Feuerwehr Neßmersiel unterstützt Rettungsdienst bei Notfalltüröffnung


31. Juli 2026


Neßmersiel. Die Freiwillige Feuerwehr Neßmersiel wurde am Freitag, 31. Juli, um 13:43 Uhr unter dem Einsatzstichwort THY_NFT – Notfalltüröffnung alarmiert.

Vor Ort verschafften die Einsatzkräfte dem Rettungsdienst Zugang zu einer Wohnung, um dessen Maßnahmen zu ermöglichen. Nach Abschluss der Arbeiten der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle an die zuständigen Kräfte übergeben.

Der Einsatz konnte nach rund einer Stunde beendet werden. Anschließend kehrten die Feuerwehrangehörigen zum Feuerwehrhaus zurück und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her.


Text&Bild: Gemeindepressesprecher Ole Caspers

Erneuter gemeinsamer Einsatz von Rettungsdienst und Feuerwehr



31. Juli 2026


Erneut gemeinsam unterwegs, waren am Freitagmittag die Mitglieder der
Inselwehr zusammen mit der Besatzung des Rettungswagens des Landkreises
Aurich. Diese hatten nach einem Notfall in einem Appartementhaus um
Unterstützung beim Transport des Patienten aus dem ersten Obergeschoss
gebeten. Da die Flure sowie der Treppenraum für eine Trage zu eng
waren, wurde die Variante per Drehleiter über ein Fenster zur Straße
gewählt. Dieses Modell wird auf der Insel gerne genutzt, da es die
schonendste Variante für Patienten und Helfer ist. Gewohnt routiniert
arbeiteten die beiden Hilfsorganisation diesen Einsatz zügig ab, und
konnten den Patienten später zur weiteren Behandlung ans Festland
verbringen.


Problematisch gestaltete sich hingegen die Anfahrt zur Einsatzstelle.
Durch den neuen Standort im Zwischendeichgelände sind zahlreiche
Anfahrtswege für die Feuerwehr deutlich be

sser geworden, da die
Fahrzeuge den Ortskern umfahren können. Nicht jedoch, wenn die
Einsatzstelle eben im Ortskern liegt. Die Straßen rund um den Kurplatz
stellen hier eine besondere Problematik dar, da diese immer wieder mit
unzähligen Fahrrädern rücksichtslos zugeparkt werden. So auch in diesem
Fall. Dies hatte zur Folge, das die Drehleiter bereits am Ortseingang
stecken geblieben ist. Wertvolle Minuten vergingen, ehe die Straße von
den Rädern befreit werden konnte. Ein Umstand, auf den die Führung der
Wehr bereits mehrfach bei der Verwaltung hingewiesen hat, jedoch leider
ohne Erfolg. Bisher blieb die Kommune in diesem Fall untätig.


Das Fazit der Feuerwehr ist klar: der Weg zum Strand beginnt für den
Rettungsdienst und die Inselwehr bereits am Ortseingang. Gleiches gilt
für eine Vielzahl großer Objekte am Ortskern. Jeder hinterfragt ob die
Anzahl der Rettungswagen ausreichend ist, stellt aber sein Fahrrad so
ab, das diese die Einsatzstelle ohnehin nur über Umwege erreichen.

 

Text&Bilder: Arend Janssen-Visser

Einsatz im Inselosten



30. Juli 2026


Zu einem ungewöhnlichen Einsatz ging es für die Mitglieder der Feuerwehr Juist gemeinsam mit dem Rettungsdienst des Landkreises Aurich sowie der Besatzung des ADAC Hubschraubers Christoph 26 am Donnerstagmittag zum Kalfamer. Von NOS Punkt 68 wurde um 13:22 Uhr ein Notruf abgesetzt.
An der dortigen Aussichtshütte war es zu einem medizinischen Notfall gekommen. Für die Bodengebundenen Rettungskräfte gibt es durch dieses Gelände keine Möglichkeit zur Einsatzstelle zu gelangen, so das die Fahrzeuge am Ende der Landebahn stehen bleiben mussten. Sämtliches benötigte Material wurde fussläufig von den Mitgliedern der Wehr zur Einsatzstelle gebracht. Da die Notwendigkeit eines Transports in ein Krankenhaus am Festland bestand, entschied der Einsatzleiter in Rücksprache mit dem Rettungsdienst den Hubschrauber vor Ort landen zu lassen. 

Nach erfolgreicher Übergabe des Patienten und der Rückführung der medizinischen Geräte sowie der Reinigung der Fahrzeuge war der Einsatz um 15 Uhr für die Inselwehr beendet.


Text: Arend Janssen-Visser

Bilder: Arian Sander, Sebastian Gräfe, Hauke Janssen-Visser


Zimmerbrand in Wohn- und Geschäftshaus in Moordorf



30. Juli 2026


Am Donnerstagmittag wurden die Feuerwehren Victorbur, Wiegboldsbur, Uthwerdum und Oldeborg gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften zu einem gemeldeten Zimmerbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Neuen Straße in Moordorf alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte war eine starke Rauchentwicklung aus dem rückwärtigen Bereich des Gebäudes feststellbar. Aufgrund der zunächst unklaren Lage wurden vorsorglich sämtliche Wohnungen des Gebäudes evakuiert. Ein Trupp ging unter Atemschutz zur Erkundung und Brandbekämpfung in das Gebäude vor und fand ein brennendes Klimagerät vor. Das Feuer konnte zügig lokalisiert und gelöscht werden, sodass eine Ausbreitung verhindert wurde.


Durch das Feuer und die starke Rauchentwicklung entstand Sachschaden in den betroffenen Räumlichkeiten. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde das Gebäude belüftet und auf weitere Glutnester kontrolliert.


Neben den Feuerwehren Victorbur, Wiegboldsbur, Uthwerdum und Oldeborg waren auch das Deutsche Rote Kreuz sowie ein Energieversorger im Einsatz. Die ebenfalls alarmierte Drehleiter der Feuerwehr Aurich musste nicht mehr eingesetzt werden.


Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat.


Text: Sven Janssen

Reinigungskräfte lösen Feuerwehreinsatz aus



30. Juli 2026


Reinigungsarbeiten auf einer Baustelle haben am Donnerstagmittag einen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Norden in Norddeich ausgelöst. Eine Reinigungsfirma säuberte in der Badestraße Räume in einem Wohn- und Geschäftshaus. Beim Zusammenfegen von Baustaub lösten die Mitarbeiter einen Rauchmelder aus, was die automatische Brandmeldeanlage aktivierte. Die Feuerwehr konnte nach kurzer Erkundung wieder abrücken.


Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege

Brennt Elektroverteilung von Erntemaschine


30. Juli 2026


Ein Schmorbrand hat am Donnerstagmorgen diverse Einsatzkräfte in den Ortsteil Middels ausrücken lassen. Anwohner und Mitarbeiter eines landwirtschaftlichen Betriebs am Alten Heerweg hatten gegen 06:20 Uhr deutliche Rauchschwaden aus einer Maschinenhalle dringen sehen und sofort den Notruf gewählt. Die Wittmunder Regionalleitstelle alarmierte daraufhin die Feuerwehren Middels, Plaggenburg, Sandhorst und Blomberg. Ebenfalls wurden die Drehleiter der Kreisfeuerwehr Wittmund, der Rettungsdienst und das Deutsche Rote Kreuz Aurich zur Einsatzstelle entsandt.

Den ersteintreffenden Feuerwehrleuten quoll der dichte Rauch aus dem offenen Hallenkomplex entgegen. Umgehend versuchte ein Atemschutztrupp, den Brandherd im Inneren zu lokalisieren. Schnell rückte dabei ein Feldhäcksler in den Fokus, aus dem der Qualm auszutreten schien. Die Einsatzkräfte sorgten durch die Einleitung von Lüftungsmaßnahmen zunächst für klarere Sichtverhältnisse. Zugleich fuhren die anwesenden Landwirte weitere in dem Gebäude abgestellte Maschinen ins Freie. Mit einer Wärmebildkamera machten die Atemschutzgeräteträger das ursächliche Feuer schließlich in der Elektroverteilung der Maschine ausfindig und löschten es ab.

Aufgrund des schnellen und mit gezieltem Wassereinsatz durchgeführten Eingreifens beschränkte sich der entstandene Schaden ausschließlich auf das Erntefahrzeug, welches durch den Brand jedoch nicht mehr fahrbereit war. Personen kamen durch Feuer und Rauch nicht zu schaden. Ein Großteil der angerückten und in einem eingerichteten Bereitstellungsraum an der Westerlooger Straße postierten Fahrzeuge konnte den Einsatzort bereits nach gut 30 Minuten wieder verlassen. Inklusive der Erledigung erforderlicher Aufräum- und Nachbereitungsarbeiten waren die letzten Feuerwehrkräfte für insgesamt rund zwei Stunden gefordert.


Text&Bilder: Sönke Geiken

Branderkennungsgeräte leiden unter Wärme



29. Juli 2026


Gleich vier Fehlalarme haben die Freiwillige Feuerwehr Norden von Mittwoch auf Donnerstag beschäftigt. Alle Einsätze wurde durch Geräte zur Brandfrüherkennung ausgelöst. Am Mittwochnachmittag löste zunächst die automatische Brandmeldeanlage eines Baustoffhändlers im Gewerbegebiet Leegemoor aus. Zu dem Zeitpunkt herrschte eine Außentemperatur von über 30 Grad. Hier hatte eine Temperaturmesskabel in einer Lagerhalle ausgelöst. Das Kabel ist unter dem Hallendach verlegt und soll einen Brand durch überschreiten eines Grenzwertes erkennen. Dieser Grenzwert ist offenbar durch eine Wärmestau unter dem Hallendach entstanden.

Am Abend löste dann ein Heimrauchmelder in einer Ferienwohnung in Norddeich, in der Nacht ein Rauchmelder in einem Wohnhaus in der Enno-Hektor-Straße und am Donnerstagmorgen dann ebenfalls ein Heimrauchmelder in einer Wohnung in der Großen Mühlenstraße aus. In allen dieser drei Fälle konnten keine genauen Ursachen festgestellt werden. Jedoch könnten auch hier Stauwärme oder starke Temperaturschwankungen als Auslösegrund in Frage kommen.


Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Zwei Einsätze innerhalb kürzester Zeit am Hafen Dornumersiel


29. Juli 2026


Am Mittwoch, den 29.07.2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Westerbur um 15:47 Uhr zu einem Einsatz am Hafen in Dornumersiel hinzugezogen.

Zuvor war das Ordnungsamt auf einen auffälligen Gegenstand in einem Fahrzeug aufmerksam geworden und hatte die Polizei verständigt. Die Polizei forderte daraufhin die Unterstützung der Feuerwehr an.

Grund der Alarmierung war ein im Fahrzeuginneren befindlicher Kanister, der sich aufgrund der sommerlichen Temperaturen sichtbar aufgebläht hatte. Nach der Erkundung durch die Einsatzkräfte wurde der Fahrzeughalter über die bestehende Gefahr informiert. Anschließend wurde der Kanister vorsichtig aus dem Fahrzeug entnommen und kontrolliert geöffnet, um den entstandenen Überdruck gefahrlos entweichen zu lassen.

Noch während die Einsatzkräfte mit den Arbeiten beschäftigt waren, sprach eine besorgte Mutter die Feuerwehr an. Sie teilte mit, dass sich ihre Tochter in einem verschlossenen Fahrzeug befinde und dieses nicht eigenständig verlassen könne.

Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass das Mädchen aus bislang ungeklärter Ursache im Kofferraum eingeschlossen war. Da der Fahrzeugschlüssel zunächst nicht aufgefunden werden konnte, betreuten die Einsatzkräfte das Kind und gaben ihm ruhige Anweisungen. So gelang es der Tochter schließlich, über die Rücksitzbank aus dem Kofferraum zu gelangen und sich selbstständig aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

Nach erfolgreicher Hilfeleistung konnten beide Einsätze ohne weitere Maßnahmen beendet werden. Für die Feuerwehr Westerbur war der Einsatz damit nach kurzer Zeit beendet.


Text: Gemeindepressesprecher Ole Caspers


Fahrradfahrer im Watt gesichtet



29. Juli 2026


Ein kurioser Notruf ging am Mittwochabend bei der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland (KRLO) in Wittmund ein. Strandbesucher in Norddeich meldeten einen Mann im Watt, der sich von dort mit einem Fahrrad auf den Weg in Richtung Insel Juist gemacht hatte. Auch wenn der Mann sich frei bewegen konnte und das Wasser noch weit weg war, war dem Leitstellendisponenten klar, dass hieraus eine lebensbedrohliche Situation entstehen kann. Um die Lage zunächst einmal zu verifizieren und die genaue Position der Person zu bestimmen, alarmierte die Leitstelle ihre am Flugplatz Norden-Norddeich stationierte Erkunderdrohne und schickte die Polizei zum Strand.

Ein Drohnenpilot der Freiwilligen Feuerwehr Norden übernahm den Einsatz. Nur wenige Minuten nach Eingang des Notrufs hatte die Drohne bereits das zirka drei Kilometer entfernte Strandgebiet erreicht und begann mit der Suche nach der Person. Mit der Wärmebildkamera der Drohne konnte der Mann samt seinem Fahrrad trotz tiefstehender Sonne schnell gefunden werden. Er befand sich fast einen Kilometer vom Strand entfernt und schob sein Rad inzwischen durch den schlammigen Boden wieder zurück Richtung Deich. Mit der Drohne war zu erkennen, dass sich der Mann körperlich in guter Verfassung befand und er seinen Spuren vom Hinweg zurück folgte. Eine akute Gefahr war somit nicht zu erkennen. Die Polizei empfing den Mann am Strand. Ohne den erfolgreichen Drohneneinsatz wäre es zu einem unnötigen Großeinsatz von Feuerwehr, DLRG, Rettungsdienst und Seenotrettern gekommen.

Die Freiwillige Feuerwehr Norden warnt davor, das Watt ohne Begleitung zu betreten – vor allem wenn die Flut wieder aufläuft. Rinnen und Priele füllen sich zuerst und schneiden oft unbemerkt den Rückweg ab. Ohne Begleitung kann im Ernstfall niemand rechtzeitig Hilfe holen.


Fotos: Feuerwehr Norden/Thomas Weege


Wasser dringt aus Wohnung


29. Juli 2026


Die Auslösung eines Rauchmelders hat am Mittwochmorgen auf einen Wasserschaden aufmerksam gemacht, zu dem es in der Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Habbo-Apken-Straße gekommen war. Heißes Wasser trat in den derzeit unbewohnten Räumlichkeiten aus, der dabei entweichende Dampf ließ einen installierten Warnmelder anschlagen und die Bewohner des Gebäudes hellhörig werden. Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich verschafften sich einen Zugang in die Wohnung, lokalisierten die Austrittsstelle und konnten weiteres Nachfließen durch Abdrehen des Haupthahns stoppen.

Weil das Wasser bereits in den Treppenraum sowie durch die Gebäudedecke in zwei darunterliegende Wohnungen eindrang, schaltete der hinzugerufene Energieversorger das gesamte Wohnhaus vorerst stromlos. Mit einem von der Feuerwehr Haxtum nachgeforderten Nasssauger entfernten die Kräfte das im Dachgeschoss ausgetretene Wasser in der Folge weitmöglichst, um weitere Schäden zu unterbinden. Rund eine Stunde waren die Feuerwehrleute vor Ort im Einsatz. Der zuständige Hausservice nahm sich der weiteren Folgenbehebung an.


Text: Sönke Geiken

Hilfeleistung



28. Juli 2026


Am gleichen Tag, am Dienstag, den 28. Juli 2026 wurde die Feuerwehr Norderney um 23:04 Uhr zu einer Hilfeleistung alarmiert.

„Personensuche“ wurde der Feuerwehr Norderney als Stichwort mitgeteilt. 


An der weitläufigen Einsatzstelle wurde der Feuerwehr Norderney dann vom Rettungskreuzer „Eugen“ der DGzRS die Lage erklärt. 

Die Einsatzstelle erstreckte sich vom Weststrand, über den Bereich vor der Marienhöhe bis zum Nordstrand. 

Die Feuerwehr suchte die gesamte Brandungzone mehrfach mit geländegängigen Fahrzeugen ab. 


Personen hatten am späten Abend ein Schlauchboot vom Strand losfahren sehen. Unklar war, ob sich mehrere Personen im Schlauchboot befunden hätten. In den Norderneyer Hafen war dieses Schlauchboot nicht eingelaufen. 


So startete eine große Suchaktion von DGzRS und Feuerwehr. Koordiniert wurde diese über den Einsatzleitwagen der Feuerwehr Norderney. 


Über die Drehleiter der Feuerwehr Norderney kam eine große Wärmebildkamera zum Einsatz, mehrfach wurde hierzu der Standort gewechselt. 


Im Verlauf des Einsatzes kam auch die neue Feuerwehrdrohne der Feuerwehr Norderney zum Einsatz. 


Zum Einsatz hinzu kam auch ein großer Rettungshubschrauber (NH90) mit Wärmebildkamera. Als dieser an der Einsatzstelle eintraf, wurde die Suche mit der Feuerwehrdrohne aus Sicherheitsgründen beendet.


Um 0:45 Uhr wurde dieser Einsatz an der Einsatzstelle ergebnislos abgebrochen.

Im Feuerwehrhaus erfolgte noch die Reinigung der am Strand eingesetzten Fahrzeuge. 



Text: Eilbertus Stürenburg

First Responder



28. Juli 2026


Am Dienstag, den 28. Juli 2026 wurden die First Responder der Feuerwehr Norderney um 13:58 Uhr zu einer Erstversorgung alarmiert. Der Einsatzort war an der Kaiserwiese. 


Text: Eilbertus Stürenburg

Vorsorgliche Kontrolle eines Heulagers



28. Juli 2026


Am Dienstagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Westerbur um 19:35 Uhr mit dem Einsatzstichwort F0 – Heumessung alarmiert.

Vor Ort wurde ein Heulager vorsorglich mit einer Heumesssonde kontrolliert. Dabei wurden keine kritischen Temperaturen festgestellt. Die höchste gemessene Temperatur lag bei 43 °C.

Da keine Gefahr einer weiteren Erwärmung oder eines Schwelbrandes bestand, waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr erforderlich. Der Einsatz konnte nach rund einer Stunde beendet werden.


Text&BIld: Gemeindepressesprecher Ole Caspers


Treppensturz



27. Juli 2026


Der stellvertretende Stadtbrandmeister Thomas Weege musste seine Anfahrt zu diesem Einsatz abbrechen. Er hatte während der Einsatzfahrt durch die Johann-Christian-Reil eine Frau in einem Vorgarten liegen sehen. Er hielt an und erkundigte sich bei bereits zwei anwesenden Ersthelfern nach der Lage. Die ältere Dame war die Treppe vor der Haustür hinuntergestürzt und hatte sich mehrfach verletzt. Nach Anforderung des Rettungsdienstes versorgte der Feuerwehrmann die Verletzte. Die Frau kam mit einem Rettungswagen und in Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus.


Text&Bild: Thomas Weege

Brandmeldeanlage



27. Juli 2026


Um 20.02 Uhr löste dann die automatische Brandmeldeanlage eines Hostels in der Alleestraße aus. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass es in einer Küche zu einer Rauchentwicklung gekommen war. Ursächlichen war die Essenszubereitung mit einem Backofen. Abtropfende Flüssigkeit war in dem Ofen verbrannt. Mit einem Überdrucklüfter belüfteten die Feuerwehrleute das Gebäude.


Text: Thomas Weege

Bild: Feuerwehr Norden/Frithjof Götze

Katze in Not



27. Juli 2026


Eigentlich wollten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Norden es am Montagabend nach dem anstrengenden Feuerwehrtagewochenende ruhig angehen lassen. Doch der Einsatzalltag machte den Plan zu Nichte. Noch während der laufenden Aufräumarbeiten erfolgte um 17.36 Uhr die Alarmierung zu einer Tierrettung. In der Enno-Hektor-Straße war eine Katze in einem Keller eingesperrt. Vermutlich war sie durch ein offenes Fenster in das Mehrparteiengebäude gelangt. Da kein Schlüssel für den Kellerraum aufzutreiben war, riefen die Mieter die Feuerwehr. Eine Feuerwehrfrau konnte durch ein kleines Fenster in den Keller klettern und die Katze einfangen. Da das Tier unverletzt war, ließen die Feuerwehrleute es im Freien wieder laufen.


Text: Thomas Weege

Bild: Feuerwehr Norden/Wilko Bruns

Treppenhaus verraucht


27. Juli 2026


In der Tiefgarage unter dem Marktplatz ertönte am Montagnachmittag plötzlich der Feueralarm. Die ausgelöste Brandmeldeanlage ließ bereits kurze Zeit später die Feuerwehr Aurich anrücken. Im Bereich des für den Alarm verantwortlichen Rauchmelders stießen die Einsatzkräfte auf eine leichte Verrauchung, welche sich in einem Treppenraum verbreitet hatte. Ein offenes Feuer konnten die Feuerwehrleute jedoch nicht feststellen. Die Räumlichkeit wurde belüftet und der Einsatzort im Anschluss an die Polizei übergeben.


Text: Sönke Geiken

Hilfeleistung



26. Juli 2026


Am Sonntag den 26. Juli 2026 wurde die Feuerwehr Norderney um 18:00 Uhr zu einer Hilfeleistung alarmiert.


Ein Schiff war am Strand auf eine Buhne aufgelaufen. Dieser Vorfall eignete sich auf Höhe der Milchbar.


Gäste dieser Gaststätte hatten den Vorfall beobachtet und den Notruf gewählt. 


Zu dieser Einsatzstelle wurde neben der Feuerwehr auch die DLRG, die DGzRS, und die Polizei sowie der Rettungsdienst alarmiert. 


Der Bootseigner wurde von seinem Schiff geholt und dem Rettungsdienst übergeben. Er war alleinsegelnd unterwegs.

Bei auflaufendem Hochwasser und hohen Wellen sowie Windgeschwindigkeiten um 60 km/h konnte das Schiff nicht gesichert werden. 


Die DLRG verliebt noch an der Einsatzstelle, die Feuerwehr und die DGzRS verließen die Einsatzstelle.



Text&Bild: Eilbertus Stürenburg

Rettungskräfte rücken zu vermeintlichem Notfall am Strand aus – Einsatz endet glimpflich

25. Juli 2026


Am Samstag, den 25.07.2026wurden um 18:35 Uhr zahlreiche Rettungskräfte zu einem vermeintlichen Notfall im Bereich des Strandes in Neßmersiel alarmiert. Aufgrund der zunächst unklaren Lage machten sich mehrere Feuerwehren sowie weitere Hilfsorganisationen auf den Weg zur Einsatzstelle.

Die Freiwillige Feuerwehr Neßmersiel traf als erste Einheit am Einsatzort ein und leitete umgehend die Erkundung ein. Nach Rücksprache mit dem Anrufer sowie einer intensiven Lageerkundung stellte sich jedoch schnell heraus, dass die beiden betroffenen Personen den sicheren Strandbereich bereits selbstständig und unverletzt zu Fuß erreicht hatten.

Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst untersuchte die beiden Personen vorsorglich. Da keine Verletzungen festgestellt wurden und keine weitere medizinische Versorgung erforderlich war, konnten sie ihre Heimreise anschließend eigenständig antreten.

Neben der Feuerwehr Neßmersiel waren auch die Feuerwehren Dornum, Nesse und Westerbur, die Feuerwehr Norden, die DLRG Ortsverband Norden sowie die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) des DRK-Ortsvereins Dornum im Einsatz.

Dank des schnellen und koordinierten Zusammenwirkens aller eingesetzten Kräfte konnte der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden. Der zunächst besorgnisergende Notruf nahm somit ein glückliches Ende.


Text: Gemeindepressesprecher Ole Caspers


Juister Einsatzkräfte doppelt gefordert



25. Juli 2026


Zu zwei parallelen Einsätzen kam es am Samstag Mittag für die Feuerwehr Juist und den Rettungsdienst des Landkreises Aurich. 

Während am Hauptstrand medizinische Hilfe benötigt wurde, war es im Ostdorf zeitgleich zu einem Unfall gekommen. 

Da sich die Besatzung des Rettungswagens hierzu aufteilen musste, erfolgte parallel die Alarmierung der Inselwehr.

Während ein Rettungsdienstmitarbeiter mit dem LF 10 zum Notfallort am Strand gefahren wurde, wurde ein weiterer Mitarbeiter ins Ostdorf gefahren, um hier die medizinische Versorgung vorzunehmen.
Ebenso wurde der nicht geländegängige Rettungswagen durch die Mitglieder der Feuerwehr in die Nähe der Einsatzstelle verfahren.

Nach 45 Minuten waren beide Patienten mit der Unterstützung der Feuerwehr Juist versorgt und der Einsatz der Wehr nach Reinigung der Fahrzeuge beendet.


Text: Uwe Wunder

Foto: Aibo Extra


Notfalltüröffnung




24. Juli 2026


Am Freitag, den 24.07.2026, wurde die Feuerwehr Dornum um 16:51 Uhr mit dem Einsatzstichwort THY_NFT (Notfalltüröffnung) alarmiert.

Vor Ort wurde die Feuerwehr benötigt, um für den Rettungsdienst und die Polizei Zugang zu einer verschlossenen Wohnung zu ermöglichen. Die Einsatzkräfte öffneten die Tür fachgerecht und ermöglichten den weiteren Einsatzkräften den Zugang zur Einsatzstelle.

Im Anschluss wurde die geöffnete Tür durch die Feuerwehr wieder so hergerichtet, dass diese ordnungsgemäß verschlossen werden konnte.

Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte die Einsatzstelle an die zuständigen Kräfte übergeben und der Einsatz nach rund 60 Minuten beendet werden.



Text: Gemeindepressesprecher Ole Caspers


Sitzbank auf Spielplatz in Brand



24. Juli 2026


Aurich-Oldendorf. Am Freitagabend gegen 22:13 Uhr wurden die Feuerwehren Großefehn-Zentrum und Holtrop zu einer brennenden Sitzbank auf einem Spielplatz in der Straße Am Schulzentrum alarmiert.


Da die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großefehn-Zentrum den Dienstabend gerade beenden wollten, konnten sie unmittelbar ausrücken und waren schnell an der Einsatzstelle. Vor Ort bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand umgehend ab. Anschließend wurde die Sitzbank mithilfe einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester beziehungsweise Restwärme kontrolliert.


Die Feuerwehr Holtrop konnte den Einsatz noch vor dem Ausrücken abbrechen. Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet.


Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


Text: Timo de Vries, Gemeindepressesprecher Großefehn

Bilder: Martin Hüller, stellvertretender Ortsbrandmeister Großefehn-Zentrum


Zimmerbrand in Pewsum


24. Juli 2026


Die Feuerwehren Krummhörn-Mitte, Krummhörn-West und Krummhörn-Süd wurden am Freitag um 10:21 Uhr gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Zimmerbrand in die Friedericus-van-Bree-Straße in Pewsum alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich der gemeldete Zimmerbrand in einem Mehrparteienhaus. Unter Atemschutz gelang es der Feuerwehr, die Flammen mit einem Pulverlöscher innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle zu bringen.

Im Anschluss erfolgten weitere Löschmaßnahmen im Innen- sowie Außenbereich. Für die Löscharbeiten musste auch ein kleiner Teil der Dachfläche abgedeckt werden.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die betroffene Wohnung wurde jedoch durch die Rauchentwicklung in Mitleidenschaft gezogen


Text&Bilder: Kilian Peters

Unterstützungseinsatz in der Samtgemeinde Hage



24. Juli 2026


Die Feuerwehr Neßmersiel wurde am Freitagmorgen um 04:19 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehren Hagermarsch und Hage in die Samtgemeinde Hage alarmiert. Das Einsatzstichwort lautete „F1_Fläche“.

Vor Ort brannten Strohballen auf einer freistehenden Landfläche. Die Feuerwehr Neßmersiel unterstützte die bereits eingesetzten Kräfte bei den Löschmaßnahmen.

Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Einsatzkräfte aus Neßmersiel beendet und die Rückkehr zum Feuerwehrhaus konnte angetreten werden.


Text: Gemeindepressesprecher Ole Caspers


Zimmerbrand



23. Juli 2026


Am gleichen Tag, am Donnerstag den 23. Juli 2026, wurde die Feuerwehr Norderney um 18:14 Uhr unter dem Stichwort F2 Zimmer alarmiert. 


Bewohner eines Mehrfamilienhaus hatten Brandgeruch im Gebäude festgestellt, die interne Brandmeldeanlage hatte bereits ausgelöst. 


Die Feuerwehr fuhr mit 5 Fahrzeugen zur Einsatzstelle im Herrenpfad. 

An der Einsatzstelle konnte und festgestellt werden, dass Essen auf dem Herd die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. 


Die Einsatzstelle konnte darauf hin schnell wieder verlassen werden. 



Text: Eilbertus Stürenburg

Ausgelöste Brandmeldeanlage



23. Juli 2026


Am Donnerstag, den 23. Juli 2026 wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 7:13 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im Haus der Begegnung an der Mühle.

An der Einsatzstelle konnte kein Grund für die Auslösung festgestellt werden. 


Text: Eilbertus Stürenburg

Nach Zusammenstoß im Fahrzeug eingeschlossen


23. Juli 2026


Wohl noch einmal Glück im Unglück hatten die Beteiligten eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstagnachmittag auf der Brockzeteler Straße ereignete. Ein Transporter war dort mit einem Auto zusammengeprallt, beide Fahrzeuge landeten daraufhin am Seitenrand der Fahrbahn. Während der Sprinterfahrer seinen Wagen eigenständig verlassen konnte, kam der mit drei Insassen besetzte Pkw tieferliegend inmitten der Vegetation zum Stehen. Dabei bohrte sich ein großer Ast nur wenige Zentimeter vom Lenkrad entfernt sowohl durch die Seiten- als auch die Frontscheibe. Ein alleiniges Aussteigen war für den Fahrzeugführer unmöglich.

Verständigte Einsatzkräfte der Feuerwehren Brockzetel, Aurich, Sandhorst und Holtrop rückten folglich gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei zur Unfallstelle im Einmündungsbereich zum Königsmoorweg aus. Um die Befreiung des eingeschlossenen Fahrers einleiten zu können, mussten zunächst die das Auto blockierenden Äste unter Zuhilfenahme einer Kettensäge beseitigt werden. Zeitgleich ist der Wagen stabilisiert worden, woraufhin die Öffnung der Tür mittels hydraulischen Rettungsgeräts durchgeführt und der Mann gut eine Viertelstunde nach Eintreffen vor Ort an den Rettungsdienst übergeben wurde.

Die drei von Sanitätern und einer Notärztin versorgten Verletzten kamen anschließend in umliegende Krankenhäuser. Eine Überprüfung auf in die Umwelt austretende Betriebsstoffe verlief ergebnislos, zur Absicherung stellten die rund 50 Feuerwehrleute während der Rettungsmaßnahmen dennoch dauerhaft den zweifachen Brandschutz sicher. Für die Bergung der erheblich beschädigten Fahrzeuge sowie verstreuter Trümmerteile wurde ein Abschleppunternehmen angefordert. Die Brockzeteler Straße war im Bereich der Unfallstelle für gut eine Stunde voll gesperrt.



Text&Bilder: Sönke Geiken

Tragehilfe für den Rettungsdienst



21. Juli 2026


Am Dienstagvormittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst alarmiert. In der Norddeicher Straße musste eine Notfallpatientin aus dem 1. Obergeschoss eines Wohnhauses auf einer Schleifkorbtrage mit dem Rettungskorb der Drehleiter auf schonende Weise zum bereitgestellten Rettungswagen transportiert werden. Um die Drehleiter in Stellung zu bringen war es erforderlich die Norddeicher Straße für die Dauer des Einsatzes halbseitig zu sperren. Hiermit waren leider einige Verkehrsteilnehmer nicht einverstanden und äußerten zum Teil ihren Missmut über diese Maßnahme gegenüber den Einsatzkräften der Norder Wehr.


Text: Uwe Bents 

Bild: M. Tamminga


Ausgelöster Heimrauchmelder ohne Feststellung



21. Juli 2026


Am Dienstagvormittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in der Fleutestraße im Ortsteil Norddeich gerufen. Nachdem Eigentümer und die Hausverwaltung für das Mehrparteienhaus eingetroffen waren wurden alle Wohnungen begangen. Es konnte aber kein ausgelöster Heimrauchmelder mehr festgestellt werden.


Text: Uwe Bents

Brandmeldealarm in Firma


21. Juli 2026


Kein Auslösegrund ließ sich am Dienstagnachmittag für einen Feueralarm feststellen, der innerhalb eines Gewerbeobjektes an der Jadestraße aktiviert worden war. Durch die Brandmeldeanlage verständigte Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich waren gegen 15:25 Uhr zu dem Gebäudekomplex ausgerückt. Während der Erkundungsmaßnahmen fanden die Feuerwehrleute zwar den ursächlichen Rauchmelder vor, dessen Auslösung jedoch nicht aufgeklärt werden konnte.


Text: Sönke Geiken

Tragehilfe für den Rettungsdienst



21. Juli 2026


Am Dienstagvormittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst alarmiert. In der Norddeicher Straße musste eine Notfallpatientin aus dem 1. Obergeschoss eines Wohnhauses auf einer Schleifkorbtrage mit dem Rettungskorb der Drehleiter auf schonende Weise zum bereitgestellten Rettungswagen transportiert werden. Um die Drehleiter in Stellung zu bringen war es erforderlich die Norddeicher Straße für die Dauer des Einsatzes halbseitig zu sperren. Hiermit waren leider einige Verkehrsteilnehmer nicht einverstanden und äußerten zum Teil ihren Missmut über diese Maßnahme gegenüber den Einsatzkräften der Norder Wehr.


Text: Uwe Bents

Bild: M. Tamminga

Ausgelöster Heimrauchmelder ohne Feststellung



21. Juli 2026


Am Dienstagvormittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in der Fleutestraße im Ortsteil Norddeich gerufen. Nachdem Eigentümer und die Hausverwaltung für das Mehrparteienhaus eingetroffen waren wurden alle Wohnungen begangen. Es konnte aber kein ausgelöster Heimrauchmelder mehr festgestellt werden.


Text: Uwe Bents

Mutmaßlich mutwillig ausgelöster Brandmelder sorgt für Feuerwehreinsatz in Pflegeeinrichtung

21. Juli 2026


Ein ausgelöster Handdruckmelder hat in der Nacht zu Dienstag einen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Dornum in einer örtlichen Alten- und Pflegeeinrichtung ausgelöst. Die Einsatzkräfte wurden am 21. Juli 2026 um 00:39 Uhr unter dem Einsatzstichwort F_BMA_1 alarmiert.

Nach dem Eintreffen und der Erkundung des Gebäudes konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Ein Schadensereignis lag nicht vor. Nach ersten Erkenntnissen war ein Handdruckmelder mutmaßlich mutwillig betätigt worden.

Im weiteren Verlauf stellte sich jedoch heraus, dass der Handdruckmelder einen technischen Defekt aufwies. Dadurch konnte die Brandmeldezentrale nicht zurückgestellt und die Brandmeldeanlage nicht wieder in den regulären Betriebszustand versetzt werden. Erst nach dem Eintreffen eines Servicetechnikers gelang es, die Anlage zurückzusetzen.

Während des gesamten Einsatzes bestand für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Personal der Einrichtung keine Gefahr. Nach rund eineinhalb Stunden konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden und die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben.


Text: Gemeindepressesprecher Ole Caspers



Unterstützung für den Rettungsdienst im Ihlower Wald



20. Juli 2026


Am Montagabend wurde die Feuerwehr Ihlowerfehn gegen 19:25 Uhr zu einer Tragehilfe in den Ihlower Wald alarmiert.
Eine Reiterin war dort schwer gestürzt und benötigte medizinische Hilfe. Aufgrund der schwer zugänglichen Einsatzstelle unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst bei der Versorgung der Patientin und lotsten den Notarzt durch das Waldgebiet zur Unfallstelle.

Im weiteren Einsatzverlauf halfen die Einsatzkräfte beim Transport der Patientin zum Rettungswagen. Zusätzlich sperrten wir die Hauptstraße kurzzeitig, damit der Rettungswagen die Einsatzstelle zügig und sicher verlassen konnte.

Nach Abschluss aller Maßnahmen und der Einsatznachbereitung konnte der Einsatz nach etwa einer Stunde beendet werden.


Text: Pascal Coordes

Fahrzeugbrand am Wohnhaus in Simonswolde 



20. Juli 2026


Am 20. Juli wurden die Feuerwehren Simonswolde, Ihlowerfehn, Ochtelbur und Riepe gegen 13:30 Uhr zu einem PKW-Brand am Heideweg in Simonswolde alarmiert.


Dem Besitzer gelang es, den PKW noch rechtzeitig aus der Garage bzw. vom Haus wegzuschieben und die Flammen mit einem Gartenschlauch weitgehend abzulöschen.


Die Einsatzkräfte führten anschließend Nachlöscharbeiten durch und kontrollierten das Fahrzeug sowie den betroffenen Bereich mit einer Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester. Ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus konnte verhindert werden.


Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet. Verletzt wurde niemand.T


ext: Pascal Coordes

First Responder Einsatz für die Feuerwehr Ihlowerfehn nach Fahrzeugbrand



20. Juli 2026


Im Anschluss an den Fahrzeugbrand in Simonswolde wurde die Feuerwehr Ihlowerfehn auf dem Rückweg zu einem First Responder Einsatz am Ihler Meer alarmiert.


Ein 11-Jähriger hatte sich beim Spielen eine tiefe Schnittverletzung zugezogen. Aufgrund der Nähe zur Einsatzstelle und zur Erstversorgung wurde daraufhin die Feuerwehr alarmiert.

Der Junge wurde durch einen Notfallsanitäter der Feuerwehr erstversorgt und dann dem eintreffenden Rettungsdienst übergeben.


Nach etwa 30 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.




Text: Pascal Coordes

Bereits zur Hilfe gekommen


20. Juli 2026


Angehörige sorgten sich am Montagmorgen um das Wohl eines in der Von-Jhering-Straße wohnhaften Familienmitglieds, zu dem sie über längere Zeit keinen Kontakt herstellen konnten. Der Rettungsdienst und die Feuerwehr Aurich wurden infolge einer abgesetzten Notrufmeldung zu der Wohnanschrift alarmiert. Weil auf Klingeln und Klopfen keine Reaktion erfolgte, verschafften sich die Feuerwehrleute angesichts der möglichen Notsituation schadfrei Zutritt. Nachdem in der Wohnung niemand angetroffen worden ist, stellte sich wenig später heraus, dass der Bewohner bereits zuvor ins Krankenhaus transportiert worden war.


Text: Sönke Geiken

Hilfeleistung



20. Juli 2026


Am Montag den 20. Juli 2026 um 11:48 Uhr wurde die Feuerwehr Norderney dann zu einer Hilfeleistung alarmiert. Person im Fahrstuhl hieß das Stichwort. Der Einsatzort sollte das Hotel Germania in der Kaiserstraße sein.

Noch bevor das erste Fahrzeug ausrücken konnte, wurde der Einsatz für die Feuerwehr Norderney abgebrochen. 





Text: Eilbertus Stürenburg

Kuh im Kanal, Simonswolde



19. Juli 2026


Am Sonntag, den 19. Juli, wurden die Feuerwehren Simonswolde und Ihlowerfehn gegen 11:00 Uhr zu einer Tierrettung alarmiert. 

Gemeldet wurde eine Kuh im Kanal auf Höhe der Autobahnbrücke über das Sengersieltief.

Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte das Tier zunächst nicht gesichtet werden. Bei der weiteren Erkundung wurde die Kuh schließlich unter der Brücke stehend aufgefunden.

Aufgrund der ungünstigen Lage war eine direkte Rettung nicht möglich. Gemeinsam mit dem Besitzer wurde das Tier zunächst zurück in den Kanal geführt, um anschließend eine geeignete Stelle zu erreichen, an der es die Böschung sicher verlassen konnte. Mithilfe eines Teleskopladers gelang es schließlich, die Kuh aus dem Kanal zu befreien.

Nach rund 1,5 Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Mensch und Tier blieben unverletzt.



Text: Pascal Coordes

Ausgelöste Brandmeldeanlage



19. Juli 2026


Am gleichen Tag, am Sonntag den 19. Juli 2026, wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney dann um 21:11 Uhr erneut zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

Nun hatte die Brandmeldeanlage in der Marienresidenz in der Georgstraße ausgelöst. Die Brandmeldeanlage ließ sich durch die Feuerwehr Norderney nicht wieder betriebsbereit machen. Die Anlage wurde dem Eigentümer/Betreiber übergeben.




Text: Eilbertus Stürenburg

Ausgelöste Brandmeldeanlage



19. Juli 2026


Am Sonntag den 19. Juli wurde die Freiwillige Feuerwehr Norderney um 15:30 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im Haus Waldeck in der Kaiserstraße. 


An der Einsatzstelle konnte festgestellt werden, dass die Brandmeldeanlage wegen eines technischen Defektes ausgelöst hatte.



Text: Eilbertus Stürenburg

Person im Wasser


18. Juli 2026


Am Samstag den 18. Juli wurde die Feuerwehr Norderney um 19:43 Uhr unter dem Stichwort Person im Wasser alarmiert.

Der Einsatzort war der Strandabschnitt vor dem Restaurant Cornelius am Nordstrand.


An der Einsatzstelle war ein eingreifen durch die Feuerwehr nicht mehr erforderlich.




Text: Eilbertus Stürenburg

Entstehungsbrand in Klinik



18. Juli 2026


In der Ubbo-Emmius-Klinik in Norden ist es am Sonnabendnachmittag zu einem Feuerwehreinsatz gekommen. Eine Mitarbeiterin einer psychiatrischen Abteilung hatte gegen kurz vor 14 Uhr Brandgeruch und leichten Rauch in einem Funktionsraum der Station bemerkt. Die Frau verschloss den Raum umgehend, informierte ihre Kolleginnen sowie Kollegen und setzte einen Notruf ab.

Während die Freiwillige Feuerwehr Norden, der Rettungsdienst und das Deutsche Rote Kreuz mit einem Großaufgebot anrückte, brachte das Personal insgesamt 19 Patienten in Sicherheit. Bei Ankunft der Feuerwehr waren bereits alle Personen in Sicherheit.

Die Einsatzkräfte fuhren die Station über eine Feuerwehrzufahrt in der Juister Straße an. Atemschutzgeräteträger gingen von dort in den betroffenen Raum vor. Mit einer Wärmebildkamera entdeckten die Feuerwehrleute schnell die Ursache für den Rauch. An einem Reinigungsgerät war es durch einen technischen Defekt zu einem Entstehungsbrand gekommen. Dieser war bereits von alleine erloschen.

Nachdem die Feuerwehr die Station intensiv belüftet hatte, konnten die Mitarbeiter diese wieder in Betrieb nehmen und alle Patienten zurückführen.


Text&Bild: Thomas Weege

Böschungsbrand am Fehntjer Tief in Ihlow



18. Juli 2026


Am Samstag, den 18.07.2026, gegen 16:40 Uhr, wurde die Feuerwehr Simonswolde gemeinsam mit der Feuerwehr Hatshausen zur identischen Einsatzstelle wie am Vortag alarmiert. Nach einer kurzen Erkundung konnte die Einsatzstelle zur weiteren Abarbeitung an die Feuerwehr Hatshausen übergeben werden.


Text: Pascal Coordes

Böschungsbrand am Fehntjer Tief in Ihlow



17. Juli 2026


Am Freitagabend, 17.07.2026, gegen 20:00 Uhr, wurde die Freiwillige Feuerwehr Simonswolde zu einem Einsatz mit dem Alarmstichwort "F-0 Böschungsbrand" an das Fehntjer Tief gerufen. 


Nach der Alarmierung und der Anfahrt zum Einsatzort stellten die Einsatzkräfte aus Simonswolde fest, dass sich die genaue Einsatzstelle entgegen der ersten Meldung im Ausrückebereich der Freiwilligen Feuerwehr Hatshausen befand. 


Die Einsatzkräfte aus Hatshausen waren als Zuständige Feuerwehr ebenfalls alarmiert.

Nach kurzer Absprache verließ die Feuerwehr Simonswolde nach kurzer Zeit die Einsatzstelle.


Text: Pascal Coordes

Verkehrsunfall in Victorbur – Feuerwehr unterstützt bei patientenschonender Rettung



17. Juli 2026


Am heutigen Freitagnachmittag wurden die Freiwilligen Feuerwehren Victorbur und Uthwerdum um 14:13 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland zu einer technischen Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall alarmiert. Der Einsatzort befand sich auf der Westvictorburer Straße im Kreuzungsbereich Schwarzer Weg.

An dem Verkehrsunfall waren zwei Pkw beteiligt, darunter ein Fahrzeug mit Elektroantrieb. Glücklicherweise wurde keine Person in den Fahrzeugen eingeklemmt.

Der Rettungsdienst des Landkreises Aurich war mit zwei Rettungswagen sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort. Ebenfalls im Einsatz war die Polizei, die die Unfallaufnahme durchführte.

Nach der ersten Lageerkundung und in enger Abstimmung mit dem Rettungsdienst stellte sich heraus, dass die Kräfte der Feuerwehr Uthwerdum nicht mehr benötigt wurden. Die Einsatzkräfte konnten den Einsatz daraufhin frühzeitig abbrechen.

Die Feuerwehr Victorbur unterstützte den Rettungsdienst bei der patientenschonenden Rettung der Fahrerin eines des beteiligten Fahrzeugs. Nachdem die Patientin aus dem Fahrzeug befreit und an den Rettungsdienst übergeben worden war, unterstützten die Einsatzkräfte anschließend das Abschleppunternehmen bei den weiteren Maßnahmen. Abschließend wurde die Fahrbahn von Trümmerteilen und ausgetretenen Betriebsstoffen gereinigt.

Für die Dauer des Einsatzes musste die Westvictorburer Straße in zwei Kreuzungsbereichen voll gesperrt werden. Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und die Sperrung wieder aufgehoben werden.


Text: Sven Janssen

Bild:  Michelle Hansen, Feuerwehr Victorbur

Heckenbrand nach Unkrautentfernung mit Gasbrenner – Feuerwehr Neßmersiel im Einsatz

17. Juli 2026


Neßmersiel, 17.07.2026 – Am Freitag, den 17.07.2026, wurde die Feuerwehr Neßmersiel um 10:48 Uhr mit dem Einsatzstichwort „F0 – Heckenbrand“ alarmiert.

Bei Arbeiten zur Unkrautentfernung mit einem Gasbrenner geriet eine angrenzende Hecke durch die Hitzeeinwirkung in Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer bereits weitestgehend unter Kontrolle, jedoch mussten die Einsatzkräfte noch Nachlöscharbeiten durchführen. Dabei wurden die betroffenen Bereiche kontrolliert und verbliebene Glutnester abgelöscht, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Nach etwa 30 Minuten konnte der Einsatz beendet und die Einsatzstelle wieder übergeben werden.

Die Feuerwehr weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass insbesondere in den Sommermonaten bei Arbeiten mit offenen Flammen besondere Vorsicht geboten ist. Durch trockene Pflanzen und Hecken kann sich ein Feuer innerhalb kürzester Zeit entwickeln und ausbreiten. Auch bei der vermeintlich einfachen Unkrautentfernung mit einem Gasbrenner sollte daher immer auf die Umgebung, die Witterung und ausreichende Sicherheitsmaßnahmen geachtet werden.

Der heutige Einsatz zeigt, wie schnell aus einer alltäglichen Gartenarbeit ein Brand entstehen kann.


Text&Bild: Gemeindepressesprecher Ole Caspers

Feuerwehr Neßmersiel unterstützt Rettungsdienst bei Tragehilfe



17. Juli 2026


Neßmersiel, 17.07.2026 – In den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr Neßmersiel um 04:43 Uhr mit dem Einsatzstichwort „TH0 – Tragehilfe Feuerwehr“ alarmiert.

Der Rettungsdienst hatte zur Unterstützung beim Transport einer Person vier Einsatzkräfte der Feuerwehr nachgefordert. Die Feuerwehr unterstützte vor Ort bei der sicheren Durchführung der Tragehilfe.

Die Maßnahme konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet und die Einsatzkräfte der Feuerwehr Neßmersiel konnten wieder einrücken


Text: Gemeindepressesprecher Ole Caspers

Schwelbrand in Mülltonne



16. Juli 2026


 

Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Krummhörn-Süd zu einem Schwelbrand in einer etwa 1 m³ großen Mülltonne nach Rysum alarmiert.

 

Vorbildliche Nachbarn hatten bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr erste Löschmaßnahmen eingeleitet, sodass sich die Einsatzkräfte vor Ort auf Kontroll- und Nachlöscharbeiten beschränken konnten.

 

Um ein erneutes Aufflammen auszuschließen, wurde die Mülltonne mit dem Schnellangriff nachgelöscht. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte die Mülltonne mithilfe einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester. Dabei konnten keine weiteren Glutnester festgestellt werden.

 

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben und der Einsatz beendet.

 

Text: Tim Zaayenga

Alarm im Pflegezentrum



16. Juli 2026


Am Donnerstagabend meldete die automatische Brandmeldeanlage eines Pflegezentrums an der Osterstraße ein Feuer. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Norden konnten in einem Flur im 2. Obergeschoss einen Rauchmelder lokalisieren, der vermutlich durch Zigarettenrauch ausgelöst wurde, ein leichter Geruch war noch wahrnehmbar. Nach Rückstellung der Brandmeldeanlage konnte der Einsatz beendet werden. Eine Streifenwagenbesatzung der Polizei Norden war ebenfalls im Einsatz.


Text: Uwe Bents

Bild: M. Tamminga

Ohne Feststellung verblieben


15. Juli 2026


In einem Treppenraum der Herberge am Ellernfeld schlug am Mittwochvormittag ein Rauchmelder Alarm. Die dadurch ausgelöste Brandmeldeanlage führte zur Verständigung der Feuerwehr Aurich. Einsatzkräfte erkundeten den betroffenen Teil wie auch angrenzende Bereiche in dem zwischenzeitlich geräumten Gebäude, konnten jedoch kein Schadensereignis ausfindig machen. Nach entsprechender Zurückstellung der Brandmeldeanlage wurde die Einsatzstelle wieder verlassen.


Text: Sönke Geiken

Person im Wasser


14. Juli 2026


Am Dienstag, den 14. Juli 2026 wurden die Kameraden der Feuerwehr Norderney um 16:27 Uhr alarmiert. Person im Wasser hieß das Stichwort. Der Einsatzort war der Strandbereich weisse Düne.

An der Einsatzstelle war ein eingreifen durch die Feuerwehr dann nicht mehr erforderlich.



Text: Eilbertus Stürenburg

Vermeintliche Türöffnung in Leezdorf



14. Juli 2026


Am Dienstagmittag wurden die Feuerwehren Brookmerland Nord und Ost zu einer Türöffnung nach Leezdorf alarmiert. Nach Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass kein Handeln seitens der Feuerwehr erforderlich war. So konnte der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden. Außerdem war der Rettungsdienst des Landkreises Aurich vor Ort.

 

Text: Carsten Redenius


Piepton-Wahrnehmung führt zu Notruf


14. Juli 2026


Ein alarmierender Heimrauchmelder hat am Dienstagvormittag in der Hohegohlstraße Aufmerksamkeit erregt. Die Feuerwehr Walle und der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Aurich rückten infolge des abgesetzten Notrufs aus. Schon unmittelbar nach dem Eintreffen fanden die Feuerwehrleute den piependen und offenbar ausgesonderten Rauchmelder im Außenbereich eines Wohnhauses vor. Zu einem Feuer war es nicht gekommen, sodass der Einsatz mit der Außerbetriebnahme des Geräts beendet werden konnte.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Finn Feldmann (Feuerwehr Walle)

First Responder



13. Juli 2026


Am Montag, den 13. Juli 2026 wurden die First Responder der Feuerwehr Norderney um 12:07 Uhr zu einer Erstversorgung zur Surfschule alarmiert.


Text: Eilbertus Stürenburg

Mann stürzt mit Elektromobil in Kanal



13. Juli 2026


Ein älterer Mann ist am Montag gegen 23.30 Uhr mit seinem Elektromobil in das Norder Tief in Norden gestürzt und wäre darin beinahe ertrunken. Der Mann befuhr im Dunkeln einen Wanderweg entlang des Kanals. Hinter dem Regionalen Gesundheitszentrum (RGZ) kam er von dem Weg ab und stürzte mit seinem Fahrzeug die Uferböschung hinunter. Das E-Mobil kam auf der Seite im Wasser zu liegen. Die Beine des Mannes klemmten zwischen Sitz und Lenksäule fest, sodass er sich nicht selbst befreien konnte. Angler auf der andere Uferseite hörten die Schreie des Verunfallten und wählten den Notruf. Da die Hexenkolkbrücke derzeit wegen Bauarbeiten gesperrt ist, konnten sie ihm nicht selbst zur Hilfe eilen. 

Als Rettungsdienst, Polizei und die Freiwillige Feuerwehr Norden eintrafen, klammerte sich der Mann an sein Fahrzeug und hielt seinen Oberkörper über Wasser. Ein Feuerwehrmann und einen Feuerwehrfrau stiegen die rund zwei Meter Tiefe Böschung hinunter und befreiten die Beine des Mannes. Gemeinsam mit Polizei und Rettungsdienst gelang es den Mann aus dem Wasser zurück auf den Wanderweg zu ziehen. Er blieb unverletzt. Feuerwehr und DLRG bargen anschließend das E-Mobil. 


Text&Bilder: Thomas Weege

Defekter Wechselrichter sorgt für Feuerwehreinsatz


13. Juli 2026


Ein Defekt an einem Wechselrichter einer Photovoltaikanlage hat am Montagabend einen Feuerwehreinsatz in der Ziegeleistraße in Eilsum (Gemeinde Krummhörn) ausgelöst.

Die Anruferin hatte ein Knallgeräusch wahrgenommen und anschließend eine leichte Rauchentwicklung an einem in einer Halle installierten Wechselrichter festgestellt. Daraufhin verständigte sie die Feuerwehr.

Beim Eintreffen der um 19:12 Uhr alarmierten Ortsfeuerwehr Krummhörn-Ost waren eine leichte Rauchentwicklung und ein entsprechender Geruch feststellbar.

Vorsorglich bauten die Einsatzkräfte einen Löschangriff auf. Eine Kontrolle mittels Wärmebildkamera ergab jedoch keine auffälligen Temperaturen.

Der zuständige Energieversorger EWE trennte die Photovoltaikanlage vom Stromnetz. Im Anschluss war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.


Text&Bild: Kilian Peters

Wärme, aber kein Feuer


13. Juli 2026


Die Feuerwehr Haxtum und der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Aurich rückten in den Montagmittagsstunden zu einer Schule am Extumer Weg aus. Zuvor war die Brandmeldeanlage des Objektes bei der Kooperativen Regionalleitstelle in Wittmund aufgelaufen. Vor Ort ließ sich die Auslösung des Feueralarms auf zwei Rauchmelder zurückführen, ein Brand in den leicht aufgeheizten Räumlichkeiten jedoch nicht feststellen. Die Einsatzstelle wurde kurz darauf an einen Objektverantwortlichen übergeben.


Text: Sönke Geiken

Kochdämpfe lassen Rauchmelder anschlagen


13. Juli 2026


Für eine kurzzeitige Betriebsunterbrechung hat am Montagvormittag die Auslösung der Brandmeldeanlage eines Supermarktes am Pferdemarkt gesorgt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich wurden bereits frühzeitig auf einen mutmaßlichen Täuschungsalarm hingewiesen, der sich kurz darauf bestätigen sollte. Während eines Bratvorgangs kam es unbeabsichtigt zu einer kurzzeitig stärkeren Rauchentwicklung, die einen nahegelegenen Brandmelder anschlagen ließ. Nachdem der Feueralarm folglich zurückgestellt worden war, konnten Mitarbeitende und Kundschaft wieder in das Gebäude zurückkehren.


Text: Sönke Geiken

Notfalltüröffnung am Jan-ten-Doornkaat-Koolmann-Platz


11. Juli 2026


Am Vormittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einer Notfalltüröffnung am Jan-ten-Doornkaat-Koolmann-Platz alarmiert. Eine Bewohnerin war in ihrer Wohnung gestürzt und konnte die Tür nicht mehr aus eigener Kraft öffnen.

Die eingetroffenen Einsatzkräfte öffneten die Wohnungstür zerstörungsfrei und verschafften so dem Rettungsdienst Zugang zur Patientin. Neben einem Fahrzeug der Feuerwehr waren der Rettungsdienst sowie die Polizei vor Ort. Nach rund 30 Minuten konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen.


Text&Bild: Oliver Prigge

Fehlalarm einer Brandschutzanlage


10. Juli 2026


Durch die Aktivierung einer automatischen Rauchabsauganlage löste am Freitagnachmittag die Brandmeldeanlage eines Gewerbeobjektes an der Borsigstraße aus. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Sandhorst trafen wenig später vor Ort ein und leiteten die Erkundung des Gebäudes ein. Das in Betrieb gegangene Brandschutzsystem überwacht einen Serverraum im Kellergeschoss des Objektes, der folglich durch die Feuerwehrleute unter Zuhilfenahme einer Wärmebildkamera auf Brandherde kontrolliert worden ist. Letztendlich konnte hierbei kein Schadensereignis festgestellt werden.


Text: Sönke Geiken

Ausgelöste Brandmeldeanlage in Pewsum



10. Juli 2026


Die Auslösung der Brandmeldeanlage eines Gebäudekomplexes an der Schatthausstraße in Pewsum führte am Freitagmittag zu einem Einsatz der Feuerwehr Krummhörn-Mitte.

 

Im Rahmen der Erkundung stellte sich vor Ort heraus, dass kein Schadensereignis vorlag.


Text: Kilian Peters

Notfalltüröffnung abgebrochen



10. Juli 2026


Am Freitagvormittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einer Notfalltüröffnung in die Tunnelstraße im Ortsteil Norddeich alarmiert. Kurz nach der Alarmierung konnte der Einsatz allerdings auch schon wieder abgebrochen werden, die Hilfe der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich.

 

Text: Uwe Bents

Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der B210


09. Juli 2026


Zwei Autos sind am Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 210 frontal zusammengestoßen. Ein Fahrzeug landete infolge des Aufpralls in einem angrenzenden Graben, während der zweite Pkw auf der Fahrbahn zum Stehen kam. Beim Eintreffen der gegen 15:45 Uhr zur Hilfeleistung alarmierten Feuerwehr Middels waren die beiden beteiligten Fahrerinnen bereits aus den Wagen gelangt. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurden sie durch Ersthelfer betreut. Die Feuerwehrleute stellten den Brandschutz sicher und sperrten die Unfallstelle an der Kreuzung Esenser Straße/Westerlooger Straße/Langefelder Straße ab.

Eine Kontrolle auf austretende Betriebsstoffe an den erheblich beschädigten Autos verlief ergebnislos. Die Fahrzeugbatterien wurden zur Vorbereitung auf den Abtransport frühzeitig abgeklemmt. Der Rettungsdienst brachte die beiden Verletzten ins Krankenhaus. Nach knapp zwei Stunden waren die zwei Pkw durch Abschleppunternehmen geborgen worden, sodass die Bundesstraße wieder vollständig freigegeben und der Einsatz für die angerückten Feuerwehrkräfte beendet werden konnte. Der Verkehr floss zwischenzeitlich über umliegende Ausweichstrecken.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Simon Rieks (Feuerwehr Middels)

Folgenschwere Kollision an der Stadtgrenze


09. Juli 2026


Auf der Brockzeteler Straße kam es in den Donnerstagmittagsstunden zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei nahezu voll besetzte Fahrzeuge im Kreuzungsbereich Siedlerstraße und Landreiterweg miteinander kollidierten. Weil zunächst von mehreren noch eingeschlossenen Personen ausgegangen wurde, sind diverse Kräfte der Rettungsdienste aus dem Landkreis Aurich und Wittmund wie auch die Feuerwehren Ardorf, Middels, Wittmund und Sandhorst mit dem dort stationierten Rüstwagen alarmiert worden. Die Ersteintreffenden konnten jedoch schnell feststellen, dass alle Insassen bereits aus den zusammengestoßenen Autos herausgelangt waren. Vorbeifahrende Ersthelfer hatten schon ohne zu zögern unterstützende Maßnahmen ergriffen.

Während die Rettungsdienste umgehend die Versorgung der insgesamt acht Verletzten übernahmen, stabilisierten die Feuerwehrleute das auf dem Dach zum Stehen gekommene Fahrzeug. Zudem wurden der Brandschutz sichergestellt und die eingesetzten Sanitäter unterstützt. Der ebenfalls angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 26 landete auf einem angrenzenden Landstück und flog einen Patienten in eine Spezialklinik. Die weiteren sieben Menschen, darunter auch vier Kinder, kamen in umliegende Krankenhäuser. Für auf die Rettungsmaßnahmen folgende Tätigkeiten zur polizeilichen Unfallaufnahme sowie die Bergung der zerstörten Karossen blieb die Einsatzstelle noch für längere Zeit voll gesperrt.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Feuerwehr Middels, Feuerwehr Wittmund

Ausgelöster Rauchmelder in Rohbau – Fehlalarm



09. Juli 2026


Ein Rauchwarnmelder hat am Donnerstagabend in einem Rohbau in der Inselstraße in Greetsiel einen Alarm ausgelöst.

Die alarmierte Ortsfeuerwehr Krummhörn-Nord überprüfte den Melder im Obergeschoss und stellte dabei fest, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.

Nach der Kontrolle war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.


Text: Kilian Peters

Pyros rufen Feuerwehr auf den Plan


09. Juli 2026


Rauch zog in der Nacht zu Donnerstag durch einen Treppenraum der Tiefgarage unterhalb des Marktplatzes. Die hierdurch ausgelöste Brandmeldeanlage leitete die Alarmierung der Feuerwehr Aurich ein. Den Einsatzkräften entgegnete bei der Erkundung des Untergeschosses sowohl die leichte Verrauchung als auch der markante Geruch von Feuerwerkskörpern. Letztere konnten kurz darauf abgebrannt in dem betroffenen Treppenhaus vorgefunden werden, das daraufhin mit einem Überdrucklüfter vom restlichen Qualm befreit worden ist. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an die Polizei übergeben.


Text: Sönke Geiken

Feuerwehr kontrolliert eingelagertes Heu – Vorbeugender Brandschutz im Fokus



09. Juli 2026


Nesse. Die Feuerwehr Nesse führte am Donnerstagabend, 9. Juli 2026, auf zwei landwirtschaftlichen Anwesen im Einsatzgebiet Heumessungen durch. Die Kontrollen dienen dem vorbeugenden Brandschutz und sollen mögliche Gefahren durch eine erhöhte Temperaturentwicklung im eingelagerten Heu frühzeitig erkennen.

Bei den Messungen wurden Temperaturen von bis zu 45 Grad Celsius festgestellt. Dieser Wert ist noch nicht bedenklich, sodass keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren.

Gerade bei der Einlagerung von Heu ist eine regelmäßige Kontrolle der Temperatur ein wichtiger Bestandteil des Brandschutzes. Durch die Messungen können Veränderungen frühzeitig erkannt und mögliche Gefahren einer Selbstentzündung verhindert werden. 

Die Einsatzkräfte weisen darauf hin, dass Heumessungen ein wichtiger Teil der vorbeugenden Gefahrenabwehr sind. Feuerwehrarbeit bedeutet nicht nur die Bekämpfung von Bränden, sondern auch deren Verhinderung durch frühzeitige Kontrolle und Beratung. 


Text: Gemeindepressesprecher Ole Caspers 

Nicht erkennbarer Auslösegrund


08. Juli 2026


Einen Feueralarm hat es am Mittwochvormittag in der Auricher Stadtbibliothek gegeben. Um 09:15 Uhr war die automatische Brandmeldeanlage bei der Leitstelle in Wittmund aufgelaufen, welche daraufhin die Alarmierung der Feuerwehr Aurich veranlasste. Wenig später anrückende Einsatzkräfte fanden den hierfür ursächlichen Rauchmelder im Zuge ihrer Erkundungsmaßnahmen schnell vor, konnten jedoch keinen konkreten Auslösegrund in den Räumlichkeiten erkennen. Die Brandmeldeanlage ist folglich zurückgestellt und die Einsatzstelle einem Objektverantwortlichen übergeben worden.


Text: Sönke Geiken

Dampfentwicklung täuscht Rauchmelder



07. Juli 2026


Durch eine Brandmeldeanlagen-Auslösung wurden am Dienstagabend die Feuerwehr Wallinghausen sowie der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Aurich zu einem Molkereibetrieb an der Egelser Straße alarmiert. Die sich zu diesem Zeitpunkt aufgrund des zweiwöchentlichen Dienstabends im Feuerwehrhaus befindlichen Wallinghausener Einsatzkräfte besetzten umgehend ihre Fahrzeuge rückten aus. Nach erfolgter Lokalisierung des für den Feueralarm ursächlichen Rauchmelders konnte lediglich Wasserdampf als Auslösegrund festgestellt werden. Beide Feuerwehren kehrten nach gut 30 Minuten wieder zu den Gerätehäusern zurück.


Text: Sönke Geiken

Bild: Ole Ludwigs (Feuerwehr Wallinghausen)

Trecker gerät mit Fahrer in Kanal



07. Juli 2026


Spetzerfehn, den 07.07.2026 - Am Dienstagabend geriet im Unterende Nord in Spetzerfehn ein Trecker in einen angrenzenden Kanal. Um 21:16 Uhr wurden daraufhin die Feuerwehr Spetzerfehn und der Rettungsdienst alarmiert.


Der Fahrer konnte den Trecker selbstständig verlassen und mit Unterstützung von Ersthelfern über eine Leiter die Kanalböschung erreichen. Er wurde anschließend durch den Rettungsdienst untersucht, musste jedoch nicht in ein Krankenhaus transportiert werden.

Da Betriebsstoffe aus dem Trecker ausliefen, legten die Einsatzkräfte beidseitig Ölsperren und Ölbindekissen aus, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern und diese zu binden. Im weiteren Einsatzverlauf unterstützte die Feuerwehr die Bergung des Treckers. Hierzu wurde die Feuerwehr Großefehn-Zentrum mit dem Gerätewagen-Logistik 2 nachalarmiert. Ein Bergungsunternehmen hob den Trecker mithilfe eines Krans aus dem Kanal. Die Feuerwehr unterstützte dabei mit der Seilwinde des Gerätewagens.

Im Anschluss war der Einsatz nach etwa vier Stunden beendet. Neben den Feuerwehren waren außerdem der Rettungsdienst, die Polizei, die Untere Wasserbehörde, ein Bergungsunternehmen sowie der Bauhof der Gemeinde Großefehn im Einsatz.

Die Einsatzkräfte bedanken sich ausdrücklich bei den Anwohnerinnen und Anwohnern, die während des gesamten Einsatzes Verpflegung zur Verfügung gestellt haben.

Text&Bilder: Malte Wiese, Pressesprecher Feuerwehr Großefehn

Lieferwagen prallt auf Schoonorther Straße gegen Baum



07. Juli 2026


Auf der Schoonorther Straße in der Gemeinde Krummhörn hat sich am frühen Dienstagmorgen ein Verkehrsunfall ereignet. Um 05:18 Uhr wurden Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei alarmiert.

Ein Fahrer eines Lieferwagens kam mit seinem Kastenwagen von der Fahrbahn ab und prallte im Bereich des Straßengrabens gegen einen Baum.

Der Fahrer konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen. Er blieb augenscheinlich unverletzt und verzichtete auf einen Transport in ein Krankenhaus.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Ost sicherten die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Nachdem ein Abschleppunternehmen das beschädigte Fahrzeug geborgen und abtransportiert hatte, streute die Feuerwehr ausgetretene Betriebsstoffe ab.

Während der Bergungsarbeiten musste die Schoonorther Straße zeitweise voll gesperrt werden.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Krummhörn-Ost, der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie die Polizei.


Text&Bilder: Kilian Peters

Feuerwehr verhindert Vollbrand eines Camper-Neufahrzeugs



06. Juli 2026


Am Montagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Nord gegen 20:40 Uhr zu einem Fahrzeugbrand alarmiert. Gemeldet war ein qualmender Camper auf einem Verkaufsgelände.


Am Einsatzort bestätigten sich die starke Rauchentwicklung sowie die bereits zersprungenen Heckfenster. Mithilfe der Funkfernbedienung des Eigentümers konnte die Schiebetür geöffnet und somit ein Zugang zum Fahrzeug ermöglicht werden. Ein Trupp unter Atemschutz musste einige Möbelstücke entfernen, um das Feuer besser bekämpfen zu können. Währenddessen war ein gewaltsames Öffnen der Hecktüren erforderlich, da diese sich elektronisch nicht mehr öffnen ließen. Hierfür sollte die Ortsfeuerwehr West mit hydraulischem Rettungsgerät unterstützen.


Aufgrund des sehr kurzen Anfahrtsweges von weniger als 200 Metern vom Feuerwehrhaus Nord konnten die Einsatzkräfte schnell eingreifen und eine Ausbreitung des Feuers auf das gesamte Fahrzeug verhindern. Dennoch wurde der hochwertig ausgestattete Neuwagen durch den Rauch stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach knapp einer Stunde war der Einsatz beendet.


Text: Carsten Redenius

Bilder: Hilko Gummels, Carsten Redenius


Teile von Baumkrone absturzbedroht


06. Juli 2026


Die Feuerwehr Wiesens und die Drehleiter der Feuerwehr Aurich sind am Montagnachmittag in die Straße Am Lindenbaum ausgerückt. In unmittelbarer Nachbarschaft eines Kindergartens waren mehrere Äste aus einer Baumkrone herausgebrochen und drohten nun auf die darunterliegende Fahrbahn zu stürzen. Zur Sicherung der Einsatzstelle wurde die Straße zunächst vollständig abgesperrt. Aus dem Korb der Drehleiter konnten die beschädigten Baumteile in etwa acht Metern Höhe daraufhin mit Hilfe einer Kettensäge kontrolliert aus der Krone entfernt werden. Anschließend wurde das herabgefallene Geäst zerkleinert und vollständig beseitigt, ehe die für rund eine halbe Stunde gesperrte Fahrbahn wieder freigegeben worden ist.


Text: Sönke Geiken

Bild: M. Campen (Feuerwehr Wiesens)

Hilfe nicht benötigt


05. Juli 2026


Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr Aurich waren am Sonntagvormittag in der Dwarsglupe im Einsatz. Zu einem dort lebenden Anwohner hatte bereits längere Zeit kein Kontakt hergestellt werden können, weshalb sich die Einsatzkräfte aufgrund einer vermuteten Notsituation nach zuvor erfolglosem Klingeln und Klopfen Zugang in die Mehrparteienhauswohnung verschafften. Dort trafen sie den Mieter schließlich wohlbehalten an, der nach kurzer Untersuchung durch den Rettungsdienst vor Ort verbleiben konnte.


Text: Sönke Geiken

Feuerwehr Victorbur rückt zu gemeldeter Rauchentwicklung aus



04. Juli 2026


Die Feuerwehr Victorbur wurde am Samstagabend um 19:29 Uhr von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Auricher Straße in Victorbur alarmiert. Innerhalb weniger Minuten rückte die Feuerwehr mit zwei Einsatzfahrzeugen zur gemeldeten Einsatzstelle aus.

Nach dem Eintreffen konnte jedoch keine Rauchentwicklung festgestellt werden. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass vor Ort eine Brenntonne ordnungsgemäß betrieben wurde. Eine Gefahr bestand nicht, sodass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich war.

Nach Abschluss der Erkundung konnte der Einsatz beendet werden und die Einsatzkräfte rückten wieder in das Feuerwehrhaus ein.


Text&Bild: Sven Janssen

Vermissten trotz Dunkelheit rasch aufgefunden


04. Juli 2026


Eine Personensuche im Ortsteil Haxtum konnte in der Nacht zu Samstag schon nach kurzer Zeit mit positivem Ausgang beendet werden. Gegen 01:45 Uhr forderte die Polizei Unterstützung durch die Feuerwehr an. Der Bewohner einer Seniorenwohnanlage galt zu diesem Zeitpunkt seit gut drei Stunden als vermisst. Zuständige Führungskräfte, die Drohnengruppe der Stadtfeuerwehr sowie der bei der Feuerwehr Middels stationierte Einsatzleitwagen 2 des Landkreises Aurich wurden daraufhin zum Treffpunkt in die Bürgermeister-Friesenborg-Straße entsandt.

Im Zuge der gemeinsamen Lagebesprechung legten die Einsatzkräfte erste Suchgebiete fest, welche zunächst mit zwei eingesetzten Drohnen und darin integrierten Wärmebildkameras überflogen worden sind. Weitere Umgebungsbereiche sollten in der Folge mit Fahrzeugen und Personen abgesucht werden, weshalb kurz darauf die Feuerwehren Haxtum, Aurich und Walle sowie eine weitere Drohnengruppe der Feuerwehr Wiesmoor alarmiert wurden. Noch während sich die nachgeforderten Kräfte auf der Anfahrt zum Bereitstellungsraum befanden, konnte die vermisste Person wohlbehalten durch eine Streifenwagenbesatzung aufgefunden werden.




Text: Sönke Geiken

Heimrauchmelder schlug im Mehrfamilienhaus Alarm



03. Juli 2026


Am Freitagnachmittag meldeten aufmerksam Nachbarn einen ausgelösten Heimrauchmelder in einer Wohnung im 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienwohnhaus in der Enno-Hektor-Straße. Die Einsatzkräfte der alarmierten Freiwilligen Feuerwehr Norden versuchten sich zunächst über eine Steckleiter Zugang zur Wohnung über den Balkon zu verschaffen. Da dies nicht möglich und die Mieterin der Wohnung nicht erreichbar war wurde die Wohnungstür mit Spezialwerkzeug geöffnet. In der Wohnung konnte der Angriffstrupp dann einen ca. ein Jahr alten Rauchmelder lokalisieren, der ohne erkennbaren Grund ausgelöst hatte.


Text: Uwe Bents

Bild: W. Bruns


Herabhängenden Ast beseitigt


03. Juli 2026


Zur Beseitigung einer Gefahrenstelle wurde die Drehleiter der Feuerwehr Aurich in den späten Freitagnachmittagsstunden durch die Feuerwehr Wiegboldsbur nach Bedekaspel angefordert. Auf dem Gelände einer Hotelanlage am Marscher Weg drohte ein etwa fünf Meter langer und bereits gebrochener Ast aus der Krone eines Baumes heraus auf die darunterliegenden Parkflächen zu stürzen. Binnen einer halben Stunde entfernten die angerückten Feuerwehrleute das Geäst aus dem Rettungskorb der Drehleiter heraus mit einer Bügelsäge.


Text: Sönke Geiken

Hilfeleistung


03. Juli 2026


Am Freitag, den 3. Juli 2026 wurde die Feuerwehr Norderney um 15:25 Uhr zu einer Hilfeleistung alarmiert.

„Segelboot am Strand Oase“ hieß es in der Mitteilung. die Feuerwehr fuhr mit mehreren Fahrzeugen an den Einsatzort, den Strand Oase im Osten der Insel. An der Einsatzstelle wurde dann festgestellt, dass ein 8 m langes Segelboot am Strand festgekommen war. Der Eigner befand sich noch auf dem Schiff. Die DLRG wurde zum Einsatz dazu alarmiert. 


Dem Rettungsdienst gelangte mithilfe eines Baggers zu dem Schiff, um den Eigner zu befreien. Der Rettungsdienst brachte ihn in das Krankenhaus.



Text: Eilbertus Stürenburg

Ausgelöste Brandmeldeanlage in Pflegeeinrichtung



03. Juli 2026


Die ausgelöste Brandmeldeanlage einer Pflegeeinrichtung in Pewsum hat am Freitagmorgen die Feuerwehr Krummhörn-Mitte auf den Plan gerufen.

Vor Ort konnte kein Schadensereignis festgestellt und der Feuerwehreinsatz daraufhin beendet werden.



Text: Kilian Peters

Alarmierung zur Personensuche – Greetsiel



03. Juli 2026


Während die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-Nord noch bei dem in Not geratenen Segler im Einsatz waren, erfolgte eine weitere Alarmierung.

Die Führungskräfte der Ortsfeuerwehr sowie der Einsatzleitwagen 2 des Landkreises Aurich aus Norden wurden zur Unterstützung der Polizei bei einer Personensuche in Greetsiel angefordert.

Kurze Zeit später kam die Rückmeldung von der Polizei, dass die gesuchte Person angetroffen wurde. Ein Einsatz der Feuerwehr war somit nicht mehr erforderlich.


Text: Kilian Peters

Schmorbrand in Schalthäuschen einer Windkraftanlage



03. Juli 2026


In der Nacht zu Freitag, dem 3. Juli 2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Dornum um 02:10 Uhr mit dem Einsatzstichwort „F1 – Schmorbrand in einem Schalthäuschen einer Windkraftanlage“ nach Dornumergrode alarmiert.

Beim Eintreffen bestätigte sich die gemeldete Lage. Im Schalthäuschen einer Windkraftanlage war es zu einem Schmorbrand im Bereich eines Schaltkastens gekommen. Da die Anlage noch unter Spannung stand, konnten zunächst keine Löschmaßnahmen durchgeführt werden.

Nachdem der Betreiber die Windkraftanlage vollständig stromlos geschaltet hatte, konnte ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vorgehen. Der Schmorbrand wurde zügig abgelöscht und anschließend der betroffene Bereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurde im weiteren Einsatzverlauf die Freiwillige Feuerwehr Neßmersiel nachalarmiert. Die Einsatzkräfte richteten einen Pendelverkehr zur Wasserversorgung ein und unterstützten die Maßnahmen an der Einsatzstelle.

Nach Abschluss der Lösch- und Kontrollarbeiten konnten die Einsatzkräfte den Einsatz gegen 04:45 Uhr beenden. Personen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.



Text & Bild: Gemeindepressesprecher Ole Caspers 


Ausgelöste Brandmeldeanlage



02. Juli 2026


Am Donnerstag, den 2. Juli 2026 wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 9:15 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im Hotel Jann von Norderney in der Harlemstraße. An der Einsatzstelle konnte keine Feststellung zur Auslösung gemacht werden.



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Am gleichen Tag, am Donnerstag, den 2. Juli 2026 wurde die Feuerwehr um 20:00 Uhr dann erneut zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Nun hatte die automatische Brandmeldeanlage im Hotel Germania in der Kaiserstraße ausgelöst. An der Einsatzstelle konnte ein technischer defekter Brandmeldeanlage festgestellt werden. 


Text: Eilbertus Stürenburg

Benzingeruch aus Abflüssen – Mehrparteienhaus


02. Juli 2026


Am Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einem Mehrparteienhaus in der Fichtenstraße alarmiert. Gemeldet worden war ein Benzingeruch aus Abflüssen.

Die angerückten Einsatzkräfte erkundeten die Lage mit drei Fahrzeugen. Vor Ort konnte zum Zeitpunkt des Eintreffens kein Geruch mehr festgestellt werden. Aus einer Wohnung des Hauses klagten Anwohner über leichte Atembeschwerden. Der ebenfalls vor Ort befindliche Rettungsdienst untersuchte die betroffenen Personen, weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Im Rahmen der Erkundung ergaben sich Hinweise auf die mögliche Ursache: Anwohner berichteten, am Morgen Abflussreiniger verwendet zu haben. Vermutlich führte eine Reaktion im Rohrsystem zu dem beschriebenen Geruch, der sich durch das Durchspülen der Leitungen im Laufe des Abends verflüchtigt hatte.

Nach Abschluss der Erkundung konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen.


Text&Bild: Oliver Prigge

Morgendlicher Einsatz im Krankenhaus


02. Juli 2026


Ein Brandmeldealarm ließ die Feuerwehr Aurich am Donnerstagmorgen an die Wallinghausener Straße ausrücken. Einsatzkräfte begingen kurz darauf das dortige Krankenhaus und stellten hierbei fest, dass es zur Aktivierung eines Rauchmelders im Kellergeschoss gekommen war. Das Gerät hatte auf eine Dampfentwicklung reagiert, wodurch der Täuschungsalarm ausgelöst wurde.


Text: Sönke Geiken

Segelboot vor Krummhörner Deichlinie in Not geraten


02. Juli 2026


Ein Segler ist am Donnerstagnachmittag vor der Krummhörner Deichlinie in eine Notlage geraten. Die Feuerwehr rückte aus, um den manövrierunfähigen Skipper zu retten und das havarierte Boot zu bergen.

Der Mann war mit seinem rund sieben Meter langen Segelboot bei stürmischem Wetter entlang der Deichlinie unterwegs. Schleusenwärter der Schleuse Leysiel bemerkten die schwierige Situation und versuchten zunächst, den Segler per Funk zu erreichen. Da dies erfolglos blieb, wurden die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sowie die Feuerwehr Krummhörn-Nord alarmiert.

Die Einsatzkräfte fanden das Segelboot rund zwei Kilometer südwestlich der Schleuse Leysiel und etwa 50 Meter vor der Landseite manövrierunfähig vor. Starke Windböen und der Wellengang drückten das Boot bei Hochwasser innerhalb kurzer Zeit gegen die Steinbuhnen.

Feuerwehrkräfte brachten den Skipper sicher von seinem Boot an Land. Er blieb unverletzt und war wohlauf.

Das Seenotrettungsboot HANS DITTMER der DGzRS-Station Juist konnte das havarierte Boot aufgrund des Tiefgangs nicht erreichen und musste den Einsatz abbrechen.

Daraufhin wurde der Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich angefordert. Mit dessen Hilfe konnte das inzwischen trockenliegende Segelboot schließlich aus dem Wasser gehoben und an Land abgesetzt werden.

Der Skipper blieb auf eigenen Wunsch bei seinem Boot. Um den weiteren Abtransport wird sich der NLWKN am folgenden Tag kümmern.


Text&Bilder: Kilian Peters

Brennender Müllcontainer in der Nacht


02. Juli 2026


In den frühen Morgenstunden wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einem brennenden Müllcontainer am Jan-ten-Doornkaat-Koolmann-Platz alarmiert.

Die eingetroffenen Einsatzkräfte konnten den brennenden Müllcontainer in der Kleinen Neustraße auffinden und umgehend mit der Brandbekämpfung beginnen. Ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand.

Im Einsatz befanden sich zwei Fahrzeuge der Feuerwehr sowie eine Streifenwagenbesatzung der Polizei. Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen.


Text&Bilder: Oliver Prigge

Gepresstes Heu entflammt


01. Juli 2026


Auf einem Landstück an der Jadestraße geriet in den frühen Mittwochabendstunden ein Rundballen in Brand. Von der Wittmunder Regionalleitstelle alarmierte Kräfte der Feuerwehr Aurich leiteten vor Ort die Löschmaßnahmen mit einem Strahlrohr ein. Weil sich der Ballen im Bereich der Feldmitte befand, mussten hierfür zunächst längere Schlauchleitungen verlegt werden. Zum Erreichen sämtlicher Glutnester zogen die Feuerwehrleute das gepresste Heu zudem mit einer Forke auseinander. Rund eine halbe Stunde dauerte die Brandbekämpfung an, ehe eine abschließende Kontrolle mittels Wärmebildkamera durchgeführt und die Einsatzstelle daraufhin zurückgebaut worden ist.


Text: Sönke Geiken

Bilder: Daniel Gerock

Feuerwehr unterstützt bei Suche nach vermisster Person



01. Juli 2026


Aurich-Oldendorf, den 01.07.2026 – Die Suche nach einer vermissten männlichen Person führte am Mittwochabend gegen 21 Uhr zu einer umfangreichen Personensuche in der Gemeinde Großefehn. Rund vier Stunden lang waren mehrere Feuerwehren aus Großefehn, Aurich und Wiesmoor im Einsatz.

Vom Feuerwehrhaus Großefehn-Zentrum aus wurden die Einsatzkräfte durch die Einsatzleitung systematisch in verschiedene Suchgebiete eingeteilt. Dabei wurde insbesondere das Umfeld einer Pflegeeinrichtung in der Kanalstraße Nord abgesucht. Aus der Luft unterstützten zwei Drohnen sowie ein Polizeihubschrauber die Suche. Um 1 Uhr wurden die Suchmaßnahmen der Feuerwehr erfolglos eingestellt.

An der Suche beteiligt waren die Feuerwehren Großefehn-Zentrum, Spetzerfehn, Holtrop, der Einsatzleitwagen 2 des Landkreises Aurich (stationiert bei der Feuerwehr Middels) sowie die Drohnengruppen der Stadt Aurich und der Feuerwehr Wiesmoor. Auch die Polizei war im Einsatz.

Text&Bild: Malte Wiese, Pressesprecher Feuerwehr Großefehn

Roller stürzt nach Unfall in Kanal



01. Juli 2026


Ostgroßefehn, den 1. Juli 2026. Am Mittwochnachmittag stürzte ein Rollerfahrer in der Kanalstraße Nord. Dabei geriet der Roller in den angrenzenden Kanal. Der Fahrer verletzte sich bei dem Unfall und wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.


Da Motoröl aus dem Roller in den Kanal austrat, wurden um 16:49 Uhr die Feuerwehren Großefehn-Zentrum und Spetzerfehn zur Ölspurbeseitigung alarmiert. Die Einsatzkräfte brachten beidseitig Ölsperren aus, um eine weitere Ausbreitung des Motoröls zu verhindern und das Öl aus dem Wasser zu binden. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet.

Text&Bilder: Malte Wiese, Pressesprecher Feuerwehr Großefehn

Notfalltüröffnung abgebrochen



01. Juli 2026


Am Mittwochnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einer Notfalltüröffnung in den Ortsteil Süderneuland 1 alarmiert. In einem Wohngebäude in der Straße Am Jugendheim wurde eine hilflose Person vermutet. Kurz nach der Alarmierung erfolgte auch schon der Einsatzabbruch. Die Einsatzkräfte der Norden Wehr brauchten nicht mehr ausrücken.


Text: Uwe Bents