Ausgelöster Rauchwarnmelder in der Nacht



07. Oktober 2026


n der Nacht zu Mittwoch ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte um 03:17 Uhr aufgrund eines ausgelösten Rauchwarnmelders in die Straße Am Spielplatz in Freepsum ausgerückt.

 

Nachdem sich die Einsatzkräfte mittels Spezialwerkzeug einen Zugang zur Wohnung verschafft hatten, konnten sie Entwarnung geben. Ein Schadensereignis lag nicht vor.

 

Neben der Feuerwehr war auch die Polizei vor Ort.


Text&Bild: Kilian Peters

Wärmemelder sorgt für Feuerwehreinsatz in Victorbur



06. Oktober 2026


Am Dienstag wurde die Feuerwehr Victorbur um 17:37 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Verbrauchermarkt am Koppelweg in Victorbur alarmiert.

 

Binnen weniger Minuten rückte die Feuerwehr Victorbur mit allen drei Einsatzfahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Da sich das Einsatzobjekt unmittelbar gegenüber dem Feuerwehrhaus befindet, hatten die Einsatzkräfte nur einen sehr kurzen Anfahrtsweg.

 

Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass ein linearer Wärmemelder im Bereich des Getränkelagers ausgelöst hatte. Bei dieser Art von Brandmelder wird ein Sensorkabel entlang des zu überwachenden Bereiches verlegt, das auf eine bestimmte Temperatur beziehungsweise einen entsprechenden Temperaturanstieg reagiert.

 

Um den Verlauf des Sensorkabels und den betroffenen Bereich genauer kontrollieren zu können, stieg ein Feuerwehrkamerad mithilfe einer Steckleiter auf die dort gelagerten Getränkekisten. Zusätzlich wurde der Bereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

 

Trotz einer umfangreichen Erkundung konnte keine Ursache für die Auslösung festgestellt werden. In Absprache mit der stellvertretenden Marktleitung wurde der betroffene Melder daher abgeschaltet, sodass die Brandmeldeanlage anschließend zurückgesetzt werden konnte. Zur weiteren Überprüfung und Instandsetzung des Melders soll eine Fachfirma hinzugezogen werden.

 

Positiv hervorzuheben ist das vorbildliche Verhalten der Mitarbeitenden: Der Verbrauchermarkt wurde nach Auslösung der Brandmeldeanlage vollständig geräumt.

 

Nach rund 40 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr Victorbur beendet. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die stellvertretende Marktleitung übergeben.

 

Text: Sven Janssen

Bilder: Michelle Hansen und Lena Roock, Feuerwehr Victorbur

Brandmeldeanlage reagiert vorschriftsmäßig



06. Oktober 2026


Aurich-Oldendorf. Am Dienstagmittag wurden gegen 12:08 Uhr die Feuerwehren Großefehn-Zentrum, Spetzerfehn und Holtrop sowie der Einsatzleitwagen 1 der Gemeinde Großefehn, stationiert in Akelsbarg-Felde-Wrisse, zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Entsorgungsunternehmen alarmiert.


Während des Betriebs eines Schredders in der Restmüllhalle war es zu einem Entstehungsbrand im Bereich der Anlage gekommen. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten Mitarbeiter des Unternehmens das Feuer bereits unter Kontrolle gebracht.

Die Feuerwehr ließ den Schredder kontrolliert leer laufen und löschte anschließend den noch vorhandenen Inhalt ab. Mithilfe einer Wärmebildkamera wurde der Schredder anschließend gründlich auf mögliche Glutnester kontrolliert.

Nach rund eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Die Brandmeldeanlage hatte den Entstehungsbrand dabei vorschriftsmäßig erkannt und die Einsatzkräfte alarmiert.


Text: Timo de Vries Gemeindepressesprecher Großefehn

Bild: Ihno Saathoff Feuerwehr Großefehn-Zentrum



Feuerwehreinsatz in einem Pflegeheim



05. Oktober 2026


Etwa 35 Bewohner eines Pflegeheims in Norden mussten am Montag ihr Abendessen abrupt unterbrechen. Grund dafür war ein Feuerwehreinsatz in dem Heim. Um genau 18 Uhr löste zunächst die automatische Brandmeldeanlage der Einrichtung aus. Das anwesende Pflegepersonal stellte darauf Brandgeruch im Bereich eines Lastenaufzugs in der Küche im ersten Obergeschoss fest.

Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Norden stellte dann eine leichte Rauchentwicklung in dem Aufzugschacht sowie dem dazugehörigen Technikraum fest. Da die genaue Ursache nicht sofort zu erkennen war, entschied der Einsatzleiter den benachbarten Speisesaal räumen zu lassen. Diese Aufgabe übernahm das Heimpersonal. Die Bewohner wurden auf der Etage hinter die nächste Rauchschutztür gebracht und dort betreut. Obwohl viele der Evakuierten mobilitätseingeschränkt sind, konnte das Heimpersonal die Räumung schnell und dennoch ohne Aufregung umsetzen.

Die Feuerwehr machte sich anschließend mit einer Wärmebildkamera auf Ursachensuche. Schnell war der Aufzugsantrieb als Übeltäter identifiziert. Die Wärmebildkamera zeigte eine deutliche Überhitzung an. Nachdem die Feuerwehr die Räume mit einem Hochleistungslüfter gelüftet hatte, konnten die Heimbewohner nach etwa 45 Minuten zurück in den Speisesaal begleitet werden. Verletzt wurde niemand.

Für den Fall, dass sich durch den Vorfall eine größere Betreuungslage ergibt, waren neben der Feuerwehr auch diverse Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes, des Rettungsdienstes sowie der Polizei in die Schulstraße ausgerückt.


Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege

Grund für Feueralarm nicht erkennbar


06. Oktober 2026


Gegen 03:20 Uhr löste in der Nacht zu Dienstag die Brandmeldeanlage eines Gewerbeobjektes am Kreihüttenmoorweg aus. Die Feuerwehr Sandhorst rückte folglich zu dem Gebäudekomplex aus und leitete die Erkundung der Räumlichkeiten ein. Für die Auslösung des Feueralarms war ein Rauchmelder verantwortlich, ein Grund für dessen Aktivierung ließ sich innerhalb des Objektes jedoch nicht feststellen. Mit Rückstellung der Brandmeldeanlage konnte der nächtliche Einsatz nach rund 20 Minuten beendet werden.


Text: Sönke Geiken

Verdächtiger Geruch mit ungefährlicher Ursache


05. Oktober 2026


Ein Radfahrer nahm am Montagnachmittag eine leichte Rauchentwicklung sowie Brandgeruch im Bereich des Gewerbegebiets Schirum wahr. Er konnte den Ursprungsort nicht genau lokalisieren und meldete seine Beobachtung daraufhin der Regionalleitstelle in Wittmund. Entsprechend alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich fuhren die Tjüchkampstraße sowie den Nahbereich ab, stellten hierbei aber zunächst nichts fest. Kurz darauf lokalisierten die Feuerwehrleute dann eine kleine Feuerstelle auf einem Grundstück an der Leerer Landstraße, die mutmaßlich für die leichte Geruchsbildung in der Umgebung ursächlich war. Maßnahmen brauchten vor Ort aber nicht mehr eingeleitet werden.


Text: Sönke Geiken

Im Fahrstuhl eingeschlossen


04. Oktober 2026


Für drei Personen verlief eine Aufzugfahrt in der Nacht zu Sonntag etwas anders als erwartet. Der Fahrstuhl kam zwischen dem dritten und vierten Obergeschoss eines Wohngebäudes in der Schützenstraße plötzlich zum Stehen, sodass die Mitfahrenden in diesem eingeschlossen waren. Durch eine abgesetzte Notrufmeldung wurde die Feuerwehr Aurich verständigt. Den Einsatzkräften gelang es, die Tür zur Aufzugkabine nach kürzester Zeit mit entsprechendem Werkzeug schadfrei zu öffnen und alle Personen wohlauf zu befreien.


Text: Sönke Geiken

Personen im Fahrstuhl eingeschlossen


04. Oktober 2026


Am Sonntag, den 4. Oktober 2026 wurde die Feuerwehr Norderney um 11:52 Uhr erneut alarmiert, da Personen in einem Fahrstuhl eingeschlossen waren.

Diesmal war der Einsatzort ein Apartmenthaus in der Moltkestraße.


Text: Eilbertus Stürenburg

Wasserdampf löst Brandmeldeanlage aus


03. Oktober 2026


Ein Wasserkocher hat am Sonnabend einen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Norden ausgelöst. Die Einsatzkräfte wurden gegen 16.30 Uhr zu einem Wohn- und Geschäftsgebäude in der Badestraße in Norddeich alarmiert. Die Einsatzkräfte stellten einen Wasserkocher in einem Ladenlokal als Ursache fest. Wasserdampf hatte einen Rauchmelder aktiviert.


Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege

Personen im Fahrstuhl eingeschlossen


02. Oktober 2026


Am Freitag, den 2. Oktober 2026 wurde die Feuerwehr Norderney um 18:38 Uhr zum Apartmenthaus Kaiserhof alarmiert. Hier waren Personen in einem Fahrstuhl eingeschlossen, die von der Feuerwehr befreit werden konnten.


Text: Eilbertus Stürenburg

Unterstützung bei innerstädtischen Rettungseinsätzen


02. Oktober 2026


Innerhalb weniger Stunden hat die Feuerwehr Aurich am Freitag zweimal den Rettungsdienst in der Innenstadt unterstützt. Zunächst wurden die Einsatzkräfte gegen 11 Uhr in die Osterstraße angefordert, um eine Person aus dem ersten Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses zu retten. Über den Rettungskorb der Drehleiter transportierten die Feuerwehrleute den Patienten sicher aus dem Gebäude. Am Boden konnte die Person dann in den Rettungswagen verbracht und einem Krankenhaus zugeführt werden.

Rund zweieinhalb Stunden später war erneut die Unterstützung der Feuerwehrleute bei einem Rettungseinsatz gefordert. Um laufende Behandlungsmaßnahmen in der Burgstraße vor den Blicken vieler Passanten in der Fußgängerzone abzuschirmen, rückten die Einsatzkräfte mit einem Sichtschutz an. Bei ihrem Eintreffen hatten Sanitäter und ein Notarzt den Patienten bereits so weit versorgt, dass der umgehende Transport in eine Klinik angestrebt wurde. Ein Tätigwerden der Feuerwehr war somit nicht mehr erforderlich.


Text: Sönke Geiken

Essen auf dem Herd vergessen



01. Oktober 2026


Einen Schreck beim Einkaufen erlebte am Donnerstagnachmittag eine Frau aus Norden. Ein Nachbar rief sie an und berichtete, dass in ihrer Wohnung ein Rauchmelder piepe und es im Treppenhaus bereits ungewöhnlich rieche. Die Feuerwehr hatte er zu diesem Zeitpunkt bereits alarmiert.

Die Frau eilte umgehend in die Sielstraße und traf zeitgleich mit der Freiwilligen Feuerwehr Norden ein. Als sie den Einsatzkräften die Wohnungstür öffnete, drang Rauch ins Treppenhaus.

Ein Trupp ging unter Atemschutz in die Wohnung vor. In der Küche fanden die Feuerwehrleute einen Topf mit Kartoffeln auf dem eingeschalteten Herd. Sie schalteten den Herd aus und löschten den angebrannten Topfinhalt unter fließendem Wasser ab. Anschließend wurde die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter belüftet.


Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege



Brennender Unterstand bedroht Gebäude


01. Oktober 2026


Gerade noch rechtzeitig haben Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich in der Nacht zu Donnerstag größeren Schaden durch ein Feuer am Georgswall verhindert. In der Marktpassage waren Müllcontainer und ein dazugehöriger Unterstand in Brand geraten, die Flammen griffen noch vor dem Eintreffen der Feuerwehrleute auf eine angrenzende Hecke über und bedrohten dadurch weitere umliegende Gebäude. An einem gegenüberstehenden Wohn- und Geschäftshaus platzten aufgrund der starken Wärmestrahlung bereits Fensterscheiben, ebenso fielen geschmolzene Jalousien zu Boden.

Den beiden eingesetzten Atemschutztrupps gelang es, das Feuer durch gezieltes Vorgehen von zwei Seiten rasch einzudämmen und eine weitere Ausbreitung damit zu unterbinden. Die betroffenen Abfallbehälter mussten nach und nach auseinandergezogen werden, um Glutnester freilegen und gezielt ablöschen zu können. Ebenso kontrollierten die Einsatzkräfte das angrenzende Gebäude und die dortigen Wohneinheiten. Der Unterstand sowie die Mülltonnen sind durch den Brand völlig zerstört worden. Rund eine Stunde waren die Feuerwehrleute an der Einsatzstelle gefordert, die im Anschluss von der Polizei übernommen wurde.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Daniel Gerock (Feuerwehr Aurich)