Zwei Einsätze in nur elf Minuten
31. März 2026
Ostgroßefehn/Aurich-Oldendorf. Für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großefehn-Zentrum wurde es am Dienstagabend, 31.03.2026, innerhalb kürzester Zeit gleich zweimal ernst: Gegen 21.35 Uhr rückten sie gemeinsam mit den Feuerwehren West-/Mittegroßefehn und Ulbargen sowie dem Einsatzleitwagen 1 der Feuerwehr Wiesmoor zu einem gemeldeten Gasgeruch in die Graf-Edzard-Straße in Ostgroßefehn aus.
Noch während der laufenden Erkundung erreichte die Leitstelle die nächste Alarmmeldung: In der David-Fabricius-Schule in Aurich-Oldendorf hatte ein Heimwarnmelder ausgelöst. Umgehend wurden die Einsatzkräfte aus Großefehn-Zentrum, Spetzerfehn und Holtrop dorthin alarmiert. Nach kurzer Abstimmung übergaben die Kräfte aus Großefehn-Zentrum die erste Einsatzstelle an die übrigen Feuerwehren und rückten direkt zum zweiten Einsatz aus. Letztlich konnte an beiden Einsatzstellen schnell Entwarnung gegeben werden – weder ein Gasleck noch eine Brandgefahr bestätigten sich.
Text: Timo de Vries Gemeindepressesprecher Großefehn
Bild: Symbolbild
Feuerwehren werden zur technischen Hilfeleistung auf die Bundesstraße alarmiert
31. März 2026
Um 08:57 Uhr wurden am Dienstagvormittag die Feuerwehren Münkeboe-Moorhusen und Victorbur zu einer gemeldeten Ölspur alarmiert.
Die Kooperative Regionalleitstelle meldete den Einsatzkräften eine Gefahrenstelle an der Auricher Straße auf Höhe der Straße Brauers Trift. Beim Eintreffen konnte jedoch keine Ölspur oder ähnliche Verunreinigung festgestellt werden.
Daraufhin kontrollierten die Einsatzkräfte die Bundesstraße bis in das Gewerbegebiet Georgsheil – auch dort wurde keine Gefahrenstelle festgestellt. Währenddessen erhielten die Feuerwehren die Rückmeldung, dass sich die Einsatzstelle tatsächlich auf der Bundesstraße auf Höhe der Score-Tankstelle in Moordorf befindet.
Die Einsatzkräfte fuhren die neue Einsatzstelle an und sicherten eine Abbiegespur im Kreuzungsbereich mit ihren Fahrzeugen ab. Bei der weiteren Erkundung wurde eine Dieselspur festgestellt, die sich von der Ekelser Straße bis zum Hinterheener Weg erstreckte.
Während erste Maßnahmen zur Gefahrenabwehr eingeleitet wurden, wurde eine Fachfirma zur Reinigung der Fahrbahn nachgefordert.
Noch während sich die Fachfirma auf der Anfahrt befand, trocknete die Dieselspur so weit ab, dass keine Gefahr mehr für den Straßenverkehr bestand. In Rücksprache mit der Landesstraßenmeisterei Aurich konnte die Sperrung daraufhin aufgehoben werden.
Text: Sven Janssen
B ilder: Sven Janssen, Michelle Hansen
Erst Tür geöffnet, dann Tragehilfe geleistet
31. März 2026
Den Rettungsdienst haben Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich am späten Dienstagnachmittag in der Oldersumer Straße unterstützt. Die Sanitäter standen an der gemeldeten Adresse zunächst vor verschlossenen Türen, weshalb sie die Feuerwehrleute zur Schaffung eines Zugangs nachforderten. Über ein Fenster gelangten sie nach kurzer Zeit schadfrei in die Räumlichkeiten, sodass der Rettungsdienst die behandelnden Maßnahmen einleiten konnte. Im Anschluss halfen die Einsatzkräfte noch beim Transport der Patientin in den Rettungswagen, mit dem die Weiterfahrt in ein Krankenhaus erfolgte.
Text: Sönke Geiken
Tragehilfe für den Rettungsdienst in Marienhafe
30. März 2026
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Ost um 23:50 Uhr zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst nach Marienhafe alarmiert. Vor Ort sollte die Rettung mithilfe der Schleifkorbtrage erfolgen. Da die baulichen Gegebenheiten dies nicht hergaben, wurde die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Norden nachalarmiert. So konnte ein schonender Transport durch ein Fenster gewährleistet werden. Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet.
Im Einsatz befanden sich neben der Ortsfeuerwehr Brookmerland Ost der Rettungsdienst sowie die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Norden.
Text&Bild: Justin Herzig
Einsatz für den Rettungsdienst
29. März 2026
Am späten Sonntag Abend ging es für die Feuerwehr Juist in den Ortsteil Loog. Der Rettungsdienst des Landkreises benötigte die Unterstützung der Wehr bei einem Patienten. 45 Minuten nahm der erste Einsatz des Hilfeleistungslöschfahrzeugs hier in Anspruch.
Text&Bild: Arend Janssen-Visser
Reinemachen führt zu Feueralarm
29. März 2026
In der Nacht zu Sonntag löste die Brandmeldeanlage der Sport- und Veranstaltungsarena an der Emder Straße aus. Die Feuerwehr Aurich wurde um 04:43 Uhr zu dem Objekt alarmiert. Vor Ort leiteten die Einsatzkräfte umgehend die Erkundung der Räumlichkeiten ein. Rasch stellte sich dabei heraus, dass im Nachgang einer wenige Stunden zuvor beendeten Veranstaltung Reinigungsarbeiten durchgeführt worden waren, wobei es versehentlich zur Aktivierung eines Rauchmelders kam. Die Einsatzstelle konnte im Anschluss an die Zurückstellung des Feueralarms nach gut zehn Minuten wieder verlassen werden.
Text: Sönke Geiken
Beleidigungen bei Nachlöscharbeiten in Leezdorf
29. März 2026
Am Sonntagnachmittag mussten die Brookmerlander Ortsfeuerwehren Nord und Ost erneut zum ausgebrannten Wohnhaus nach Leezdorf ausrücken. Gegen 15:40 Uhr meldeten Anrufer eine zunehmende Rauchentwicklung.
Am Einsatzort bestätigte sich die Lage, an einer Ecke des Gebäudes stieg leichter Rauch auf. Die Wärmebildkamera unterstützte bei der Tätigkeit, die betroffenen Bereiche auf versteckte Glutnester zu kontrollieren. Mithilfe einer Schlauchleitung wurde der betroffene Bereich mit Wasser gekühlt. Dies zeigte schnell Wirkung, sodass der Einsatz im Grunde als beendet schien. Doch eine nicht allzu typische Aufgabe beschäftigte die Einsatzkräfte. Bereits bei Ankunft behinderte ein Radfahrer die Ehrenamtlichen. Nicht wie gewohnt konnte man den Nachlöscharbeiten nachkommen, denn die Feuerwehrleute wurden von dem Betroffenen stark beleidigt, ehe er seine Fahrt auf dem Zweirad fortsetzte.
Per Funk erfuhr ein nachrückendes Feuerwehrfahrzeug von dem Vorfall und der bereits zur Unterstützung gebetenen Polizei. Um ein Flüchten entgegenzuwirken, konnte ein Vollzugsbeamter der Feuerwehr den Beleidiger festsetzen und den im Anschluss eingetroffenen Polizisten übergeben. Die Maßnahme erstreckte sich über die gesamte Dauer der Nachlöscharbeiten, sodass dieses eigentlich für die Nachlöscharbeiten vorgesehene Fahrzeug gar nicht den Einsatzort erreichte. Die Polizei hat die Ermittlungen gegen den Pöbler aufgenommen.
Text: Carsten Redenius
Bilder: Justin Herzig
Wohnhaus durch Feuer zerstört
29. März 2026
In der Nacht zu Sonntag fiel ein Wohnhaus in Leezdorf den Flammen vollständig zum Opfer. Gegen 0:20 Uhr wurden aus dem Brookmerland die Ortsfeuerwehren Nord, Ost und West zu einem Dachstuhlbrand mit vermisster Person alarmiert. Ebenso wurden überörtlich die Drehleiter sowie ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Norden und die Feuerwehren aus den umliegenden Ortschaften Berumerfehn und Halbemond alarmiert.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war die Dachhaut bereits durchgebrannt, sodass die Flammen deutlich sichtbar aus dem Dachstuhl schlugen. Zunächst war unklar, ob sich die vermisste Person noch im Gebäude befand. Ein Angriffstrupp unter Atemschutz stellte sich daher unmittelbar auf eine mögliche Menschenrettung ein.
Nachdem sich ein Bewohner den Einsatzkräften bemerkbar machte und Entwarnung gab, dass sich keine weiteren Personen im Gebäude befinden, konnten sich die Kräfte vollständig auf die Brandbekämpfung konzentrieren.
Umgehend wurde ein Löschangriff über das Tanklöschfahrzeug eingeleitet. Parallel dazu wurde die Wasserversorgung über einen Löschwasserbrunnen sichergestellt. Im weiteren Verlauf kamen zwei weitere Atemschutztrupps zur Brandbekämpfung zum Einsatz. Dadurch zeigte sich schnell ein Löscherfolg, sodass das Feuer zügig eingedämmt werden konnte. Der vordere Wohnbereich des Hauses wurde dennoch vollständig zerstört, während der hintere Teil des Gebäudes geringere Brandschäden erlitt.
Zunächst musste auf der Anfahrt die schmale Straße bedacht werden, denn diese bietet in der Breite nur Platz für ein Feuerwehrfahrzeug. Die Möglichkeit eine Drehleiter in Stellung zu bringen, muss somit mit möglichst wenig Aufwand umzusetzen sein. Diese kam jedoch nicht mehr zum Einsatz. Besonders spezielle Fahrzeuge dieser Art werden bei fehlender Notwendigkeit wieder schnell aus dem Einsatz herausgezogen, um für mögliche andere Einsätze zur Verfügung zu stehen.
In der Nacht konnte eine Asbestbelastung in der verbauten Dachhaut nicht ausgeschlossen werden, deshalb müssen die Schutzausrüstungen der Kräfte sowie Schläuche gegebenenfalls aufwendig gereinigt werden. Erwähnenswert ist die Hilfsbereitschaft der Nachbarschaft, welche neben dem DRK auch Getränke für die Einsatzkräfte bereitstellte.
Neben den Feuerwehren waren auch die Polizei, das DRK Dornum und Hage-Großheide und der Rettungsdienst des Landkreises Aurich vor Ort. Insgesamt dauerte der Einsatz bis in die frühen Morgenstunden. Gegen 7 Uhr konnten die letzten Fahrzeuge wieder einsatzbereit in den Feuerwehrhäusern abgestellt werden.
Text&Bilder: Carsten Redenius
Hausnotruf organsiert schnelle Hilfe
29. März 2026
Eine Seniorin ist am frühen Sonntagmorgen in ihrem Haus in Norden gestürzt. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen und war auf fremde Hilfe angewiesen. Der Frau gelang es, ihr Hausnotrufsystem zu aktivieren, worauf die Rettungskette in Gang kam. Ein Pflegedienst brachte einen Haustürschüssel herbei. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst fanden die Frau im Dachgeschoss. Während der Rettungsdienst die Verletzte versorgte, bereitete die Freiwillige Feuerwehr Norden alles für einen Patiententransport mit der Drehleiter vor. Da das Treppenhaus wegen beengter Platzverhältnisse nicht als Transportweg geeignet war, entschied man sich für den Weg über den Balkon auf den Korb der Drehleiter. Als die Patientin sanft am Boden vor ihrem Haus angekommen war, kam sie mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.
Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Piepender Heimrauchmelder
28. März 2026
Ein piepender Heimrauchmelder hat am frühen Nachmittag einen Einsatz der Feuerwehr Neßmersiel ausgelöst. Um 13:42 Uhr wurden die Einsatzkräfte mit dem Stichwort „F0 – Erkundung“ alarmiert.
Vor Ort war zunächst weder Rauch noch Feuer erkennbar. Da jedoch ein akustischer Alarm aus dem Gebäude wahrnehmbar war, verschaffte sich die Feuerwehr mithilfe eines Schlüssels von der Nachbarin Zugang zum Haus.
Bei der anschließenden Kontrolle konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Ein Brandereignis lag nicht vor. Ursache für den Alarm war ein technischer Defekt am Heimrauchmelder.
Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich, und der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden.
Text + Bild: Ole Caspers
Eingeschlossene Person nach Unfall gemeldet
28. März 2026
Von der Siedlerstraße ist ein Autofahrer am Samstagmorgen abgekommen und in einem Seitengraben gelandet. Der Mann blieb äußerlich unverletzt, war durch die ungünstige Position des Fahrzeugs allerdings zunächst nicht in der Lage, eigenständig aus dem Wagen auszusteigen. Infolge des abgesetzten Notrufs wurden die Feuerwehren Middels, Plaggenburg, Sandhorst und Wallinghausen zusammen mit dem Rettungsdienst um 05:48 Uhr zu der Unfallstelle alarmiert.
Bei ihrem Eintreffen war der Fahrzeugführer bereits mit Unterstützung eines Ersthelfers aus dem Auto gelangt. Während ein Großteil der Einsatzkräfte daraufhin beidrehen konnte, übernahmen Sanitäter die Versorgung des Verunfallten. Feuerwehrleute stellten den Brandschutz sicher, überprüften den PKW auf möglicherweise austretende Betriebsstoffe und klemmten die Fahrzeugbatterie ab. Zur weiteren Abklärung wurde der Patient dem Krankenhaus zugeführt, die Einsatzstelle ist abschließend an die Polizei übergeben worden.
Text&Bilder: Sönke Geiken
Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall in Neßmersiel
27. März 2026
Neßmersiel – Am 27. März 2026 wurde die Feuerwehr Neßmersiel um 13:45 Uhr mit dem Einsatzstichwort „THÖL_Straße – Öl auf Straße“ alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es zu einem Zusammenstoß zweier Pkw gekommen war. Infolge des Unfalls traten erhebliche Mengen an Betriebsstoffen aus.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle umgehend ab und leitete erste Maßnahmen zur Eindämmung der ausgelaufenen Stoffe ein. Aufgrund des massiven Austritts wurde im weiteren Einsatzverlauf die Feuerwehr Westerbur mit dem Geräteanhänger Öl nachalarmiert, um zusätzliche Bindemittel zur Einsatzstelle zu bringen. Nach deren Eintreffen konnten weitere verunreinigte Bereiche abgestreut werden.
Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Ein Abschleppdienst übernahm den Abtransport der beschädigten Fahrzeuge.
Text + Bild: Ole Caspers / Pressesprecher Feuerwehr Dornum
Nächtlicher PKW-Brand in Rechtsupweg
27. März 2026
In der Nacht zu Freitag wurden gegen 2:30 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Brookmerland Ost und West zu einem PKW-Brand nach Rechtsupweg alarmiert.
Vor Ort stand ein PKW im Motorraum und Innenraum in Flammen. Das Feuer hatte bereits angefangen, sich auf zwei weitere Fahrzeuge auszubreiten. Zudem befanden sich ein Wohngebäude sowie eine Hecke in unmittelbarer Nähe und waren durch die Hitzeentwicklung gefährdet.
Unverzüglich wurde die Brandbekämpfung eingeleitet, um ein Übergreifen auf das Wohngebäude zu verhindern. Mittels technischem Rettungsgerät wurde die Motorhaube geöffnet und das Feuer gezielt abgelöscht. Durch das schnelle Eingreifen konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden.
Der Einsatz endete nach rund zwei Stunden.
Im Einsatz waren neben beiden Ortsfeuerwehren auch die Polizei.
Text und Bild: Justin Herzig
Gasaustritt
25. März 2026
Am Mittwoch den 25.03.205 gegen 17 Uhr wurde die Feuerwehr Brookmerland Süd mit dem Alarmstichwort CBRN 1 (chemische, biologische, radiologische nukleare Gefahren) alarmiert. An der Loppersumerstraße ist eine Gasleitung bei Erdarbeiten beschädigt worden. Der bereits informierte Energieversorger veranlasste die Alarmierung der Feuerwehr. Das auströmende Gas zog schon über die Kreisstraße. Die Loppersumerstraße ist für ca. eine Stunde voll gesperrt worden. Nachdem die Hauptschieber der Gasleitung abgesperrt waren, konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen.
Text: Christian Lücht
Gemeinsamer Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst
25. März 2026
In einem Wohnhaus in der Manningastraße in Norden befand sich in der Nacht zu Mittwoch eine Frau in einer medizinischen Notlage. Aufgrund massiver Schmerzen war es der Bewohnerin nicht mehr möglich, die Haustür eigenständig zu öffnen, um dem bereits eingetroffenen Rettungsdienst den Zutritt zu ermöglichen. Die Freiwillige Feuerwehr Norden wurde daher um 050 Uhr zur Notfalltüröffnung hinzugerufen.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften sich mit speziellem Öffnungswerkzeug innerhalb kurzer Zeit Zugang zum Gebäude. So konnte das medizinische Personal die Patientin umgehend untersuchen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes leisteten die Feuerwehrleute dem Rettungsdienst zusätzlich noch Tragehilfe. Mit einer Schleifkorbtrage wurde die Frau aus dem Erdgeschoss durch ein Fenster gehoben. Anschließend transportiert der Rettungswagen die Frau in ein Krankenhaus.
Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Umgestürzter Baum blockiert Straße
25. März 2026
Die in der Nacht aufgetretenen und zum Teil kräftigen Windböen machten sich am Mittwochmorgen auf dem Moorackerweg in Wiesens bemerkbar. Ein Baum war dort auf die Fahrbahn gestürzt und blockierte diese in Gänze. Zur Beseitigung des Sturmschadens rückte die Feuerwehr Wiesens an. Nachdem der Arbeitsbereich abgesichert worden war, konnte der Baum unter Zuhilfenahme einer Kettensäge innerhalb von Minuten zerteilt und Stück für Stück von der Straße geräumt werden, die im Anschluss noch von übriggebliebenen Verschmutzungen befreit wurde. Die Fahrbahn war nach rund 20 Minuten wieder vollständig passierbar.
Text: Sönke Geiken
Bilder M.Campen
Baum blockiert Westermarscher Straße
25. März 2026
Ein umgestürzter Baum hat am frühen Mittwochmorgen für einen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Norden gesorgt. Auf der Westermarscher Straße blockierte ein massiver Stamm die Fahrbahn in voller Breite, was den Verkehr auf der Landstraße vorübergehend zum Erliegen brachte. Um 6.15 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, nachdem ein Autofahrer das Hindernis gemeldet hatte. Sturmböen hatten den Baum oberhalb seiner Wurzeln abgebrochen und quer über die Fahrbahn gestürzt. Die Einsatzkräfte sicherten die Gefahrenstelle ab und begannen mit den Aufräumarbeiten. Unter Einsatz einer Motorsäge wurde der Stamm zersägt und die Fahrbahn geräumt. Nach rund einer halben Stunde konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden.
Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Feuer eines Nebengebäudes entpuppt sich als Heckenbrand
24. März 2026
Am Dienstagnachmittag wurden die Freiwilligen Feuerwehren Nord und Ost sowie der Einsatzleitwagen vom Standort West aus dem Brookmerland alarmiert. Gegen 16:30 Uhr rückten die Einsatzkräfte nach Osteel zu einem gemeldeten Brand eines Anbaus aus. Vor Ort konnte ein Heckenbrand an einem Schuppen festgestellt werden, welcher jedoch schon von den Anwohnern gelöscht wurde. Die Feuerwehrkräfte kontrollierten den Einsatzort lediglich noch auf eventuelle Glutnester. Nach einer halben Stunden rückten die letzten Kräfte ab. Neben der Feuerwehr war auch die Polizei im Einsatz.
Text: Carsten Redenius
Bild: Justin Herzig
Frau im Wohnmobil eingeklemmt
23. März 2026
Eine Frau ist am Montagabend in einem Wohnmobil in Norddeich gestürzt und dabei in eine lebensbedrohliche Situation geraten. Die 75-Jährige gastierte mit ihrem Mann auf einem Wohnmobilstellplatz am Ocean Wave. Gegen 20 Uhr war sie in dem Camper auf dem Aufstieg zu den Betten gestürzt. Ihr Mann konnte ihr alleine nicht hoch helfen und rief deshalb den Rettungsdienst. Die Besatzung eines Rettungswagens konnte in dem engen Fahrzeug jedoch ebenfalls wenig ausrichten. Die Seniorin hatte sich zwischen den Betten derart unglücklich verkeilt, dass sie feststeckte und ihr das Atmen schwerfiel. Der Rettungsdienst forderte daher die Freiwillige Feuerwehr Norden nach. Da sich der Zustand der Eingeklemmten Zusehens verschlechterte, kam auch eine Notärztin zur Einsatzstelle.
Ein Notfallsanitäter und eine Feuerwehrfrau versorgten die Verletzte und entfernten erste Einrichtungsgegenstände. Ein weiterer Feuerwehrmann musste durch ein Seitenfenster in das Wohnmobil klettern, um bei der Befreiung zu unterstützen. Mit Akkuschrauber und einer elektrischen Säge gelang es Rettern schließlich, die Eingeklemmte zu befreien. Doch damit war die Frau noch nicht aus dem Mobil heraus. Bei den beengten Platzverhältnissen ging es nur mit viel Muskelkraft und Stück für Stück ins Freie. Als die Frau nach rund 20 Minuten aus dem Fahrzeug befreit war, verbesserte sich ihr Zustand zügig. Sie kam in ein Krankenhaus.
Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Feuer in einem Mehrparteienhaus
22. März 2026
In Norden ist es am Sonntagabend in einem Mehrparteienhaus in der Kirchstraße zu einem Kellerbrand gekommen. Gegen 19.30 Uhr wurde von Anwohnern per Notruf Rauch gemeldet, der aus einem Kellerfenster drang. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Norden konnte dies vor Ort bestätigen. Der Rauch breitete sich zudem im Keller und im Treppenhaus aus. Als erstes verschloss die Feuerwehr den Keller mit einem Rauchvorhang und begann das Treppenhaus mit einem Hochleistungslüfter zu entrauchen. Schnell war der Fluchtweg damit für die über 20 Hausbewohner wieder hergestellt. Feuerwehr und Polizei begannen dann sofort alle 15 Wohneinheiten zu evakuieren. Mit Hilfe der Einsatzkräfte wurden 15 Hausbewohner, darunter auch mehrere Kinder in Sicherheit gebracht. Sechs Bewohner flüchteten eigenständig.
Nachdem alle Hausbewohner in die Obhut von Rettungsdienst und Deutschen Roten Kreuz (DRK) übergeben wurden, begann die Feuerwehr mit der Brandbekämpfung. Atemschutzgeräteträger lokalisierten einen ausgedehnten Brand mithilfe einer Wärmebildkamera im Bereich eines Abstellraums. Die Evakuierten warteten geduldig und folgten den Anweisungen der Einsatzkräfte. Das DRK baute für sie ein Zelt auf und reichte Getränke. Ein Bewohner eines Nachbarhauses am Rande des Gefahrenbereichs hatte jedoch seine eigene Sicht auf die Dinge Er beobachtete den Einsatz von seinem Balkon und rauchte dabei eine Zigarette. Auf Ansprache durch die Einsatzkräfte reagierte er mit verbaler Gegenwehr. An seinem ignoranten Verhalten störten sich nicht nur die Einsatzkräfte, sondern auch seine Frau. Diese regelte die Angelegenheit dann auf ihre Weise, worauf der Mann in seiner Wohnung verschwand.
Nach eineinhalb Stunden konnte die Feuerwehr dann „Feuer aus“ melden und die Einsatzstelle zurückbauen. Nach Abschluss der Aufräum- und Belüftungsarbeiten konnten alle Bewohner zurück in ihre Wohnungen. Die Polizei an den Brandbereich beschlagnahmt. Verletzt wurde niemand.
Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Radladerbrand in Ludwigsdorf
20. März 2026
Zu einem brennenden Radlader am Münkeweg in Ludwigsdorf wurden die Feuerwehren aus Ihlowerfehn, Ochtelbur und Haxtum am Freitagmittag, 20.03.2026, gegen 12:45 Uhr alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Ein Atemschutztrupp des ersteintreffenden Fahrzeugs konnte das Feuer schnell unter Vornahme eines C-Rohres unter Kontrolle bringen und ablöschen.
Nach kurzer Zeit konnte dann Feuer aus gemeldet und der Einsatz nach etwa 45 Minuten beendet werden. Im Einsatz war neben der Feuerwehr auch die Polizeiinspektion Aurich.
Text&Bilder: Gemeindepressesprecher Feuerwehr Ihlow
Verschlossene Tür zügig geöffnet
19. März 2026
Gemeinsam mit dem Rettungsdienst wurde die Feuerwehr Walle am Donnerstagabend in den Wallster Loog alarmiert. Nachbarn sorgten sich dort um einen Anwohner, den sie seit Längerem nicht mehr gesehen hatten. Innerhalb weniger Minuten hatten die Feuerwehrleute den Sanitätern einen schadfreien Zugang in die Räumlichkeiten verschafft. Der Einsatz konnte daraufhin beendet werden.
Text: Sönke Geiken
Feuertonne erregt Aufmerksamkeit
19. März 2026
Für eine stärkere Rauchentwicklung hat am Donnerstagnachmittag das Abbrennen von Strauchgut auf einem Grundstück im Heuweg gesorgt. Ein Passant war auf den verqualmten Straßenzug aufmerksam geworden, hatte die Ursache aber nicht erkennen können und daraufhin den Notruf gewählt. Angerückte Einsatzkräfte der Feuerwehr Walle entdeckten den Ursprung des Rauches dann schnell in einem als Brenntonne umfunktionierten Behälter, in dem ein Anwohner Grünschnitt verbrannte. Nachdem dieser das Feuer eigenständig abgelöscht hatte, rückten die Feuerwehrleute wieder ab.
Text: Sönke Geiken
Auslösung Brandmeldeanlage im Verbrauchermarkt
19. März 2026
Am Donnerstagmorgen wurden die Freiwilligen Feuerwehren Brookmerland West und Ost gegen 09:23 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Verbrauchermarkt an der Widzel-Tom-Brook-Straße in Upgant-Schott alarmiert.
Vor Ort wurde der betroffene Bereich erkundet. Dabei konnte schnell festgestellt werden, dass Wasserdampf in der Schlachterei die Auslösung der Brandmeldeanlage verursacht hatte. Ein Schadensereignis lag nicht vor.
Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und das Objekt an den Betreiber übergeben. Anschließend konnte der Einsatz beendet werden.
Text: Hilko Heubaum
Feueralarm in Kureinrichtung
19. März 2026
Große Aufregung herrschte am frühen Donnerstagmorgen in einem Mutter-Kind-Kur-Heim in Norddeich in der Badestraße. Um 6.35 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage des Objektes aus, worauf das Personal die Evakuierung des gesamten Gebäudes einleitete. Bei Ankunft der Freiwilligen Feuerwehr Norden hatten bereits fast alle Personen das Gebäude verlassen. Die Feuerwehr machte einen Rauchmelder in einem Dienstzimmer als Auslöser für den Feueralarm ausfindig. Eine Ursache dafür konnte jedoch nicht festgestellt werden. Die meisten der teilweise noch sehr müden Kinder freuten sich über die Feuerwehrfahrzeuge. Die Feuerwehrleute zeigten sich daher sehr bürgernah und gewährten den Kindern einen Blick in die Einsatzfahrzeuge. Dem Wunsch nach einem Erinnerungsfoto kamen die Einsatzkräfte auch noch nach.
Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Türöffnung
19. März 2026
Am Donnerstagnachmittag um 14:07 Uhr wurde die Feuerwehr Großheide zu einer Notfalltüröffnung in die Woldegker Straße alarmiert. Vor Ort befanden sich zwei Kleinkinder in einer Wohnung, während ein Zutritt von außen nicht mehr möglich war.
Um sich Zugang zu verschaffen, wurde über eine Steckleiter ein Fenster im Obergeschoss zügig geöffnet.
Nach etwa 20 Minuten konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden und die Einsatzkräfte rückten wieder ein.
Text: Keno Fischer
Einsatz in der Berufsschule
18. März 2026
Am Mittwochvormittag meldete die automatische Brandmeldeanlage der Conerus-Schule an der Schulstraße ein Feuer. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Norden konnten in einem Nachbargebäude einen Rauchmelder lokalisieren, der durch Handwerkerarbeiten ausgelöst wurde. Nach Rückstellung der Anlage konnte der Einsatz beendet werden. Die Schule war wie immer bei solchen Einsätzen beim Eintreffen der Feuerwehr vorbildlich geräumt.
Text: U. Bents
Bilder: D. Blankenhagen
PKW im Graben in Marienhafe
18. März 2026
Am Mittwoch, den 18.03.2026, wurde zunächst die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Ost um 11 Uhr zu einer Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall auf die B72 alarmiert. Vor Ort kam ein PKW aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und landete in einem wasserführenden Graben. Da Betriebsstoffe ausliefen, wurde umgehend die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Nord nachalarmiert. Dank des schnellen Eingreifens der Ersthelfer wurde die Person vor Eintreffen der Einsatzkräfte befreit. Gemeinsam wurde das Ausbreiten der Betriebsstoffe verhindert und die Batterie des PKW abgeklemmt. Ebenfalls im Einsatz befanden sich die Polizei sowie der Rettungsdienst und die Untere Wasserbehörde.
Text: Justin Herzig
Bilder: Klaus Dieter Cassens
Zwei Einsätze in zwei Stunden
17. März 2026
Zu zwei Einsätzen in zwei Stunden ist die Freiwillige Feuerwehr Norden am Dienstag ausgerückt. Um kurz nach 16 Uhr fuhren die Einsatzkräfte gemeinsam mit Polizei und Rettungsdienst in die Straße Alter Sportplatz. Dort hatten Anwohner durch ein Fenster eines Wohnhauses eine am Boden liegende Seniorin entdeckt. Die Feuerwehr verschaffte dem Rettungsdienst Zugang, damit der Frau geholfen werden konnte. Sie kam in ein Krankenhaus.
Zwei Stunden später ging es für die Feuerwehr in die Huntestraße. Dort piepte in einer unbewohnten Wohnung ein Heimrauchmelder. Auch hier öffnete die Feuerwehr die Wohnungstür und stellte darauf eine Fehlauslösung des Gerätes fest.
Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
3 Einsätze am gleichen Tag; FF Norderney
17. März 2026
Am Dienstag den 12. März 2026 wurde die Feuerwehr Norderney um 12:40 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im Hotel Vier Jahreszeiten im Herrenpfad.
An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass ein technischer Defekt die Anlage ausgelöst hatte.
Am gleichen Tag, Dienstag den 17. März 2026 wurde die Feuerwehr Norderney dann um 14:07 Uhr erneut alarmiert.
Auch diesmal hat eine automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Feuerwehr fuhr die Einsatzstelle das, Haus Wilhelm Augusta in der Marienstrasse an.
An der Einsatzstelle konnte festgestellt werden, dass Wasserdampf die Anlage ausgelöst hatte.
Am gleichen Tag, Dienstag, den 17. März 2026 wurde die Feuerwehr Norderney dann um 15:48 Uhr erneut alarmiert. Nun hatte eine Person gemeldet, dass sie in einem Fahrstuhl eingeschlossen sei. Der Einsatzort war ein Mehrfamilienhaus in der Knyphausenstrasse.
An der Einsatzstelle wurde dann festgestellt, dass sich die eingeschlossene Person bereits selber befreien konnte.
Text: Eilbertus Stürenburg
Brand unter einem Carport
17. März 2026
Im Norder Ortsteil Leybuchtpolder haben Anwohner der Marktstraße am Dienstagmittag einen Brand unter einem Carport entdeckt und erfolgreich mit einem Handfeuerlöscher bekämpft. Gegen 12.30 Uhr sah ein Mann wie bei seinem Nachbarn Rauch unter der Überdachung hervordrang. Er informierte die Hausbesitzer und wählte den Notruf. Auf einer Gartenbank brannte ein akkubetriebener Laubbläser. Während der Hausbesitzer seinen neben dem Feuer geparkten Wagen wegfuhr, holte der couragierte Nachbar einen Feuerlöscher herbei. Damit konnte er den Brand noch vor Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Norden löschen und ein Übergreifen auf zwei Garagen verhindern. Die Einsatzkräfte des Standortes Leybuchtpolder brauchten die Brandstelle nur noch kontrollieren. Die Kräfte vom Hilfeleistungszentrum konnten umkehren. Neben der Feuerwehr waren auch die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Es entstand nur geringer Sachschaden.
Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Tragehilfe für den Rettungsdienst
16. März 2026
Am Montag um 18:04 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Brookmerland Süd und West zu einer Tragehilfe in die Schoonorther Kreisstraße nach Wirdum-Wirdumer Neuland alarmiert.
Der Rettungsdienst befand sich bereits vor Ort und versorgte einen Patienten. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten wurde die Feuerwehr zur Unterstützung beim Transport zum Rettungswagen angefordert.
Mithilfe einer Schleifkorbtrage und eines Bergertuchs unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst beim Transport der Person zum Rettungswagen.
Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden.
Text: Hilko Heubaum
1,2 Kilometer Ölspur durch Defekt an Ölwanne
15. März 2026
Eine beschädigte Ölwanne an einem Fahrzeug hat am Sonntag im Bereich Canum eine etwa 1,2 Kilometer lange Ölspur verursacht.
Nachdem der Fahrer des Transporters bemerkte, dass die Motorkontrollleuchte aufleuchtete, stellte er fest, dass Öl aus seinem Fahrzeug austrat.
Daraufhin stellte er den Transporter auf dem Gelände einer örtlichen Werkstatt ab und alarmierte die Feuerwehr.
Die Ölschadensgruppe der Feuerwehr Krummhörn-Nord rückte um 18:17 Uhr aus und verschaffte sich vor Ort einen Überblick über die Lage. Eine Spezialfirma übernahm anschließend die Reinigung der betroffenen Straßen.
Text&Bilder: Kilian Peters
Großtierrettung
14. März 2026
Am Samstag gegen 21 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Krummhörn Ost und Brookmerland Süd zu einer Großtier Rettung alarmiert.
An der Einsatzstelle wurde ein im Stall liegendes Pferd vorgefunden. Das Pferd konnte nicht mehr selbständig aufstehen. Für weitere Maßnahmen wurde beschlossen das Pferd nach draußen zu bringen. Für diese Aufgabe wurde der Rüstwagen des Landkreises, welcher in Norden steht nach alarmiert. Der Rüstwagen hat entsprechende Gerätschaften zur Großtiere Rettung auf dem Fahrzeug verlastet.
Das Tier wurde auf Kunststoffplatten gelegt und aus dem Stall gezogen. Ein mittlerweile eingetroffener Tierarzt versorgte das Tier. Am Ende musste das Pferd leider eingeschläfert werden.
Text: Christian Lücht
Ölverlust an PKW
14. März 2026
Am Samstagabend wurden die Freiwilligen Feuerwehren Brookmerland Nord und West gegen 18:56 Uhr zu einer gemeldeten Ölspur in die Schottjer Straße in Upgant-Schott alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass ein am Straßenrand abgestellter PKW Motoröl verlor. Das Öl lief über den Gehweg und drohte in einen Straßenablauf zu gelangen. Die Einsatzkräfte streuten den betroffenen Bereich mit Bindemittel ab, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Auch die Untere Wasserbehörde war vor Ort und begutachtete die Lage. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Einsatz beendet werden.
Text: Hilko Heubaum
Symbolbild
Sturmschaden auf der B210 – Baum fällt auf vorbeifahrenden PKW
13. März 2026
Am Freitagmorgen wurde die Feuerwehr Loppersum um 06:06 Uhr zu einem Einsatz auf der B210 in Loppersum (Gemeinde Hinte/LK Aurich) alarmiert. Aufgrund der starken Sturmböen war ein Baum umgestürzt und auf einen vorbeifahrenden PKW gefallen. Zudem blockierte der Baum die Bundesstraße 210 halbseitig.
Die Feuerwehr Loppersum rückte mit dem Rüstwagen zur Einsatzstelle aus. Die Einsatzstelle wurde abgesichert, anschließend zerkleinerten die Einsatzkräfte den umgestürzten Baum mithilfe einer Motorsäge und räumten ihn von der Fahrbahn. Abschließend wurde die Straße gereinigt, sodass der Verkehr wieder ungehindert fließen konnte.
Der Fahrer des betroffenen PKW hatte großes Glück und blieb unverletzt.
Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Neben der Feuerwehr Loppersum waren die Polizei und die Kreisstraßenmeisterei im Einsatz.
Text&Bilder: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
Einsatz für die Drehleiter
13. März 2026
Planmäßig konnte am frühen Freitagnachmittag die Feuerwehr Juist ihr neues Hilfeleistungslöschfahrzeug in Empfang nehmen. Traditionell wurde dieses Fahrzeug einmal durch den Ortskern zum Feuerwehrhaus überführt.
Vier Minuten nach Ankunft des neuen Fahrzeugs auf der Insel, wurde die Feuerwehr Juist vom Rettungsdienst um Unterstützung gebeten. In einem Wohnhaus im Ortskern musste ein Patient schonend per Drehleiter aus einem Obergeschoss gerettet werden. Zwanzig Minuten später war der Einsatz für die Feuerwehr Juist beendet.
Während der Herstellung der Einsatzbereitschaft und der Begutachtung des neuen Fahrzeugs kam es um 16:55 Uhr zur erneuten Alarmierung der Wehr. Diesmal benötige der Rettungsdienst technische Unterstützung im Bereich der Billstraße. Dieser Einsatz nahm 20 Minuten in Anspruch.
Text&Bild: Arend Janssen-Fisser
Zwei Kilometer Ölspur durch Osterhusen und Hinte
13. März 2026
Am Freitagnachmittag um 17:14 Uhr wurde die Feuerwehr Osterhusen zu einer Ölspur alarmiert.
Nach Aussagen des Anrufers zog sich eine Ölspur vom Gewerbegebiet über den Krummen Weg und
die Suurhuser Straße durch den Ort. Nach einer weiteren Erkundung zog sich die Spur ebenfalls bis in den Nachbarort Hinte. Zur weiteren Erkundung wurde zunächst der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Hinte alarmiert, während die Einsatzkräfte der Feuerwehr Osterhusen begannen die Gefahrenpunktewie Kurven und Kreuzungsbereiche abzusichern.
Da es sich um Motorenöl handelte, war es erforderlich die Ortsdurchfahrt Osterhusen vollständig zu sperren, da die Klinkerstraße sich durch das Öl in eine gefährliche Rutschbahn verwandelt hatte. Die Erkundung des Ortsbrandmeisters der Feuerwehr Hinte ergab noch zwei Gefahrenpunkte an Kreuzungen in Hinte, weshalb im weiteren Verlauf die Feuerwehr Hinte nachalarmiert wurde. In der Zwischenzeit konnte der Verursacher ermittelt werden, der berichten konnte, dass es sich bei der Ursache um einen technischen Defekt an seinem Fahrzeug handelte.
Nachdem alle Gefahrenpunkte abgesichert bzw. mit Ölbindemittel entschärft waren, konnte die Feuerwehr Hinte aus dem Einsatz entlassen werden und auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Osterhusen wurden reduziert. Lediglich die Straßensperrung der Ortsdurchfahrt Osterhusen blieb bestehen.
Nach rund zwei Stunden traf eine Spezialfirma ein, die die Straßenreinigung übernahm. Somit war nach ca. 2,5 Std.der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Im Einsatz waren rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Osterhusen und Hinte, der Gemeindebrandmeister, ein Mitarbeiter des Bauhofes und die Polizei.
Text&Bilder: Michael Redenius
Dieselspur in Marienhafe
13. März 2026
Am Freitagmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Nord in die Burgstraße alarmiert. Die entdeckte Spur führte die Einsatzkräfte über zum Teil mehrere Straßen, unter anderem die B72. Die Straßen wurden dementsprechend abgesichert und Fachkräfte hinzugezogen, sodass der Einsatz nach zirka einer Stunde beendet war.
Text&Bild: Carsten Redenius
Untergang eines Bootes verhindert
13. März 2026
Im Hafenareal an der Schleuse Wiesens drohte am Freitagvormittag ein Sportboot zu versinken. Mitgliedern des dort ansässigen Bootsvereins ist der drastische Tiefgang des Wasserfahrzeugs im Zuge eines Rundgangs über das Gelände aufgefallen, beim Blick ins Innere waren bereits größere Wassermengen zu erkennen, die sich über die Länge des nahezu kompletten Rumpfes angesammelt hatten. Mit eigenen Mitteln hätte das Boot nicht vor dem Untergehen bewahrt werden können, sodass schließlich die Feuerwehr Wiesens zur Hilfe gerufen worden ist.
Nachdem sich die wenig später anrückenden Einsatzkräfte einen Lageüberblick verschafft und sichergestellt hatten, dass keine Betriebsstoffe sowohl innerhalb des Rumpfkörpers vorhanden waren als auch aus diesem heraus in die Umwelt eintraten, nahmen sie eine Tauchpumpe vor und senkten den Wasserpegel im Bootsinneren folglich ab. Über 20 Minuten pumpten die Feuerwehrleute gut zehn Kubikmeter Wasser ins Freie, bis der Schiffskörper wieder auf gewohnter Ebene aufschwamm und das Versinken ausgeschlossen werden konnte. Im Anschluss nahmen die anwesenden Eigentümer die Suche nach einer möglichen Leckage auf.
Text&Bilder: Sönke Geiken
SUV prallt gegen Garage
12. März 2026
Auf dem Parkplatz der Raiffeisen-Volksbank in der Norder Innenstadt hat sich am Donnerstagmorgen ein Unfall ereignet. Ein mit zwei Personen besetzter SUV war dort gegen 9 Uhr in eine Doppelgarage geprallt. Beide Insassen wurden dabei verletzt. Der Fahrer musste nach der Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Die Beifahrerin wurde mit einem Rettungswagen abtransportiert. Die Freiwillige Feuerwehr Norden kümmerte sich um auslaufende Betriebsstoffe und unterstützte ein Abschleppunternehmen bei der Bergung. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch unklar.
Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Brandmeldeanlage lässt Einsatzkräfte anrücken
11. März 2026
Die Feuerwehr Aurich ist am Mittwochnachmittag zu einem Sonderpostenmarkt in der Raiffeisenstraße alarmiert worden. Dort hatte die Brandmeldeanlage des Objektes ausgelöst. Im Zuge ihrer Erkundungsmaßnahmen stellten die Einsatzkräfte schnell fest, dass es in dem Gebäudekomplex nicht zu einem Schadensereignis gekommen war. Der Feueralarm lag einem fehlerhaft ausgelösten Rauchmelder zugrunde, weshalb keine weiteren Maßnahmen vor Ort ergriffen werden mussten.
Text: Sönke Geiken
Vermuteter Zimmerbrand in Wohn- und Geschäftshaus
10. März 2026
Am Dienstagabend rückte die Feuerwehr Wiesmoor um kurz nach 19.30 Uhr mit mehreren Fahrzeugen zu einem vermuteten Zimmerbrand im ersten Obergeschoss eines größeren Wohn- und Geschäftshauses an der Hauptstraße aus. Aufgrund des Alarmstichwortes wurden auch Kräfte des Rettungsdienstes, die SEG Sanitätsdienst der DRK Bereitschaft Aurich, die Polizei, sowie die Feuerwehr Friedeburg mit dem Einsatzleitwagen alarmiert.
Die ersteintreffenden Kräfte stellten eine Rauchentwicklung und Brandgeruch fest, welche aus der betroffenen Wohnung drangen. Ein Atemschutztrupp verschaffte sich schließlich gewaltsam Zutritt zur Wohnung, während die nachgerückten Kräfte bereits Vorbereitungen für einen umfangreichen Löschangriff trafen. Derweil suchte der eingesetzte Atemschutztrupp nach möglichen noch in der Wohnung befindlichen Personen. Die Suche konnte zügig beendet werden, Personen befanden sich nicht darin. Die Ursache für die Rauchentwicklung wurde durch die vorgehenden Kräfte ebenfalls schnell ausfindig gemacht. In der Küche schmorte angebranntes Essen auf dem Herd. Der Topf wurde kurzerhand in der danebenliegen Spüle abgelöscht.
Daraufhin konnten weitere Kräfte, die sich och auf der Anfahrt befanden, oder im Feuerwehrhaus in Bereitstellung warteten, den Einsatz abbrechen. Darunter auch die Kräfte der Feuerwehr Friedeburg, die mit ihrem Einsatzleitwagen zur Unterstützung mitalarmiert wurden, da sich der Einsatzleitwagen der Wiesmoorer Wehr zurzeit zur technischen Generalüberholung beim Hersteller befindet.
Die Wohnung wurde im Anschluss durch die Feuerwehr belüftet. Eine knappe dreiviertel Stunde später konnte das letzte Fahrzeug der Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen. Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen vor Ort.
Text: Jan-Marco Bienhoff
Gemeldeter Pkw-Brand nach Verkehrsunfall
10. März 2026
Infolge eines Verkehrsunfalles mit zwei beteiligten Fahrzeugen im Bereich der Kreuzung von Wittmunder Straße und Hauptwieke I sollte aus dem Motorraum eines unfallbeteiligten Transporters Rauch aufsteigen. Aufgrund der Verformung im Frontbereich ließ sich die Motorhaube des betroffenen Fahrzeuges nicht mehr öffnen. Da ein beginnender Pkw-Brand vermutet wurde, forderte die Polizei die Feuerwehr nach. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Wagen.
Kurz nach ihrer Alarmierung um 15.28 Uhr rückte die Feuerwehr Wiesmoor mit Tanklöschfahrzeug und Hilfeleistungslöschfahrzeug aus. An der Einsatzstelle konnte schließlich festgestellt werden, dass es nicht zu einem Brandausbruch gekommen war. Als Grund für die augenscheinliche Rauchentwicklung kurz nach der Kollision wurde verdampfende Kühlflüssigkeit vermutet. Eine Kontrolle des Motorraumes mit der Wärmebildkamera lieferte ebenfalls keine Anzeichen für ein Feuer. Die Feuerwehr unterstützte bei der Räumung der Fahrbahn. Weitere Maßnahmen waren seitens der Einsatzkräfte nicht erforderlich. Somit konnte der Einsatz bereits nach knapp 30 Minuten beendet werden.
Text: Jan-Marco Bienhoff
Notfalltüröffnung
10. März 2026
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Feuerwehr Wiesmoor im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes um 03.47 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in der Hauptstraße alarmiert. Kurz nach Eintreffen der Einsatzkräfte konnte die Tür durch einen Schlüssel aus einem Schlüsseltresor geöffnet werden. Somit brauchte die Feuerwehr nicht mehr tätig werden und konnte die Einsatzstelle wieder verlassen.
Text: Jan-Marco Bienhoff
Nächtlicher PKW-Brand in Dornum
09. März 2026
Am 09.03.2026 wurde die Feuerwehr Dornum um 23:35 Uhr mit dem Einsatzstichwort F1 – PKW frei stehend alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein frei stehender PKW bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr leitete umgehend Löschmaßnahmen ein und konnte das Feuer nach kurzer Zeit unter Kontrolle bringen und schließlich vollständig ablöschen.
Personen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Nach Abschluss der Löscharbeiten und einer abschließenden Kontrolle der Einsatzstelle konnte die Feuerwehr Dornum den Einsatz nach rund einer Stunde beenden und die Einsatzstelle wieder verlassen.
Text: Ole Caspers
Toaster brennt in Küche
09. März 2026
In einem Einfamilienhaus in der Osterstraße in Norden ist am Montagabend ein Toaster in Brand geraten. Die Hausbewohnerin bemerkte den Brand gegen 18.40 Uhr. Sie versuchte noch das Gerät ins Freie zu tragen, was ihr wegen der Flammen jedoch nicht gelang. Die Frau rief die Feuerwehr und brachte sich, ihre Tochter und eine Katze in Sicherheit.
Zufällig befuhr ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Norden zu diesem Zeitpunkt die Osterstraße mit seinem Fahrrad. Als er den Alarmtext auf seinem Meldeempfänger lass, fuhr er den Einsatzort direkt an. Mit einem Handfeuerlöscher aus dem Haus konnte er den Brand rechtzeitig löschen, ehe die Flammen auf die Küche übergriffen. Seine nachfolgenden Kameraden brauchten die Brandstelle danach nur noch kontrollieren und das Gebäude belüften. Verletzt wurde niemand.
Text&Bild: Thomas Weege
Heckenbrand in Loquard
09. März 2026
Um 12:28 Uhr wurde die Feuerwehr Krummhörn-Süd zu einem Heckenbrand nach Loquard alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannten etwa drei Meter einer Hecke. Der Brand konnte zügig durch die Einsatzkräfte abgelöscht werden.
Anschließend wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, um mögliche Glutnester auszuschließen. Nachdem keine weiteren Auffälligkeiten festgestellt wurden, konnte der Einsatz beendet werden.
Text&Bild:
Tim Zaayenga
Technische Hilfeleistung
08. März 2026
Am Sonntag, den 08. März, wurde die Freiwillige Feuerwehr Norderney gegen 17:00 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.
Grund für den Einsatz war eine Verkehrsabsicherung bei einer Hubschrauberlandung auf dem Deich an der Kaiserstraße. Während der Landung und der anschließenden Maßnahmen sicherten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich ab, um den Verkehr sowie Passanten vor möglichen Gefahren zu schützen.
Nach dem Start des Rettungshubschraubers konnte die Absperrung wieder aufgehoben werden. Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet.
Text&Bild: Eilbertus Stürenburg
Gleich zwei leere Batterien in Rauchmeldern
08. März 2026
Rauchmelder können Leben retten. Damit die Geräte richtig funktionieren, muss deren Batterie jedoch geladen sein. Entladene Batterien sorgen häufig für Fehlalarme. Eigentlich soll ein einzelner, jedoch wiederkehrender Piepton die Bewohner auf den notwendigen Batteriewechsel hinweisen. Bei manchen Geräten führt ein niedriger Batteriestand jedoch zu einem Feueralarm in voller Lautstärke. Nicht selten hat dies einen unnötigen Einsatz der Feuerwehr zur Folge.
In der Nacht zu Sonntag kam es in Norden genau zu so einem Fall. Gegen 4.40 Uhr hörte ein Bewohner eines Mehrparteienhauses einen Rauchmelder in einer Nachbarwohnung piepen. Der Mann wählte den Notruf, worauf die Freiwillige Feuerwehr Norden in die Rheinstraße ausrückte. Die Einsatzkräfte konnten von außen zunächst nur den klassischen Hinweiston für eine leere Batterie hören. Im Gebäude hörten sie dann ein klägliches Piepen, was dem eines Alarmtons ähnelte. Nachdem die Feuerwehr sturmklingelte, lautstarke an der Wohnungstür klopfte und mit ihren Rufen nahezu alle Bewohner in dem Haus geweckt hatten, wachte auch die Bewohnerin der betroffenen Wohnung aus und öffnete den Feuerwehrleuten. Die Feuerwehrleute deaktivierten den ausgelösten Rauchmelder. Die Frau wies die Feuerwehrleute dann auf einen weiteren Rauchmelder in ihrer Wohnung, bei dem ebenfalls die Batterie leer war. Auch diesen Rauchmelder nahmen die Helfer von der Decke. Den Batteriewechsel muss die Frau jedoch eigenverantwortlich organisieren. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach wenigen Minuten beendet.
Es wird empfohlen, Rauchmeldern mit herausnehmbarer Batterie, einmal jährlich eine neue Batterie zu spendieren.
Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Heimrauchmelder piept auf Terrasse
08. März 2026
Am Sonntagmorgen mussten die Einsatzkräfte der Brookmerlander Feuerwehren Nord und Ost früh aufstehen. Gegen 6 Uhr ertönten die Meldeempfänger zu einer Erkundung wegen eines piependen Heimrauchmelders.
Die Einsatzkräfte konnten bei Eintreffen das Piepen wahrnehmen. Nach kurzer Zeit fand man das Gerät piepend auf der Terrasse, welcher daraufhin stromlos geschaltet wurde. Die Eigentümer wurden darüber informiert und die Feuerwehr konnte zügig wieder abrücken.
Text: Carsten Redenius
Bild: Justin Herzig
Großbrand ging glimpflich aus
06. März 2026
In der vergangen Nacht kurz nach 23:00 Uhr wurden die Feuerwehren Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur zu einem gemeldeten Brand eines Sonderpostenmarktes in Moordorf alarmiert.
Mit Eintreffen der ersten Kräfte konnte der Brand bestätigt und die Alarmstufe erhöht werden. Darauf hin wurde ein Gemeindealarm ausgelöst, zudem unterstütze die Feuerwehr Aurich mit der Drehleiter die Brandbekämpfung. Ebenfalls im Einsatz war die Feuerwehr Middels mit dem ELW 2 und dem Verpflegungszug, sowie das DRK und der Rettungsdienst des Landkreises Aurich. Ein örtlicher Energieversorger und der Bauhof der Gemeinde Südbrookmerland wurden im Verlauf des Einsatzes ebenfalls hinzu gezogen. Insgesamt waren knapp 125 Einsatzkräfte im Einsatz.
Durch schnelles Eingreifen und eine erfolgreiche Riegelstellung konnte das Übergreifen auf weitere Gebäude Teile und das angrenzende Wohngebäude verhindert werden. Mithilfe eines Radladers des THWs, konnte auch das zum Teil eingestürzte Dach geräumt und kleinere Brandherde sowie Glutnester gelöscht werden.
Die Brandursache ist bislang noch nicht geklärt, die Polizei hat hier die Ermittlungen aufgenommen.
Nach ca. 6 Stunden konnte die Einsatzstelle verlassen und mit der Nachbereitung des Equipments begonnen werden.
Text&Bilder: Simon Binoit | Pressesprecher Feuerwehr Wiegboldsbur
Zwei Fehlalarme durch Heimrauchmelder
06. März 2026
Die Freiwillige Feuerwehr Norden musste am Freitag und Sonnabend gleich zwei Mal zu ausgelösten Heimrauchmeldern ausrücken. Beide Fälle stellten sich als Fehlalarme heraus. Der erste Einsatz am Freitagabend führte die Einsatzkräfte nach Norddeich in die Strandstraße. Dort hatten Passanten in einer Ferienwohnung einen Rauchmelder piepen gehört. Die Feuerwehr verschaffte sich Zugang durch ein Fenster und deaktivierte das defekte Gerät. Die Einsatzstelle wurde telefonisch an die Wohnungsverwaltung übergeben.
Mitten in der Nacht ging es für die Einsatzkräfte in die Norddeicher Straße zu einem Wohn- und Geschäftshaus. Auch hier waren es aufmerksame Passanten, die die Feuerwehr gerufen hatten. Während die Feuerwehr versuchte sich Zutritt zu dem Gebäude zu verschaffen, erwachten auch zwei Hausbewohner von der Geräuschkulisse und öffneten eine Haustür. Ausgelöst hatte hier ein Rauchmelder in Räumlichkeiten, die derzeit intensiv umgebaut werden. Das Raumklima entsprach damit nicht den vorgesehenen Umgebungsbedingungen von Heimrauchmeldern. Der Feuerwehreinsatz hätte durch Demontage der Geräte für die Dauer der Bauarbeiten vermieden werden können.
Text&Bilder: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Gestürzte Person in Wohnung
06. März 2026
Ein Norder ist am Freitagnachmittag in seiner Wohnung in der August-Hinrichs-Straße gestürzt. Dabei verletzte er sich schwer und konnte nicht mehr alleine aufstehen. Immerhin gelang es ihm sein Telefon zu erreichen und einen Notruf abzusetzen. Neben dem Rettungsdienst wurde auch die Freiwillige Feuerwehr Norden und die Polizei alarmiert. Nachdem die Feuerwehr die Wohnungstür geöffnet hatte, konnte der Rettungsdienst den Patienten versorgen und in ein Krankenhaus bringen.
Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Notfalltüröffnung
06. März 2026
Am 6. März 2026 wurde die Feuerwehr Westerbur um 09:58 Uhr mit dem Einsatzstichwort THY_NFT (Türhilfe – Notfall hinter Tür) alarmiert. Vor Ort galt es, für den bereits alarmierten Rettungsdienst eine verschlossene Tür zu öffnen, um den Zugang zu einer Person in der Wohnung zu ermöglichen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Tür zügig öffnen, sodass der Rettungsdienst seine Arbeit aufnehmen konnte. Neben der Feuerwehr Westerbur und dem Rettungsdienst war auch die Polizei am Einsatz beteiligt. Nach etwa 45 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.
Text&Bild: Ole Caspers
Ausgelöste Brandmeldeanlage
05. März 2026
Am Donnerstag, den 5. März 2026 wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 14:20 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im Hotel Germania in der Kaiserstraße.
An der Einsatzstelle wurde dann festgestellt, dass die Brandmeldeanlage durch Bauarbeiten ausgelöst wurde.
Das betreffende Hotel ist derzeit geschlossen. Es war Wasser in die Brandmeldeanlage gelaufen, was zur Auslösung führte.
Text: Eilbertus Stürenburg
Vermeintlicher PKW-Brand in Leezdorf
05. März 2026
Am Donnerstagabend wurde ein Entstehungsbrand an einem Fahrzeug gemeldet. Daraufhin wurden die Brookmerlander Feuerwehren Nord und Ost sowie die Feuerwehr Halbemond in den Gatjeweg nach Leezdorf alarmiert. Am Einsatzort konnte glücklicherweise kein Brand festgestellt werden. Die augenscheinliche Rauchentwicklung stellte sich als verdampftes Kühlwasser heraus. Ein fachliches Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich, jedoch konnte die Laune eines betroffenen Kindes mit einem geschenkten Kuscheltier aufgemuntert werden.
Text: Carsten Redenius
Feuerwehreinsatz wegen Entstehungsbrand
05. März 2026
Am späten Donnerstagvormittag rückte die Feuerwehr Wiesmoor gegen 11.25 Uhr mit vier Fahrzeugen zur Grundschule Am Fehnkanal nach Hinrichsfehn aus. Grund hierfür war ein gemeldeter Entstehungsbrand in einer Verteilerdose der Elektroinstallation. Am Einsatzort bestätigte sich die Meldung. In einem Klassenzimmer war eine Verteilerdose verschmort und sorgte für eine leichte Rauchentwicklung. Ein offenes Feuer konnten die Einsatzkräfte nicht feststellen.
Das gesamte Schulgebäude war zu diesem Zeitpunkt bereits frühzeitig vom Schulpersonal in vorbildlicher Weise geräumt worden. Die Schülerinnen und Schüler wurden auf die festgelegten Sammelstellen geführt und dort vom Personal der Schule betreut.
Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf die Nachkontrolle der kleinen Brandstelle mit der Wärmebildkamera und die anschließende Belüftung des betroffenen Klassenzimmers. Im Verlauf des Einsatzes wurde außerdem ein Elektriker des städtischen Bauhofes hinzugezogen, der die Elektroinstallation im betroffenen Bereich überprüfte. Nach etwas mehr als 30 Minuten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.
Text: Jan-Marco Bienhoff
Ausgelöste Brandmeldeanlage eines Supermarktes
05. März 2026
Am Donnerstagvormittag löste die automatische Brandmeldeanlage eines Supermarktes in der Greetsieler Ankerstraße aus. Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin um 10:31 Uhr die zuständige Feuerwehr Krummhörn-Nord.
Ein Schadensereignis konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort nicht feststellen.
Text: Kilian Peters
Ausgelöster Heimrauchmelder
04. März 2026
Am gestrigen Mittwoch, den 4. März wurde die Feuerwehr um 17:34 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder alarmiert.
An der Einsatzwelle wurde festgestellt, dass der Heimrauchmelder defekt war.
Es konnten weder Feuer noch Rauch festgestellt werden.
Der Einsatzort war am alten Schirrhof.
Text: Eilbertus Stürenburg
Schuppenbrand erfordert Drehleiter in Leezdorf
04. März 2026
Am heutigen Mittwochvormittag meldete eine Anruferin gegen 11 Uhr der Regionalleitstelle Ostfriesland eine Rauchentwicklung in einem massiven Schuppen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Leezdorf. Daraufhin wurden die Brookmerlander Feuerwehren Nord und Ost sowie der Einsatzleitwagen und aus der angrenzenden Gemeinde Hage, die Feuerwehr Halbemond alarmiert.
Am Einsatzort konnten die ersten Kräfte eine starke Rauchentwicklung feststellen. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude und führte eine Erkundung sowie erste Löschversuche durch. Der Brand befand sich zwischen Innenschale und der Dachhaut, sodass parallel dazu die Dachhaut entfernt wurde. Ein Löschangriff konnte daher auch von außen gestartet werden. Aufgrund einer verbauten Photovoltaikanlage auf dem Dach, wurde es nach und nach schwieriger die Dachhaut zu entfernen. So wurde die Drehleiter der Feuerwehr Norden nachalarmiert. Mit dieser konnte man den Brandherd lokalisieren und letztendlich ablöschen. Nach mehr als drei Stunden konnten die Letzten der zirka 50 Feuerwehrkräfte abrücken. Außerdem waren die Polizei, der Rettungsdienst Landkreis Aurich, das DRK Hage-Großheide, der Energieversorger und der zuständige Schornsteinfeger vor Ort.
Text&Bilder: Carsten Redenius
Brand in Altenwohnanlage
04. März 2026
Für ein kurzweiliges Großaufgebot an Rettungskräften hat am Mittwochvormittag ein brennender Mülleimer in einem Auricher Pflegeheim gesorgt. Bereits kurz nach dem Auslösen der automatischen Brandmeldeanlage gegen 09:50 Uhr ging ein Notruf aus dem Objekt an der Fockenbollwerkstraße bei der Regionalleitstelle in Wittmund ein, mit dem ein bestätigtes Feuer im zweiten Obergeschoss der Einrichtung gemeldet wurde. Neben der bereits alarmierten Feuerwehr Aurich sind dadurch auch die Feuerwehren Haxtum, Sandhorst und Walle hinzugerufen worden. Von den Feuerwehren Middels und Ihlowerfehn rückten weitere Einsatzleitwagen aus, ebenso wurden diverse Ressourcen des Rettungsdienstes und vom Deutschen Roten Kreuz in Bewegung gesetzt.
Die Einsatzkräfte sind vor Ort durch Mitarbeitende des Pflegeheimes in Empfang genommen und in die betroffene Etage geführt worden. Geistesgegenwärtig hatten sie den Mülleimer samt brennenden Inhalt zuvor aus dem Zimmer verbracht und auf dem angrenzenden Balkon abgestellt. Ebenso wurden die Bewohner des Geschosses umgehend nach draußen geführt, sodass keine Gefahr für sie bestand. Das Feuer war bereits erloschen, sodass nur noch kurze Lüftungsmaßnahmen durchgeführt werden mussten. Während noch anrückende Einheiten ihre Anfahrt abbrechen konnten, ist der Einsatz für die Rettungskräfte vor Ort nach gut 20 Minuten beendet gewesen. Bis auf eine Mitarbeiterin, die aufgrund des Kontakts mit Brandrauch vorsorglich dem Krankenhaus zugeführt wurde, ist niemand zu Schaden gekommen.
Text: Sönke Geiken
Tragehilfe
02. März 2026
Am Montag, den 2. März wurde die Feuerwehr Norderney um 17:31 Uhr zu einer Tragehilfe alarmiert. Der Einsatzort war in der Lütjen Leegde und anschließend auch im Krankenhaus zur Unterstützung beim Transport.
Text: Eilbertus Stürenburg
Ausbreitung von Gewässerverunreinigung eingedämmt
02. März 2026
Am Montagnachmittag wurde im Bereich der Lützowallee ein Ölfilm auf der Wasseroberfläche der Sandhorster Ehe festgestellt. Offenbar gelangte die Flüssigkeit über einen Zulauf der Oberflächenentwässerung in das Gewässer und verschmutzte dieses. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, forderte die Untere Wasserbehörde Unterstützung durch die Feuerwehr Sandhorst an. Die Einsatzkräfte legten in der Folge zwei Ölsperren auf Höhe der Straße Am Tiergarten sowie im Bereich der Brücke am Wallster Weg aus und kontrollierten den Flusslauf der Sandhorster Ehe auf weitere Umweltverschmutzungen, welche aber nicht zu erkennen waren. Rund eine Stunde sind die Feuerwehrleute im Einsatz gewesen.
Text: Sönke Geiken
Bild: Jannick Leerhoff
Einsatz im Norder Tor
02. März 2026
Die Freiwillige Feuerwehr Norden war am Montagabend im Einkaufszentrum Norder Tor im Einsatz. Grund waren zwei in einem Aufzug eingeschlossene Personen. Um 18.50 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Zu diesem Zeitpunkt versuchte bereits ein Sicherheitsdienst vergeblich die beiden jungen Männer zu befreien. Den Feuerwehrleuten gelang die Befreiung dann per Notsteuerung binnen weniger Minuten.
Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Medizinischer Notfall in Seniorenwohngemeinschaft
01. März 2026
In einer Seniorenwohngemeinschaft in Norden kam es am Sonntagabend zu einem medizinischen Notfall. Das Pflegepersonal hatte zunächst den Rettungsdienst für eine Bewohnerin alarmiert. Zur Unterstützung beim Transport der Patientin aus dem Gebäude, folgte wenig später auch die Freiwillige Feuerwehr Norden in den Ortsteil Süderneuland. Mit der Drehleiter wurde die Frau aus dem ersten Obergeschoss auf die Straße gehoben. Dort übernahm der Rettungsdienst den Weitertransport in ein Krankenhaus.
Text&Bild: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Patientenversorgung ermöglicht
01. März 2026
Gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei ist die Feuerwehr Walle in der Nacht zu Sonntag einer Person zur Hilfe geeilt. Die Frau war in ihrer Wohnung in der Kantstraße gestürzt und hatte sich dabei verletzt, weshalb sie zwar nicht die Haustür, stattdessen aber ein nahegelegenes Fenster öffnen konnte. Hierdurch gelang es den Feuerwehrleuten, mit Hilfe einer Steckleiter in das erste Obergeschoss vorzugehen und die Wohnungstür schadfrei zu öffnen. Der Rettungsdienst leitete daraufhin die Versorgung der Patientin ein, für die Feuerwehr war der Einsatz nach etwa 20 Minuten beendet.
Text: Sönke Geiken


