Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr Loppersum


29. Juli 2026


Die Freiwillige Feuerwehr Loppersum feiert in diesem Jahr ihr 90-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums lädt der Feuerwehrverein Loppersum e.V. am Samstag, den 8. August 2026, zum großen traditionellen Sommerfest ein. Ab 12 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreicher Tag für groß und klein, rund um die Feuerwehr und das gemeinsame Feiern.

Ein Höhepunkt des Nachmittags ist das „Spiel ohne Grenzen“, das um 15 Uhr beginnt. Gruppen ab fünf Personen können dabei gemeinsam antreten und sich in verschiedenen Spielen und Herausforderungen miteinander messen. Natürlich stehen dabei vor allem Spaß und Teamgeist im Vordergrund.

Auch für das leibliche Wohl ist den ganzen Tag über bestens gesorgt. Neben Leckerem vom Grill und kalten Getränken dürfen sich die Gäste auch auf Kaffee und Kuchen freuen.

Ab 19 Uhr geht das Sommerfest in den geselligen Abend über. DJ Michael sorgt mit Musik für die passende Stimmung. Zusätzlich lädt eine Cocktailbar dazu ein, gemeinsam auf das 90-jährige Bestehen der Feuerwehr Loppersum anzustoßen und den Abend ausklingen zu lassen.

Unterstützt wird das Sommerfest unter anderem durch den DRK Ortsverein Loppersum e.V. sowie die IG Metall Jugend.

Die Freiwillige Feuerwehr Loppersum und der Feuerwehrverein freuen sich auf zahlreiche Gäste aus Loppersum, der Gemeinde Hinte und der gesamten Umgebung.

Termin: Samstag, 08. August 2026
Beginn: 12:00 Uhr
Spiel ohne Grenzen: ab 15:00 Uhr
Musik mit DJ Michael: ab 19:00 Uhr
Veranstalter: Feuerwehrverein Loppersum e.V.


Text&Bild: Florian Janssen

Erweiterung des Fuhrparks



28. Juli 2026


In den kommenden Wochen steht bei der Feuerwehr Juist eine historische Erweiterung des Fuhrparks an. Ein Mehrzweckfahrzeug wurde hier auf Antrag des Kommandos aus dem Jahr 2022 nun angeschafft. Anfang dieser Woche machten sich zwei Mitglieder der Wehr auf den Weg nach Cuxhaven, um das erworbene Fahrzeug zu einem Nutzfahrzeug-Umrüster nach Wiesmoor zu überführen. In einigen Wochen erwartet die Wehr dann die Belegung des letzten Stellplatzes in der Fahrzeughalle.

Text&Bilder: Arend Janssen-Visser


Absturzsicherung



02. Juli 2026


Am Samstag (4.7.26) stand für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Norderney ein Auffrischungslehrgang zum Thema Absturzsicherung auf dem Ausbildungsplan.

Gemeinsam mit den Ausbildern von Technische Rettung Ostfriesland wurden die Grundlagen der Absturzsicherung wiederholt und bestehende Kenntnisse praxisnah vertieft. 

Im Mittelpunkt standen der sichere Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA), das Auffrischen von Standardabläufen sowie verschiedene Einsatzszenarien aus der technischen Rettung.

Ziel des Refresher-Lehrgangs war es, Handgriffe zu festigen, die Zusammenarbeit im Team zu optimieren und die Handlungssicherheit für Einsätze in absturzgefährdeten Bereichen weiter zu erhöhen. 

Gerade regelmäßige Auffrischungen sind ein wichtiger Bestandteil einer sicheren Feuerwehrausbildung.

Ein herzlicher Dank gilt den Ausbildern von Technische Rettung Ostfriesland für die praxisnahe und engagierte Ausbildung sowie allen Teilnehmenden für ihren Einsatz und ihre Motivation für das Ehrenamt Feuerwehr.




Neues Spezialboot für den Küstenschutz in der Gemeinde Dornum stationiert

02. Juli 2026


In der Gemeinde Dornum steht ab sofort ein neues Rettungs- und Arbeitsboot für den Einsatzdienst zur Verfügung. Das RTB 2 mit dem Funkrufnamen „Florian Aurich 13-77-5“ ist bei der Feuerwehr Westerbur stationiert und wird gemeinsam mit der Feuerwehr Roggenstede im Einsatzdienst betrieben.

Bereitgestellt wird das Boot vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN). Es kommt insbesondere in den Hafenbereichen Dornumersiel und Neßmersiel sowie im küstennahen Gewässer der Gemeinde Dornum zum Einsatz. Schwerpunkt ist die Bekämpfung von Schadstoff- und Ölunfällen auf dem Wasser.

Zur schnellen Erstbekämpfung stehen dem Boot entsprechende Einsatzmittel wie Ölsperren, Skimmer und Pumpentechnik zur Verfügung. Damit können ausgetretene Stoffe zeitnah eingedämmt und aufgenommen werden, um eine Ausbreitung zu verhindern.

Bei dem Boot handelt es sich um ein ALUCAT W10 German Rescue in Katamaranbauweise aus seewasserbeständigem Aluminium. Durch seine stabile Bauweise, den geringen Tiefgang und die gute Manövrierfähigkeit ist es besonders für Einsätze in den flachen Küsten- und Hafenbereichen geeignet.

Neben der Schadstoffbekämpfung kann das RTB 2 auch für Rettungs- und Sicherungsaufgaben eingesetzt werden und erweitert damit die Einsatzmöglichkeiten der beteiligten Feuerwehren innerhalb der Gemeinde Dornum.


Text&Bild: Ole Caspers