintreffen des Löschfahrzeugs ließ sich jedoch kein tatsächliches Feuer mehr ausmachen, sodass ein Tätigwerden auch in diesem Fall nicht erforderlich wurde.
Text: Sönke Geiken


