Zwei Kühe aus Lebensgefahr gerettet


31. Dezember 2025


Über mehrere Stunden hat eine Großtierrettung am Silvestervormittag die Feuerwehren Haxtum und Sandhorst im Auricher Ortsteil Rahe gefordert. Bei der Regionalleitstelle in Wittmund war gegen 10:20 Uhr der Notruf eines Landwirts eingegangen, der beim Betreten seines Stallgebäudes feststellte, dass zwei Kühe in den darunterliegenden Güllekeller durchgebrochen waren. Die Tiere steckten bis zum Hals in der Jauchemasse und wirkten bereits völlig entkräftet, weshalb eine sofortige Rettung erforderlich wurde. Mit gut 30 Einsatzkräften rückten die beiden Ortswehren daraufhin an die Oldersumer Straße aus.

Während sich die Feuerwehrleute einen Überblick über die Situation verschafften, eröffnete sich ihnen die Komplexität der örtlichen Gegebenheiten: Ein direkter Zugang in die Unterkellerung bot sich nur über zwei schmale Öffnungen an unterschiedlichen Ecken der Stallung. Zudem schienen die Tiere dort umherzuirren, was sie zwangsläufig weiter schwächte und somit ein Ertrinken drohte. In Absprache mit den anwesenden Landwirten entschied man sich zunächst dazu, den Pegel durch Abpumpen der Flüssigkeit abzusenken, was in der Folge mit Hilfe landwirtschaftlicher Maschinen umgesetzt wurde.

Hierdurch bot sich den Einsatzkräften nach rund einer Stunde auch die Möglichkeit, unter Atemschutz mit Wathosen ausgerüstet in den Kellerschacht vorzugehen und zunächst die genaue Position der Tiere zu bestimmen, ehe daraufhin versucht wurde, sie nacheinander zu den Ausgangsöffnungen zu treiben. Dort ist die erste Kuh gut zweieinhalb Stunden nach Beginn der Rettungsmaßnahmen festgesetzt, durch ein spezielles Geschirr fixiert und dann mittels Kleintraktor aus dem Untergeschoss gehoben worden. Das zweite Tier musste durch weitere Atemschutztrupps zum rückwärtigen Ausgang bewegt, im Anschluss ebenfalls festgebunden und schließlich durch einen Teleskoplader hochgehievt werden.

Die Rettung beider Tiere, welche umgehend durch zwei angerückte Tierärzte untersucht und für wohlauf befunden worden sind, nahm somit knappe dreieinhalb Stunden in Anspruch. Im Nachgang wurden die im Keller eingesetzten Feuerwehrleute sowie das verwendete Material umfangreichen Reinigungsmaßnahmen unterzogen. Der zwischenzeitlich alarmierte und bei der Feuerwehr Middels stationierte Verpflegungszug des Landkreises Aurich versorgte die durch den anhaltenden Dauerregen größtenteils durchnässten Einsatzkräfte mit Heißgetränken. Gegen 14:30 Uhr konnte das letzte Fahrzeug wieder abrücken.



Text&Bilder: Sönke Geiken

Heckenbrand an Silvester in Visquard


31. Dezember 2025





Die Ortsfeuerwehr Visquard wurde am letzten Tag des Jahres um 18:34 Uhr zu einem Heckenbrand im Oreertsweg in Visquard alarmiert. Laut der ersten Alarmmeldung drohte das Feuer auf ein Gebäude überzugreifen.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, hatte der Anwohner das Feuer bereits weitgehend mit einem Gartenschlauch unter Kontrolle gebracht. Durch sein schnelles Handeln konnte er den Brand auf etwa einen Meter begrenzen und eine weitere Ausbreitung erfolgreich verhindern.

Die Feuerwehr übernahm daraufhin die Nachlöscharbeiten, bei denen auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz kam.


Text&Bild: Kilian Peters





Pkw drohte in Kanal zu rutschen



31. Dezember 2025






Ostgroßefehn. Noch auf dem Rückweg von einer Tierrettung wurde die Feuerwehr Großefehn-Zentrum zu einem Folgeeinsatz alarmiert. An der Kreuzung Kanalstraße Süd / Seerosenstraße war es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen gekommen, wobei einer der beteiligten Pkw drohte, in den Kanal zu rutschen. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und betreute die betroffenen Personen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Dieser übernahm die weitere Versorgung. Die Polizei nahm den Unfall vor Ort auf. Im weiteren Verlauf des Einsatzes zogen die Einsatzkräfte den Pkw von der Kanalkante zurück auf die Fahrbahn und reinigten anschließend die Straße.


Nach rund einer Stunde konnte auch dieser Einsatz beendet werden.


Text&Bilder: Timo de Vries




Brandnachschau nach Kurzschluss



31. Dezember 2025





Ein Kurzschluss an einem Herdanschluss hat in der Nacht zu Mittwoch eine mehrköpfige Familie in Norden verunsichert. Gegen 2 Uhr hatte der Familienvater den Küchenherd eingeschaltet. Daraufhin gab es einen lauten Knall und kurzzeitig auch sprühende Funken hinter dem Küchengerät. Die Familie rief daraufhin die Freiwillige Feuerwehr Norden zur Kontrolle.

Die Feuerwehrleute konnten jedoch nur feststellen, dass es in der Anschlussdose einen Kurzschluss gegeben hatte. Ein Folgebrand war nicht entstanden. Da die Sicherungen der Wohnung bereits ausgelöst hatten, war der Strom abgeschaltet und jegliche Gefahr gebannt. Die Feuerwehr konnte die Einsatzstelle in der Uffenstraße nach wenigen Minuten wieder verlassen.


Text&Bild: Thomas Weege




Vogel sitzt in Ofenrohr fest



31. Dezember 2025







Ostgroßefehn. Am Mittwochmittag wurde die Feuerwehr Großefehn-Zentrum gegen 12.21 Uhr zu einer Tierrettung alarmiert. In einem Ofenrohr hatte sich ein kleiner Vogel festgesetzt. Da das Tier tief im Kamin saß, nahmen die Einsatzkräfte das Ofenrohr ab, um den Vogel zu befreien. Der Vogel blieb unverletzt und konnte anschließend wieder in die Freiheit entlassen werden. Der Einsatz war nach wenigen Minuten beendet.


Text&Bild: Timo de Vrie








Feuer auf dem Wildbahngelände



30. Dezember 2025





Auf dem Gelände des Schulzentrums Wildbahn in Norden hat es am Dienstagabend gebrannt. An einem Parkplatz brannte Pampasgras auf einer Länge von ungefähr 20 Metern. Augenzeugen hatten zuvor Personen beobachtet, wie sie dort Feuerwerkskörper abbrannten. Als das Feuer ausbrach, flüchteten die Personen mit einem Auto. Die Augenzeugen riefen daraufhin die Feuerwehr. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Norden löschten das Feuer mit zwei Strahlrohren. Die Polizei nahm den Vorfall auf.


Text&Bilder: Thomas Weege




Stichwort - Feuer


30. Dezember 2025


Am Dienstag, den 30. Dezember 2025 wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 20:54 Uhr unter dem Stichwort „Feuer 2“ alarmiert.


In einem Lokal an der Bülowallee/ Wilhelmstrasse war zu einem Brand in einer Elektroverteilung gekommen. Zu diesem Zeitpunkt lief der Ladenbetrieb im Fischrestaurant noch. Das Lokal wurde vom Personal geräumt.


Da im Umfeld des Lokales einige Veranstaltungen statt fanden fuhr die Feuerwehr die Einsatzstelle über die Bülowallee an. 


Die Feuerwehr konnte das Feuer unter schwerem Atemschutz löschen. Mit einer Wärmebildkamera wurden die Bereiche um den Brandort kontrolliert.

Zur Einsatzstelle gerufen wurden auch die Stadtwerke, welche Strom und Gas in das Gebäude abstellten. 


An der Einsatzstelle waren ebenfalls die Polizei und der Rettungsdienst im Einsatz. gegen 22:00 Uhr konnte dieser Einsatz beendet werden.


Text&Bilder: Eilbertus Stürenburg

Flächenbrand an der Waldschule



30. Dezember 2025





Am späten Dienstagabend wurde die Feuerwehr Berumerfehn zu einem Flächenbrand an der Waldschule alarmiert. Laut Meldung sollte es auf dem Parkplatz oder an der Bushaltestelle brennen. Nach der kurzen Anfahrt konnte direkt an der Turnhalle ein brennender Müllcontainer festgestellt werden. Durch das schnelle Eingreifen und die kurze Anfahrt konnte Schlimmeres verhindert werden. Der Brand wurde mittels Schnellangriff abgelöscht. Da sich der Container in unmittelbarer Nähe zum Dachüberstand befand, wurde dieser anschließend mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.


Text: Marrick Janssen

Bilder: Patrick Behrends




Schuppenbrand in Victorbur – Übergreifen auf Wohngebäude verhindert

30. Dezember 2025


Am Montagabend, den 30.12.2025, wurden die Feuerwehren aus Münkeboe, Oldeborg, Uthwerdum und Victorbur um 19:29 Uhr zu einem gemeldeten Schuppenbrand (F2) in die Ost-Victorbur­er Straße alarmiert.


Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der betroffene Schuppen bereits in Vollbrand. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu angrenzenden Gebäuden wurde umgehend ein schnelles und koordiniertes Vorgehen eingeleitet. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Parallel dazu wurde eine lange Wegstrecke zur Wasserversorgung aufgebaut und die eingesetzten Fahrzeuge entsprechend eingespeist.


Nach dem Ablöschen der offenen Flammen wurde eine Wärmebildkamera eingesetzt, um den Brandbereich gezielt auf verbliebene Glutnester zu überprüfen. Zur weiteren Brandbekämpfung und zur Sicherstellung eines nachhaltigen Löscherfolges kam anschließend ein Sonderrohr zum Einsatz. Abschließend wurde ein Schaumteppich aufgebracht, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.


Durch das zügige Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude erfolgreich verhindert werden.


Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Nachbereitung der eingesetzten Fahrzeuge, wie das Reinigen und Auffüllen der Gerätschaften, erfolgte im Anschluss an den jeweiligen Feuerwehrstandorten. Das letzte Einsatzfahrzeug meldete gegen 22:30 Uhr, rund drei Stunden nach Alarmierung, wieder die Einfahrt.


Insgesamt waren 62 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz. Neben diesen war auch die Polizei vor Ort.



Text&Fotos: Anke Cornelius



Vermuteter Gasgeruch in Wohnblock



29. Dezember 2025







Großefehn. Am späten Montagabend gegen 23.40 Uhr wurden die Feuerwehren Großefehn-Zentrum und Holtrop sowie der Einsatzleitwagen 1 der Feuerwehr Wiesmoor zu einem gemeldeten Gasgeruch in einem Wohnblock im Verlaatsweg in Ostgroßefehn alarmiert. Da sich die Einsatzstelle in unmittelbarer Nähe zum Feuerwehrhaus befand, waren die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großefehn-Zentrum schnell vor Ort. Bei der Erkundung konnte zwar ein Geruch wahrgenommen werden, dieser stellte sich jedoch nicht als Gasgeruch heraus, sondern erinnerte vielmehr an Reinigungsmittel. Die Feuerwehr Wiesmoor führte daraufhin Messungen mit einem Gasmessgerät durch, bei denen keine Feststellungen gemacht wurden. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich. Nach rund einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden.


Text: Timo de Vries

Bild: Symbolbild




Tragehilfe durch Fenster



29. Dezember 2025







Erneut ist die Freiwillige Feuerwehr Norden am Montagmittag zur Unterstützung des Rettungsdienstes ausgerückt. In der Mackeriege musste ein pflegebedürftiger Mann aus seiner Doppelhaushälfte zum Rettungswagen getragen werden. Nachdem der Rettungsdienst den Patienten versorgt hatte, konnte die Feuerwehr den Mann in einer Schleifkorbtrage durch ein Fenster ins Freie heben. Dort übernahm die Besatzung des Rettungswagens dann wieder und brachte ihn in ein Krankenhaus.


Text&Bild: Thomas Weege






Mülleimerbrand



28. Dezember 2025

Am Sonntag, den 28. Dezember 2025 wurde die Feuerwehr Norderney um 19:48 Uhr zu einem Mülleimerbrand in die Poststraße alarmiert. Vor Ort konnte der brennende Inhalt des Mülleimers schnell gelöscht werden.


Text: Eilbertus Stürenburg

Sorge um Angehörige aufgeklärt


28. Dezember 2025

In der Nacht zu Sonntag erforderten gleich zwei Notfalltüröffnungen innerhalb von nur einer Stunde den Einsatz zweier Auricher Feuerwehren. Zunächst war die Feuerwehr Walle gegen kurz nach 01:00 Uhr in die Kantstraße alarmiert worden. Ein Angehöriger hatte eine alleinlebende Frau über einen längeren Zeitraum nicht erreichen können und daher den Notruf verständigt. Nachdem vor Ort niemand auf Klingeln oder Klopfen reagierte, setzten die Einsatzkräfte zur schadfreien Öffnung der Wohnungstür an. Bei der darauffolgenden Begehung der Räumlichkeiten wurde die Bewohnerin dann schlafend, aber wohlauf vorgefunden. Der ebenfalls angerückte Rettungsdienst brauchte somit nicht tätig werden.

Erstaunlich ähnlich verlief es nur Minuten später: Die Feuerwehr Aurich wurde um 02:10 Uhr in die Popenser Straße angefordert. Zuvor hatte eine Frau erfolglos versucht, ihren Mann zu kontaktieren, der sie aus dem Krankenhaus abholen sollte. Aus Sorge um seinen Gesundheitszustand kontaktierte sie schließlich die Leitstelle. Beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte hatte der bereits anwesende Rettungsdienst die Situation aber schon aufklären und den Hausbewohner antreffen können, der lediglich tief und fest geschlafen hatte. Weitere Maßnahmen waren entsprechend nicht erforderlich.



Text: Sönke Geiken

Ausgelöste Brandmeldeanlage



27. Dezember 2025

Am Samstag, den 27. Dezember 2025 wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 21:39 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. 


Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage im Wellenhallenbad am Kurplatz. An der Einsatzstelle konnte weder Feuer noch Rauch festgestellt werden. Die Brandmeldeanlage wurde an einen Techniker übergeben.


Text: Eilbertus Stürenburg

Verdacht auf Gasausströmung


27. Dezember 2025

Ein Besucher des Einkaufszentrums am Fischteichweg hat dort am Samstagabend einen verdächtigen Geruch bemerkt. Da ihm dieser ähnlich wie das Aroma von austretendem Gas vorkam, setzte der Mann einen Notruf ab. Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich rückten umgehend an und begingen zunächst den betroffenen Bereich gemeinsam mit einem Gebäudeverantwortlichen und der ebenfalls eingetroffenen Polizei. Weil hierbei keine Feststellung gemacht werden konnte, wurde im Anschluss das gesamte Einkaufszentrum kontrolliert. Rund 20 Minuten später konnten die Feuerwehrleute eine Gasausströmung mit Sicherheit ausschließen und den Einsatz daraufhin beenden.



Text: Sönke Geiken

Hinterhof-Garage brennt in der Nacht


27. Dezember 2025

Anwohner der Kirchdorfer Straße bemerkten in den Samstagnachtstunden plötzlich Feuer in einer von insgesamt fünf nebeneinanderliegenden Garagen. Dichter Rauch stieg bereits über der zweiten Baureihe auf, woraufhin ein Notruf abgesetzt und die Feuerwehr Aurich zu der Örtlichkeit alarmiert wurde. Unverzüglich errichteten die Einsatzkräfte zwei Löschangriffe über vorder- und rückseitige Zuwegungen, um eine Ausbreitung des Brandes auf weitere Garagen, einen angebauten Unterstand sowie ein angrenzendes Carport mitsamt Auto zu verhindern. Darüber hinaus galt es, das nahegelegene Wohnhaus zu schützen.

Mehrere Atemschutztrupps rückten den Flammen in der Folge zu Leibe. Aufgrund der erheblichen Rauchentwicklung wurde bereits frühzeitig eine Bevölkerungswarnung für den Innenstadtbereich über die Kooperative Regionalleitstelle in Wittmund herausgegeben. Während die betroffene Garage inklusive des dort abgestellten Materials völlig ausbrannte, konnten die Feuerwehrleute ein Überlaufen des Feuers innerhalb von 20 Minuten erfolgreich unterbinden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich aufgrund versteckter Glutnester noch gut eine Stunde hin, unter anderem mussten Teile der Ummauerung sowie Dachverkleidungen des Bauwerks entfernt werden.

Damit das kontaminierte Löschwasser nicht ungehindert abfließen konnte, dichteten die Feuerwehrkräfte den nahegelegenen Entwässerungsschacht vorsorglich ab. Im Zuge der Tätigkeiten mit Brandrauch und Ruß beaufschlagte Atemschutzgeräteträger konnten ihre Einsatzkleidung samt Zusatzausrüstung an der aufgebauten Hygienekomponente ablegen. Neben der Feuerwehr Aurich waren der Rettungsdienst, die Polizei, das Deutsche Rote Kreuz Aurich sowie die Untere Wasserbehörde vor Ort. Während des rund zwei Stunden andauernden Einsatzes ist die Kirchdorfer Straße zwischen Fischteichweg und Lüchtenburger Weg voll gesperrt gewesen.




Text: Sönke Geiken

Bilder: Daniel Gerock

Menschenrettung infolge selbstgelöschten Feuers


26. Dezember 2025

Für ein größeres Aufgebot an Rettungskräften in der Auricher Innenstadt hat am Abend des 2. Weihnachtsfeiertages ein Schmorbrand in einem Reihenhaus gesorgt. Der Wittmunder Regionalleitstelle war das Feuer sowie Rauch innerhalb eines Wohngebäudes in der Nürnburger Straße gegen 23:00 Uhr gemeldet worden. Entsprechend des Zeitpunkts waren einige Bewohner zugegen, denen der im Treppenraum auftretende Qualm den Fluchtweg aus ihren Räumlichkeiten nach draußen versperrte. Zur Überraschung der Einsatzkräfte flossen ihnen bei Ankunft vor Ort bereits große Mengen Wasser aus dem Haupteingang des Mehrparteienhauses entgegen.

Der Brand hatte den angrenzend liegenden Hauptwasserhahn des Gebäudes beschädigt, wodurch das Feuer zwar selbstständig gelöscht worden, zugleich jedoch ein großer Wasserschaden entstanden war. Ein Hausbewohner hatte es bereits eigens aus dem Gebäude herausgeschafft und wurde umgehend durch den Rettungsdienst versorgt, zwei weitere Menschen aus Ober- und Dachgeschosswohnungen sind von den Feuerwehrkräften zunächst über in Stellung gebrachte tragbare Leitern betreut und schließlich durch Atemschutzgeräteträger unter Einsatz von Brandfluchthauben durch das Treppenhaus gerettet worden.

Im Anschluss wurde der Brandherd nachkontrolliert und das Gebäude mit einem Überdrucklüfter von der Verrauchung befreit. Um den anhaltenden Wasserfluss zu stoppen, mussten die angerückten Versorgungsunternehmen neben Strom und Gas auch die entsprechende Leitung abstellen, wofür die Feuerwehrleute ein geparktes Auto versetzten. Das Haus ist vorerst unbewohnbar, die drei Verletzten sind ins Krankenhaus transportiert worden. Im Einsatz waren rund 70 Kräfte der Feuerwehren Aurich, Haxtum, Middels und Walle, der Rettungsdienst und das Deutsche Rote Kreuz Aurich sowie Polizei, Energie- und Wasserversorger.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Diana Stöhr-Aeilts, Daniel Gerock

Verstaubter Rauchmelder ausgelöst


26. Dezember 2025

Am Freitagvormittag schlug die Brandmeldeanlage eines Sonderpostenmarktes in der Raiffeisenstraße Alarm. Daraufhin wurde die Feuerwehr Aurich zu dem Objekt gerufen. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort die Auslösung eines Rauchmelders fest, welche jedoch nicht auf ein Feuer zurückzuführen war. Stattdessen hatte das Gerät aufgrund von Verschmutzung angeschlagen. Mit der folgenden Rückstellung der Brandmeldeanlage konnte die Einsatzstelle schließlich an einen Gebäudeverantwortlichen übergeben werden.


Text: Sönke Geiken

Sechs Personen aus Fahrstuhl befreit



26. Dezember 2025



Gleich sechs Personen, drei davon Kinder, hat die Freiwillige Feuerwehr Norden am zweiten Weihnachtstag aus einem Aufzug befreit. Die Gruppe steckte mittags im dritten Obergeschoss eines Wohnblocks auf dem Jan-ten-Doornkaat-Koolman-Platz fest. Mit etwas Werkzeug gelang der Feuerwehr die Befreiung binnen weniger Minuten. Alle Beteiligten überstanden die Zwangspause unbeschadet.


Text&Bild: Thomas Weege





Sorge wegen dampfendem Schredderhaufen



25. Dezember 2025

Ein frischer Haufen Grünschnittschredder hat am ersten Weihnachtsfeiertag für einen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Norden gesorgt. Der rund acht Kubikmeter große Haufen war bei Gartenarbeiten auf einem Grundstück an der Norddeicher Straße einige Tag zuvor entstanden. Er lag im Vorgarten direkt an einem Wohnhaus und begann am Donnerstagnachmittag zu dampfen. Aus Sorge, dass der Haufen in Brand geraten könnte, rief der Hausbesitzer die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte konnten jedoch schnell Entwarnung geben. In dem Schredderhaufen war ein natürlicher Gärprozess gestartet, bei dem eine nicht unerhebliche Menge Wärme entsteht. Diese wurde bei den vorherrschenden frostigen Temperaturen sichtbar. Die Feuerwehr brauchte somit nicht eingreifen.


Text&Bild: Thomas Weege

Medizinischer Notfall an Weihnachten



25. Dezember 2025





Ein Mann hat am frühen Morgen des ersten Weihnachtsfeiertags in Norddeich einen medizinischen Notfall erlitten. In seinem Notruf gab der Alleinlebende an, dass er sich im Obergeschoss seiner Wohnung befinden würde und es aus eigener Kraft nicht bis an die die Haustür schafft. Die Leitstelle Ostfriesland entsandte darauf gegen 5.30 Uhr nicht nur den Rettungsdienst, sondern auch die Freiwillige Feuerwehr Norden zur Notfalltüröffnung. Die Feuerwehrleute konnten schnell Zugang zu dem Patienten schaffen. Nach einer ersten medizinischen Versorgung durch den Rettungsdienst, halfen die Feuerwehrleute noch den Patienten in einem Tragetuch durch das enge Treppenhaus zu tragen. Anschließend kam der Mann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.


Text&Bild: Thomas Weege



Weihnachten allein im Einkaufszentrum



24. Dezember 2025



Kurz nachdem das Einkaufszentrum Norder Tor in Norden an Heiligabend geschlossen hatte, löste dort um 14.15 Uhr die automatische Brandmeldeanlage aus. Gemeinsam mit dem Sicherheitsdienst machte sich die alarmierte Feuerwehr Norden auf die Suche nach dem Auslösegrund.

In einem Vorraum zu den Aufzügen im Obergeschoss stieß man dann auf einen eingedrückten Handfeuermelder. Eine Person war dort jedoch nicht anzutreffen. Vermutlich war ein Kunde unbemerkt nach Ladenschluss in dem Gebäude eingeschlossen worden. In seiner Hilflosigkeit wusste dieser sich nicht anders zu helfen und betätigte den Feuermelder. Damit öffnete sich dann auch wie erhofft eine Schiebetür zum Parkdeck, worauf der Kunde dann das Weite suchte.

Text&Bild: Thomas Weege






Tragehilfe aus Hochparterre

24. Dezember 2025

Die Feuerwehr Aurich ist an Heiligabend zur Unterstützung des Rettungsdienstes ausgerückt. Im Wasserwerksweg hatten Sanitäter einen Patienten versorgt, der daraufhin ins Krankenhaus gebracht werden sollte. Gemeinsam trugen die Einsatzkräfte den Mann aus der Hochparterre zum Rettungswagen, mit dem der Weitertransport erfolgte.


Text: Sönke Geiken

In Wohngebiet mit Baum kollidiert


24. Dezember 2025




Ein Auto ist an Heiligabend im Südeweg gegen einen Baum geprallt. Polizei, Rettungsdienst und die Feuerwehr Sandhorst waren um 16:16 Uhr zur Unfallstelle in Höhe eines Wohngebiets alarmiert worden. Die Fahrerin des Wagens wurde durch den Zusammenstoß verletzt, konnte das Fahrzeug aber eigenständig verlassen. Sie wurde durch den Rettungsdienst versorgt und dem Krankenhaus zugeführt. Angerückte Feuerwehrkräfte streuten Bindemittel auf geringfügig ausgetretene Betriebsstoffe aus, räumten Trümmerteile zur Seite und schoben das Auto im Anschluss an den Straßenrand, wo es später durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden konnte. Rund eine halbe Stunde waren die Einsatzkräfte vor Ort tätig.


Text&Bilder: Sönke Geiken



Tragehilfe mit kleiner technischer Rettung in Marienhafe an Heiligabend



24. Dezember 2025





An Heiligabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Ost gegen 21:30 Uhr zu einer Tragehilfe inklusive kleiner technischer Rettung nach Marienhafe alarmiert. Vor Ort galt es, mit Fingerspitzengefühl eine Duschwand zu entfernen danach folgte die Tragehilfe für den Rettungsdienst. Nach ca. 30 Minuten konnten alle Einsatzkräfte wieder zu ihren Familien zurückkehren.

Im Einsatz war neben der Ortsfeuerwehr Brookmerland Ost der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen.

Text&Bild: Justin Herzig





Ausgelöste Heimrauchmelder


23. Dezember 2025


Am gleichen Tag, Dienstag den 23. Dezember 2025 wurde die Feuerwehr Norderney dann um 14:24 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder alarmiert. 

Nachbarn hatten das laute piepen vernommen und die Feuerwehr informiert.

An der Einsatzstelle konnte weder Feuer noch Rauch festgestellt werden. Im Einsatz war hier auch die Polizei.


Text: Eilbertus Stürenburg

Notfalltüröffnung



23. Dezember 2025


Am Dienstag, den 23. Dezember wurde die Feuerwehr um 13:15 Uhr zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Die Einsatzstelle war ein Mehrfamilienhaus in der Mühlenstraße. Hier war auch bereits der Rettungsdienst im Einsatz.

Text: Eilbertus Stürenburg

Tragehilfe durch Treppenhaus



20. Dezember 2025





Ein schmales Treppenhaus erschwerte am Sonnabend in Norden den Transport eines Patienten des Rettungswagens. Am frühen Morgen behandelte der Rettungsdienst samt Notarzt einen schwer erkrankten Mann in einem Mehrparteienhaus in der Sielstraße. Mit den zur Verfügung stehenden Mitteln und Kräften konnten die Einsatzkräfte den Mann jedoch nicht zum Rettungswagen tragen. Erst mit der angeforderten Feuerwehr gelang der Transport. Zwar konnte die Freiwillige Feuerwehr Norden aus Platzgründen ihre Drehleiter nicht in Stellung bringen, dafür gelang es aber den Patienten in einer Schleifkorbtrage mit vereinten Kräften aus dem zweiten Obergeschoss durch das Treppenhaus zu tragen.


Text&Bild: Thomas Weege






Drehleiter unterstützt Rettungsdienst



21. Dezember 2025





Vergangenen Sonntag forderte der Rettungsdienst die Freiwillige Feuerwehr Norden zu Unterstützung bei einem Patiententransport an. Eine Rettungswagenbesatzung behandelte einen Mann im ersten Obergeschoss eines Mehrparteienhauses in der Brauhausstraße. In Absprache mit dem Notarzt entschied man sich für einen Transport mit der Drehleiter. Der Weg durch das enge Treppenhaus des Altbaus hätte den Zustand des Patienten möglicherweise verschlechtert.


Text&Bild: Thomas Weege





Tragehilfe



20. Dezember 2025



Am Samstag, den 20. Dezember wurde die Feuerwehr Norderney dann um 9:57 Uhr zu einer Tragehilfe am Rettungsboot im Hafen alarmiert.

Text: Eilbertus Stürenburg

Feueralarm unterbricht Weihnachtsfeier



19. Dezember 2025


Eine Weihnachtsfeier im Norddeicher Hafen ist in der Nacht zu Freitag ein kleines bisschen aus dem Ruder gelaufen. Die Mitarbeiter einer Firma feierten dort in ihrer Lagerhalle. Eine Nebelmaschine verstärkte die Wirkung stimmungsgeladener Musik. Als gegen 0.40 Uhr die Halle mit Nebel prall gefüllt war, öffneten die Feiernden ein Hallentor zum Lüften. Die Maßnahme zeigte zwar schnell Wirkung, jedoch zog der Rauch nicht nur ins Freie sondern auch in eine benachbarte Halle.

Die erste die den Rauch dort bemerkte, war die automaische Brandmeldeanlage in dem Gebäude. Es kam was kommen musste und die Anlage löste aus. Ebenso informierte sie die Freiwillige Feuerwehr Norden. Wenig später stießen dann mehrere Einsatzkräfte zu den eigentlich geschlossen Gesellschaft. Bis der Rauch endgültig verzogen war und die Brandmeldeanlage zurückgestellt werden konnte, verging über eine halbe Stunde.


Text: Thomas Weege

Notfalltüröffnung für den Rettungsdienst



18. Dezember 2025


Am Donnerstagvormittag um 11:06 Uhr wurden die Feuerwehren Loppersum und Osterhusen zu einer Notfalltüröffnung in den Forellenweg in Suurhusen alarmiert. Der Rettungsdienst benötigte Zugang zu einem Wohnhaus, in dem sich ein medizinischer Notfall ereignet hatte, da der Bewohner die Tür nicht mehr eigenständig öffnen konnte.


Mithilfe eines Schlüssels, der bei den Nachbarn hinterlegt war, konnte schnell Zugang zur Wohnung geschaffen werden. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung sowie beim Transport des Patienten aus der Wohnung.


Vor Ort waren der Rüstwagen der Feuerwehr Loppersum sowie das TSF-W der Feuerwehr Osterhusen. Neben der Feuerwehr und dem Rettungsdienst des Landkreises Aurich war auch die Polizei im Einsatz. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet.


Text&Bild: Florian Janssen

Wasserschaden in Upleward



18. Dezember 2025


Am Donnerstagnachmittag ist die Ortsfeuerwehr Krummhörn-West um 15:07 Uhr zu einem Wasserschaden in die Uplewarder Ohlingslohne alarmiert worden.

In der Küche eines Wohnhauses war ein Anschlussschlauch geplatzt, wodurch es zu einem kleineren Wasserschaden kam.

Die Einsatzkräfte stellten die Hauswasserzufuhr ab und beseitigten das ausgetretene Wasser.

Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet.


Text&Bild: Kilian Peters

Schwerer Verkehrsunfall und ausgelöste Brandmeldeanlage



17. Dezember 2025


Am Dienstag, dem 17. Dezember 2025, rückte die Freiwillige Feuerwehr Riepe gleich zweimal zu Einsätzen aus.


Am Vormittag wurden die Einsatzkräfte zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem ortsansässigen Gewerbebetrieb alarmiert. Nach einer zügigen Erkundung der Räumlichkeiten konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Ein Schadensereignis lag nicht vor, die Anlage hatte fehlerhaft ausgelöst.


Der zweite Einsatz folgte in der Nacht um 23:47 Uhr. Die Alarmmeldung lautete: Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person. Daraufhin wurden neben der Feuerwehr Riepe auch die Feuerwehr Oldersum sowie der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Ihlowerfehn alarmiert.


An der Einsatzstelle zeigte sich, dass ein Pkw-Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte und dieses im Seitenstreifen kopfüber zum Stillstand kam. Entgegen der ersten Meldung war keine Person eingeklemmt. Der Fahrzeugführer konnte das Fahrzeug eigenständig verlassen.


Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich auf die Sicherstellung des Brandschutzes sowie das Ausleuchten und Absichern der Unfallstelle. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten alle eingesetzten Kräfte den Einsatz beenden und zu ihren Standorten zurückkehren.


Text und Bilder: Dorian Kersten

Rettung aus Obergeschoss über Drehleiterkorb


17. Dezember 2025




Mit einer Schleifkorbtrage haben Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich am Mittwochnachmittag eine Patientin über die Drehleiter gerettet. Die Frau war zuvor durch den Rettungsdienst versorgt worden, konnte für den Weitertransport ins Krankenhaus aber nicht auf herkömmlichen Weg aus dem Gebäude in der Straße Lüttje Leegde gebracht werden. Nachdem die Drehleiter in Stellung gebracht wurde, erfolgte der Transport über den Rettungskorb durch ein Fenster im ersten Obergeschoss. Anschließend brachte der Rettungswagen die Patientin in eine Klinik.


Text: Sönke Geiken

Bild: Daniel Gerock



Schnelle Hilfe dank guten Zusammenwirkens


16. Dezember 2025


Durch einen abgesetzten Hausnotruf sind am Dienstagabend der Rettungsdienst und die Feuerwehr Aurich in die Maria-Rodenhauser-Straße alarmiert worden. Ein Sprechkontakt zur Bewohnerin der gemeldeten Anschrift war jedoch nicht zustandegekommen, weshalb eine Notsituation vermutet wurde. Weil an der Einsatzstelle keine Reaktion auf Klingeln und Klopfen an der Wohnungstür erfolgte, schafften die Feuerwehrleute kurzerhand einen Zugang in die Räumlichkeiten. Dort konnte die Patientin letztlich angetroffen und durch den Rettungsdienst erstversorgt werden, der sie im Anschluss dem Krankenhaus zuführte.



Text: Sönke Geiken

Erneuter Schredderbrand in Entsorgungsunternehmen



15. Dezember 2025





Aurich-Oldendorf. Am Montagnachmittag gegen 14 Uhr wurden die Feuerwehren aus Großefehn-Zentrum und Holtrop sowie der Einsatzleitwagen 1 aus Akelsbarg-Felde-Wrisse zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Entsorgungsunternehmen alarmiert. Beim Zerkleinern von Müll kam es zu einem Brand in einem Schredder, wodurch die Brandmeldeanlage auslöste.

Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte konnten die firmeneigenen Mitarbeiter das Feuer bereits größtenteils selbst löschen. In Zusammenarbeit mit der Feuerwehr wurde die Anlage leerlaufen gelassen. Ein Trupp unter Atemschutz löschte verbliebene Flammen ab. Mithilfe einer Wärmebildkamera wurde der zerkleinerte Müll anschließend auf mögliche Glutnester kontrolliert und diese abgelöscht.


Nach gut einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.


Text: Timo de Vries

Bild: Symbolbild





Zwei Einsatzstellen inmitten der Stadt


15. Dezember 2025


In der Auricher Innenstadt standen in den Montagabendstunden mehrere Mülltonnen in Flammen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich waren um 21:05 Uhr zunächst aufgrund eines gemeldeten Schuppenbrandes in die Hafenstraße gerufen worden. Vor Ort zeigte sich, dass ein Müllbehälter innerhalb einer Garage Feuer gefangen und bereits Teile der holzverkleideten Türen sowie der Decke in Mitleidenschaft gezogen hatte. Der Brand wurde durch einen Atemschutztrupp rasch abgelöscht und die angrenzenden Räumlichkeiten, in denen auch Fahrzeuge abgestellt waren, daraufhin belüftet. Abschließend erfolgte eine umfassende Nachkontrolle mittels Wärmebildkamera.

Bereits kurz nach dem Eintreffen eröffnete sich den Feuerwehrleuten eine weitere Einsatzstelle: Nahe der Lambertikirche hatte ebenfalls eine Mülltonne Feuer gefangen. Zwei nachrückende Löschfahrzeuge begaben sich umgehend zu der Örtlichkeit und vollendeten die bereits durch Feuerlöscher eingeleitete Brandbekämpfung innerhalb weniger Minuten. An beiden Einsatzorten, die im Anschluss an die Polizei übergeben wurden, konnte größerer Schaden durch das schnelle Eingreifen abgewendet werden. Zur Absicherung der 25 Feuerwehrkräfte waren auch der Rettungsdienst und das Deutsche Rote Kreuz Aurich ausgerückt.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Daniel Gerock, Diana Aeilts-Stöhr

Heimrauchmelder weist auf Brand hin


15. Dezember 2025


Auf dem Herd vergessenes Essen sorgte am Montagabend für das Ausrücken der Feuerwehr Aurich. Zuvor waren Anwohner im Breiten Weg auf das minutenlange Piepen eines Rauchmelders aufmerksam geworden und hatten einen Notruf abgesetzt. Quasi zeitgleich mit den Feuerwehrkräften traf kurz darauf auch der Mieter der betroffenen Mehrfamilienhauswohnung an der Einsatzstelle ein, der beim Verlassen seiner Räumlichkeiten schlicht vergessen hatte, den Herd abzustellen. Die derweil verbrannte Mahlzeit hatte innerhalb der Wohnung aber nur für eine leichte Verrauchung gesorgt, weshalb bis auf die Abschaltung des Ofens sowie das Öffnen der Fenster keine weiteren Maßnamen ergriffen werden mussten.


Text: Sönke Geiken

Unterstützung in Berumerfehn



14. Dezember 2025


Zur Unterstützung des Rettungsdienstes ist am Sonntagmittag die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Norden angefordert worden. In der Dorfstraße in Berumerfehn (Gemeinde Großheide) musste ein Patient aus dem Obergeschoss eines Einfamilienhauses auf dem Korb der Drehleiter zum bereitgestellten Rettungswagen transportiert werden.


Text: Uwe Bents 

Bilder: S. Schröder


Teichhuhn aus misslicher Lage befreit


14. Dezember 2025


Einsatzkräfte der Feuerwehren Aurich und Sandhorst haben in den Sonntagmittagsstunden eine Teichralle aus einem Gewässer im Gewerbegebiet Schirum gerettet. Das Tier war dort in eine Schnur geraten und hatte sich unglücklich in einem angrenzenden Gebüsch verheddert, was einem vorbeilaufenden Wasserwart auffiel. Die Feuerwehrleute ließen vor Ort ein Boot zu Wasser, um den Jungvogel daraufhin behutsam freischneiden und an Land bringen zu können. Zur weiteren Abklärung des Wohlbefindens brachte der Wasserwart das Tier im Anschluss zu einer Vogelstation. Mit der erfolgten Rettung war der Einsatz nach gut einer Dreiviertelstunde abgearbeitet.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Feuerwehr Aurich

Ausgelöste Brandmeldeanlage

13. Dezember 2025

Am Samstag, den 13. Dezember wurde die Feuerwehr Norderney um 13:44 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in das Seniorenzentrum „To Huus“ in der Marienstraße alarmiert.

An der Einsatzstelle konnte dann festgestellt werden, dass die Brandmeldeanlage bei der Verwendung einer Popcornmaschine ausgelöst hatte.


Text: Eilbertus Stürenburg

Feuerwehr öffnet Rettungsdienst die Tür


12. Dezember 2025


Timmel, 12.12.2025 – In den Abendstunden des Freitags wurden die Feuerwehren Timmel und Großefehn-Zentrum gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Einsatz nach Timmel gerufen. In einem Wohngebäude war es zu einem medizinischen Notfall gekommen, jedoch war ein Zugang zur Wohnung zunächst nicht möglich.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften dem Rettungsdienst Zutritt, setzten im Anschluss ein neues Schloss ein und übergaben den dazugehörigen Schlüssel an die Polizei. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet.


Text: Malte Wiese

Bild: Symbolbild

Unrat brennt auf Wohngrundstück



12. Dezember 2025


Am Freitagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Nord zu ihrem ersten Einsatz alarmiert. In der Bogenstraße in Osteel wurde ein Feuer gemeldet. Am Einsatzort konnte brennender Unrat festgestellt werden. Die Kräfte löschten kurzerhand den Brand mittels Löschwassertank. Nach zirka einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden.


Text: Carsten Redenius

Drehleitereinsatz bei Rettungsdiensteinsatz



12. Dezember 2025


Was in der Vergangenheit schon oft sehr gut funktioniert hat, hat auch am frühen Freitagmorgen wieder bestens geklappt. Gemeint ist das Teamwork zwischen dem Rettungsdienst des Landkreises Aurich und der Freiwilligen Feuerwehr Norden. Der Rettungsdienst hatte Freitag eine Patientin in einer Doppelhaushälfte im Westgaster Weg behandelt. Die ältere Frau befand sich im Schlafzimmer im Dachgeschoss. Der Versuch die Frau zunächst mit nachgeforderten Kollegen des Rettungsdienstes die verwinkelte Treppe hinunterzutragen, scheiterte aus Platzgründen. Daher musste die Norder Feuerwehr mit ihrer Drehleiter her. Hand in Hand wurde die Patientin zunächst schonend in eine Spezialtrage der Feuerwehr gebettet und dann behutsam durch ein Fenster auf den Drehleiterkorb gehoben. Anschließend wurde die Dame nach unten gefahren und mit einem Krankentransportwagen in ein Krankenhaus transportiert. Trotz all ihrer Umstände zeigte sich die Seniorin dankbar für das Engagement der Einsatzkräfte und war zudem auch offen für ein Späßchen. So kam in dem Einsatz nicht nur die professionelle Hilfe sondern auch die menschliche Seite nicht zu kurz.


Text&Bild: Thomas Weege

Feuer in einem Kinderzimmer



11. Dezember 2025


Eine junge Familie ist am Donnerstagabend in Norden bei einem Brand in der eigenen Wohnung in Gefahr geraten. Gegen 20 Uhr schrillte ein Heimrauchmelder in der Wohnung am Burggraben. Zu dem Zeitpunkt befand sich eine junge Mutter mit ihren beiden kleinen Kindern im Wohnzimmer. Als die Frau nachsah, entdeckte sie ein Feuer im Kinderzimmer. Rauch breitete sich in der Erdgeschosswohnung aus, was die Flucht für die Familie erschwerte. Ein Nachbar wurde ebenfalls auf den Heimrauchmelder aufmerksam und eilte zur Hilfe. Er half den drei in Gefahr geratenen aus einem höhergelegenen Fenster ins Freie.

Parallel zu der Rettungsaktion rückten die Freiwillige Feuerwehr Norden, der Rettungsdienst, das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Polizei aus. Ihnen wurde bei der Alarmierung mitgeteilt, dass sich noch Personen in der Brandwohnung befinden sollen. Durch das beherzte Eingreifen des Nachbarn, war eine Menschenrettung durch die Feuerwehr jedoch nicht mehr erforderlich. Auch alle anderen Bewohner des Mehrparteienhauses hatten das Gebäude sicher verlassen. So konnten sich die Feuerwehrleute auf die Brandbekämpfung und Belüftung konzentrieren. Atemschutzgeräteträger machten den Brand in der völlig verrauchten Wohnung zügig ausfindig und löschten ihn. Sie hatten als Angriffsweg den Fluchtweg der Familie durch das Badezimmerfenster genutzt. So konnte die Wohnungstür zum Treppenhaus verschlossen bleiben. Dadurch blieben die übrigen fünf Wohnungen allesamt vom Brandrauch verschont. Die Mieter konnten somit nach Beendigung der Löscharbeiten wieder zurück in ihre Wohnung. Nachdem die Stadtwerke vorsichtshalber Strom und Gas abgestellt hatten, schalteten sie die Energieversorgung später nach und nach wieder ein. Die Brandwohnung ist jedoch unbewohnbar.

Rettungsdienst und DRK übernahmen vor Ort die Betreuung der Brandopfer und des vom Arbeitsplatz hinzugekommenen Lebensgefährten der Mutter. Auch wenn die Familie Glück hatte und das Feuer unverletzt überstand, hat sie ihr Zuhause verloren. Vorerst kann sie zwar bei Freunden unterkommen, sämtliche persönlichen Gegenstände musste sie jedoch zurücklassen. Der Hitze und Rauch haben beschädigt oder verschmutzt. Bürgermeister Florian Eiben erschien ebenfalls an der Einsatzstelle und konnte über den Norder Kinderschutzbund eine erstes Hilfspaket an Bekleidung und Windeln organisieren. Nach einem zweistündigen Einsatz rückten alle Einsatzkräfte wieder ab. Die Vollsperrung des Burggrabens konnte damit wieder aufgehoben werden.


Text&Bilder: Thomas Weege

Notfalltüröffnung für den Rettungsdienst 


11. Dezember 2025


Am Donnerstagabend um 20:37 Uhr wurden die Feuerwehren Suurhusen und Loppersum zu einer Notfalltüröffnug in die Suurhuser Straße nach Suurhusen alarmiert. Der sich bereits vor Ort befindliche Rettungsdienst benötigte Zugang zu einem Wohnhaus, in dem sich ein medizinischer Notfall ereignet hatte.


Die Feuerwehr verschaffte dem Rettungsdienst über ein Fenster im Erdgeschoss schnellen Zugang zur Wohnung. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich.


Vor Ort waren der Rüstwagen der Feuerwehr Loppersum sowie das MLF der Feuerwehr Suurhusen. Nach rund einer halben Stunden war der Einsatz beendet.


Text&Bild: Florian Janssen

Presseinformation: Einsatz auf der BAB 31 - Auffahrunfall auf LKW



11. Dezember 2025


Am 11.12.2025 wurde die Hauptamtliche Wachbereitschaft Emden mit dem Rüstzug sowie die Freiwillige Feuerwehr Riepe um 06:33 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 31 alarmiert.

Ein Pkw-Fahrer war auf einen vorausfahrenden Lkw aufgefahren. Der Fahrer konnte sein Fahrzeug eigenständig verlassen, benötigte jedoch medizinische Hilfe. Beim Eintreffen der Feuerwehr befand sich der Rettungsdienst der Stadt Emden bereits vor Ort und hatte die medizinische Versorgung übernommen.

Da zu Beginn unklar war, ob sich möglicherweise weitere Personen im Fahrzeug befanden, wurde der Unfallbereich abgesucht. Diese Vermutung könnte jedoch zeitnah ausgeschlossen werden.
Zusätzlich wurden die Einsatzstelle ausgeleuchtet und der Brandschutz sichergestellt.

Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren somit nicht erforderlich, und der Einsatz wurde beendet.


Text&Bilder: Pascal Coordes

Presseinformation: Brennt Mülltonne am Gebäude



09. Dezember 2025


Am späten Nachmittag des 9. Dezember 2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Simonswolde gemeinsam mit der Feuerwehr Ihlowerfehn zu einem Branderkundungseinsatz in die Westender Straße nach Simonswolde alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte eine Restmülltonne direkt an einem Gebäude. 

Ein Trupp unter Atemschutz leitete umgehend die Brandbekämpfung ein und konnte so eine Ausbreitung auf das Gebäude erfolgreich verhindern.

Die mit alarmierte Feuerwehr Ihlowerfehn konnte ihre Einsatzfahrt abbrechen.

Der Einsatz war nach der Kontrolle des Gebäudes nach etwa 45 Minuten beendet.


Text&Bild: Pascal Coordes

Nachbarn hörten das piepen eines Heimrauchmelders


09. Dezember 2025


Nachbarn hatten dann am 9. Dezember 2025 gegen 16:50 Uhr das laute piepen eines Heimrauchmelders gehört. Seit 2013, also schon zwölf Jahre, gilt eine bundesweite Pflicht zum Einbau von Rauchmeldern in Wohnhäusern. Immer wieder erklärt die Feuerwehr: Rauchmelder retten Leben!


Das laute piepen dieses Rauchmelder, lies die Nachbarn aufhorchen und sie stellten einen Brandgeruch fest. Daraufhin wählten sie den Notruf. 


Die Feuerwehr wurde alarmiert. An der Einsatzstelle eingetroffen, erhöhte der Einsatzleiter der stellv. Stadtbrandmeister Jörg Saathoff, sofort die Alarmstufe auf Mittelbrand (Feuer 2). Weitere Mitglieder der Feuerwehr Norderney wurden zu diesem Einsatz dazu alarmiert.


In einer Küche in einem Mehrfamilienhaus an der Lütje Legte, war es zu einem Küchenbrand gekommen.


Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen, die Kameraden gingen dazu unter schwerem Atemschutz in die Wohnung vor. Das Feuer konnte auf die Küche begrenzt werden. Anschließend wurden die betroffenen Räumlichkeiten belüftet.

Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Die Einsatzstelle wurde nach Ende der Löscharbeiten an die Polizei übergeben.

Bei diesem Einsatz war auch der Rettungsdienst mit eingebunden. Personen wurden nicht verletzt.


Text: Eilbertus Stürenburg

Ausgelöste Brandmeldeanlage



09. Dezember 2025


Gleich dreimal nacheinander, wurde die Feuerwehr Norderney am gestrigen Dienstag den 9. Dezember 2025 innerhalb einer Stunde alarmiert.


Um 11:47 Uhr, um 12:29 Uhr und um 12:38 Uhr wurde die Feuerwehr Norderney jeweils zur ausgelösten Brandmeldeanlage im Haus Kaiserhof in der Kaiserstraße alarmiert.


An der Einsatzstelle musste dann jedes Mal festgestellt werden, das Handwerkerarbeiten verantwortlich für die Auslösung waren.



Text: Eilbertus Stürenburg

Ausgelöste Brandmeldeanlage



09. Dezember 2025


Am Dienstag den 9. Dezember 2025 wurde die Feuerwehr Norderney um 4:09 Uhr alarmiert. Die Brandmeldeanlage im Wellenbad hatte ausgelöst. „Wasser im Melder“ , war hier die Ursache, wie die Feuerwehr feststellte. Die Brandmeldeanlage wurde einem Haustechniker übergeben.


Text: Eilbertus Stürenburg

Ölschaden im Norddeicher Hafen 



09. Dezember 2025


Aus einem Container der Inselmüllentsorgung ist im Norddeicher Hafen am Dienstag eine geringe Menge ölhaltige Flüssigkeit ausgelaufen. Ein Mitarbeiter des Hafenbetreibers NPorts hatte die Ölverschmutzung im Osthafen am Nachmittag im Bereich der Slipanlage entdeckt. Mitarbeiter zweier Reedereien brachten schnell etwas Bindemittel und eine Ölsperre aus. So konnte vorerst verhindert werden, dass das Öl von der Verkehrsfläche ins Hafenbecken lief. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Norden streute die zirka 300 Quadratmeter betroffene Fläche komplett mit Bindemittel ab und nahm das Granulat anschließend wieder auf. 


Text&B ild: Thomas Weege

Sprinter niedergebrannt


09. Dezember 2025


Ein Transporter ist in der Nacht zu Dienstag im Pfalzdorfer Königsmoor in Flammen aufgegangen. Der Fahrer hatte zuvor plötzlich auftretenden Brandgeruch bemerkt und den Wagen auf dem Königsmoorweg abgestellt, ehe dieser bereits kurz darauf Feuer fing. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehren Plaggenburg, Sandhorst und Wallinghausen bekämpften den bis zu ihrem Eintreffen entwickelten Vollbrand im Motorraum daraufhin mit zwei Atemschutztrupps. Das benötigte Löschwasser entnahmen die Feuerwehrleute dabei vollständig aus den fahrzeugeigenen Tanks.

Die über zwei Strahlrohre durchgeführte Brandbekämpfung erwies sich rasch als effektiv, sodass die Flammen binnen einer Viertelstunde größtenteils eingedämmt werden konnten. Mittels Wärmebildkamera wurden die Karosserie auf etwaige Glutnester kontrolliert und diese in der Folge zielgerichtet abgelöscht. Hierbei kam auch Netzmittel zum Einsatz. Zwar konnten die Feuerwehrkräfte ein gänzliches Ausbrennen des Transporters abwenden, das ausgedehnte Feuer hatte den Wagen aber trotzdem völlig zerstört. Ein Abschlepper barg das Fahrzeug nach Abschluss der Löscharbeiten



Text&Bilder: Sönke Geiken

Brennende Parkbank in der Nacht


09. Dezember 2025




In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Feuerwehr Krummhörn-Mitte zu einer brennenden Parkbank in der Straße Oldemaar in Woquard alarmiert.

Die Einsatzkräfte löschten den in Vollbrand stehenden Sitzplatz binnen weniger Minuten.

Die Parkbank wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Neben der Feuerwehr war auch die Polizei im Einsatz.

 

Text&Bilder: Kilian Peters,



Ausgelöste Brandmeldeanlage



08. Dezember 2025


Am Montag den 8. Dezember 2025 wurde die Feuerwehr Norderney um 13:37 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Ausgelöst hatte nun die automatische Brandmeldeanlage im Kur- und Erholungszentrum der AWO in der Benekestrasse. An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass angebranntes Essen für die Auslösung der Brandmelderanlage verantwortlich war. 


Text: Eilbertus Stürenburg

Feuer in einer Maschine


08. Dezember 2025


Innerhalb einer Betriebshalle im Gewerbegebiet Sandhorst brach in den Montagmittagsstunden ein Feuer in der Filteranlage eines Schweißroboters aus. Die anwesenden Mitarbeiter wurden auf die plötzliche Rauchentwicklung aufmerksam, zögerten nicht lange und setzten einen Notruf ab. Durch die Wittmunder Regionalleitstelle wurden daraufhin die Feuerwehren Sandhorst und Tannenhausen sowie Rettungsdienst und Deutsches Rotes Kreuz in die Borsigstraße entsendet. Die Einsatzkräfte sind vor Ort umgehend durch das Personal in die Lage eingewiesen worden und konnten hierdurch zielgerichtet die notwendigen Maßnahmen einleiten.

Ein Atemschutztrupp öffnete dazu die Verkleidung der bereits zuvor abgeschalteten Maschine und legte die Brandherde in Form glimmender Reste frei, welche folglich aus der Apparatur entfernt wurden. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera kontrollierte der vorgehende Trupp stetig, ob noch brennende Rückstände in der Filteranlage vorhanden waren. Nach rund einer halben Stunde ließen sich schließlich keine erhöhten Temperaturen mehr feststellen. Nicht zuletzt aufgrund des umsichtigen Handelns der Mitarbeiter gab es keine verletzten Personen zu verzeichnen, das schnelle Eingreifen der rund 25 angerückten Feuerwehrleute verhinderte indes einen größeren Schaden.


Text&Bilder: Sönke Geiken

Schonende Befreiung aus Unfallwagen


08. Dezember 2025


Am Montagvormittag kam ein Auto von der Straße Im Extumer Moor ab und wurde dabei in einen Seitengraben geschleudert. Sanitäter des zunächst alarmierten Rettungsdienstes konnten den Fahrer aufgrund der misslichen Lage des Wagens jedoch nicht eigenständig aus diesem befreien, weshalb die Feuerwehr Walle zur Unterstützung angefordert worden ist. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort den Brandschutz sicher und retteten den Patienten kurz darauf schonend aus dem Fahrzeug. Der Mann kam nach erfolgter Erstversorgung mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Durch die Feuerwehrleute wurde die Unfallstelle danach auf möglicherweise auslaufende Betriebsstoffe kontrolliert und schließlich das Eintreffen des Abschleppunternehmens abgewartet, welches den nicht mehr fahrtüchtigen PKW aus dem Graben bergen konnte.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Sönke Geiken, Finn Feldmann

Nach Kollision unter Fahrzeug eingeklemmt


08. Dezember 2025


Beim Zusammenstoß zwischen einem Auto und dem Fahrer eines E-Scooters an der Emder Straße wurde dieser am Montagmorgen mit seinem Bein zwischen Fahrzeug und Roller eingeklemmt. Infolge der Notrufmeldung rückten umgehend Einsatzkräfte der Feuerwehren Aurich, Sandhorst und Walle an. Der Jugendliche war ansprechbar und ist durch den Rettungsdienst erstversorgt worden. Währenddessen bereiteten die Feuerwehrleute entsprechendes Rettungsgerät vor.

Der PKW wurde zunächst mit Hilfe von Bremskeilen und Unterbaumaterial stabilisiert, um unbeabsichtigte Bewegungen zu vereiteln. Anschließend nahmen die Einsatzkräfte Hebekissen vor, mit denen der Wagen vorsichtig angehoben werden konnte. Hierdurch gelang es, den Patienten innerhalb von nur fünf Minuten erfolgreich zu befreien. Der Rettungsdienst brachte ihn daraufhin ins Krankenhaus. Die Emder Straße war für die Dauer des Einsatzes kurzzeitig in Fahrtrichtung Innenstadt gesperrt.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Sönke Geiken, Finn Feldmann

Kreuzungsunfall in Norddeich


08. Dezember 2025


Im Norder Ortsteil Norddeich sind am Montagabend zwei Pkw auf einer Kreuzung zusammengestoßen. Gegen 18 Uhr kollidierten ein von der Ostermarscher Straße kommender VW e-Up sowie ein von der Itzendorfer Straße kommender Opel Insignia auf der Norddeicher Straße. Beide Fahrzeuge wurden dabei erheblich beschädigt und verloren nach dem Unfall Betriebsstoffe. Die Fahrer der beiden Fahrzeuge wurden vor Ort vom Rettungsdienst untersucht. Ein junger Mann kam daraufhin zur Abklärung in ein Krankenhaus. Eine junge Frau verzichtete auf eine weitergehende Untersuchung.

Während sich die Polizei den Unfall aufnahm, sicherte die Freiwillige Feuerwehr Norden die Unfallstelle ab. Die Norddeicher Straße musste zeitweise voll gesperrt werden. Die Feuerwehrleute widmeten dem verunfallten Volkswagen ein besonderes Augenmerk. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um ein Elektrofahrzeug. Zwar hatte ein Sicherheitsmechanismus den Elektroantrieb selbsttätig deaktiviert, zusätzlich trennten die Feuerwehrleute eine spezielle Trennstelle im Bordnetz des Fahrzeuges. Weiterhin kontrollierten sie den Akku mit einer Wärmebildkamera. Eine unfallbedingte Überhitzung konnte so jedoch ausgeschlossen werden.

Nachdem die Feuerwehr die Fahrbahn von Trümmern befreit hatte und beide Unfallfahrzeuge von einem Abschleppunternehmen geborgen wurden, konnte die Straße wieder freigegeben werden.


Text&Bilder: Thomas Weege

Patientenrettung mittels tragender Hände


08. Dezember 2025


Zur Unterstützung des Rettungsdienstes rückte die Drehleiter der Feuerwehr Aurich am Montagvormittag in die Wallstraße aus. Die Sanitäter benötigten Hilfe beim Transport eines Patienten aus dem ersten Obergeschoss zum Rettungswagen. Kurzerhand gelang es den Einsatzkräften, den Weg ins Erdgeschoss schonend durch das Treppenhaus zu realisieren. Der Einsatz der Drehleiter war somit nicht erforderlich.


Text: Sönke Geiken

Brandmeldeanlage unterbricht Schulbetrieb


08. Dezember 2025


Kurzzeitig musste am Montagvormittag der Unterricht an den Berufsbildenden Schulen im Auricher Ortsteil Haxtum unterbrochen werden. Um 08:33 Uhr war der Feueralarm des Objektes ausgelöst worden. Die aktivierte Brandmeldeanlage sorgte zugleich für die Alarmierung der Feuerwehr Haxtum sowie des Einsatzleitwagens der Feuerwehr Sandhorst. Die nachfolgend durch die Feuerwehrleute vollzogene Erkundung der Räumlichkeiten zeigte auf, dass es im Bereich sanitärer Anlagen zur Auslösung eines Rauchmelders aufgrund einer Dampfentwicklung gekommen war. Gebrannt hatte es dagegen nicht. Nachdem das Areal kurz durchgelüftet und die Brandmeldeanlage in der Folge zurückgestellt worden waren, konnten alle Personen wieder in das Gebäude zurückkehren.


Text: Sönke Geiken

CO-Detektion ohne tatsächliche Feststellung


07. Dezember 2025


Aufgrund eines Feueralarms musste das Energie-Erlebnis-Zentrum in Sandhorst am Sonntagmittag kurzzeitig geräumt werden. Die Brandmeldeanlage des Objektes lief gegen 13:40 Uhr bei der Regionalleitstelle in Wittmund auf, wodurch die Feuerwehr Sandhorst alarmiert worden ist. Die nur Minuten später anrückenden Einsatzkräfte leiteten sogleich die Erkundung der Räumlichkeiten ein und stellten in diesem Zuge fest, dass der Alarm durch einen Kohlenmonoxid-Warnmelder ausgelöst wurde. Entsprechend vorgenommene Messgeräte zeigten jedoch keinerlei Hinweise auf ein tatsächliches Auftreten des geruchs- und farblosen Gases. Zu einem Feuer war es darüber hinaus ebenfalls nicht gekommen. Das Gebäude konnte im Anschluss an die Rückstellung der Brandmeldeanlage gut eine halbe Stunde später wieder freigegeben werden.


Text: Sönke Geiken

Brand auf einem Schiff



07. Dezember 2025


Auf einem Schiff für Seebestattungen ist am Sonntagvormittag im Norddeicher Hafen ein Schwelbrand entdeckt worden. Ein Matrose war gegen 10 Uhr zu einer routinemäßigen Kontrolle an Bord der MS Aegir gegangen und entdeckte dabei eine Rauchentwicklung im Fahrgastraum. Der Mann öffnete zunächst mit Werkzeug den Fußboden und versuchte den Brand mit einen Eimer Wasser zu löschen. Da die Rauchentwicklung danach wieder zunahm, rief er die Freiwillige Feuerwehr Norden.

Die Feuerwehrleute setzten die Arbeiten unter Atemschutz fort. Mit einer Wärmebildkamera konnten sie den Brandherd lokalisieren und den Fußboden sowie die Wandverkleidung weiter öffnen. Hierzu nahmen sie eine Säbelsäge und Brechwerkzeug zur Hilfe. Mit der Säge entfernten sie auch einen massiven Holzbalken, der stark verkohlt war. In dem geöffneten Bereich stießen die Einsatzkräfte unter anderem auf die Abgasleitungen der Hauptmaschine. Hier wird auch die Brandursache vermutet. Das Schiff war am Vortag auf eine Sandbank vor Juist gelaufen. Bei den Versuchen wieder freizukommen, wurde der Schiffsantrieb laut des Matrosen sehr stark beansprucht. Hierbei kam es vermutlich im Bereich der Abgasführung zu einem Hitzestau, der später die Holzkonstruktion des Fußbodens in Brand setzte.

Aus den Hohlräumen entfernte die Feuerwehr auch Isoliermaterial. Da bei Schiffen in diesem hohen Alter üblicherweise asbesthaltige Isolierungen verbaut sind, mussten die Atemschutzgeräteträger ihre Schutzkleidung unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen ablegen und verpacken. Eine Fachfirma wird diese in einem speziellen Verfahren reinigen.

Die Wasserschutzpolizei nahm den Vorfall auf. Verletzt wurde niemand.


Text&Bilder: Thomas Weege

Mahlzeitzubereitung löst Brandmelder aus


07. Dezember 2025


In den frühen Morgenstunden des zweiten Adventssonntags wurde die Feuerwehr Aurich zum Krankenhaus an der Wallinghausener Straße alarmiert. Die automatische Brandmeldeanlage hatte ausgelöst und damit die Feuerwehrleute auf den Plan gerufen. Im Zuge der folglich eingeleiteten Erkundungsmaßnahmen lokalisierten die Einsatzkräfte einen aktivierten Brandmelder im Bereich der Küche, der aber nicht auf ein Feuer, sondern kurzzeitig austretenden Wasserdampf reagiert hatte. Die Brandmeldeanlage konnte daraufhin zurückgestellt und die Einsatzstelle im Anschluss an einen Gebäudeverantwortlichen übergeben werden.


Text: Sönke Geiken

Umweltschaden abgewendet


06. Dezember 2025


Auf dem Parkplatz eines Geschäfts für Tierbedarf am Dreekamp hat ein Fahrzeug in den frühen Samstagnachmittagsstunden einen Ölfilm hinterlassen. Dieser breitete sich rasch über mehrere Stellplätze aus und drohte durch einen naheliegenden Einlass der Oberflächenentwässerung in diese einzudringen. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Haxtum setzten umgehend Bindemittel ein und streuten dies zunächst im Nahbereich des gefährdeten Gullys aus, um das Abfließen des Öls zu verhindern. Im Anschluss erfolgte die großflächige Ausbringung des Binders auf die betroffenen Parkflächen, ehe die Reste zusammengefegt und aufgenommen wurden. Der Einsatz der mit drei Fahrzeugen angerückten Feuerwehrkräfte war nach gut 45 Minuten beendet.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Per-Anders Wolfenberg

Zwei Fehlalarme am Wochenende



06. Dezember 2025


Gleich zwei Fehlalarme haben die Freiwillige Feuerwehr Norden am Samstagabend und in der Nacht zu Sonntag beschäftigt. Gegen 18.15 Uhr meldete ein Autofahrer einen Feuerschein auf dem Grundstück eines Bauernhofs an der Ostermarscher Straße. Er erwartete die Einsatzkräfte und wies ihnen den Weg zu seiner Beobachtung. Die Feuerwehr konnte wenige Sekunden nach ihrer Ankunft Entwarnung geben. Der Landwirt hatte lediglich eine kleine Feuertonne betrieben. Warum der Meldende nicht selbst bei dem Bauernhof nach dem Rechten gesehen hat, blieb unklar.

Um 1.15 Uhr wurde die Norder Feuerwehr in den Westlinteler Weg gerufen. In einer unbewohnten Ferienwohnung hatte ein Heimrauchmelder ausgelöst. Die Polizei war bereits vor Ort, konnte sich jedoch keinen Zutritt zu der Wohnung verschaffen. Der Feuerwehr gelang es ein Fenster zu öffnen. Wie die Einsatzkräfte feststellten, hatte ein Rauchmelder fehlerhaft Alarm geschlagen.


Text&Bild: Thomas Weege

Brandgeruch in Norder Musikschule



05. Dezember 2025


In der Musikschule des Landkreises Aurich in Norden ist es am späten Freitagabend zu einem Feuerwehreinsatz gekommen. Nach einem Musikkonzert hatten Musiker bei den Aufräumarbeiten in einem Raum deutlichen Brandgeruch festgestellt. Sie ließen daher gegen 22.15 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Norden alarmieren und verließen das Gebäude in der Gartenstraße.

Die Einsatzkräfte bestätigten den markanten Geruch und ordneten diesen der Elektrotechnik zu. Damit hatten die Feuerwehrleute auch den richtigen Riecher. Beim Öffnen einer Deckenlampe stießen sie auf ein verschmortes Elektronikbauteil. Mit dem Abklemmen der Lampe war die Gefahr gebannt.

Beim Ausrücken zu diesem Einsatz stutzten die Feuerwehrleute zuvor allerdings. In ihrer Einsatzkleidung fanden sie nämlich Schokoladennikoläuse und Weihnachtskarten. Scheinbar war der Nikolaus kurz vor der Alarmierung noch im Feuerwehrhaus gewesen und hatte die diesjährigen Nikolausgeschenke an die Feuerwehrfrauen und -männer verteilt.



Text&Bilder: Thomas Weege

Unklare Rauchentwicklung



04. Dezember 2025


Am Donnerstag den 4. Dezember 2025 wurde die freiwillige Feuerwehr um 16:45 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung alarmiert. Der Einsatzort war in der Bürgermeister Willi Lührs Straße. An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass eine Feuertonne Auslöser für diese Rauchentwicklung war.


Text: Eilbertus Stürenburg

Ausgelöste Brandmeldeanlage



02. Dezember 2025


Am Dienstag den 2. Dezember 2025 wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 14:58 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im Haus des märkischen Kreises in der Luciusstrasse. An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass die Brandmeldeanlage durch Handwerkerarbeiten ausgelöst wurde.


Text: Eilbertus Stürenburg

Aerosole und Ofendampf schuld an Fehlalarm



02. Dezember 2025


Zwei Fehlalarme von automatischen Brandmeldeanlagen haben die Freiwillige Feuerwehr Norden am Dienstag sowie am Mittwoch beschäftigt. In beiden Fällen war nicht die Technik schuld, sondern von Menschen verursachte Störfaktoren. Dienstagmittag rückte die Feuerwehr zunächst zum Regionalen Gesundheitszentrum (RGZ) aus. Hier hatte man einen heißen Tonofen geöffnet. Warme Dämpfe traten daraufhin aus und sorgten für einen raschen Temperaturanstieg in dem Werkraum. Dies interpretierte die Brandfrüherkennung als Brandereignis und löste entsprechen den Alarm aus.

Am Mittwochvormittag war dann ein Pflegeheim in der Schulstraße das Ziel der Norder Feuerwehr. Hier stellte sich heraus, dass der Einsatz eines speziellen Wund- und Heilsprays an einem Bewohner ursächlich für den Feueralarm war.


Text&Bild: Thomas Weege

Nachbar bemerkt piependen Heimrauchmelder



01. Dezember 2025


Spetzerfehn, 1. Dezember 2025 - Ein aufmerksamer Nachbar in Spetzerfehn hat am Montagmorgen einen piependen Heimrauchmelder gehört und daraufhin den Notruf gewählt. Um 06:54 Uhr wurden die Feuerwehren Spetzerfehn, Holtrop sowie Großefehn-Zentrum in die Norderwieke Nord alarmiert.


An der Einsatzstelle waren von außen weder Feuer noch Rauch zu erkennen. Die Feuerwehr klingelte mehrfach an der Haustür, woraufhin die Anwohnerin öffnete. Das Gebäude wurde kontrolliert, jedoch konnte kein Brandereignis festgestellt werden. Der Rauchmelder wurde zurückgestellt. Neben den Feuerwehren war auch der Rettungsdienst vor Ort. Der Einsatz konnte nach etwa 30 Minuten beendet werden.

Text: Malte Wiese
Foto: Symbolbild

Hilfe für gestürzte Person nach Hausnotruf


01. Dezember 2025


In der Nacht von Sonntag auf Montag sind Rettungsdienst und Feuerwehr aufgrund eines ausgelösten Hausnotrufs nach Pewsum ausgerückt.

Eine Person war in einer Wohnung gestürzt und benötigte Hilfe. Da die Wohnungstür verschlossen war, rückte die Feuerwehr Krummhörn-Mitte zur Unterstützung des Rettungsdienstes aus.

Da Nachbarn einen passenden Schlüssel zur Wohnung hatten, konnte die Feuerwehr den Einsatz abbrechen.


Text: Kilian Peters