Feuerwehr verhindert Großbrand



30. Juni 2026


Am heutigen Dienstagabend den 30.6.26 wurden die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde
Südbrookmerland zu einem gemeldeten Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes im Ortsteil Neu-Ekels alarmiert. Aufmerksame Bürger hatten zuvor den Notruf abgesetzt.


Das zuerst eintreffende Einsatzfahrzeug konnte jedoch schnell Entwarnung geben: Entgegen der ursprünglichen Meldung handelte es sich nicht um den Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes, sondern um eine in Vollbrand stehende Blockhütte.


Da die Flammen bereits auf ein angrenzendes Wohngebäude überzugreifen drohten, wurden umgehend umfangreiche Löschmaßnahmen eingeleitet.


Mehrere Trupps gingen unter schwerem Atemschutz zur Brandbekampfung vor.
Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus erfolgreich verhindert und der Brand zügig unter Kontrolle gebracht werden.


Neben den Feuerwehren aus Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur sowie der Drehleiter aus Aurich waren auch die Polizei Aurich, der Rettungsdienst des Landkreises Aurich, die EWE sowie die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des DRK Aurich im Einsatz.


Text&Bilder: H.Bohlen stellv.Pressesprecher FF Wiegboldsbur


Entstehungsbrand in Westeraccum – Feuerwehr verhindert Schlimmeres in den frühen Morgenstunden


30. Juni 2026


In den frühen Morgenstunden des Dienstag um 02:57 Uhr wurden die Feuerwehren der Gemeinde Dornum mit dem Einsatzstichwort F2 – Küche alarmiert.

Einsatzort war ein Einfamilienhaus im Ortsteil Westeraccum. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte verließ eine Person eigenständig das Gebäude. Diese wurde umgehend durch die Feuerwehr betreut und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes medizinisch versorgt.

Im Inneren des Gebäudes hatte sich ein Entstehungsbrand im Bereich hinter der Küchenzeile entwickelt. Zur Menschenrettung sowie zur Brandbekämpfung gingen insgesamt drei Atemschutztrupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor. Der Brand konnte zügig lokalisiert und erfolgreich abgelöscht werden.

Parallel dazu wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen eingeleitet, um das Gebäude vom Brandrauch zu befreien und weitere Gefahren auszuschließen.

Im Einsatz befanden sich sämtliche Feuerwehren der Gemeinde Dornum sowie der Rettungsdienst Landkreis Aurich, unterstützt durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Dornum.

Nach Abschluss der Maßnahmen konnte die Einsatzstelle an die zuständigen Behörden übergeben werden.


Text: Gemeindepressesprecher Ole Caspers


Anwohner löscht Entstehungsbrand an Wechselrichter




29. Juni 2026


Am Montagnachmittag wurden die Feuerwehren Strackholt sowie West-/Mittegroßefehn und Ulbargen zu einem landwirtschaftlichen Anwesen im Steenker Weg alarmiert. Dort war es zu einem Brand an einem Wechselrichter einer Photovoltaikanlage gekommen.

Der Anwohner konnte den Entstehungsbrand noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte mit einem Feuerlöscher erfolgreich ablöschen. Die Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich mithilfe einer Wärmebildkamera. Eine weitere Brand- oder Gefahrenlage konnte dabei nicht festgestellt werden. Nach der Übergabe der Einsatzstelle an einen hinzugezogenen Elektriker rückten die Einsatzkräfte wieder ein.

Der Einsatz konnte nach rund 45 Minuten beendet werden.

Text&Bild: Malte Wiese, Pressesprecher Feuerwehr Großefehn

Feuer im Mülleimer



29. Juni 2026


Am Montag, den 29. Juni 2026 wurde die Feuerwehr Norderney um 12:21 Uhr alarmiert. Passanten hatten das qualmen eines Mülleimers in der Langestraße / Ecke Poststraße entdeckt.

Erste Löschversuche waren gescheitert. Die Feuerwehr konnte das Feuer im Mülleimer final löschen.



Text: Eilbertus Stürenburg

Hilfeleistung



28. Juni 2026


Am Sonntag, den 28. Juni 2026 wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 20:05 Uhr zu einer Hilfeleistung alarmiert.

Der Einsatzort war in der Maybachstr. Hier war auch bereits der Rettungsdienst im Einsatz. Ein Patient wurde mit der Drehleiter transportiert. 


Text: Eilbertus Stürenburg

Automatische Feuermeldung bestätigt sich nicht


28. Juni 2026


Die Feuerwehr Wallinghausen und der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Aurich wurden am Sonntagnachmittag zu einem Molkereibetrieb an der Egelser Straße alarmiert. Anlass dazu gab die Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage des Objektes. Wenig später anrückende Einsatzkräfte führten daraufhin Erkundungsmaßnahmen in dem Betrieb durch, wobei aber kein Schadensereignis als Auslösegrund festgestellt werden konnte. Mit Rückstellung der Brandmeldeanlage war der Einsatz bereits nach wenigen Minuten beendet.


Text: Sönke Geiken

Pferd Dante aus Hamswehrumer Tief gerettet


28. Juni 2026


Ein entlaufenes Pferd hat die Feuerwehr Krummhörn-West am Sonntagnachmittag mit Unterstützung eines ortsansässigen Landwirts aus dem Hamswehrumer Tief in Hamswehrum gerettet.

In der Unwetternacht war Pferd „Dante“ entlaufen und schließlich in das wasserführende Hamswehrumer Tief geraten. Am Sonntag wurde das Tier dort entdeckt, woraufhin die Feuerwehr Krummhörn-West zur Rettung ausrückte.

Das Pferd befand sich zwischen zwei bewirtschafteten Agrarflächen, rund 250 Meter von der nächsten Straße entfernt. Die Einsatzkräfte mussten sich daher zunächst über die Felder einen Weg zu dem Tier bahnen.

Vor Ort führten zwei mit Wathosen ausgerüstete Feuerwehrleute das Pferd durch das Tief zu einer flacheren Stelle. Mit Unterstützung der Einsatzkräfte und eines Traktors gelang es dem Tier schließlich, den Graben aus eigener Kraft zu verlassen.

Nach der erfolgreichen Rettung wurde „Dante“ augenscheinlich unverletzt an die Besitzerin übergeben.


Text&Bilder: Kilian Peters

Feuerwehr sichert Fenster am Kindergarten in Osteel


28. Juni 2026


In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden die Freiwilligen Feuerwehren Brookmerland Nord und Ost zum Kindergarten in Osteel alarmiert.


Eine direkte Notlage lag nicht vor, jedoch drohte ein Wasserschaden am Gebäude. Durch ein geöffnetes Fenster konnte aufgrund des Starkregens Wasser in das Gebäude eindringen. Die Einsatzkräfte kümmerten sich daher um die entsprechende Sicherung und das Schließen des Fensters. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet.


Text: Carsten Redenius


Vermehrte Blitzeinschläge während nächtlicher Gewitter


28. Juni 2026


Erneut hat eine kräftige Unwetterfront das Auricher Stadtgebiet zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen erfasst und damit für mehrere Einsätze gesorgt. Waren es am vergangenen Wochenende noch vor allem starke Windböen, die an vielen Stellen abgebrochene Äste und umgestürzte Bäume verursachten, schlugen diesmal vermehrt Blitze in Gebäude sowie Baumstämme und -kronen ein. Ein daraus resultierender Dachstuhlbrand im Ortsteil Middels ging dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehrleute gerade noch glimpflich aus.

Gegen 23 Uhr zog die erste Gewitterzelle vorüber, traf jedoch zunächst die umliegenden Gemeinden Ihlow und Südbrookmerland verstärkt. Aufgrund der sich häufenden Einsätze im südlichen Landkreis Aurich aktivierte die Wittmunder Regionalleitstelle kurz darauf die bei der Feuerwehr Middels stationierte und für diesen Abschnitt zuständige Technische Einsatzleitung. Bereits wenige Minuten später rückte die Drehleiter der Feuerwehr Aurich zu einem gemeldeten Scheunenbrand in Moordorf aus, musste vor Ort aber nicht mehr eingesetzt werden.

Um 00:02 Uhr wurde die Feuerwehr Middels in den Esenser Postweg gerufen. Dort hatte ein Blitz in ein Wohnhaus eingeschlagen, woraufhin Anwohner den Notruf verständigten. Die Einsatzkräfte kontrollierten das von mehreren Parteien bewohnte Gebäude umfangreich, stellten jedoch keinerlei Brandherd fest. Rund drei Stunden später musste die Feuerwehr Sandhorst das Energie-Erlebnis-Zentrum am Osterbusch anfahren. In dem Objekt hatte der Aufzugsalarm ausgelöst, was jedoch auf einen technischen Defekt zurückgeführt werden konnte.

Eine weitere Gewitterzelle traf ab 05:00 Uhr vor allem die östlichen Auricher Ortsteile. Neben starkem Niederschlag und zum Teil auch Hagelschauern schlug in der Westerlooger Straße ein Blitz in den Dachstuhl eines Wohnhauses ein und setzte diesen in Brand. Infolge der abgesetzten Notrufmeldung wurden die Feuerwehren Middels, Plaggenburg und Sandhorst, die Drehleiter der Feuerwehr Aurich und zudem die Feuerwehr Ardorf aus dem Nachbarlandkreis Wittmund alarmiert. Bereits Minuten später trafen die ersten von dem nur einige hundert Meter entfernten Feuerwehrhaus Middels ausrückenden Einsatzkräfte vor Ort ein und begannen unverzüglich mit den Löschmaßnahmen.

Während die Flammen im Giebelbereich mit Hilfe eines Strahlrohres von außen eingedämmt werden konnten, entfernten Atemschutzgeräteträger im Inneren die betroffenen und zum Teil bereits angebrannten Segmente der Dämmwolle aus dem Dachstuhl. Das sich zu diesem Zeitpunkt direkt über der Einsatzstelle befindliche Gewitter schloss das Einsetzen der Drehleiter aus Gründen des Eigenschutzes zwar aus, dennoch verhinderte das schnelle und gezielte Eingreifen der Feuerwehren eine Brandausbreitung und damit größeren Schaden. Ebenfalls waren der Rettungsdienst, das Deutsche Rote Kreuz Aurich, der Energieversorger und die Polizei für gut eine Stunde im Einsatz.

Das einsetzende Tageslicht machte darüber hinaus einige Sturmschäden im Ortsteil Brockzetel erkennbar. Mehrere größere Äste, Teile der Kronen bis hin zu ganzen Bäumen waren in den Straßen Dammweg, Zum Kanal, Düvelsmeerweg, Brockzeteler Straße, Meerweg und Siedlerstraße abgebrochen, umgestürzt oder drohten niederzufallen. Neben der Feuerwehr Brockzetel wurde frühzeitig auch die Feuerwehr Wiesens zur Beseitigung der Schäden hinzugerufen. Zusätzlich unterstützte der Bau- und Betriebshof der Stadt Aurich beim Entfernen der Rückstände. Erst gegen 11:00 Uhr am Vormittag konnte die letzte Einsatzstelle erfolgreich abgearbeitet werden. Dankenswerterweise versorgten Anwohner die Feuerwehrkräfte zwischenzeitlich mit Getränken.

Im Meerweg hatten Blitzeinschläge dabei gleich zwei Bäume stark in Mitleidenschaft gezogen. Während die aus einer Eiche herausgebrochenen Teile der Krone über den Rettungskorb der nachgeforderten Drehleiter der Feuerwehr Aurich zurückgeschnitten werden konnten, war ein angrenzender Baum bereits gänzlich aufgespalten worden, was ein vollständiges Abtragen zur Abwendung eines späteren Umstürzens unumgänglich machte. Nach rund einer Stunde kräftezehrender Sägearbeit blieb nur noch der Hauptteil des massiven Stammes übrig, welcher daraufhin mit der Seilwinde des von der Feuerwehr Sandhorst angerückten Rüstwagens angeschlagen und unter finalem Einsatz einer Kettensäge zu Fall gebracht wurde.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Sönke Geiken, M. Campen

Ausgelöste Brandmeldeanlage am Campener Leuchtturm



28. Juni 2026


Die Feuerwehr Krummhörn-Süd wurde am Sonntag zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage am Campener Leuchtturm alarmiert.

Nach der Erkundung stellte sich heraus, dass ein Hitzestau in der Schaltanlage die Auslösung der Brandmeldeanlage verursacht hatte. Die betroffenen Bereiche wurden mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Dabei konnte kein Schadensereignis festgestellt werden.

Anschließend wurden die betroffenen Räume mit einem Überdrucklüfter quergelüftet, um die angestaute Wärme aus dem Gebäude abzuführen.

Der Einsatz konnte anschließend beendet werden und die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben.


Text&Bilderr: Tim Zaayenga, FW Krummhörn-Süd

Gemeldete Straßenüberflutung



28. Juni 2026


Am Sonntag wurde die Feuerwehr Krummhörn-Mitte um 04:39 Uhr aufgrund des anhaltenden Unwetters in den Lupinenweg alarmiert.

Dort ist ein überlaufender Kanal gemeldet worden, der die Straße bereits überfluten sollte.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte jedoch lediglich eine kleinere Überflutung im Bereich eines Pumpenschachts der Kanalisation fest.

Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Die weitere Abwicklung wurde vom Klärwerk der Gemeinde Krummhörn übernommen.


Text&Bild: Kilian Peters

Feuerwehr Victorbur beseitigt zweimal umgestürzte Bäume



28. Juni 2026


Gegen 1:00 Uhr entdeckte die Besatzung des Löschgruppenfahrzeugs (LF 20) auf der Rückfahrt von einem Brandeinsatz einen größeren Ast auf der Westvictorburer Straße. Dieser blockierte einen Fahrstreifen und stellte somit eine Gefahr für den Straßenverkehr dar. Die Einsatzkräfte beseitigten das Hindernis zügig und stellten die Verkehrssicherheit wieder her.

Am Sonntagmorgen erfolgte um 8:10 Uhr die nächste Alarmierung. Auf der Neuen Straße in Höhe des Ginsterwegs in Moordorf war ein Baum auf die Fahrbahn und den angrenzenden Radweg gestürzt. Die Feuerwehr Victorbur rückte mit zwei Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Mithilfe einer Kettensäge wurde der Baum zerkleinert und anschließend von der Fahrbahn entfernt. Abschließend reinigten die Einsatzkräfte die Straße sowie den Radweg.

Nach rund zehn Minuten war auch dieser Einsatz beendet und die Feuerwehr konnte wieder einrücken.


Text&Bild: Sven Janssen

Erneut ausgelöste Brandmeldeanlage



28. Juni 2026


Zu einer weiteren ausgelösten Brandmeldeanlage ging es für die Mitglieder der Feuerwehr Juist in der Nacht zum Sonntag. Um 02:44 Uhr meldete die Anlage eines Hotels im Ortskern ein vermeintliches Feuer.
Durch ein Gewitter, welches zu diesem Zeitpunkt auf der Insel herrschte, machten sich vier Fahrzeuge der Wehr auf den Weg.
Vor Ort konnten die Mitglieder der Wehr einen mutwillig geschädigten Rauchmelder an einer Decke vorfinden. Ein Verursacher konnte leider nicht ausfindig gemacht werden.
Die Hotelgäste hatten vorbildlich ihre Zimmer verlassen und warteten in der Hotellobby. Der Weg auf die Straße in den strömenden Regen blieb ihnen erspart.
Nach 45 Minuten waren die Fahrzeuge der Wehr wieder am Standort im Zwischendeichgelände.


Text: Uwe Wunder
Bild: Uwe Kattwinkel

Trecker mit Ballenpresse kippt auf der Kanalstraße Süd um



27. Juni 2026


Ostgroßefehn. Am Samstagabend gegen 17 Uhr wurde die Feuerwehr Großefehn-Zentrum mit dem Stichwort „Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen“ in die Kanalstraße Süd alarmiert. Nach ersten Meldungen drohten Betriebsstoffe in den angrenzenden Kanal zu gelangen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte lag ein Trecker quer auf der Fahrbahn und blockierte die Kanalstraße Süd vollständig. Die Feuerwehr sperrte die Straße weiträumig ab und streute Bindemittel aus, um eine Ausbreitung der ausgelaufenen Betriebsstoffe in den Kanal zu verhindern.

Mithilfe der Seilwinde des Gerätewagens Logistik wurde die Ballenpresse gesichert und vorsichtig von der Kanalböschung zurück auf die Fahrbahn gezogen. Anschließend unterstützten die Einsatzkräfte ein Abschleppunternehmen bei der Bergung des auf der Seite liegenden Treckers. Nachdem das Fahrzeug auf einen Tieflader verladen worden war, reinigte die Feuerwehr die Fahrbahn. Der Einsatz konnte nach rund vier Stunden beendet werden.


Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Anwohnerinnen und Anwohnern aus Ostgroßefehn, die die Einsatzkräfte an den Absperrposten mit Eis und Kaltgetränken versorgten.


Text&Bilder: Timo de Vries, Gemeindepressesprecher Großefehn


Personenrettung über Drehleiter in Moordorf


27. Juni 2026


m Samstag wurde die Feuerwehr Victorbur und Aurich um 17:45 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert. Der Rettungsdienst des Landkreises Aurich hatte die Feuerwehr zur Unterstützung mit der Drehleiter sowie zusätzlicher Manpower nachgefordert.


Vor Ort musste eine Person, die medizinische Hilfe benötigte, aus dem Obergeschoss eines Wohngebäudes gerettet werden. Hierfür kam die Drehleiter der Feuerwehr Aurich zum Einsatz.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Victorbur unterstützten den Rettungsdienst in Form einer Tragehilfe sowie beim Aufbau eines Sichtschutzes. Mithilfe von Decken und weiteren Einsatzkräften wurde die betroffene Person während der Rettungsmaßnahmen vor Blicken geschützt.


Nach der erfolgreichen Rettung konnte die Person zur weiteren medizinischen Versorgung an den Rettungsdienst übergeben werden. Der Einsatz der Feuerwehr war nach rund 25 Minuten beendet.


Text: Sven Janssen

Bild: Hendrik Schäfer

Täuschungsalarm in Notaufnahme


27. Juni 2026


Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich wurden am Samstagvormittag aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage zum Krankenhaus an der Wallinghausener Straße alarmiert. Die Erkundung des Objektes führte die Feuerwehrleute in die Räumlichkeiten der Zentralen Notaufnahme, in denen ein Rauchmelder aktiviert worden war. Ein Feuer lag der Auslösung jedoch nicht zugrunde, stattdessen reagierte der Melder auf einen kurzzeitigen Dunstaustritt, der den Täuschungsalarm herbeiführte.


Text: Sönke Geiken

Einsatzgeschehen während Unwetterlage


26. Juni 2026


In der vergangenen Nacht wurde der Einsatzleitwagen 2 des Landkreises Aurich gegen 23:09 Uhr im Rahmen einer Unwetterlage zur Bereitstellung alarmiert. Eine direkte Unterstützung der Leitstelle war nicht erforderlich. Stattdessen unterstützte der ELW 2 die Einsatzkräfte im Stadtgebiet Norden bei den anfallenden Einsätzen.

Im weiteren Verlauf kam es zu insgesamt vier Einsätzen:

Gegen 00:31 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Dobbenweg alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein technischer Fehler vermutlich zur Auslösung der Brandmeldeanlage führte. Ein Schadensereignis lag nicht vor. Die Einsatzkräfte kontrollierten das gesamte Objekt, bevor der Einsatz zügig beendet werden konnte. Der Betreiber kümmert sich um die Überprüfung der Anlage.

Um 00:55 Uhr wurde ein Blitzeinschlag im Kampweg gemeldet. Der Blitz schlug in ein Wohngebäude ein und verursachte ein etwa 1,50 x 1,50 Meter großes Loch im Dach sowie Schäden an der Dacheindeckung. Ein Brand entstand nicht. Die Einsatzkräfte kontrollierten das Gebäude umfassend von innen und außen mittels Wärmebildkamera, bevor die Einsatzstelle anschließend an die Bewohner übergeben wurde.

Gegen 02:09 Uhr kam es zu einem Wasserschaden im Neuen Weg. Durch eine defekte Entwässerungsrinne zwischen zwei Gebäuden lief Wasser in eine Wohnung. Die Einsatzkräfte beseitigten die Verstopfung, sodass ein ordnungsgemäßer Abfluss des Wassers wieder möglich war. Aufgrund von Feuchtigkeitsschäden an Wänden und elektrischen Anlagen wurde der Strom in der betroffenen Wohnung durch die Stadtwerke vorsorglich abgeschaltet.

Ein weiterer Einsatz folgte gegen 08:15 Uhr, als die Drehleiter zur Unterstützung nach Großheide ausrückte. Die Einsatzkräfte waren dort bis 11:12 Uhr im Einsatz und unterstützten die örtlichen Kräfte. Anschließend kehrte die Drehleiter wieder an ihren Standort zurück.


Text: Oliver Prigge

Bilder: O. Prigge / S. Decker / T. Hasbargen


Brandmeldeanlage ruft Feuerwehr



26. Juni 2026


Eine ausgelöste Brandmeldeanlage war am Samstag um 11:43 Uhr Grund für einen Einsatz der Juister Feuerwehr. In einem Hotel im Zentrum hatte die Anlage, vermutlich durch abgebranntes Toast, ausgelöst. Vor Ort war die Lage für die Feuerwehr unübersichtlich, da die Betreiber zum wiederholten Mal eigenständig die Frühwarnanlage zurück gestellt hatten. Dies bedeutete für die Wehr eine deutlich größeren Aufwand bei der Kontrolle der Räumlichkeiten, da eben nicht klar war um welches Appartement es sich handelt. Nach etwa 30 Minuten rückte die Inselwehr unverrichteter Dinge wieder ein.


Text: Arend Janssen-Visser

Bilder: Marina Bockelmann

Gemeldeter Küchenbrand endet glimpflich


26. Juni 2026


In der Küche einer Erdgeschosswohnung am Bahndamm kam es in den Freitagmittagsstunden zu einer plötzlichen Rauchentwicklung. Die anwesenden Bewohner konnten sich den Ursprung nicht erklären, verließen daraufhin das Mehrfamilienhaus und setzten einen Notruf ab. Kurz darauf anrückende Einsatzkräfte der Feuerwehr Sandhorst lokalisierten einen Schmorbrand hinter der Küchenzeile. Kurzerhand bauten die Feuerwehrleute den davor montierten Backofen aus und kamen so an die ursächliche Steckdose heran, von der nach Abschaltung des Stroms keine weitere Gefahr mehr ausging. Der entstandene Qualm zog derweil durch die geöffneten Wohnungsfenster ab. Ebenfalls alarmierte Kräfte der Feuerwehr Aurich und des Deutschen Roten Kreuzes konnten den Einsatz abbrechen, mit vor Ort waren zudem der Energieversorger, die Polizei und der Rettungsdienst.


Text: Sönke Geiken

Ausgelöste Brandmeldeanlage


26. Juni 2026


Der aktivierte Feueralarm in der Verarbeitungshalle eines Industriebetriebs ließ die Feuerwehr Sandhorst am Freitagvormittag in die Borsigstraße ausrücken. Die Einsatzkräfte stellten bei der Erkundung des Objektes schnell fest, dass es aufgrund von laufenden Arbeiten zu einer umfangreichen Staubentwicklung gekommen war, die wiederum einen Rauchmelder anschlagen ließ. Ein Brandereignis entstand dabei aber nicht. Die Brandmeldeanlage wurde folglich zurückgestellt und die Einsatzstelle an einen Verantwortlichen übergeben.


Text: Sönke Geiken

Brandmeldeanlage



26. Juni 2026


Am frühen Morgen des 26. Juni 2026 wurde die freiwillige Feuerwehr Feuerwehr Norderney um 3:40 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im Haus Kaiserhof in der Kaiserstraße.


An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass die Brandmeldeanlage aus nicht erkennbarem Grund ausgelöst hatte.

Die Feuerwehr war hier mit drei Fahrzeuge im Einsatz


Text: Eilbertus Stürenburg

Plötzlich Qualm aus Fritteuse


25. Juni 2026


Am Freitagnachmittag kam es zu einer Rauchentwicklung im Küchenbereich eines Restaurantbetriebs in der Norderstraße. Die anwesenden Mitarbeiter machten eine Gastrofritteuse als Verursacher aus, schalteten diese folgerichtig ab und nahmen zudem eine Löschdecke in Gebrauch. Beim Eintreffen der verständigten Feuerwehr Aurich war bereits keinerlei Feuer oder Qualmentwicklung mehr zu erkennen. Das Gerät wurde kontrolliert und der Einsatzort im Anschluss wieder an den Betreiber übergeben, der sich nun um die Instandsetzung bemüht.


Text: Sönke Geiken

Fehlalarm und angebranntes Essen



25. Juni 2026


Zwei Einsätze hat die Freiwillige Feuerwehr Norden am Donnerstag abgearbeitet. Um 7.15 Uhr wurde ein ausgelöster Heimrauchmelder in einer unbewohnten Ferienwohnung in Norddeich gemeldet. Die Einsatzkräfte öffneten die Haustür mit Spezialwerkzeug und kontrollierten die Wohnung in der Albatrosstraße. Es konnte dabei nur eine Fehlfunktion des Melders festgestellt werden.

Um 12.11 Uhr löste dann die automatische Brandmeldeanlage der Oberschule in Norden aus. Wie hier festgestellt wurde, war angebranntes Essen in einer Mikrowelle in einem Personalraum Schuld für den Alarm. Die Einsatzkräfte brauchten somit nicht tätig werden. Die evakuierten Schüler konnten den Unterricht nach kurzer Zeit wieder aufnehmen.


Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege



Hilfeleistung, Personen im Wasser


24. Juni 2026


Zu einer Hilfeleistung wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney am Mittwoch um 18:04 Uhr alarmiert.


Passanten hatten zwei Schwimmer im Wasser vor der „Milchbar“ gesehen. Sie deuteten ihr winken als Ruf um Hilfe und wählten den Notruf.


Die Feuerwehr Norderney rückte mit mehreren Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Im Einsatz waren hier auch der Rettungsdienst, die Polizei und die DGzRS.


An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass die Schwimmer das kühle nass bereits wieder verlassen hatten. 


Text: Eilbertus Stürenburg

Bilder: Feuerwehr

Tödlicher Betriebsunfall in Großefehn



24. Juni 2026


Bei einem Betriebsunfall auf einem Werksgelände im Holtmeedeweg in Großefehn ist am Mittwochvormittag ein 47-jähriger Mann ums Leben gekommen.


Aufgrund der ersten Notrufmeldungen wurde zunächst angenommen, dass eine Person in einer Maschine eingeklemmt sei. Daraufhin wurden zahlreiche Einsatzkräfte alarmiert, um schnellstmöglich technische Hilfe leisten zu können. Neben dem Rettungsdienst rückten aus der Gemeinde Großefehn die Ortsfeuerwehren Großefehn-Zentrum, Akelsbarg-Felde-Wrisse, Holtrop sowie West-/Mittegroßefehn & Ulbargen aus. Zusätzlich wurde der Rüstwagen des Landkreises Aurich angefordert, der bei der Feuerwehr Sandhorst stationiert ist.
Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich jedoch heraus, dass keine technische Rettung erforderlich war. Ein Teil der alarmierten Feuerwehrkräfte konnte den Einsatz daher frühzeitig abbrechen.
Nach ersten Erkenntnissen wurde der Mitarbeiter während des laufenden Betriebs durch ein Arbeitsgerät tödlich verletzt. Trotz des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte kam für den 47-Jährigen jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle.
Neben den Rettungskräften waren auch die Polizei sowie weitere zuständige Stellen vor Ort.

Text: Polizeidirektion Aurich/Wittmund; ergänzend Lukas Crysandt, Pressesprecher Feuerwehr Großefehn
Bild: Symbolbild

Technikfehler aktiviert Feueralarm


24. Juni 2026


Ein defekter Handfeuermelder sorgte am Mittwochmorgen für die Auslösung der Brandmeldeanlage des Auricher Schwimmbads. Die Feuerwehr Aurich war gegen 06:10 Uhr an das Ellernfeld ausgerückt. Das zu diesem Zeitpunkt noch nicht für Gäste geöffnete Objekt wurde in der Folge begangen und der zwar ausgelöste, jedoch nicht manuell betätigte Druckmelder dabei lokalisiert. Ein Feuer ließ sich in den Räumlichkeiten nicht feststellen. Die Einsatzstelle ist daraufhin einem Objektverantwortlichen übergeben worden, der sich nun um die Behebung des Defekts bemühen muss.


Text: Sönke Geiken

Brennender Strauchschnitt im Garten



23. Juni 2026


Am frühen Dienstagabend wurde gegen 18 Uhr die Feuerwehr Brookmerland Nord zu einer unklaren Rauchentwicklung in den Reithammer Weg alarmiert.


Vor Ort stellten die Einsatzkräfte ein Feuer mit einer starken Rauchentwicklung in einem Garten fest. Ein Grundstückseigentümer verbrannte eine größere Menge an Sträuchern. Da keine befestigte Feuerstelle benutzt wurde und das Feuer ein zu großes Ausmaß annahm, löschten die Einsatzkräfte die Flammen. Ohne jegliche Begrenzungen, kann ein Lagerfeuer schnell unkontrollierbare Ausmaße annehmen und es kann weiteres in Brand geraten.


Text: Carsten Redenius


Drei Einsätze am gleichen Tag



23. Juni 2026


Am Dienstag, den 23. Juni 2026 wurde die Feuerwehr in der Nacht um 1:19 Uhr alarmiert. „Person im Fahrstuhl“ hieß das Stichwort. An der Einsatzstelle, einem Apartmenthaus im Damenpfad, war keine Person im Fahrstuhl ! Es lag ein Defekt des Notrufsystems vor. 


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Am gleichen Tag, Dienstag, den 23. Juni 2026 wurde die Feuerwehr Norderney dann um 19:27 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im Haus Detmold in der Lippestraße. 


An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass die Brandmeldeanlage durch den Einsatz von Körperspray ausgelöst wurde. 


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Am gleichen Tag, Dienstag, den 23. Juni 2026 wurde die Feuerwehr Norderney dann zum 3. Einsatz des Tages alarmiert.

Um 22:51 Uhr wurde der Feuerwehr die Auslösung einer Brandmeldeanlage per Funkmelder übermittelt.


Der Einsatzort war das Haus Kaiserhof in der Kaiserstraße. An der Einsatzstelle konnte dann weder Feuer noch Rauch festgestellt werden. Stattdessen stand der Fahrstuhlschacht unter Wasser. Wasser war auch in die Melder der Brandmeldeanlage gelaufen.


Der Einsatz konnte nach circa 2 Stunden beendet werden. Im Einsatz war hier auch das Ordnungsamt der Stadt Norderney und der Hausmeister. 



Text: Eilbertus Stürenburg

Katze aus Motorraum befreit


23. Juni 2026


Zu gleich drei Hilfeleistungen ist die Feuerwehr Aurich im Verlauf des Dienstagabends ausgerückt. Erster Einsatzort war zunächst die Dienststelle der Polizeiinspektion am Fischteichweg. Die Feuerwehrleute unterstützten dort die anwesenden Beamten und den ebenfalls angerückten Rettungsdienst bei der Entfernung eines völlig verbogenen Rings, der sich am Finger einer Person befand. Innerhalb weniger Minuten wurde das Metallstück vorsichtig mit einem Schneidgerät zertrennt, ohne weitere Verletzungen hervorzurufen.

Nur rund eine Stunde später fuhren zwei Einsatzkräfte den Parkplatz eines Supermarktes am Breiten Weg an. Dort hatte sich eine Katze im Motorraum eines Autos verkrochen und wollte ihr Versteck allem Anschein nach nicht freiwillig verlassen. Weil sich das Tier weit in die Tiefen des Wagens vorgewagt hatte, bestand keine Möglichkeit einer händischen Befreiung. Kurzerhand nahmen die Feuerwehrleute ein Smartphone zur Hand und spielten damit Katzenlaute ab. Die Fellnase reagierte prompt und kam völlig unbeschadet aus ihrem temporären Unterschlupf hervor. Sichtlich erleichtert übernahm die Fahrerin das Tier in eine Transportbox, womit der Einsatz beendet werden konnte.

Im Nachgang des wöchentlichen Übungsdienstes gab es eine weitere Einsatzstelle in der Straße Am Ellernfeld. Dort war ein größerer Ast aus einer Baumkrone gebrochen und hing aus dieser herab. Um das drohende Abstürzen auf den darunterliegenden Weg zu verhindern, entfernten die Feuerwehrleute das lose Geäst aus der Krone und beseitigten die Gefahrenstelle somit binnen weniger Minuten.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Bernd Saathoff (Feuerwehr Aurich)

Eingeklemmter Daumen in Rollcontainer – Feuerwehr Holtrop leistet technische Hilfe

23. Juni 2026


Am Dienstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Holtrop zu einem Supermarkt im Ortsgebiet alarmiert. Eine Mitarbeiterin hatte sich bei Arbeiten an einem Rollcontainer den Daumen so unglücklich eingeklemmt, dass sie sich nicht mehr selbst befreien konnte.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Situation erkundet. Mithilfe von Brechwerkzeug gelang es der Feuerwehr, den Rollcontainer vorsichtig aufzuhebeln und die betroffene Mitarbeiterin aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

Im Anschluss wurde die Mitarbeiterin zur weiteren medizinischen Versorgung an den Rettungsdienst übergeben.

Nach rund 30 Minuten konnte der Einsatz beendet werden und die eingesetzten Kräfte wieder zu ihren Standorten zurückkehren.



Text&Bild: Lukas Crysandt, Pressesprecher Freiwillige Feuerwehr Großefehn 


Schuppenbrand in Marienhafe



22. Juni 2026


Am Montagmittag, den 22. Juni 2026, wurden die Feuerwehren Brookmerland Nord, Brookmerland Ost und Brookmerland West um 11:30 Uhr zu einem gemeldeten Schuppenbrand in die Ocko-tom-Brook-Straße in Marienhafe alarmiert.


Während sich Teile der Feuerwehr Brookmerland West noch auf dem Rückweg von einem vorherigen Verkehrsunfall befanden, machten sich die Einsatzkräfte umgehend auf den Weg zur Einsatzstelle.


Beim Eintreffen der ersten Kräfte war der betroffene Schuppen bereits vollständig abgebrannt. Die Feuerwehr führte daraufhin Nachlöscharbeiten durch, um verbliebene Glutnester abzulöschen und ein Wiederaufflammen des Brandes zu verhindern.


Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen.


Text: Hilko Heubaum

Bild: Uwe De Vries


Pkw im Graben – Zwei Personen aus Fahrzeug befreit



22. Juni 2026


Am Montagvormittag, den 22. Juni 2026, wurden die Feuerwehr Loppersum und die Feuerwehr Brookmerland Süd um 10:46 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Loppersumer Straße in Wirdum alarmiert. Nach ersten Meldungen war ein Pkw in einen Graben geraten. Zwei Personen befanden sich im Fahrzeug.


Aufgrund der zunächst unklaren Lage wurde die Feuerwehr Brookmerland West zur Bereitstellung eines zweiten Rettungssatzes nachalarmiert.


Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine Person bereits aus dem Fahrzeug befreit. Die zweite Person war nicht eingeklemmt, konnte das Fahrzeug jedoch aufgrund ihrer Lage nicht selbstständig verlassen.


Mithilfe von Steckleiterteilen und Bohlen wurde eine behelfsmäßige Ausstiegshilfe geschaffen. Über diese konnte die Person das Fahrzeug sicher verlassen und anschließend dem Rettungsdienst übergeben werden.


Eine technische Rettung mit hydraulischem Rettungsgerät war nicht erforderlich. Nach der Versorgung der beiden Personen durch den Rettungsdienst konnten die Einsatzkräfte ihren Einsatz beenden.


Text: Hilko Heubaum

Bild: Klaus-Dieter Cassens


Baumkrone droht niederzustürzen


21. Juni 2026


Noch am frühen Sonntagabend musste die Feuerwehr Haxtum zur Beseitigung eines weiteren Sturmschadens ausrücken, der aus dem Unwetter in der Nacht zu Samstag resultierte. In der Extumer Gaste drohte die abgebrochene Krone einer gut 15 Meter hohen Linde auf den darunterliegenden Gehweg zu stürzen. Die Beschädigung hatte den Baum bereits großflächig ergriffen, sodass die Gefahr nicht durch einfaches Zurückschneiden entfernt werden konnte. Unter Vornahmen einer Kettensäge fällten die Einsatzkräfte daraufhin die Linde in Gänze und beseitigten die Überreste anschließend von Gehweg und Fahrbahn.



Text: Sönke Geiken

Bild: Per Wolfenberg (Feuerwehr Haxtum)

Piepen eines Heimrauchmelders



21. Juni 2026


Am Sonntag, den 21. Juni 2026 wurde die Feuerwehr Norderney um 13:35 Uhr alarmiert. Nachbarn hatten das laute piepen eines Heim-Rauchmelders in einem Apartmenthaus in der Victoriastrasse gehört. An der Einsatzstelle stellte die Feuerwehr fest, dass ein Wasserkocher auf einer eingeschalteten Herdplatte gestanden hatte. Ein Eingreifen durch die Feuerwehr war nicht erforderlich.


Text: Eilbertus Stürenburg

Leckage an Gastank


21. Juni 2026


Auf dem Gelände einer Tankstelle an der Raiffeisenstraße trat am Sonntagvormittag Gas aus einem feststehenden Behälter aus. Die um 10:18 Uhr alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich sicherten den Gefahrenbereich in Zusammenarbeit mit der Polizei zunächst weiträumig ab, was unter anderem eine halbstündige Vollsperrung der Leerer Landstraße erforderlich machte. Zudem wurden die bei der Feuerwehr Sandhorst stationierten Gerätewagen Messtechnik und Gefahrgut nachgefordert.

Nach Sicherstellung des Brandschutzes gingen Feuerwehrleute unter Atemschutz zu dem LPG-Tank vor. Der aufgrund einer Leckage verursachte Gasaustritt konnte schließlich durch Abschiebern des Behältnisses unterbunden werden. Das Tankstellengelände und der als Bereitstellungsraum genutzte Parkplatz eines angrenzenden Supermarktes sind nach gut einer Stunde wieder freigegeben worden.




Text: Sönke Geiken

Bewohner aus verqualmten Räumlichkeiten gerettet



21. Juni 2026


Rauch drang am Sonntagmorgen aus einer Mehrfamilienhauswohnung in der Fockenbollwerkstraße. Bewohner hatten zunächst den Alarmton eines Rauchmelders und kurz darauf auch Brandgeruch im Gebäude wahrgenommen, woraufhin sie den Notruf verständigten. Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich verschafften sich umgehend einen Zugang in die betroffenen Räumlichkeiten. Der vorgehende Atemschutztrupp traf dort auf den Bewohner, welcher sofort ins Freie verbracht und an den Rettungsdienst übergeben wurde. Für die Verrauchung ursächliche Essensreste sind daraufhin aus der Küche entfernt und die Wohnung im Anschluss belüftet worden. Neben Feuerwehr und Rettungsdienst waren auch die Polizei und das Deutsche Rote Kreuz Aurich im Einsatz.


Text: Sönke Geiken

Alarm im Pflegezentrum



21. Juni 2026


Am frühen Sonntagmorgen meldete die automatische Brandmeldeanlage eines Pflegezentrum an der Osterstraße ein Feuer. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Norden gemeinsam mit dem Pflegepersonal einen Rauchmelder auf einem Dachboden lokalisieren, der ohne erkennbaren Grund ausgelöst hatte. Nach Rückstellung der Anlage konnte der Einsatz beendet werden.


Text: Uwe Bents

Abgebauter Warnmelder schlägt Alarm


20. Juni 2026


Am Samstagmorgen setzten Anwohner der Wiesenstraße einen Notruf ab. Sie konnten das Piepen eines Rauchmelders wahrnehmen, welches offenbar aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrparteienhauses ertönte. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Sandhorst nahmen eine Steckleiter vor, um durch ein Fenster in die gegenwärtig unter Renovierung stehenden Räumlichkeiten blicken zu können. Beim Betreten des Balkons entdeckten die Feuerwehrleute dort abgelegte Rauchmelder, von denen ein Gerät wohl aufgrund von Feuchtigkeit Alarm schlug. Zu einem Feuer war es nicht gekommen. Nachdem die Warnmelder deaktiviert worden sind, konnte der Einsatz beendet werden.


Text: Sönke Geiken

Hilfeleistung mit Drehleiter


20. Juni 2026


Zu einer Hilfeleistung wurde die Feuerwehr Norderney am Samstag, den 20. Juni 2026 um 15:50 Uhr alarmiert.


Teile einer Verkleidung hatten sich am „Haus am Weststrand“ gelöst.

Aktuell werden an dem Objekt arbeiten durchgeführt und ein Gerüst wird aufgebaut. 


Die Feuerwehr konnte das betroffene Bauteil über die Drehleiter abbauen und sichern. 


Text&Bilder: Eilbertus Stürenburg

Diverse Bäume durch Unwetterereignis umgeweht


20. Juni 2026


Rund 20 Einsätze aufgrund umgestürzter Bäume oder abgebrochener Äste waren das Resultat eines Unwetters, welches in der Nacht zu Samstag über das Auricher Stadtgebiet zog. Die teils schweren Windböen sorgten an vielen Stellen für blockierte Straßen und Wege. Teilweise stürzten Baumteile auf angrenzende Dächer oder Fassaden und sorgten so für Schäden an Gebäuden. Verletzte gab es durch das Unwetter glücklicherweise nicht zu verzeichnen. Aufgrund des zu erwartenden Einsatzaufkommens wurde für die zehn Auricher Ortswehren gegen 01:15 Uhr Stadtalarm ausgelöst und damit die Besetzung der Gerätehäuser eingeleitet. Auch nahm die in den Räumlichkeiten des Feuerwehrhauses Sandhorst stationierte Örtliche Einsatzleitung den Betrieb auf.

Zu diesem Zeitpunkt hatte das Unwetter die Stadt seit gut einer halben Stunde erreicht. Bereits in dieser Zeit kam es zu drei Alarmierungen: So musste zunächst die Feuerwehr Aurich aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage um 00:53 Uhr zu den Landschaftsgebäuden am Georgswall ausrücken. Vor Ort konnte jedoch kein Grund für die Aktivierung des Feueralarms ausfindig gemacht werden. Noch von dieser Einsatzstelle fuhren die Kräfte den ersten Sturmschaden im Hammerkeweg an. Hier war ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt, der unter Einsatz einer Kettensäge zerkleinert und anschließend von der Straße entfernt worden ist. Ein weiterer Stamm, der umzustürzen drohte, wurde mit dem Mehrzweckzug auf die Straße gezogen und zerlegt.

Parallel waren die Feuerwehren Middels und Plaggenburg zu umgestürzten Bäumen auf der Spekendorfer Straße ausgerückt. Die Feuerwehr Haxtum fuhr kurz darauf den Boomweg an, hier sollte ebenfalls ein umgestürzter Stamm die Fahrbahn blockieren. In den Lukweg ist kurz darauf die Feuerwehr Brockzetel entsendet worden, hier waren bereits mehrere Bäume umgestürzt, die in der Folge beseitigt werden mussten. Weitere Einsatzstellen waren in der Dietrichsfelder Straße, dem Wasserwerksweg sowie Hoheberger Weg, am Esenser Postweg, in der Esenser Straße und Zur Goldensteinbrücke abzuarbeiten. An letzterer Einsatzstelle ist neben der Feuerwehr Tannenhausen auch die Drehleiter zum Zurückschneiden einer absturzbedrohten Baumkrone erforderlich gewesen.

Der Verlauf des Unwetters zeigte sich über dem Stadtgebiet vergleichsweise kurzzeitig energisch, sodass die Einsatzaufträge infolge der gezielten Koordination durch die Örtliche Einsatzleitung rasch abgearbeitet und die nächtliche Bereitschaft in den Feuerwehrhäusern bereits nach gut eineinhalb Stunden wieder aufgelöst werden konnte. Von Samstagmorgen bis in die Mittagsstunden waren die Feuerwehren Haxtum, Wallinghausen, Plaggenburg, Middels, Sandhorst und Wiesens zur Beseitigung weiterer Sturmschäden in den jeweiligen Ortsteilen gefordert. Teilweise zogen umgestürzte Bäume auch angrenzende Telefonleitungen in Mitleidenschaft.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Daniel Gerock, Feuerwehr Haxtum, Feuerwehr Sandhorst,  M. Campen (Feuerwehr Wiesens)

Hilfe für den Rettungsdienst



20. Juni 2026


Am Samstag um 16:45 Uhr war die Feuerwehr auf Juist erneut gefragt. Der Rettungsdienst der Insel wurde zu einem Notfall am Strand gerufen. Da deren Strandgängiges Fahrzeug derzeit am Festland ist, wurde zusätzlich zum Rettungsdienst ein Fahrzeug der Feuerwehr alarmiert, um die Notfallsanitäter zum Patienten bringen zu können. Aufgrund einer Veranstaltung der Jugendfeuerwehr konnte das eingesetzte Löschfahrzeug bereits drei Minuten nach der Alarmierung die Einsatzstelle erreichen.
Vor Ort war der Notfallort in deutlicher Nähe zum Strandabgang erkennbar, so dass der Rettungsdienst diesen fussläufig erreicht wurde. Der Einsatz der Feuerwehr beschränkte sich somit auf die Unterstützung beim Transport der medizinischen Gerätschaften. Nach 15 Minuten war auch dieser Einsatz beendet. 


Text&Bild: Arend Janssen-Visser


Piepen eines Rauchmelders



20. Juni 2026


Am Samstagmorgen (20. Juni 2026) wurde die Feuerwehr Norderney um 1:27 Uhr alarmiert. Nachbarn hatten das laute piepen eines Rauchmelder im Apartmenthaus Teestube im Damenpfad gehört. An der Einsatzstelle konnte dann weder Feuer noch Rauch festgestellt werden.


Text: Eilbertus Stürenburg

Baum drohte auf Straße zu stürzen


20. Juni 2026


Nachdem die Sturmschäden der vorherigen Unwetterlage am Samstagnachmittag weitgehend abgearbeitet waren, wurde die Feuerwehr Timmel um 16:57 Uhr in die Ulbarger Straße alarmiert. Dort drohte ein Baum auf die Fahrbahn zu stürzen

.

Die Einsatzkräfte sicherten den Gefahrenbereich ab und zerkleinerten den Baum mithilfe einer Kettensäge. Dadurch konnte die Gefahr eines Sturzes auf die Straße beseitigt werden.

Nach etwa 30 Minuten war der Einsatz beendet.

Text: Malte Wiese Pressesprecher Feuerwehr Großefehn
Foto: Feuerwehr Timmel

Mehrere Sturmschäden in der Gemeinde Ihlow


20. Juni 2026


Zu insgesamt 6 sturmbedingten Einsätzen sind die Feuerwehren der Gemeinde Ihlow in der Nacht zu Samstag, 20.06.2026, alarmiert worden.

Um 00:55 Uhr wurde die Feuerwehr Ochtelbur zu einem umgestürzten Baum auf dem Münkeweg alarmiert.
Nur drei Minuten später (00:58 Uhr) wurden die Feuerwehren aus Ochtelbur und Ihlowerfehn in den Benthalmsweg gerufen, hier ist das Zelt einer Hochzeitsgesellschaft durch den Sturm auf ein Scheunendach geflogen. 50 Personen, die sich zu dem Zeitpunkt auf der Feier aufgehalten haben blieben jedoch unverletzt. Das auf dem Scheunendach liegende Festzelt wurde Stück für Stück auseinandergebaut. Die massive Zeltplane musste dafür zerschnitten werden. Die Reste der Plane wurden gesichert abgelegt.
Das Zeltgerüst und Teile des Gebäudes wurde durch die Sturmeinwirkung beschädigt.
Auf der Rückfahrt wurden im Wiesenweg und auf der Auricher Straße Höhe Grundschule noch abgebrochene, teilweise größere Äste die auf der Fahrbahn lagen, entfernt

Gegen 01:50 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Riepe für eine Baumbeseitigung, dieser Einsatz konnte kurz Zeit später ohne Eingreifen der Feuerwehr abgeschlossen werden.

Um 02:50 Uhr wurde die Feuerwehr Ihlowerfehn, die sich noch zur Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft im Feuerwehrhaus befand zu einem weiteren Einsatz am Wiesenweg alarmiert.
Hier wurde durch einen umgestürzten Baum die Straße versperrt und eine Telefonleitung beschädigt.
Zusammen mit der Feuerwehr Haxtum wurde auch dieser Einsatz erfolgreich abgeschlossen.

Am Samstagmorgen um 08:09 Uhr und 08:50 Uhr entfernte die Feuerwehr Weene auf dem Langjüchweg und Wiesener Meedeweg jeweils einen Baum von der Fahrbahn.




Text&Bilder: Pascal Coordes, Gemeindepressesprecher Feuerwehr Ihlow


Einsatz durch Gewitterfolgen



20. Juni 2026


In der Nacht zu Samstag herrschte auch über der Insel Juist ein kräftiges Gewitter. Heftiger Niederschlag, kräftige Windböen und eine Vielzahl von Blitz und Donner waren in dieser Nacht wahrzunehmen.
Für die Inselwehr blieb die Nacht glücklicherweise ruhig.
Zu einem Einsatz, der auf das Unwetter zurückzuführen ist, ging es dafür am Morgen gegen 09:45 Uhr.
Ein Hausmeister hatte bei Arbeiten an einem Objekt gegenüber des Janusparks einen tief hängenden Ast mit einer massiven Bruchstelle entdeckt, der weit in die Herrenstrandstrasse hinein ragte, und eine Gefahr für Passanten darstellte. Er informierte hierüber die Feuerwehr. Da sich einige Mitglieder im Rahmen einer Jugendfeuerwehrvetranstaltung im Feuerwehrhaus waren, konnten drei Kameraden kurzerhand die Drehleiter besetzen und das Problem aus der Welt schaffen. Der Ast wurde in mehrere Teile gesägt und am Januspark abgelegt. Um die Entsorgung kümmert sich der kommunale Bauhof in der kommenden Woche.



Text: Arend Janssen-Visser

Bild: Johanna Janßen


Kein Feuer vorgefunden


19. Juni 2026


Der Leitstelle in Wittmund wurde in den späten Freitagabendstunden der Brand eines Wohnhauses im Moorlandweg gemeldet. Diverse Einsatzkräfte der Feuerwehren Aurich, Holtrop und Weene, des Rettungsdienstes, der Polizei und des Deutschen Roten Kreuzes rückten umgehend in den Ortsteil Schirum aus. Beim Eintreffen an der gemeldeten Örtlichkeit fanden die Feuerwehrleute jedoch keinerlei Schadensereignis vor. Kurz darauf stellte sich heraus, dass eine Falschmeldung vorlag. Alle noch anrückenden Rettungskräfte konnten ihre Anfahrt daraufhin abbrechen.


Text: Sönke Geiken

Rauchentwicklung in Wohnung


19. Juni 2026


Anwohner der Enno-Hektor-Straße bemerkten am Freitagnachmittag das Piepen eines Rauchmelders. Durch den abgesetzten Notruf entsendete die Wittmunder Regionalleitstelle daraufhin die Feuerwehr Aurich zu der gemeldeten Adresse. Die Einsatzkräfte trafen dort auf den Bewohner einer Mehrfamilienhauswohnung, in der es zu einer leichten Verrauchung gekommen war. Der Mann wurde in den Außenbereich verbracht und dem nachgeforderten Rettungsdienst übergeben. Im Anschluss einer kurzen Belüftung der Wohnung konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.


Text: Sönke Geiken

Unwetter sorgt für mehrere Feuerwehreinsätze bis in den Morgen



19. Juni 2026


Unwetter sorgt für mehrere Feuerwehreinsätze bis in den Morgen

Großefehn, den 20.06.2026 - In der Freitagnacht zog von Südwesten eine Unwetterfront auf, welche die Einsatzkräfte in der Gemeinde Großefehn bis in die Morgenstunden beschäftigte.

Im „Smutjes Pad“ in Timmel stürzte um 1 Uhr ein Starkast in einen Garten und streifte dabei das Dach eines Wohngebäudes. Durch den umgestürzten Starkast wurde ein angrenzender Fußweg teilweise behindert. Die Feuerwehr Timmel entfernte den betroffenen Ast mittels Motorkettensäge und räumte den Fußweg frei. Eine weitere Gefahr ging von dem Baum nicht aus. Im Anschluss wurden die Einsatzkräfte auf weitere Unwetterschäden im öffentlichen Raum aufmerksam und beseitigten diese.

Am Samstagmorgen zeigte sich bei einsetzender Helligkeit das Ausmaß des Sturms. Mehrere umgestürzte Bäume versperrten Straßen. Die Einsatzkräfte zerkleinerten diese und räumten die Fahrbahnen frei, um eine uneingeschränkte Nutzung zu ermöglichen. In Akelsbarg stürzte ein Baum auf das Dach eines Wohngebäudes. Der Ortsbrandmeister forderte einen Baufachberater des Technischen Hilfswerks nach, um die Statik des Gebäudes beurteilen zu lassen. Es konnte keine Gefährdung festgestellt werden, sodass keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren.

Insgesamt bewältigten die Feuerwehren in Großefehn acht wetterbedingte Einsätze. Im Einsatz befanden sich die Feuerwehren Akelsbarg-Felde-Wrisse, Großefehn-Zentrum, Timmel, West-/Mittegroßefehn & Ulbargen sowie ein Baufachberater des Technischen Hilfswerks.

Text: Malte Wiese Pressesprecher Feuerwehr Großefehn
Bilder: Malte Wiese, Lukas Crysandt, Timo de Vries - Pressesprecher Feuerwehr Großefehn

Bislang 40 Einsätze nach starkem Unwetter in der Gemeinde Krummhörn


19. Juni 2026


Ein heftiges Unwetter hat in der Nacht von Freitag auf Samstag in der Krummhörn Schäden angerichtet und bislang 40 Einsätze der Feuerwehr erforderlich gemacht.

Der Großteil der Einsätze bestand darin, umgestürzte Bäume sowie herabgefallene Äste von Straßen und Radwegen zu entfernen. Zudem mussten zahlreiche Gefahrenstellen gesichert werden, da weitere Äste aus den Baumkronen auf Verkehrswege zu stürzen drohten.

In der Dykhuser Straße in Visquard wurde ein Baum durch die starken Windböen entwurzelt. Dabei wurden darunter verlaufende Mittelspannungskabel sowie eine Gasleitung freigelegt. Der Energieversorger EWE leitete vor Ort die erforderlichen weiteren Maßnahmen ein.

In Pewsum entfernten die Einsatzkräfte herabgestürzte Dachziegel und sicherten Gefahrenstellen ab.

Bei den umfangreichen Arbeiten wurden die Einsatzkräfte von Mitarbeitern des Bauhofs der Gemeinde Krummhörn sowie von örtlichen Landwirten mit Radlader unterstützt.

 

Text&Bilder: Kilian Peters

Unwetter



19. Juni 2026


Ein äußerst schweres Unwetter hat die Stadt Norden in der zu Sonnabend getroffen. Gegen 1 Uhr zog eine gewaltige Gewitterzelle über die Stadt. Das Unwetter war von einer enormen Blitzrate, Starkregen und sehr kräftigen Sturmböen geprägt. Den Ortsteil Leybuchtpolder hat es dabei am schlimmsten getroffen. Einige langjährige Bewohner konnten sich an kein vergleichbares Unwetterereignis in dem Dorf erinnern. Wetterexperten vermuten sogar, dass sich dort ein Tornado gebildet hat.

Kaum hatte das Unwetter die Stadt in der Nacht erreicht, musste die Freiwillige Feuerwehr Norden auch schon ausrücken. In der Straße Im Horst war ein großer Baum entwurzelt worden und auf die Straße sowie Oberleitung der Bahnlinie von Emden nach Norddeich Mole gestürzt. Die Straße war blockiert und die Oberleitung beschädigt. Funken sprühten und der Baum war in Brand geraten. Als die Einsatzkräfte eintrafen, ließ die Natur ihrer Kraft jedoch freien Lauf. Die Lage war für die Feuerwehrleute so gefährlich, dass sie den Einsatz abbrachen und den Rückzug zum Feuerwehrhaus antraten. Parallel dazu sammelten sich weitere Meldungen über weitere umgestürzte Bäume. Die Einsatzkräfte sammelten sich zunächst in den Feuerwehrhäusern in Norden und Leybuchtpolder. Erst als das Wetter sich nach einer halben Stunde besserte, rückten die Helfer aus.

Bis zum Morgen fuhren die Feuerwehrleute mehr als 6o Einsatzstellen an. Am meisten hatten sie es mit umgestürzten Bäumen und kleineren Gebäudeschäden zu tun. Personenschäden wurden nicht bekannt. Der Sturm hatte in und um Leybuchtpolder dermaßen vielen Bäume beschädigt und umgeworfen, dass das Dorf von der Außenwelt abgeschnitten war. Nach und nach entfernte die Feuerwehr zahlreiche Bäume. Da die Schäden jedoch so zahlreich waren, forderte die Feuerwehr einen großen Radlader vom THW Emden an. Mit diesem gelang es alle Straßen zu räumen. Das brachte für die Feuerwehr nicht nur Geschwindigkeit n der Abarbeitung, sondern auch Sicherheit. Viele Bäume lagen unter Spannung, was eine enorme Gefahr für die Motorsägenführer darstellt. Auch in der Norder Innenstadt unterstützten Mitarbeiter des städtischen Bauhofs mit einem Radlader und Fachkräften die Feuerwehr. Der in Norden stationierte Einsatzleitwagen 2 des Landkreises Aurich unterstützte die Leitstelle Ostfriesland bei der Koordinierung der Einsätze im nördlichen Landkreis. Mit ihrer Drehleiter halfen die Norder den Kameraden im Brookmerland bei zwei Baumbeseitigungen.

In Leybuchtpolder wurden auch ein Zelt und ein Pavillon samt Ausstellungsgegenständen beschädigt. Am Sonnabend wurde dort ein Jubiläum der Dorfgemeinschaft sowie der Gewinn eines Preises für die schönste Allee Deutschlands. Dank des intensiven Einsatzes der Einsatzkräfte konnte das Fest am Vormittag wie geplant beginnen. Der kräftezerrende Großeinsatz in Leybuchtpolder endete mit einem gemeinsamen Frühstück aller Helfer im Feuerwehrhaus.

Doch für Einsatzkräfte aus der Innenstadt blieb keine Zeit zur Erholung. Nach dem Frühstück kamen immer wieder weitere Einsatzmeldungen aus dem Stadtgebiet. Den letzten Unwettereinsatz fuhr die Norder Feuerwehr dann am späten Abend. Bewährt haben sich bei diesem Unwetterereignis große Maschinen wie die Radlader des THW und der Stadt, ein von der Feuerwehr angemieteter Teleskoplader und eine Hubbühne des Bauhofs.


Text: Thomas Weege

Fotos: Feuerwehr Norden (diverse Fotografen)


Heimrauchmelder


19. Juni 2026


Am Freitagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in ein Mehrfamilienhaus in der Ufke-Cremer-Straße alarmiert. Ein Nachbar hatte den Alarm gehört und, da auf Klingeln und Klopfen bei der betroffenen Wohnung niemand öffnete, den Notruf gewählt.

Kurz vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte kehrte die Bewohnerin mit ihren Kindern zurück, die sie zuvor abgeholt hatte. Zusammen mit dem Nachbarn schaute sie vorsichtig in der Wohnung nach. Dabei stellte sich heraus, dass sie vergessen hatte, den Herd auszuschalten, wodurch das Essen in einem Topf anbrannte. Der Nachbar entfernte den Topf und schaltete den Herd aus. Anschließend wartete er gemeinsam mit der Bewohnerin und den Kindern vor dem Haus auf die Feuerwehr.

Die angerückten Einsatzkräfte führten eine Nachkontrolle der Wohnung durch. Zu einem Schaden kam es nicht. Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz beendet werden.


Text&Bild: Oliver Prigge

Klinik-Brandmeldeanlage ruft Einsatzkräfte herbei


19. Juni 2026


In den Freitagmorgenstunden wurde die Feuerwehr Aurich zusammen mit dem Einsatzleitwagen der Feuerwehr Sandhorst zum Krankenhaus an der Wallinghausener Straße alarmiert. Die automatische Brandmeldeanlage des Objektes war aktiviert worden und rief damit die Einsatzkräfte auf den Plan. Eingeleitete Erkundungsmaßnahmen führten die Feuerwehrleute zu einem ausgelösten Rauchmelder, der jedoch ohne erkennbaren Grund Alarm schlug. Zu einem Brand oder einer Rauchentwicklung war es in den Räumlichkeiten nicht gekommen.


Text: Sönke Geiken

Personensuche in Aurich-Oldendorf endet erfolgreich


19. Juni 2026


Am heutigen Freitag wurden gegen 10 Uhr mehrere Feuerwehren aus der Gemeinde Großefehn sowie der in Middels stationierte Einsatzleitwagen des Landkreises Aurich zu einer Personensuche nach Aurich-Oldendorf alarmiert.

Anlass des Einsatzes war eine vermisste männliche Person, die seit Donnerstagabend als verschwunden galt. Umgehend wurde eine umfangreiche Suchaktion eingeleitet. Dabei wurden das Umfeld einer Pflegeeinrichtung sowie die umliegenden Bereiche systematisch abgesucht. 

Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr beteiligten sich auch die Polizei, ein Polizeihubschrauber sowie Rettungshunde des Deutschen Roten Kreuzes an der Suche. Zudem war die Drohnengruppe der Feuerwehr Stadt Aurich im Einsatz, die die großflächige Suche aus der Luft unterstützte. Aus Großefehn waren die Feuerwehren Holtrop, Spetzerfehn und Großefehn-Zentrum an dem Einsatz beteiligt.

Dank des koordinierten Zusammenwirkens aller beteiligten Organisationen konnte die vermisste Person gegen 12 Uhr wohlbehalten aufgefunden werden. Der Einsatz wurde daraufhin beendet.


Text&Bild: Lukas Crysandt, Pressesprecher Freiwillige Feuerwehr Großefehn


3 EInsätze am gleichen Tag



18. Juni 2026


Am Donnerstag, den 18. Juni wurde die Feuerwehr Norderney um 11:04 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im Haus Waldeck in der Kaiserstraße. An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass die Brandmeldeanlage wegen Wasserdampf ausgelöst hatte.


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Um 17:19 Uhr wurde die Feuerwehr Norderney am gleichen Tag, Donnerstag den 18. Juni, erneut wegen einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Der Einsatz war in der Marienresidenz in der Georgstraße. Dort wurde vor Ort festgestellt, dass Essen auf dem Herd vergessen wurde. Ein Eingreifen durch die Feuerwehr war nicht erforderlich.


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Erneut wurde die Feuerwehr kurz danach am 18. Juni um 17:54 Uhr alarmiert. Nun waren Personen im Fahrstuhl eingeschlossen. Der Einsatzort war ein Apartmenthaus in der Winterstr. Die Personen konnten befreit werden, der Fahrstuhl wurde stillgelegt. 


Text: Eilbertus Stürenburg

Medizinischer Notfall in Fahrzeug



18. Juni 2026


Die Feuerwehr Krummhörn-Mitte ist am Donnerstagnachmittag einer Person in Pewsum zur Hilfe gekommen, die in einem PKW medizinische Hilfe benötigte. Da das Fahrzeug zunächst verschlossen war, alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr.

Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte die betroffene Person das Fahrzeug bereits selbstständig öffnen können, sodass keine technischen Maßnahmen erforderlich waren.

Die Feuerwehrkräfte versorgten und betreuten die Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

 

Text: Kilian Peters

PKW gerät in Graben


18. Juni 2026


In der Jannes-Ohling-Straße in Pewsum ist am Donnerstagmittag ein Fahrzeug in einen Graben geraten.

Der Fahrer kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab, überquerte einen Radweg und kam schließlich in einem Graben zum Stehen.

Als die Feuerwehr eintraf, hatten aufmerksame Passanten dem Mann bereits aus dem Fahrzeug geholfen.

Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst untersuchte den Fahrer. Dieser verblieb anschließend vor Ort.

Ein Abschleppunternehmen barg das Fahrzeug aus dem Graben. Die Feuerwehr unterstützte die Bergungs- und Aufräumarbeiten.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Krummhörn-Mitte, der Rettungsdienst sowie die Polizei.


Text&Bilder: Kilian Peters

Brennender Haufen


17. Juni 2026


Auf einem Grundstück in der Straße Achtert Thunen geriet am Mittwochnachmittag ein Komposthaufen in Brand. Um 15:55 Uhr alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Haxtum rückten zur Bekämpfung des Feuers an. Der Haufen wurde unter Zuhilfenahme von Dunghaken zunächst auseinandergezogen, damit die im Inneren verborgenen Glutnester erreicht und folglich mit einem Strahlrohr abgelöscht werden konnten. Mit einer Wärmebildkamera überprüften die Feuerwehrleute den Haufen abschließend, ehe der Einsatz nach etwa einer Dreiviertelstunde beendet worden ist.


Text: Sönke Geiken

Bild: Feuerwehr Haxtum

Fenster ermöglicht schnelle Hilfeleistung


17. Juni 2026


Rettungsdienst und Feuerwehr Aurich sind in den Mittwochmittagsstunden einem Anwohner der Graf-Enno-Straße zur Hilfe geeilt. Dieser war auf medizinische Behandlung angewiesen, konnte jedoch weder Haus- noch Wohnungstür eigenständig öffnen. Nach Aufstellen einer Steckleiter gelangten die Feuerwehrleute rasch durch ein geöffnetes Fenster in die Räumlichkeiten, welche daraufhin mittels eines vorhandenen Schlüssels für die Sanitäter zugänglich gemacht wurden. Anschließend unterstützten die Einsatzkräfte beim Transport des Patienten aus dem ersten Obergeschoss zum Rettungswagen.


Text: Sönke Geiken

Ausgelöste Brandmeldeanlage in Verbrauchermarkt – Ursache schnell gefunden

17. Juni 2026


Am heutigen Vormittag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Victorbur um 10:46 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Verbrauchermarkt am Koppelweg in Victorbur alarmiert.


Da sich das Objekt unmittelbar gegenüber dem Feuerwehrhaus befindet, konnten die Einsatzkräfte innerhalb kürzester Zeit vor Ort sein und die Erkundung aufnehmen.


Bei der Überprüfung des Gebäudes wurde die Ursache der Auslösung schnell festgestellt. Im Eingangsbereich des Marktes befindet sich ein Tabak- und Lotto-Shop mit einem kleinen Aufenthaltsraum für die Mitarbeitenden. Dort hatte sich ein eingeschalteter Wasserkocher nicht automatisch abgeschaltet. Der dadurch entstandene Wasserdampf war ausreichend, um die Brandmeldeanlage auszulösen.

Ein Schaden entstand nicht. Die Einsatzkräfte beseitigten die Ursache und stellten anschließend die Brandmeldeanlage zurück.


Der Einsatz zeigt jedoch, dass die Brandmeldeanlage ihre Aufgabe ordnungsgemäß erfüllt hat. Hätte der Wasserkocher über einen längeren Zeitraum weiter gekocht, wären weitere Gefahren nicht auszuschließen gewesen. Durch die frühzeitige Alarmierung konnte die Situation schnell kontrolliert werden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Einsatz beendet.


Text: Sven Janssen

Tödlicher Verkehrsunfall auf der B210 in Loppersum



15. Juni 2026


Am heutigen Montagmorgen wurde ein Großaufgebot von Rettungskräften um 04:42 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 210 in Loppersum (Gemeinde Hinte, Landkreis Aurich) alarmiert.

Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten dort ein Kleintransporter und ein Tanklastkraftwagen. Bei dem Unfall wurden insgesamt drei Personen verletzt und mussten durch die Feuerwehr aus den Fahrzeugen befreit werden.

Für eine der beteiligten Personen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sie erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen.

Die beiden weiteren verletzten Personen wurden nach notärztlicher Erstversorgung durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Die Feuerwehr befreite alle drei Personen aus den Fahrzeugen, versorgte die Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, sicherte die Unfallstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und unterstützte bei der Bergung der Fahrzeuge.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Loppersum, Suurhusen, Wiegboldsbur und Hinte, der Einsatzleitwagen aus Osterhusen, das Deutsche Rote Kreuz Loppersum sowie die Rettungsdienste des Landkreises Aurich und der Stadt Emden mit mehreren Rettungswagen, zwei Notärzten sowie dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst.

Außerdem war die Polizei mit einem Großaufgebot vor Ort.

Die Bundesstraße 210 musste aufgrund der Rettungsmaßnahmen, der Unfallaufnahme durch die Polizei, der Bergung der beteiligten Fahrzeuge sowie anschließender Reinigungsarbeiten bis etwa 12:00 Uhr voll gesperrt werden.

Zur Ursache des Unfalls können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und Hinterbliebenen des Verstorbenen. Ihnen gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.


Text&Bilder: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)


Große Hitze gestaltet Kaminbrand-Bekämpfung herausfordernd


14. Juni 2026


Aus dem Schornstein eines Mehrfamilienhauses in der Kirchdorfer Straße schlugen am Sonntag Flammen heraus. Die gegen 13 Uhr angerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich konnten vor Ort einen Kaminbrand feststellen. Darüber hinaus hatte das Feuer auch schon unmittelbar an den Schlot angrenzende Dachteile in Mitleidenschaft gezogen. Unter Vornahme entsprechenden Fegewerkzeugs leiteten die Feuerwehrleute daraufhin die Bekämpfung des Brandes über den Rettungskorb der Drehleiter ein.

Durch die Kehrarbeiten konnten die Flammen im Schornstein schnell eingedämmt werden. Eine weitere Ausbreitung auf das Gebäudedach wurde ebenfalls unterbunden. Im Zuge der Brandbekämpfung erlitt ein Feuerwehrmann leichte Brandverletzungen an den Händen, die von einer nachgeforderten Rettungswagenbesatzung versorgt worden sind. Ein ebenfalls verständigter Schornsteinfeger kontrollierte den Kamin abschließend und legte die Feuerstelle vorläufig still. Rund eineinhalb Stunden dauerte der Einsatz vor Ort an.


Text: Sönke Geiken

Bild: Daniel Gerock

Türöffnung für die Polizei



14. Juni 2026


Am Sonntagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einer Türöffnung für die Polizei in den Schwanenpfad gerufen. Nach kurzer Zeit konnte die Wohnungstür eines Einfamilienwohnhauses geöffnet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

 


Text: Uwe Bents

Tragehilfe für den Rettungsdienst



14. Juni 2026


Am Sonntagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Nord gegen 8:30 Uhr zu einem Einsatz in die Westfriesenstraße nach Osteel alarmiert. Vor Ort unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst dabei, eine Patientin aus einem Wohnhaus auf die Trage eines Rettungswagens zu heben.


Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.


Text: Carsten Redenius

Pkw kommt von der Fahrbahn ab


13. Juni 2026


Aurich-Oldendorf. Am Samstagmorgen gegen 05:41 Uhr wurde die Feuerwehr Großefehn-Zentrum in den Postweg nach Aurich-Oldendorf alarmiert. Dort war es zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem Betriebsstoffe ausliefen.


Nach ersten Erkenntnissen kam der Fahrer eines Mercedes von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und kam anschließend in einem Straßengraben zum Stillstand. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle, streuten ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel ab und entfernten Trümmerteile von der Fahrbahn sowie dem angrenzenden Geh- und Radweg.


Nach rund 45 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.


Text&Bild: Timo de Vries, Gemeindepressesprecher Großefehn


Ausgelöster Rauchwarnmelder in Pewsum



12. Juni 2026


Zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in einem Wohngebäude in der Wiard-Lüpkes-Straße in Pewsum musste die Feuerwehr Krummhörn-Mitte am Freitag um 14:39 Uhr ausrücken.

Nach der Kontrolle des Gebäudes stand fest, dass kein Schadensereignis vorlag. Der Feuerwehreinsatz war damit beendet.



Text: Kilian Peters

Hilfe für gestürzte Person nach Hausnotruf



12. Juni 2026


Am Freitagmorgen wurden Rettungsdienst und Feuerwehr zu einer gestürzten Seniorin nach Eilsum gerufen.

Da die Frau nicht mehr selbstständig die Haustür erreichen konnte, wurden neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehren Krummhörn-Ost und Krummhörn-Nord alarmiert.

Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen, hatte sich der Rettungsdienst bereits Zugang zum Gebäude verschafft.

Im weiteren Verlauf unterstützten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Rettungsdienst vor Ort.

Die Patientin wurde anschließend in ein Krankenhaus transportiert.


Text: Kilian Peters

Gasgeruch in Einfamilienhaus



11. Juni 2026


Donnerstagabend um 23:38 Uhr wurde die Feuerwehr Dornum mit dem Einsatzstichwort „CBRN-1 – Gasgeruch“ zu einem Einfamilienhaus alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde ein wahrnehmbarer Gasgeruch im Bereich des Kellers gemeldet. Ein Trupp ging unter Atemschutz mit einem Mehrgasmessgerät zur Erkundung in den Keller vor. Zunächst konnten dabei keine auffälligen Messwerte festgestellt werden.

Zur weiteren Abklärung wurde zusätzlich der zuständige Energieversorger hinzugezogen. Dieser führte ebenfalls Messungen im Kellerbereich durch und stellte schließlich eine geringe Leckage an einer Gasleitung unterhalb der Heiztherme fest.

Die betroffene Gasleitung wurde umgehend abgesperrt und die Heiztherme außer Betrieb genommen, um eine weitere Gefährdung auszuschließen.

Nach Abschluss der Maßnahmen und Übergabe der Einsatzstelle an den Eigentümer konnte der Einsatz nach etwa einer Stunde beendet werden.


Text&Bild: Gemeindepressesprecher Ole Caspers


Personenrettung nach Unfall auf Hof


11. Juni 2026


Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen an der Ardorfer Straße kam es in den späten Donnerstagnachmittagsstunden zu einem Arbeitsunfall, bei dem sich ein Mann mit einer Heugabel am Fuß verletzte. Um den Patienten nach erfolgter Erstversorgung durch den Rettungsdienst für die Fahrt ins Krankenhaus transportfähig zu machen, wurde die Feuerwehr Middels hinzugerufen. In enger Absprache mit den Sanitätern und unter größter Vorsicht entfernten die Einsatzkräfte eine Zinke der Forke mit einem Schneidgerät. Anschließend unterstützten die Feuerwehrleute dabei, den Verletzten mit den vor Ort verfügbaren Mitteln schonend in den Rettungswagen zu verbringen, mit dem der Transport in eine Klinik erfolgte.


Text: Sönke Geiken

Bild: Simon Rieks (Feuerwehr Middels)

Täuschungsalarm am Morgen


11. Juni 2026


Die Brandmeldeanlage des Krankenhauses an der Wallinghausener Straße hat am Donnerstagmorgen ausgelöst. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich fuhren das Objekt umgehend an und leiteten die Erkundungsmaßnahmen ein. Der dabei lokalisierte Rauchmelder war durch mittlerweile verflüchtigten und mutmaßlich einer Zigarette entstammenden Qualm getäuscht worden, was zur Aktivierung des Feueralarms führte. Die Einsatzstelle wurde daraufhin einem Objektverantwortlichen übergeben und schon nach wenigen Minuten wieder verlassen.


Text: Sönke Geiken

Türöffnung


10. Juni 2026


Am Mittwoch, den 10. Juni 2026 wurde die Feuerwehr Norderney um 12:17 Uhr zu einer Türöffnung alarmiert.


„Person hinter Tür“ hieß das Stichwort.


Der Einsatzort war in der Strandstraße. 


Text:Eilbertus Stürenburg

Einsatz Nummer 200 im Jahr 2026: Brandnachschau


10. Juni 2026


Die Freiwillige Feuerwehr Norden hat am Mittwochvormittag die laufende Nummer 200 für das Jahr 2026 in ihrer Einsatzstatistik vergeben. Um 10.04 Uhr sind die Einsatzkräfte nach Norddeich in ein Fischrestaurant im Muschelweg gerufen worden. In der Küche hatte es einen Kurzschluss in einem Schaltkasten für eine Abzugshaube gegeben. Laut dem meldenden Personal, kamen kurzzeitig Rauch und Funken aus dem Kasten. Weiterhin hatte ein Schutzschalter in der Elektroinstallation ausgelöst. Die Feuerwehr kontrollierte den Kasten und stellte fest, dass dort ein Trafo durchgebrannt ist. Durch die automatische Schutzabschaltung des Stroms ist der Entstehungsbrand von selbst erloschen. Die Feuerwehr brauchte somit nicht weiter tätig werden.



Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege



Erkundung blieb ergebnislos


09. Juni 2026


Gegen 17:45 Uhr schlug am Dienstag die automatische Brandmeldeanlage des Landschaftsgebäudes Alarm. Die Feuerwehr Aurich rückte umgehend an den Georgswall aus. Im Zuge der Begehung des Objektes konnten die Einsatzkräfte einen ausgelösten Rauchmelder ausfindig machen. Da es in den Räumlichkeiten aber weder zu einem Brand noch einer anderweitig verursachten Rauchentwicklung gekommen war, ließ sich letzten Endes kein konkreter Grund für die Aktivierung des Feueralarms feststellen.


Text: Sönke Geiken

Brand eines Druckbehälteranschluss


08. Juni 2026


Unter dem Stichwort F1 wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney am Montag, den 8. Juni 2026 um 17:03 Uhr alarmiert.


In der Weststrandstrasse war es, beim entfernen von grün auf einem Gehweg, zu einem Brand eines Druckbehälteranschluss gekommen. Der Einsatzort war vor einem Apartmenthaus.


Versuche den Brand am Anschlussschlauch des Gerätes zu löschen, schlugen fehlt.

Hierbei waren schon ein Lappen und auch ein Pulverlöscher eingesetzt worden. 


Die Feuerwehr konnte den Gasaustritt abstellen. Feuer aus. 



Text&Bild: Eilbertus Stürenburg

Rettungseinsatz nach Sturz



08. Juni 2026


Eine Seniorin hat sich am Montagmittag in Norddeich bei einem Sturz schwer verletzt. Der Unfall geschah in einer Dachgeschosswohnung an der Norddeicher Straße. Die Frau aktivierte zunächst ihr Hausnotrufsystem und machte erste Angaben zu ihren Verletzungen. Während der Hausnotrufdienstleister sich mit einem Wohnungsschlüssel auf den Weg machte, rückte auch ein Rettungswagen aus.

Da das enge Treppenhaus über zwei Etagen führte, schied ein Transport mit einem Tragesystem aus. Daher musste die Freiwillige Feuerwehr Norden nachrücken und den Patiententransport mit ihrer Drehleiter durchführen. Auf einem Hinterhofparkplatz konnte die Feuerwehr das Fahrzeug in Stellung bringen und die Patientin über einen Balkon auf dem Rettungskorb der Drehleiter aufnehmen.


Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege



Feuerwehr für Brandmeldeanlage im Einsatz



08. Juni 2026


Am Montag um 9:27 Uhr rief die Brandmeldeanlage eines Hotels an der Strandpromenade die Feuerwehr zu einem Einsatz. Wasserdampf konnte als Ursache für die Auslösung ausfindig gemacht werden. Wenige Minuten später war die Feuerwehr Juist wieder zurück und die Mitglieder konnten zurück zu ihren Arbeitsplätzen. 


Text: Arend Janssen-Visser
Bild: Marina Bockelmann

Auslösegrund nicht feststellbar


07. Juni 2026


Zum Schwimmbad am Ellernfeld rückte die Feuerwehr Aurich am Sonntagvormittag aus. Die Brandmeldeanlage des Objektes hatte ausgelöst und dadurch die Alarmierung der Einsatzkräfte herbeigeführt. Bei den Erkundungsmaßnahmen wurde ein aktivierter Rauchmelder im Außenbereich des Bades lokalisiert, ein Schadensereignis ließ sich dort allerdings nicht feststellen. Die Brandmeldeanlage konnte daraufhin in den Überwachungsmodus zurückversetzt und der kurzzeitig unterbrochene Schwimmbadbetrieb wieder aufgenommen werden.


Text: Sönke Geiken

Hilfeleistung


06. Juni 2026


Zu einer Hilfeleistung wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney am Samstag den 6. Juni um 7:27 Uhr alarmiert.


Der Rettungsdienst benötigte Hilfe beim Transport eines Patienten mit der Drehleiter. Einsatzort war das AWO „Hus up Dün“ in der Victoriastrasse.


Im Verlaufe dieses Einsatzes wurde dann noch ein Landeplatz für einen Rettungshubschrauber abgesperrt.

Dieser landete auf dem Deich vor der Victoriastrasse. 


Nach 1 Stunde, um 8:30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. 


Text&Bild: Eilbertus Stürenburg

Ausgelöste Heimwarnmelder



06. Juni 2026


Die Feuerwehr Westerbur wurde am 06.06.2026 um 23:54 Uhr zu einem ausgelösten Heimwarnmelder mit dem Einsatzstichwort „F1 – Heimwarnmelder“ alarmiert.

Der Einsatzort befand sich in einem Wohnmobil auf einem Campingplatz in Dornumersiel. Vor Ort kontrollierten die Einsatzkräfte das Fahrzeug sowie den unmittelbaren Bereich sorgfältig.

Es konnten weder Rauchentwicklung noch Feuer oder sonstige Gefahren festgestellt werden. Als Ursache für die Auslösung wurde ein leerer Akku des Heimwarnmelders ermittelt.

Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Der Einsatz konnte nach etwa 30 Minuten beendet werden. Anschließend kehrten die Einsatzkräfte zum Standort zurück.


Text: Ole Caspers - Pressesprecher Feuerwehr Dornum 


Auto durch Feuer zerstört


06. Juni 2026


Auf einer Hauseinfahrt im Hengstmoorweg geriet am Samstagabend ein Fahrzeug in Brand. Gegen 19:30 Uhr waren die Feuerwehr Middels und der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Sandhorst durch die Regionalleitstelle in Wittmund alarmiert worden. Das Auto stand bei Ankunft an der Einsatzstelle bereits in Vollbrand. Atemschutztrupps leiteten daraufhin die Löschmaßnahmen mit zwei Strahlrohren ein. Die Flammen konnten so binnen Minuten niedergeschlagen werden.

Neben Wasser setzten die Feuerwehrleute im weiteren Einsatzverlauf auch Schaum als Löschmittel ein, um immer wieder aufflammende Brandherde an der Karosserie zu bekämpfen. Aus dem Wagen waren darüber hinaus Betriebsstoffe ausgetreten, die mit Bindemittel abgestreut wurden. Damit eine weitere Ausbreitung in die Umwelt ausgeschlossen werden konnte, sind zudem Ölsperren in einem angrenzenden Graben ausgebracht worden. Im Anschluss an die vollendeten Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Ein Abschleppunternehmen übernahm die Bergung des ausgebrannten Fahrzeugs.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Simon Rieks (Feuerwehr Middels)

Mahlzeit auf dem Herd vergessen



05. Juni 2026


In den eigenen vier Wänden wurde ein Anwohner der Leibnizstraße am Freitagabend von der Feuerwehr überrascht. Der Mann hatte Essen auf dem Herd zubereitet und sich dann in ein Nebenzimmer seiner Wohnung begeben. Mit aufgesetzten Kopfhörern und offenbar abgelenkt vergaß er die eingeschaltete Herdplatte. Durch die entstehende Rauchentwicklung löste kurz darauf ein Rauchwarnmelder aus, den Nachbarn des Mehrparteienhauses durch das gekippte Küchenfenster deutlich wahrnehmen konnten. Weil keine Reaktion erfolgte, wählten sie den Notruf. Kurze Zeit später rückten Einsatzkräfte der Feuerwehren Walle und Aurich, des Rettungsdienstes und Deutschen Roten Kreuzes sowie der Polizei an.

Auf Klingeln und Klopfen an der Wohnungstür geschah zunächst nichts, weshalb sich die Feuerwehrleute einen schadfreien Zugang in die leicht verqualmten Räumlichkeiten verschafften. Zur beiderseitigen Überraschung stießen sie dort neben dem ursächlichen Topf auf dem Herd auch auf den anwesenden Bewohner. Dieser wurde umgehend an den Rettungsdienst übergeben, brauchte nach kurzer Untersuchung durch die Sanitäter aber nicht dem Krankenhaus zugeführt werden. Nachdem die Wohnung mittels Überdrucklüfter von der Rauchentwicklung befreit worden war, konnte die Einsatzstelle an den vor Ort verbleibenden Mieter übergeben werden.


Text&Bild: Sönke Geiken

Einfamilienhaus in Flammen


05. Juni 2026


Bei einem Wohngebäudebrand im Schirumer Weg ist am Freitagvormittag ein Mensch ums Leben gekommen. Den Einsatzkräften war das Feuer um 09:43 Uhr gemeldet worden, schon bei Ankunft vor Ort schlugen Flammen aus dem gesamten Einfamilienhaus heraus. Ein Bewohner konnte bereits durch umsichtig handelnde Passanten vom Balkon gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden, jedoch galt noch mindestens eine weitere Person als vermisst. Sofort nahmen Atemschutztrupps die Menschenrettung und Brandbekämpfung im Inneren des Objektes auf. Der sich in nahezu alle Räumlichkeiten ausgebreitete Vollbrand erschwerte das Vorgehen dabei massiv.

Um die vorherrschenden Temperaturen abzusenken und die Rettungsmaßnahmen überhaupt erst zu ermöglichen, führten die Feuerwehrleute zunächst gezielte Fensterimpulse von außerhalb des Hauses durch. Während weitere Einheiten in die beengte Wohnsiedlung nachrückten, wurde die Drehleiter zur Unterstützung der Brandbekämpfung vor dem Gebäude in Stellung gebracht. Nachdem eine umfangreiche Wasserversorgung über mehrere Hydranten errichtet worden war, konnte der Löschangriff mit diversen Rohren sowohl im Innen- als auch Außenangriff durchgeführt werden. Das Feuer griff derweil auch auf Teile der Dachkonstruktion über.

Erst mit dem weitgehend unter Kontrolle gebrachten Brandgeschehen und den mittels eingeleiteter Lüftungsmaßnahmen erlangten Sichtverhältnissen war es den Atemschutzgeräteträgern möglich, die gesuchte Person nach einiger Zeit nur noch leblos vorzufinden. Rettungsdienst, Seelsorger und das Kriseninterventionsteam der Feuerwehr Norden übernahmen unterdessen die Betreuung von Angehörigen, Nachbarn und Einsatzkräften. Erforderliche Nachlöscharbeiten dauerten in der Folge noch gut eineinhalb Stunden an. Unter anderem mussten Teile der Dachhaut vom Drehleiterkorb aus geöffnet werden, um an versteckte Glutnester zu gelangen.

Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Aurich, Sandhorst, Wallinghausen, Holtrop und Weene waren über gut vier Stunden gefordert. Das Deutsche Rote Kreuz Aurich übernahm die sanitätsdienstliche Absicherung, der bei der Feuerwehr Middels stationierte Verpflegungszug versorgte die entkräfteten Feuerwehrleute mit Kaltgetränken und Snacks. Die beaufschlagte Schutzausrüstung wurde an der errichteten Einsatzstellenhygiene-Sammelstelle abgelegt und von einem angeforderten Dienstleister zur Reinigung abtransportiert. Der Energieversorger trennte das zerstörte Gebäude von Strom- und Gasanschluss, ehe der städtische Betriebshof zur Absicherung der polizeiseitig übernommenen Einsatzstelle anrückte.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Diana Stöhr-Aeilts, Sönke Geiken

Doppelter Einsatz für Juister Hilfskräfte



05. Juni 2026


Doppelt gefordert waren Rettungsdienst und Feuerwehr auf der Insel am
frühen Samstagmorgen. Um 09:01 Uhr benötigte der Rettungsdienst die
Drehleiter der Feuerwehr, um eine erkrankte Person aus dem Dachgeschoss
eines Apartmenthauses zu befördern. Gleichzeitig wurde ein Mitarbeiter
des Rettungsdienstes durch die Feuerwehr zu einem Paralleleinsatz
gefahren. Nachdem der Patient nach etwa 20 Minuten erfolgreich an den
Rettungswagen übergeben worden war, ging es auch für die Mitglieder der
Wehr zur zweiten Einsatzstelle, um dasselbe Szenario erneut
abzuarbeiten. Auch an dieser Einsatzstelle, nur etwa 300 Meter entfernt
von der ersten, wurde der Patient mittels Drehleiter aus dem
Dachgeschoss an den Rettungswagen übergeben. Beide Personen wurden zur
weiteren Behandlung mit zwei Hubschraubern in Kliniken am Festland
überführt.

Text: Arend Janssen-Visser

Bilder: Stefan Erdmann & Archiv


Brennender Mülleimer - Greetsiel


05. Juni 2026


Am Freitag ist die Feuerwehr Krummhörn-Nord um 17:34 Uhr zu einem brennenden Mülleimer am Badesee Greetsiel alarmiert worden.

Ein Passant hatte den qualmenden Inhalt des Abfallbehälters bereits mit einem Eimer Wasser abgelöscht, als die Feuerwehr eintraf. 

 

Text: Kilian Peters

Entenküken-Rettung in Ihlowerfehn


05. Juni 2026


Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Ihlowerfehn gegen 19:50 Uhr in die Dünenstraße in Ihlowerfehn alarmiert.

Passanten hatten bei einem Spaziergang gesehen, wie ein Entenküken in den Schacht einer Oberflächenentwässerung gefallen war
.Die Mutterente befand sich mit einem weiteren Küken in unmittelbarer Nähe

.

Die Einsatzkräfte öffneten den betroffenen Entwässerungsschacht und retteten das Entenküken.

Anschließend konnte die kleine Entenfamilie wieder zusammengeführt werden. Der Schacht wurde durch die Feuerwehr gesichert, sodass keine weiteren Enten hineinfallen können.


Text&Bilder: Pascal Coordes

Notfalltüröffnung


05. Juni 2026


Am Freitagvormittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einer Notfalltüröffnung in die Raiffeisenstraße gerufen. Hinter einer verschlossenen Wohnungstür wurde eine hilflose Person vermutet.

Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte hierauf die Freiwillige Feuerwehr Norden sowie den Rettungsdienst. Ein Fahrzeug der Feuerwehr rückte zur Einsatzstelle aus. Die angerückten Einsatzkräfte öffneten die Wohnungstür mit Spezialwerkzeug schadenfrei und verschafften somit der Polizei sowie dem Rettungsdienst Zugang zur Wohnung. Nach rund einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden.


Text: Oliver Prigge

Heimrauchmelder


05. Juni 2026


Am Freitagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in ein Mehrfamilienhaus in der Koppelstraße gerufen. Da auf Klingeln und Klopfen der Nachbarn niemand öffnete, wurde der Notruf gewählt.

Mit drei Fahrzeugen rückten die Einsatzkräfte zur Einsatzstelle aus. Über ein Fenster verschafften sie sich schadenfrei Zugang zur Wohnung. Eine Ursache für die Auslösung des Rauchwarnmelders konnte nicht festgestellt werden. Der Rauchwarnmelder wurde demontiert. Nach einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden.


Text: Oliver Prigge
Bild: M. Tamminga


Brand im Keller



05. Juni 2026


In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde die Feuerwehr Norderney um 2:12 Uhr unter dem Stichwort F2 Keller, alarmiert. In einem Mehrparteienhaus in der Heinrichstraße war es in einer Kellerwohnung zu einem Brand eines Sicherungskasten gekommen. Dieser war bereits auf die Decke übergegangen. Die Feuerwehr ging unter schwerem Atemschutz von zwei Seiten (Heinrichstraße und Kaiserstrasse) in das Gebäude vor und könnte das Feuer löschen. Ein Teil der Kellerdecke wurde dafür geöffnet. Die 16 Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen. Mit an der Einsatzstelle waren auch die Stadtwerke, sie schalteten den Strom im betroffenen Bereich des Gebäudes ab. 

Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.


Kurz nachdem die Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen hatte, wurde die Feuerwehr erneut zur gleichen Einsatzstelle alarmiert. Ein Rauchmelder hatte angeschlagen. Die Feuerwehr öffnete die Kellerdecke nun großflächiger und löschte weitere Glutnester. Alle diese Arbeiten wurden unter schwerem Atemschutz durchgeführt. Der betroffene, verbrauchte Bereich wurde belüftet. Die Stadtwerke schalten den Strom in Teilen des Gebäudes aus. Das Gebäude war so nicht mehr für die Bewohner bewohnbar. Das Ordnungsamt, welches nun auch an die Einsatzstelle gekommen war, fand für die Bewohner in der Nacht eine andere Art der Unterbringung. 


Um 5:05 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Bis 5:30 Uhr blieb noch eine Brandsicherheitswache an der Einsatzstelle. Das Gebäude wurde an die Polizei übergeben, welche das Gebäude versiegelte.

Gegen 6:00 Uhr konnte der Einsatz im Feuerwehrhaus beendet werden. 



Text&Bilder: Eilbertus Stürenburg

Ausgelöste Brandmeldeanlage



03. Juni 2026


Am Mittwoch, den 3. Juni 2026 wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 11:16 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

Aufgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im Haus Nordseeblick in der Kaiserstr. An der Einsatzstelle konnte festgestellt werden, dass angebranntes Essen die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Ein eingreifen durch die Feuerwehr war hier nicht erforderlich.


Text: Eilbertus Stürenburg

Brandmeldeanlage unterbricht Schulbetrieb kurzzeitig


03. Juni 2026


Der ausgelöste Feueralarm einer Gesamtschule rief am Mittwochvormittag die Feuerwehr Haxtum und den Einsatzleitwagen der Feuerwehr Aurich auf den Plan. Beim Eintreffen der alarmierten Kräfte hatten Schüler- und Lehrerschaft das Gebäude bereits verlassen, sodass die Feuerwehrleute zur Erkundung vorgehen konnten. Die Begehung der Räumlichkeiten endete schließlich in einer Toilettenanlage, wo der für die Auslösung der Brandmeldeanlage ursächliche Rauchmelder aufgefunden worden ist. Ein konkreter Grund für dessen Aktivierung ließ sich vor Ort jedoch nicht mehr feststellen. Der Feueralarm wurde in der Folge zurückgestellt und das Schulgebäude schon nach gut 20 Minuten wieder freigegeben.


Text: Sönke Geiken

Notfalltüröffnung in Campen



03. Juni 2026


Am Mittwochabend wurden die Feuerwehren Krummhörn-Süd und Krummhörn-Mitte gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Einsatz nach Campen alarmiert.

Auf Anforderung der Polizei verschaffte die Feuerwehr Zugang zu einem Wohngebäude, in dem eine hilfsbedürftige Person vermutet wurde. Im weiteren Verlauf unterstützten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Rettungsdienst vor Ort.

Die betroffene Person wurde anschließend in ein Krankenhaus transportiert.

Neben den Einsatzkräften war auch der Bauhof der Gemeinde Krummhörn vor Ort, um Sicherungsmaßnahmen durchzuführen.


Text: Kilian Peters

Ausgelöste Brandmeldeanlage



03. Juni 2026


In der Nacht auf den 3. Juni wurde die Feuerwehr Norderney um 2:23 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

Der Einsatzort war das Krankenhaus in der Lippestr. Dort hatte die Brandmeldeanlage im Personalhaus ausgelöst. In der Personalküche war es zu einer Rauchentwicklung durch angebrannten Ofenkäse gekommen, diese löste die Brandmeldeanlage aus. Ein weiteres Eingreifen durch die Feuerwehr war nicht erforderlich. 




Text: Eilbertus Stürenburg

Unterstützung des Rettungsdienstes



02. Juni 2026


Am Dienstag, den 2. Juni wurde die Feuerwehr Norderney dann zur Unterstützung des Rettungsdienstes um 12:24 Uhr an den Nordstrand zur Badehalle gerufen. Der Rettungsdienst benötigte Hilfe beim Transport eines Patienten am Strand. 



Text: Eilbertus Stürenburg

Tragehilfe zum Rettungswagen


02. Juni 2026


Auf Anforderung des Rettungsdienstes rückte die Feuerwehr Wallinghausen am Dienstagabend in den Schafdrift aus. Die Sanitäter benötigten vor Ort Unterstützung, um eine bereits erstversorgte Patientin für die Fahrt ins Krankenhaus aus dem ersten Obergeschoss eines Wohngebäudes zum Rettungswagen zu verbringen. Mit Hilfe eines Tragetuchs gelang es den Einsatzkräften, einen sicheren und zügigen Transport durch das Treppenhaus durchzuführen. Der Einsatz war nach circa 30 Minuten beendet.


Text: Sönke Geiken

Sturmschaden nach Unwetter



02. Juni 2026


Aurich-Oldendorf. Am späten Dienstagabend gegen 23.30 Uhr wurde die Feuerwehr Großefehn-Zentrum zu einem gemeldeten umgestürzten Baum in den Moorlager Weg alarmiert. Zuvor war ein Unwetter mit Starkregen und Gewittern über das Gemeindegebiet hinweggezogen.


An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass kein Baum die Fahrbahn blockierte. Stattdessen war ein größerer Ast abgebrochen, der die halbe Fahrbahn versperrte und sich zudem in einer Telefonleitung verfangen hatte. Mithilfe einer Kettensäge zerkleinerten die Einsatzkräfte den Ast Stück für Stück und entfernten ihn anschließend von der Fahrbahn. Mit vereinten Kräften gelang es zudem, den Ast aus der Telefonleitung zu lösen.


Nach rund 45 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.


Text: Timo de Vries, Gemeindepressesprecher Großefehn

Bilder: Martin Hüller, stellvertretender Ortsbrandmeister Großefehn-Zentrum


Einsatz am späten Dienstagabend



02. Juni 2026


Um 22:44 Uhr wurde am späten Abend des 02. Juni die Feuerwehr Juist zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage gerufen. In einem Hotel im Ortskern hatte ein Bewohner zur späten Stunde noch eine Mahlzeit zubereitet. Mit mittleren Erfolg. Dämpfe von zu heiß geratenem Öl aktivierten einen Rauchwarnmelder.

Für die Feuerwehr Juist, die mit zwei Fahrzeugen an der Einsatzstelle war, war der Einsatz nach einer kurzen Kontrolle der Kochstelle bereits nach 20 Minuten wieder beendet.

Text und Foto: Arend Janssen-Visser


Nächster Einsatz

Nur wenige Stunden nach der ausgelösten Brandmeldeanlage ging es für die Mitglieder der Inselwehr erneut in den Einsatz. Um 3:30 Uhr des frühen Mittwochmorgens wurden einige Kameraden durch den Rettungsdienst um Unterstützung gebeten. Es galt, einen Patienten zügig aus dem Obergeschoss eines größeren Apartmenthauses zum Rettungswagen zu transportieren. Mit vereinten Kräften gelang dies recht schnell, nur 40 Minuten später konnte das ausgerückte Hilfeleistungslöschfahrzeug zum Feuerwehrhaus zurückkehren.


Text&Bilder: Arend Janssen-Visser


Hilferufe aus Haus gemeldet



02. Juni 2026


Anwohner der Leipziger Straße in Norden hörten am Dienstagmittag Hilferufe von einem Nachbargrundstück. Sie ordneten diese einer Erdgeschosswohnung eines Mehrparteienhauses zu, in der eine Seniorin lebt. Die Nachbaren wählten daraufhin den Notruf, worauf Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr ausrückten. Die Einsatzkräfte fanden die Seniorin dann jedoch nicht in dem Gebäude, sondern in ihrem Garten. Sie war gestürzt und hatte sich dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte die Frau in das RGZ Norden.



Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Notfalltüröffnung



02. Juni 2026


Zu einer Notfalltüröffnung in den Bakenweg im Ortsteil Norddeich wurde am Dienstagvormittag die Freiwillige Feuerwehr Norden alarmiert. Vor Ort brauchten die Einsatzkräfte der Norder Wehr allerdings nicht mehr tätig werden, Handwerker hatten bereits die Tür für den Rettungsdienst geöffnet.


Text: U. Bents

Bilder: T. Campen/K. Eilers


Ausgelöste Brandbmeldeanlage



01. Juni 2026


Am Montag, den 1. Juni wurde die Feuerwehr Norderney dann erneut zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

Um 11:48 Uhr ging dazu die Meldung ein. Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage im Hotel Vier Jahreszeiten im Herrenpfad. An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass die Brandmeldeanlage durch Staub der durch Handwerkerarbeiten entstanden war, ausgelöst hatte. 


Text: Eilbertus Stürenburg

Alarmierendes Piepen aus Wohnung


01. Juni 2026


In einem Mehrparteienhaus ertönte in den frühen Montagabendstunden der Alarmton eines Rauchmelders. Anwohner der Von-Bodelschwingh-Straße wählten daraufhin den Notruf. Kurze Zeit später waren Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich vor Ort, die das lautstarke Piepen in einer Wohnung des Gebäudes verorteten. Mit dem Blick durch ein Fenster stellten die Feuerwehrleute fest, dass die zugehörigen und offenbar leerstehenden Räumlichkeiten nicht verraucht waren. Nachdem ein schadfreier Zugang geschafft werden konnte, wurde der grundlos Alarm schlagende Warnmelder vorgefunden und deaktiviert.


Text: Sönke Geiken

Baustaub verursacht Rauchmelderauslösung


01. Juni 2026


Durch den Feueralarm in einem Gewerbebetrieb wurde die Feuerwehr Aurich am Montagnachmittag in das Industriegebiet Schirum alarmiert. Die Brandmeldeanlage des Objektes hatte aufgrund eines aktivierten Rauchmelders ausgelöst. Vor Ort machten die Feuerwehrleute den Grund des Alarms rasch in gegenwärtig durchgeführten Baumaßnahmen ausfindig, bei denen es zu einer Staubaufwirbelung, nicht aber zu einem Feuer gekommen war. Mit erfolgter Rückstellung der Brandmeldeanlage wurde die Einsatzstelle einem Betriebsverantwortlichen übergeben.


Text: Sönke Geiken

Brandrauch war Baustaub



01. Juni 2026


Am Montagvormittag hat eine Frau den Notruf gewählt, als sie in Norden an der Norddeicher Straße eine Rauchentwicklung entdeckt hatte. Zumindest war die Dame in dem Glauben, dass es sich um Rauch handeln würde. Als die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Norden sowie der Polizei eintrafen, war davon jedoch nichts mehr zu sehen. An einer Baustelle meldeten sich verwunderte Handwerker bei den Einsatzkräften und gaben an, dass sie mit einem Trennschleifer Beton geschnitten hätten. In dem Moment kam auch die Meldende dazu. Das Ganze stellte sich als optische Täuschung und somit Fehlalarm heraus. Der Einsatz war damit beendet.


Text: Thomas Weege