Ausgelöste Brandmeldeanlage
03. Juni 2026
In der Nacht auf den 3. Juni wurde die Feuerwehr Norderney um 2:23 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Der Einsatzort war das Krankenhaus in der Lippestr. Dort hatte die Brandmeldeanlage im Personalhaus ausgelöst. In der Personalküche war es zu einer Rauchentwicklung durch angebrannten Ofenkäse gekommen, diese löste die Brandmeldeanlage aus. Ein weiteres Eingreifen durch die Feuerwehr war nicht erforderlich.
Text: Eilbertus Stürenburg
Unterstützung des Rettungsdienstes
02. Juni 2026
Am Dienstag, den 2. Juni wurde die Feuerwehr Norderney dann zur Unterstützung des Rettungsdienstes um 12:24 Uhr an den Nordstrand zur Badehalle gerufen. Der Rettungsdienst benötigte Hilfe beim Transport eines Patienten am Strand.
Text: Eilbertus Stürenburg
Tragehilfe zum Rettungswagen
02. Juni 2026
Auf Anforderung des Rettungsdienstes rückte die Feuerwehr Wallinghausen am Dienstagabend in den Schafdrift aus. Die Sanitäter benötigten vor Ort Unterstützung, um eine bereits erstversorgte Patientin für die Fahrt ins Krankenhaus aus dem ersten Obergeschoss eines Wohngebäudes zum Rettungswagen zu verbringen. Mit Hilfe eines Tragetuchs gelang es den Einsatzkräften, einen sicheren und zügigen Transport durch das Treppenhaus durchzuführen. Der Einsatz war nach circa 30 Minuten beendet.
Text: Sönke Geiken
Sturmschaden nach Unwetter
02. Juni 2026
Aurich-Oldendorf. Am späten Dienstagabend gegen 23.30 Uhr wurde die Feuerwehr Großefehn-Zentrum zu einem gemeldeten umgestürzten Baum in den Moorlager Weg alarmiert. Zuvor war ein Unwetter mit Starkregen und Gewittern über das Gemeindegebiet hinweggezogen.
An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass kein Baum die Fahrbahn blockierte. Stattdessen war ein größerer Ast abgebrochen, der die halbe Fahrbahn versperrte und sich zudem in einer Telefonleitung verfangen hatte. Mithilfe einer Kettensäge zerkleinerten die Einsatzkräfte den Ast Stück für Stück und entfernten ihn anschließend von der Fahrbahn. Mit vereinten Kräften gelang es zudem, den Ast aus der Telefonleitung zu lösen.
Nach rund 45 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.
Text: Timo de Vries, Gemeindepressesprecher Großefehn
Bilder: Martin Hüller, stellvertretender Ortsbrandmeister Großefehn-Zentrum
Einsatz am späten Dienstagabend
02. Juni 2026
Um 22:44 Uhr wurde am späten Abend des 02. Juni die Feuerwehr Juist zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage gerufen. In einem Hotel im Ortskern hatte ein Bewohner zur späten Stunde noch eine Mahlzeit zubereitet. Mit mittleren Erfolg. Dämpfe von zu heiß geratenem Öl aktivierten einen Rauchwarnmelder.
Für die Feuerwehr Juist, die mit zwei Fahrzeugen an der Einsatzstelle war, war der Einsatz nach einer kurzen Kontrolle der Kochstelle bereits nach 20 Minuten wieder beendet.
Text und Foto: Arend Janssen-Visser
Nächster Einsatz
Nur wenige Stunden nach der ausgelösten Brandmeldeanlage ging es für die Mitglieder der Inselwehr erneut in den Einsatz. Um 3:30 Uhr des frühen Mittwochmorgens wurden einige Kameraden durch den Rettungsdienst um Unterstützung gebeten. Es galt, einen Patienten zügig aus dem Obergeschoss eines größeren Apartmenthauses zum Rettungswagen zu transportieren. Mit vereinten Kräften gelang dies recht schnell, nur 40 Minuten später konnte das ausgerückte Hilfeleistungslöschfahrzeug zum Feuerwehrhaus zurückkehren.
Text&Bilder: Arend Janssen-Visser
Hilferufe aus Haus gemeldet
02. Juni 2026
Anwohner der Leipziger Straße in Norden hörten am Dienstagmittag Hilferufe von einem Nachbargrundstück. Sie ordneten diese einer Erdgeschosswohnung eines Mehrparteienhauses zu, in der eine Seniorin lebt. Die Nachbaren wählten daraufhin den Notruf, worauf Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr ausrückten. Die Einsatzkräfte fanden die Seniorin dann jedoch nicht in dem Gebäude, sondern in ihrem Garten. Sie war gestürzt und hatte sich dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte die Frau in das RGZ Norden.
Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Notfalltüröffnung
02. Juni 2026
Zu einer Notfalltüröffnung in den Bakenweg im Ortsteil Norddeich wurde am Dienstagvormittag die Freiwillige Feuerwehr Norden alarmiert. Vor Ort brauchten die Einsatzkräfte der Norder Wehr allerdings nicht mehr tätig werden, Handwerker hatten bereits die Tür für den Rettungsdienst geöffnet.
Text: U. Bents
Bilder: T. Campen/K. Eilers
Ausgelöste Brandbmeldeanlage
01. Juni 2026
Am Montag, den 1. Juni wurde die Feuerwehr Norderney dann erneut zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Um 11:48 Uhr ging dazu die Meldung ein. Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage im Hotel Vier Jahreszeiten im Herrenpfad. An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass die Brandmeldeanlage durch Staub der durch Handwerkerarbeiten entstanden war, ausgelöst hatte.
Text: Eilbertus Stürenburg
Alarmierendes Piepen aus Wohnung
01. Juni 2026
In einem Mehrparteienhaus ertönte in den frühen Montagabendstunden der Alarmton eines Rauchmelders. Anwohner der Von-Bodelschwingh-Straße wählten daraufhin den Notruf. Kurze Zeit später waren Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich vor Ort, die das lautstarke Piepen in einer Wohnung des Gebäudes verorteten. Mit dem Blick durch ein Fenster stellten die Feuerwehrleute fest, dass die zugehörigen und offenbar leerstehenden Räumlichkeiten nicht verraucht waren. Nachdem ein schadfreier Zugang geschafft werden konnte, wurde der grundlos Alarm schlagende Warnmelder vorgefunden und deaktiviert.
Text: Sönke Geiken
Baustaub verursacht Rauchmelderauslösung
01. Juni 2026
Durch den Feueralarm in einem Gewerbebetrieb wurde die Feuerwehr Aurich am Montagnachmittag in das Industriegebiet Schirum alarmiert. Die Brandmeldeanlage des Objektes hatte aufgrund eines aktivierten Rauchmelders ausgelöst. Vor Ort machten die Feuerwehrleute den Grund des Alarms rasch in gegenwärtig durchgeführten Baumaßnahmen ausfindig, bei denen es zu einer Staubaufwirbelung, nicht aber zu einem Feuer gekommen war. Mit erfolgter Rückstellung der Brandmeldeanlage wurde die Einsatzstelle einem Betriebsverantwortlichen übergeben.
Text: Sönke Geiken
Brandrauch war Baustaub
01. Juni 2026
Am Montagvormittag hat eine Frau den Notruf gewählt, als sie in Norden an der Norddeicher Straße eine Rauchentwicklung entdeckt hatte. Zumindest war die Dame in dem Glauben, dass es sich um Rauch handeln würde. Als die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Norden sowie der Polizei eintrafen, war davon jedoch nichts mehr zu sehen. An einer Baustelle meldeten sich verwunderte Handwerker bei den Einsatzkräften und gaben an, dass sie mit einem Trennschleifer Beton geschnitten hätten. In dem Moment kam auch die Meldende dazu. Das Ganze stellte sich als optische Täuschung und somit Fehlalarm heraus. Der Einsatz war damit beendet.
Text: Thomas Weege


