Gefahrenstelle rasch beseitigt
28. Februar 2026
Auf dem Ostfrieslandwanderweg bemerkte ein Scooterfahrer am Samstagabend einen bereits umgestürzten Baum. Der Stamm war auf Höhe des Holtroper Weges wohl durch stärkere Windböen zu Fall gekommen, hatte sich dabei jedoch in der Krone eines gegenüberliegenden Baumes verfangen, wodurch der Wanderweg blockiert wurde und eine Gefährdung durch weiteres Herabstürzen bestand. Die Feuerwehr Aurich rückte zur Beseitigung des Sturmschadens an. Unter Vornahme einer Kettensäge ist der Baum zunächst zerteilt und anschließend beiseite geräumt worden. Binnen einer Viertelstunde war die Gefahrenstelle damit beseitigt und der Wanderweg wieder passierbar.
Text: Sönke Geiken
28. Februar 2026
Am Samstagmorgen um 9:23 Uhr benötigte der Rettungsdienst der Insel Juist die Unterstützung der Feuerwehr. Ein Patient musste schonend aus einem Keller zum Rettungswagen gebracht werden. Vor Ort mussten die Mitglieder der Wehr ein Geländer sowie Regale demontieren, um diesen Transport überhaupt zu ermöglichen. Mit vereinten Kräften gelang es, den Patienten schonend ins Erdgeschoss zu bringen. Während der Rettungsdienst den Landeplatz des Hubschraubers anfuhr, konnten die Mitglieder der Feuerwehr um 10 Uhr ihren Einsatz beenden.
Text&Bild: Arend Janssen-Visser
27. Februar 2026
Einen erkrankten Mann hat die Freiwillige Feuerwehr Norden am späten Freitagabend aus seiner verrauchten Wohnung gerettet. Bewohner eines Mehrparteienhauses in der Kirchstraße hatten zunächst gegen 23 Uhr den Alarmton eines Heimrauchmelders im Gebäude gehört und den Notruf gewählt. Bei der Erkundung stellten die Feuerwehrleute Brandgeruch in einem Flur im ersten Obergeschoss fest. Weitere Bewohner gaben den Hinweis, dass in der Wohnung ein älterer Mann wohnt und dieser sich mit großer Wahrscheinlichkeit in der Wohnung befindet. Inzwischen waren in der Wohnung auch mehrere Rauchmelder zu hören. Da der Mann nicht auf heftiges Klopfen der Feuerwehr reagierte, wurde die Alarmstufe auf „Feuer 2 – Menschenleben in Gefahr“ erhöht. Weitere Kräfte der Feuerwehr, das Deutsche Rote Kreuz und auch der Rettungsdienst wurden daraufhin entsandt.
Atemschutzgeräteträger drangen in die verrauchte Wohnung ein und fanden dort tatsächlich den Bewohner. Sie brachten ihn in Sicherheit und übergaben ihn an den Rettungsdienst. Die Feuerwehrleute machten als Quelle der Rauchentwicklung den Backofen in der Küche aus. Der Mann hatte sich darin Essen zubereitet. Wie der Rettungsdienst herausfand, hatte der Mann dabei offenbar gesundheitliche Probleme erlitten, weswegen er das Essen nicht mehr aus dem Ofen nehmen konnte und auch nicht auf die Rauchmelder reagierte.
In Obhut des Rettungsdienstes und unter Aufsicht eines Notarztes verbesserte sich der Gesundheitszustand des Mannes. Er verzichtete auf einen Transport in ein Krankenhaus. Nachdem die Feuerwehr das verkohlte Essen abgelöscht und die Wohnung mit einem Lüfter belüftet hatte, war der Einsatz beendet.
Text&Bilder:: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
Ausgelöster Brandmeldeanlage
27. Februar 2026
Zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage ging es am frühen Freitagabend für die Mitglieder der Inselwehr an die Strandpromenade. In einem Appartementhotel hatte ein Rauchwarnmelder im Bereich der Sauna, ohne erkennbaren Grund, ein Feuer gemeldet. Drei der Juister Einsatzfahrzeuge waren wenige Minuten später wieder zurück an ihrem neuen Standort.
Text: Arend Janssen-Visser
Foto: Lutz Bohlen
26. Februar 2026
An der Sprinkleranlage eines Baumarktes in Norden ist es am Mittwochabend zu einem Defekt gekommen. Durch eine Undichtigkeit an dem Löschsystem fuhren zwei leistungsstarke Feuerlöschpumpen hoch. Auch die automatische Brandmeldeanlage löste aus. Dies hatte wiederum zur Folge, dass der Markt an der Bundesstraße evakuiert und die Freiwillige Feuerwehr Norden alarmiert wurde.
Die Einsatzkräfte kontrollierten mit Mitarbeitern das Objekt. An einer Verteilerstation der Sprinkleranlage entdeckten sie dann einen geringen Wasseraustritt. Einen Brand hatte es jedoch nicht gegeben. Mit der Abschaltung der Sprinkleranlage war der Feuerwehreinsatz beendet.
Text&Foto: Feuerwehr Norden/Thomas Weege
26. Februar 2026
Auf der Greetsieler Straße in der Gemeinde Krummhörn ist am Donnerstagnachmittag ein Betonmischer in einen Graben gekippt.
Da Betriebsstoffe aus dem Lkw austraten, wurde die Feuerwehr Krummhörn-Nord gegen 15:06 Uhr zur Einsatzstelle gerufen.
Der Fahrer konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen und blieb unverletzt. Er wurde vor Ort vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr stoppten den Austritt von Getriebeöl und brachten saugfähiges Bindevlies aus. Zudem errichteten sie Ölsperren im Graben und trennten die Stromversorgung des Lastwagens.
Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Bergung des verunfallten Betonmischers erfolgt durch ein Bergungsunternehmen.
Text&Bilder: Kilian Peters
26. Februar 2026
Frisch gebackene Brötchen in einem Hotel im Ortskern riefen am Donnerstag morgen um 8:24 Uhr die Feuerwehr Juist in den Einsatz. Beim öffnen des Backofens war Rauch in einen nahegelegenen Rauchwarnmelder gezogen, und hatte die automatische Brandmeldeanlage auslösen lassen.
Die Juister Wehr war mit drei Fahrzeugen vor Ort und konnte nach der Kontrolle der Räumlichkeiten die Einsatzstelle zügig wieder verlassen.
Text&Bild: Arend Janssen-Visser
26. Februar 2026
Am Donnerstagvormittag um 09:38 Uhr wurden wir durch den Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße in Upgant-Schott nachgefordert. Laut erster Meldung befand sich ein PKW im Graben, eine Person sollte nicht ansprechbar sein.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage: Aus bislang ungeklärter Ursache war ein Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben zum Stillstand gekommen. Der Rettungsdienst hatte bereits mit der medizinischen Erstversorgung begonnen.
Gemeinsam mit dem Rettungsdienst wurde die Person patientenschonend mittels Spineboard aus dem Fahrzeug gerettet und zur weiteren Versorgung übergeben.
Seitens der Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt sowie das Fahrzeug stabilisiert.
Nach Rettung der Person wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Text&Bild: Hilko Heubaum
24. Februar 2026
Am Dienstagvormittag wurde die Feuerwehr Suurhusen um 11:13 Uhr zur Tragehilfe für den Rettungsdienst in die Ortschaft Suurhusen (Gemeinde Hinte/Lk Aurich) alarmiert.
Der Rettungsdienst benötigte im Rahmen eines Medizinischen Notfalles Unterstützung beim Transport eines Patienten aus dem 1. Obergeschoss eines Wohnhauses heraus. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten vor Ort war es dem Rettungsdienstpersonal nicht möglich, den Patienten eigenständig und patientenschonend aus dem Gebäude zu verbringen. Zur Unterstützung wurde daher die Feuerwehr hinzugezogen.
Durch den Einsatzleiter vor Ort, wurde entschieden das die Rettung mittels einer speziellen Schleifkorbtrage erfolgen soll, weshalb um 11:31 Uhr der Rüstwagen der Feuerwehr Loppersum nachgefordert wurde.
Die Feuerwehr Loppersum rückte daraufhin wenige Minuten später mit dem Rüstwagen und dem Einsatzleitwagen aus.
Gemeinsam mit dem Rettungsdienst wurde der Patient mittels der Schleifkorbtrage über das Treppenhaus aus dem Wohnhaus transportiert und anschließend dem Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben.
Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet und der Patient konnte einem Krankenhaus zugeführt werden. Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Suurhusen mit ihrem Mittleren Löschfahrzeug, die Ortsfeuerwehr Loppersum mit dem Rüstwagen und dem Einsatzleitwagen und der Rettungsdienst des Landkreises Aurich.
Text&Bild: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
22. Februar 2026
Am gestrigen Sonntagvormittag wurde die Feuerwehr Loppersum um 10:50 Uhr zur Tragehilfe für den Rettungsdienst in die Ortschaft Abbingwehr (Gemeinde Hinte/Lk Aurich) alarmiert.
Der Rettungsdienst benötigte Unterstützung beim Transport eines Patienten aus einem Wohnhaus heraus. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten vor Ort war es dem Rettungsdienstpersonal nicht möglich, den Patienten eigenständig und patientenschonend aus dem Gebäude zu verbringen. Zur Unterstützung wurde daher die Feuerwehr hinzugezogen.
Die Feuerwehr Loppersum rückte mit dem Rüstwagen sowie dem Löschgruppenfahrzeug aus. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst wurde der Patient mittels eines Tragetuch aus dem Wohnhaus transportiert und anschließend dem Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben.
Nach rund 45 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet und der Patient konnte einem Krankenhaus zugeführt werden.
Um 12:16 Uhr wurde die Feuerwehr Loppersum erneut zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Auch dieses Mal benötigte der Rettungsdienst unsere Hilfe in Form einer Tragehilfe. Auch diese konnten wir zügig abarbeiten, sodass der Einsatz nach rund einer halben Stunde beendet war.
Text&Bild: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
22. Februar 2026
Eine Passantin hat am Sonntagnachmittag den Warnton piepender Rauchmelder aus dem Bereich des Kasernengeländes wahrgenommen und daraufhin die Wittmunder Regionalleitstelle verständigt. Diese setzte die Feuerwehr Sandhorst in Bewegung. Wenig später anrückende Einsatzkräfte konnten den Alarmton von außerhalb eines verschlossenen Gebäudes auf dem Gelände deutlich hören, mussten zunächst jedoch eine geeignete Zugangsmöglichkeit ins Innere finden. Letztendlich gelang es, ein Fenster schadfrei zu öffnen und so in die Räumlichkeiten zu gelangen. Hier war weder Rauch noch Brandgeruch feststellbar. Nach kurzer Suche ließen sich die kontinuierlich Alarm schlagenden Rauchmelder dann im Obergeschoss lokalisieren, ein Schadensereignis ist dort aber ebenfalls nicht zu erkennen gewesen. Die Geräte wurden daraufhin deaktiviert und das Gebäude wieder verlassen, ehe die Einsatzstelle an die Polizei übergeben worden ist.
Text&Bilder: Sönke Geiken
22. Februar 2026
Nach Moordorf ist die Drehleiter der Feuerwehr Aurich in der Nacht zu Sonntag angefordert worden. Der Rettungsdienst war zuvor in den Friesenweg ausgerückt und hatte einen Patienten erstversorgt, welcher zum Weitertransport in eine Klinik aus dem ersten Obergeschoss zum Rettungswagen transportiert werden musste. Um dies möglichst schonend umzusetzen, kam eine Schleifkorbtrage zum Einsatz. Mitsamt Patienten wurde die Trage im Anschluss auf dem Rettungskorb der Drehleiter verlastet und zu Boden gefahren. Daraufhin erfolgte die Weiterfahrt ins Krankenhaus.
Text: Sönke Geiken
21. Februar 2026
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde am Samstagvormittag die Drehleier der Freiwilligen Feuerwehr Norden alarmiert. In der Straße Neue Drift in der Gemeinde Großheide benötigte der Rettungsdienst Hilfe beim Transport einer Patientin aus dem 1. Obergeschoss eines Wohngebäudes. Mit Hilfe des Rettungskorbes der Drehleiter wurde die Patientin sicher zum bereitgestellten Rettungswagen transportiert.
Text: U. Bents
Bild: S. Schröder
21. Februar 2026
Am Samstagnachmittag kam es auf der Uplewarder Landstraße zwischen Upleward und Campen zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW. Während eines der beiden Fahrzeuge auf der Fahrbahn zum Stillstand kam, blieb das andere mehrere Meter entfernt in einem Graben stehen.
Da zunächst gemeldet worden war, dass Betriebsstoffe auslaufen sollten, wurden neben Rettungsdienst und Polizei auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Krummhörn-West alarmiert. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass lediglich Kühlflüssigkeit ausgetreten war und keine weiteren Betriebsstoffe ausliefen. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und klemmte die Fahrzeugbatterien ab.
Vor Ort wurden die Unfallbeteiligten vom Rettungsdienst untersucht und verblieben anschließend an der Einsatzstelle.
Im weiteren Verlauf sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle ab und unterstützte bei den Aufräum- und Bergungsarbeiten. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Text&Bilder: Kilian Peters
20. Februar 2026
Am vergangenen Freitag wurde der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Loppersum um 14:30 Uhr zu einem abgetriebenen Motorboot in Loppersum alarmiert. Aufgrund der Witterung der vergangenen Tagen und Wochen hatte sich ein Motorboot von seiner Anlegestelle gelöst und war den Kanal aufwärts in Richtung Suurhusen getrieben. Besorgte Bürger informierten die Feuerwehr, da jetzt Betriebsstoffe aus dem Motor austreten würden.
Da sich das Boot an einer zu Fuß nicht zugänglichen Stelle befand, wurde das Mehrzweckboot der Feuerwehr Loppersum eingesetzt, um die Lage von der Wasserseite aus zu erkunden. Glücklicherweise konnten keine ausgelaufenen Betriebsstoffe festgestellt werden.
Um ein weiteres Abtreiben zu verhindern, wurde das Boot zu einer nahegelegenen Anlegestelle geschleppt und dort ordnungsgemäß gesichert.
Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet. Die Feuerwehr Loppersum war mit dem Einsatzleitwagen und dem Mehrzweckboot vor Ort.
Text&Bilder: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
19. Februar 2026
In gleich zwei Fällen musste die Feuerwehr Sandhorst dieser Tage aufgrund potenzieller Umweltgefährdungen durch Ölverschmutzungen ausrücken. Am Montagvormittag war zunächst der Umschlagplatz eines Auricher Unternehmens am Kreihüttenmoorweg betroffen. Dort hatte ein Lastkraftwagen zuvor etwas Dieselkraftstoff verloren, der sich mit einsetzender Schneeschmelze rasch auf größerer Fläche verteilte und in die Entwässerungsschächte abzulaufen drohte. Anwesende Mitarbeiter hatten beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte bereits Erstmaßnahmen mit vorhandenem Bindemittel ergriffen und die Gullys folgerichtig abgeschottet, sodass bei einer anschließenden Kontrolle der Zuläufe des Abwasserkanals in nahegelegene Gewässer kein Ölabfluss festgestellt werden konnte. Zur Reinigung der betroffenen Flächen ist eine Fachfirma angefordert worden.
Größerer Aufwand war dagegen am Donnerstagvormittag vonnöten: Auf einem Betriebsgelände in der Straße Zu den Norderstücken war der Tank eines zuvor abgeschleppten LKW aufgerissen, wodurch die enthaltenen Betriebsstoffe ausliefen. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Sandhorst übernahmen die bereits von Mitarbeitern eingeleiteten Auffangmaßnahmen und mussten hierzu größere Mengen Bindemittel verstreuen. Das Öl war in diesem Fall bereits in einen unmittelbar angrenzenden Abwasserschacht eingetreten und durch diesen teilweise abgeflossen, sodass die Feuerwehrleute neben der Abdichtung des Gullys auch eine Ölsperre auf der Tannenhausener Ehe auslegten, um eine weitere Ausbreitung in die Umwelt einzudämmen. Nachdem die Untere Wasserbehörde und eine Reinigungsfirma zur Säuberung des Firmengeländes verständigt worden waren, konnte der Einsatz nach etwa eineinhalb Stunden beendet werden.
Text: Sönke Geiken
Bild: Jannick Leerhoff (Feuerwehr Sandhorst)
18. Februar 2026
In einem Gewerbebetrieb an der Borsigstraße hat die Auslösung einer Sprinkleranlage am Mittwochvormittag für einen Feuerwehreinsatz gesorgt. Bei der Regionalleitstelle in Wittmund war die automatische Brandmeldeanlage des Objektes gegen 09:45 Uhr aufgelaufen, woraufhin die Feuerwehr Sandhorst alarmiert worden ist. Die wenig später anrückenden Einsatzkräfte mussten vor Ort feststellen, dass Handwerksarbeiten zur Auslösung eines Sprinklerkopfes führten. Dies hatte zugleich auch den Feueralarm aktiviert, welcher aufgrund des nicht vorhandenen Schadensereignisses sogleich wieder zurückgestellt werden konnte.
Text: Sönke Geiken
Hausnotruf beim Holzspalten ausgelöst
18. Februar 2026
Ein älterer Mann bekam am Mittwochmittag in Norden unerwarteten Besuch. Gegen 13 Uhr erschienen Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und auch eine Angehörige auf seinem Grundstück in der Straße Wurzeldeich. Der Mann, der gerade am Holzspalten war, war sichtlich überrascht über die vielen Menschen. Die Einsatzkräfte konnte das Rätsel aber schnell auflösen. Der Mann trug bei seiner Arbeit einen Auslöser für ein Hausnotrufsystem. Diesen hatte er versehentlich und unbemerkt bei seiner Tätigkeit aktiviert. Da die Hausnotrufzentrale den Mann nicht erreichen konnte, wurde die Rettungskette in Gang gesetzt. Da der Senior wohlauf war, rückten die Einsatzkräfte wieder ab.
Text: Thomas Weege
Türöffnung
16. Februar 2026
Am Montag, den 16. Februar wurde die Feuerwehr Norderney um 22:35 Uhr zu einer Türöffnung alarmiert.
Der Einsatzort war in der Rheinstraße. Mit im Einsatz waren der Rettungsdienst und die Polizei.
Text: Eilbertus Stürenburg
Nach Unfall eingeschlossenen Fahrer befreit
16. Februar 2026
Auf eisglatter Fahrbahn ist ein PKW am Montagvormittag von der Straße Im Extumer Moor abgekommen und seitlich in einem Graben gelandet. Weil das Auto auf der Fahrerseite zum Liegen kam, ist der Fahrzeugführer in dem Wagen eingeschlossen worden. Der ersteintreffende Rettungsdienst forderte daraufhin die Unterstützung der Feuerwehr Walle an. Nach kurzer Inaugensscheinnahme der Begebenheiten vor Ort entschieden sich die Einsatzkräfte dazu, den PKW vorsichtig wieder aufzurichten. Im Anschluss konnte dem Mann aus dem Wagen verholfen und dieser an den Rettungsdienst übergeben werden, der ihn zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus transportierte. Ein Abschleppunternehmen übernahm die Bergung des Autos, für die Feuerwehr Walle war der Einsatz nach etwa 30 Minuten beenden.
Text&Bilder: Sönke Geiken
Feuerwehr schafft Zugang zu Wohnhaus
15. Februar 2026
Am späten Sonntagabend wurde die Feuerwehr Brookmerland Nord zu einer Türöffnung in den Komperweg alarmiert. Die Alarmierung gab bereits den Hinweis, dass kein Notfall vorliege jedoch Hilfe benötigt werde. Da Schlüsseldienste keine Abhilfe schaffen wollten und die Frau keinen anderen Ausweg sah, wurde die Feuerwehr alarmiert.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte ein defektes Türschloss fest, welches sich trotz Schlüssel nicht mehr öffnen ließ. Da es keine andere schonende Möglichkeit gab, in das Gebäude zu gelangen, wurde die Ortswehr Ost mit dem Türöffnungssatz nachalarmiert. So konnte kurzerhand der Schließzylinder gewechselt werden und das Haus betreten werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass Türöffnungen durch die Feuerwehr grundsätzlich kostenpflichtig sind. In Notfällen oder bei Gefahr im Verzug entfällt die Kostenpflicht.
Text: Carsten Redenius
Bild: Justin Herzig
Nächtlicher Wohnungs-und Dachstuhlbrand löst Großeinsatz aus
15. Februar 2026
Am Sonntagabend wurde der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland ein Wohnungsbrand im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der „Neuen Straße“ in Moordorf gemeldet. Es war unklar, ob sich noch eine Person in dieser Wohnung befand.
Aufgrund der unklaren Lage wurden um 22:34 Uhr alle fünf Ortsfeuerwehren der Gemeinde Südbrookmerland sowie das DRK Aurich alarmiert. Kurz nach der Alarmierung wurde das Alarmstichwort auf Dachstuhlbrand erhöht und zusätzlich die Drehleiter der Feuerwehr Aurich angefordert.
Sowohl die Anfahrt aller eingesetzten Kräfte zu ihren Gerätehäusern als auch die Anfahrt zur Einsatzstelle mussten unter erschwerten Bedingungen durchgeführt werden. Zum Alarmierungszeitpunkt herrschten starker Schneefall und Straßenglätte.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle fanden die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung sowie Flammen- und Funkenflug vor.
Zügig konnte festgestellt werden, dass sich keine Person mehr in der brennenden Wohnung im Obergeschoss befand. Angrenzende Gebäude wurden evakuiert und eine Riegelstellung aufgebaut, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern. Mithilfe der Drehleiter wurde das Dach abgedeckt und Glutnester bekämpft. Parallel dazu wurden mehrere Trupps unter Atemschutz im Innenangriff eingesetzt.
Die Polizei übernahm vor Ort die Sperrung der Einsatzstelle im Kreuzungsbereich zur Bundesstraße. Das DRK sicherte die Einsatzkräfte vor Ort ab. Ebenfalls war der Rettungsdienst im Einsatz. Der Bauhof der Gemeinde Südbrookmerland wurde hinzugezogen, um vor Ort mit Streusalz ein möglichst sicheres Arbeiten der Einsatzkräfte zu ermöglichen. Ein örtlicher Energieversorger war ebenfalls vor Ort.
Nach ca. zwei Stunden konnten die letzten Einsatzfahrzeuge die Einsatzstelle
verlassen und die Einsatzbereitschaft sämtlicher Fahrzeuge und Gerätschaften wiederherstellen.
Im Einsatz waren ca. 80 Kräfte von Feuerwehr, DRK, Rettungsdienst, Polizei und einem Energieversorger.
Text: Sven Janssen
Bilder: Anke Cornelius (Münkeboe-Moorhusen) und Sven Janssen (Victorbur)
Patientenrettung mit der Drehleiter
15. Februar 2026
Am Sonntagvormittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einer Patientenrettung aus einem Mehrparteienwohnhaus an der Badestraße im Ortsteil Norddeich alarmiert. Mit Hilfe des Rettungskorbes der Drehleiter wurde ein Patient aus dem 2. Obergeschoss des Gebäudes sicher zum bereitgestellten Rettungswagen transportiert.
Text: Uwe Bents
Bild: S. Schröder
Keine Notsituation feststellbar
15. Februar 2026
Einer mutmaßlich hilflosen Person sind Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr Aurich in den Sonntagsmittagsstunden zur Hilfe geeilt. Zuvor hatte ein Pflegedienst vergeblich versucht, die Frau an ihrer Anschrift zu erreichen. Eine Notsituation vermutend wurde der Notruf gewählt. Die Einsatzkräfte trafen kurz darauf in der Graf-Enno-Straße ein und konnten die Haustür nach einigen Minuten öffnen, sodass ein Betreten der Räumlichkeiten möglich wurde. Dort ist die Frau schließlich schlafend, aber wohlauf vorgefunden worden. Während der Pflegedienst vor Ort blieb, rückten die Rettungskräfte wieder ab.
Text: Sönke Geiken
Brennendes Wohnmobil direkt neben einem Gebäude
15. Februar 2026
In der Nacht zu Sonntag ist im Poldertunweg in Visquard ein Wohnmobil in Brand geraten. Die Feuerwehr wurde um 01:35 Uhr alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu einem Wohngebäude bestand die Gefahr eines Übergreifens der Flammen.
Mehrere Trupps unter Atemschutz bekämpften den Brand und konnten ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindern.
Durch die starke Hitzeentwicklung wurden Teile des Daches und ein Fenster in Mitleidenschaft gezogen. Zur Kontrolle auf mögliche Glutnester öffneten die Einsatzkräfte Bereiche der Dacheindeckung am Ortgang und überprüften diese mit einer Wärmebildkamera.
Im Inneren des Wohnmobils befand sich außerdem eine Gasflasche, aus der das enthaltene Gas bereits abgeblasen war. Das Fahrzeug wurde durch das Feuer vollständig zerstört.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Visquard, Krummhörn-Ost, Krummhörn-Nord, die Einsatzleitwagen-Gruppe der Gemeindefeuerwehr sowie die Polizei.
Text&Bilder: Kilian Peters
Fehlalarm durch Heimrauchmelder
14. Februar 2026
Am Samstagvormittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in einem Wohngebäude in der Nordlandstraße im Ortsteil Norddeich alarmiert. Da sich noch einige Einsatzkräfte nach dem Einsatz am RGZ am Hilfeleistungszentrum befanden, konnte umgehend die Einsatzstelle angefahren werden. Vor Ort wurden die Einsatzkräfte der Norder Wehr zunächst durch einen Postzusteller eingewiesen. Nach einer Erkundung von außen konnte ein Rauchmelder im Gebäude lokalisiert werden, der ohne erkennbaren Grund ausgelöst hatte. Nach einigen Minuten traf auch der Eigentümer des Gebäudes ein und konnte die Tür öffnen. Im Gebäude konnten keine Feststellungen gemacht werden.
Text: Uwe Bents
Rauchentwicklung bei Waffel-Zubereitung
14. Februar 2026
Durch die Aktivierung eines Rauchwarnmelders ist am frühen Samstagabend die Brandmeldeanlage eines Gebäudekomplexes in der Osterstraße ausgelöst worden. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich rückten daraufhin in die Innenstadt aus. Im Zuge der Erkundungsmaßnahmen stießen die Feuerwehrleute rasch auf eine Personengruppe, die ihr vorangegangenes Missgeschick schilderten und damit Entwarnung gaben. Bei der Zubereitung von Waffeln war eine leichte Rauchentwicklung entstanden, auf die ein nahegelegener Rauchmelder reagiert hatte. Weil kein Schadensereignis vorlag, konnte die Brandmeldeanlage daraufhin zurückgestellt und die Einsatzstelle nach etwa einer Viertelstunde wieder verlassen werden.
Text: Sönke Geiken
Feuer auf Campingplatz
14. Februar 2026
Um eine Minute vor Mitternacht wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wiesmoor ein zweites Mal an diesem Wochenende alarmiert. Dieses Mal brannte laut Meldung ein Wohnwagen auf dem Campingplatz am Ottermeer.
Den ersten Kräften bot sich folgendes Bild: Auf dem Gelände des Campingplatzes brannte ein Wohnwagen in voller Ausdehnung. Die Eigentümer waren nicht vor Ort. Die Wärmestrahlung des Feuers hatte bereits einen weiteren Wohnwagen in der Nähe beschädigt. Zwei Atemschutztrupps nahmen mit ihren Strahlrohren die Brandbekämpfung auf und dämmten die Flammen des mittlerweile in sich zusammengestürzten Wohnwagens schnell ein. Die Gefahr der weiteren Brandausdehnung war somit gebannt. Im Zuge der Nachlöscharbeiten zogen die Atemschutztrupps die Reste der völlig zerstörten Freizeitbehausung auseinander, um letzte Glutnester freizulegen. Dabei setzten sie für eine bessere Löschwirkung auch Schaum ein. Die Polizei nahm routinemäßig die Ermittlungen zur Brandursache auf. Nach knapp eineinhalb Stunden beendeten die 22 Einsatzkräfte, die mit drei Fahrzeugen vor Ort waren, den Einsatz und kehrten zum Feuerwehrhaus zurück.
Text&Bilder: Jan-Marco Bienhoff
Größerer Schuppenbrand
14. Februar 2026
Gegen 11 Uhr wurden die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wiesmoor am Samstag mit dem Stichwort F2-Schuppen in den Hopelser Weg alarmiert, wo ein Schuppen in voller Ausdehnung brennen sollte.
Am Einsatzort bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein großer Schuppen im hinteren Bereich eines Grundstücks brannte in voller Ausdehnung. Der Schuppen in Holzrahmenbauweise mit Glaselementen war an mehreren Seiten von Buschwerk umgeben. Umgehend nahmen zwei Trupps unter Atemschutz die Brandbekämpfung mit zwei Strahlrohren auf, um die Flammen niederzuschlagen und das restliche Grundstück zu schützen. Der anfängliche Verdacht auf im Brandobjekt vorhandene Druckgasbehälter bestätigte sich im Verlauf des Einsatzes nicht. Die Löschwasserversorgung wurde zu Beginn des Einsatzes durch den Löschwasservorrat der wasserführenden Fahrzeuge sichergestellt. Für die weitere Löschwasserversorgung wurde die Wasserversorgung durch das öffentliche Hydrantennetz sichergestellt.
Im Rahmen der Brandbekämpfung mussten die Einsatzkräfte umfangreiche Nachlöscharbeiten durchführen und dafür große Teile des Schuppens ausräumen. Nach gut zwei Stunden konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen. Der Schuppen samt Inhalt wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Personen wurden nicht verletzt.
Die Feuerwehr war mit neun Fahrzeugen und 38 Einsatzkräften vor Ort. Die Absicherung der Einsatzkräfte wurde durch eine Rettungswagenbesatzung des Rettungsdienstes des Landkreises Wittmund gewährleistet.
Text&Bild: Maximilian Keller
Zimmerbrand im RGZ
14. Februar 2026
Am Samstagvormittag meldete die automatische Brandmeldeanlage im Regionalen Gesundheitszentrum Norden (RGZ) der Ubbo-Emmius-Klinik an der Osterstraße ein Feuer. Kurze Zeit später wurde aufgrund einer bestätigten Rauchentwicklung Vollalrm für die Freiwilige Feuerwehr Norden ausgelöst sowie weitere Einsatzkräfte hinzualarmiert, u. a. eine zweite Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Aurich. Vor Ort konnte auf einer Station im rückwärtigen Bereich des RGZ ein ausgedehnter Zimmerbrand in einem Multifunktionsraum festgestellt werden. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Belüftungsmaßnahmen im Gebäude dauerten noch einige Zeit an. Die Polizei hat die Ermittungen zur Brandursache aufgenommen. Neben den Einsatzkräften der Feuerwehren waren das Deutsche Rote Kreuz, der Rettungsdienst mit Notarzt und die Polizei im Einsatz.
Text: Uwe Bents
Bilder: T. Kettler, M. Rieken
Feuerwehr unterstützt den Rettungsdienst im Notfalleinsatz
14. Februar 2026
Spetzerfehn, den 14.02.2026 - In der Nacht zu Samstag wurde die Feuerwehr Spetzerfehn um 04:10 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. In einem Wohnhaus war es im ersten Obergeschoss zu einem medizinischen Notfall gekommen.
Die Einsatzkräfte sorgten außerhalb des Gebäudes für eine umfassende Ausleuchtung der Einsatzstelle und unterstützten beim sicheren Transport der betroffenen Person aus dem Gebäude. Nach rund 35 Minuten konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.
Text: Malte Wiese, Gemeindepressesprecher Großefehn
Foto: Symbolbild
Angebranntes Essen löst Brandmeldeanlage in Pflegeeinrichtung aus
13. Februar 2026
Timmel, 13.02.2026 - Am Freitagvormittag löste aufgrund angebrannten Essens die Brandmeldeanlage einer Pflegeeinrichtung in Timmel aus. Daraufhin wurden die Feuerwehren Timmel, West-/Mittegroßefehn & Ulbargen sowie Akelsbarg-Felde-Wrisse mit dem Einsatzleitwagen 1 alarmiert.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Timmel kontrollierten den betroffenen Bereich, stellten jedoch keine Gefahr fest, sodass ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr nicht nötig wurde. Nachdem die Brandmeldeanlage zurückgesetzt wurde, konnte der Einsatz nach rund 30 Minuten beendet werden. Die Feuerwehren West-/Mittegroßefehn & Ulbargen und Akelsbarg-Felde-Wrisse wurden an der Einsatzstelle nicht benötigt und konnten die Einsatzfahrt abbrechen.
Text: Malte Wiese, Gemeindepressesprecher Großefehn
Foto: Symbolbild
Ausgelöste Brandmeldeanlage
12. Februar 2026
Am Donnerstag, den 12. Februar wurde die Feuerwehr Norderney um 18:36 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im Haus Klipper in der Jann Berghaus Strasse.
An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass angebranntes Essen auf dem Herd die Brandmelderanlage ausgelöst hatte. Ein Eingreifen durch die Feuerwehr war nicht erforderlich.
Text: Eilbertus Stürenburg
Dieselaustritt auf Krankenhausparkplatz
11. Februar 2026
Auslaufender Kraftstoff erforderte am späten Mittwochvormittag den Einsatz der Feuerwehr Aurich an der Wallinghausener Straße. Ein Krankentransportwagen verlor dort geringe Mengen Diesel, welche in die Oberflächenentwässerung des Krankenhausparkplatzes abzulaufen drohten. Angerückte Feuerwehrleute nahmen etwas Bindemittel zur Hand und streuten den Treibstoff damit ab. Zudem wurde die Untere Wasserbehörde in Kenntnis gesetzt. Während das betroffene Fahrzeug stillgelegt und später von einem Abschleppunternehmen geborgen werden musste, konnte der zu transportierende Patient im Anschluss mit einem Ersatzwagen abgeholt werden.
Text: Sönke Geiken
Ausgelöste Brandmeldeanlage
11. Februar 2026
Am Mittwochmorgen, 11. Februar 2026 (11.2. ist Tag des Notrufes) wurde die Feuerwehr Norderney um 6:31 Uhr erneut alarmiert. Nun hatte die automatische Brandmeldeanlage im Haus des märkischen Kreis in der Luciusstrasse ausgelöst.
An der Einsatzstelle konnte kein Grund für die Auslösung festgestellt werden.
Text: Eilbertus Stürenburg
Kellerbrand
10. Februar 2026
Am Dienstagabend (10. Januar 2026) wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 21:36 Uhr unter dem Stichwort Kellerbrand alarmiert.
Bewohner eines Ferienhauses in der Knyphausenstr. (Kapitänshäuser) hatten eine Verrauchung im Kellerbereich gemeldet. In diesem Bereich befindet sich auch eine Sauna.
Die Feuerwehr ging unter schwerem Atemschutz und mithilfe einer Wärmebildkamera in den Kellerbereich des Objektes vor. Ein Saunaofen wurde brennend vorgefunden, gelöscht und ins freie gebracht.
Anschließend wurde das betroffene Objekt belüftet. Personen kamen nicht zu schaden.
Der Einsatz der Feuerwehr konnte nach 1 Stunde beendet werden.
An der Einsatzstelle waren auch die Polizei und der Rettungsdienst sowie die Stadtwerke im Einsatz. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.
Text&Bilder: Eilbertus Stürenburg
VU mit zwei beteiligten Fahrzeugen - Eine Person eingeschlossen
10. Februar 2026
Am Dienstag um 12:33 Uhr wurden die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost und Visquard, die Einsatzleitwagen-Gruppe der Gemeindefeuerwehr, der Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich aus Norden sowie Polizei und Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall nach Greetsiel alarmiert.
Im Kreuzungsbereich der Greetsieler Straße und der Mühlenstraße waren zwei Fahrzeuge miteinander kollidiert. Infolge des Zusammenstoßes kippte ein Transporter auf die Seite. Die darin befindliche Person konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen.
In dem zweiten beteiligten Pkw befanden sich zwei Insassen. Eine Person konnte eigenständig aus dem Fahrzeug gelangen, während die zweite Person den PKW nicht eigenständig verlassen konnte. Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr öffneten die verklemmte Fahrzeugtür mit einfachen Mitteln und ermöglichten so das Verlassen des Fahrzeugs.
Alle Beteiligten wurden vor Ort durch den Rettungsdienst untersucht, zwei Personen sind vorsorglich ins Krankenhaus transportiert worden.
Im Anschluss streuten die Einsatzkräfte ausgelaufene Betriebsstoffe ab und nahmen diese auf. Beide Fahrzeuge wurden anschließend abgeschleppt.
Text&Bilder: Kilian Peters
Speisefettbrand explodiert in Wohnung
09. Februar 2026
Am Montagnachmittag ereignete sich eine Fettexplosion in einer Wohnung im Alten Postweg in Marienhafe, bei der eine Frau verletzt wurde. Ein entstandener Fettbrand wurde aus Reflex mit Wasser gelöscht, was zu einer schlagartigen Explosion führte. Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses wurde durch einen lauten Knall auf das Ereignis aufmerksam. Während der Rettungsdienst alarmiert wurde, konnte das kleine entstandene Feuer vom Nachbarn erstickt werden. Die Notfallsanitäter sahen die Erfordernis einer Brandnachschau. So wurden die Freiwilligen Feuerwehren Brookmerland Nord und Ost hinzugerufen. Die Feuerwehrkräfte kontrollierten den betroffenen Bereich mit der Wärmebildkamera. Außerdem stellten diese eine sichtbare Verformung einer Leichtbauwand fest. Das Feuer war bereits erloschen.
Durch zu starkes Erhitzen von Speisefett oder Öl wird nach einiger Zeit die Zündtemperatur der Flüssigkeit erreicht, welches sich daraufhin entzündet. Egal ob ein solches Ereignis in Gebäuden oder auch im Freien stattfindet, gilt es niemals mit Wasser zu löschen! Ein Fettbrand hat Temperaturen im Bereich von zirka 300 Grad Celsius. Trifft in diesem Fall Wasser auf das Feuer, verdampft das Wasser schlagartig und breitet sich riesig aus. Denn der Siedepunkt des Wassers ist deutlich übertroffen. Aus einem Liter Wasser werden bis zu 1.700 Liter Wasserdampf. Das brennende Fett wird somit nicht gelöscht, sondern durch die große Menge Wasserdampf großflächig verteilt. Es kann zu einem großen Feuer führen sowie schwere Verbrennungen auf der Haut verursachen. Um einen solchen Brand zu löschen, wird empfohlen, beispielsweise mit einem großen Topfdeckel die Flammen zu ersticken. Wird die Gefahr zu groß, ist der Bereich unverzüglich zu verlassen und einen Notruf unter 112 absetzen.
Text&Bild: Carsten Redenius
Gasgeruch
09. Februar 2026
Am Montagmittag wurden die Feuerwehren Krummhörn-Süd, Krummhörn-Mitte und Krummhörn-Nord mit dem Gasmessgerät sowie Polizei und Rettungsdienst zu einem Gasgeruch in Loquard alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war im Außenbereich kein Gasgeruch mehr wahrnehmbar. Da die Bewohner den Einsatzkräften keinen Zutritt zum Gebäude gewährten, wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet.
Text: Kilian Peters
Heimrauchmelder sorgt für Feuerwehreinsatz in Rechtsupweg
08. Februar 2026
Am späten Sonntagabend wurden die Freiwilligen Feuerwehren Brookmerland Ost und West um 22:15 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder bei der Grundschule in Rechtsupweg alarmiert. Vor Ort wurden mit dem Hausmeister die Räumlichkeiten erkundet. Ein Heimrauchmelder, der ausgelöst hatte, wurde daraufhin ausfindig gemacht. Glücklicherweise handelte es sich um einen Fehlalarm, sodass die eingesetzten Einsatzkräfte nach kurzer Zeit ihren Heimweg antreten konnten.
Text&Bild: Justin Herzig
Fehlalarm bei Notfalltüröffnung
08. Februar 2026
Um 15:48 Uhr wurden die Feuerwehren Brookmerland West und Ost zu einer Notfalltüröffnung in den Dreescher Weg alarmiert.
Bei der Erkundung vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Der Bewohner wurde nach dem Öffnen eines auf Kipp stehenden Fensters wohlbehalten aufgefunden. Nachbarn hatten sich zuvor Sorgen um den Gesundheitszustand des Mannes gemacht. Ein Eingreifen durch Feuerwehr oder Rettungsdienst war nicht erforderlich. Der Einsatz konnte daraufhin beendet werden.
Text&Bild: Hilko Heubaum
Befreiung aus verschlossenem Aufzug
07. Februar 2026
Einer eingeschlossenen Person sind Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich in den Samstagmittagsstunden zur Hilfe geeilt. Der aus einem Fahrstuhl abgesetzte Notruf war über Umwege bei der Regionalleitstelle in Wittmund gelandet, die mangels einer zuständigen Technikfirma schließlich die Feuerwehr alarmierte. Nachdem sich die zunächst angegebene Adresse in der Wallstraße nicht als tatsächlicher Einsatzort herausstellte, nahmen die Feuerwehrleute auch ein Gebäude in der angrenzenden Kleinen Mühlenwallstraße in Augenschein. Dort stießen sie tatsächlich auf einen verschlossenen Aufzug, aus dem sich eine Person bemerkbar machte. Mit gezielten Handgriffen gelang es den Einsatzkräften, die Fahrstuhltür zu öffnen und den Mann zu befreien. Er war wohlauf und dankte den Feuerwehrleuten für ihr zu Hilfe kommen.
Text: Sönke Geiken
Arbeitsreicher Vormittag für Norder Feuerwehr
07. Februar 2026
Die Freiwillige Feuerwehr Norden hatte am Sonnabendvormittag einiges zu tun. Zunächst traf sich eine Gruppe Feuerwehrleute zur jährlichen Überprüfung eines Feuerlöschbrunnens im Norddeicher Osthafen. Einen von insgesamt 95 Brunnen im gesamten Norder Stadtgebiet.
Während der Überprüfung wurde die Norder Feuerwehr zu einer Notfalltüröffnung in den Looger Weg alarmiert. Hierhin rückte ein Löschfahrzeug vom Hilfeleistungszentrum aus. Eine Seniorin war in ihrem Haus gestürzt. Ihr Pflegedienst entdeckte die Frau, konnte ihr jedoch nicht helfen da die Frau ihr Haus verschlossen hatte. Die Feuerwehrleute öffneten die Haustür mit Spezialwerkzeug, worauf der Rettungsdienst sich um die Frau kümmern konnte.
Noch während dieser Einsatz lief, kam es im Norddeicher Osthafen zu einem Ölschaden. An einem Wechselladerfahrzeug war beim Aufsatteln eines Containers ein Hydraulikschlauch geplatzt. Geschätzte 20 Liter Öl traten daraufhin aus. Der Lkw-Fahrer sah die mit der Brunnenprobe beschäftigen Feuerwehrleute in der Nähe und bat sie um Hilfe. Mit dem auf ihrem Löschfahrzeug mitgeführten Bindemittel konnten die Einsatzkräfte eine Ausbreitung in die Kanalisation und damit ins Hafenbecken vermeiden. Aufgrund der ausgetretenen Ölmenge, forderten sie Unterstützung an, worauf weitere Kräfte alarmiert wurden. Mit einer Auffangwanne konnte weiterhin auslaufendes Öl aufgefangen werden. Die verschmutzte Hafenfläche von rund 50 Quadratmetern streuten die Feuerwehrleute mit Bindemittel ab.
Neben der Pflasterfläche war der Lastwagen selbst auch stark mit Öl verschmutzt worden. Eine Weiterfahrt war somit nicht möglich. Die Feuerwehr fand jedoch auch für dieses Problem eine Lösung. Der Hafenbetreiber NPorts stellte auf Nachfrage seinem Betriebshof im Hafen seinen versigelten Waschplatz mit angeschlossenem Ölabscheider zu Verfügung. Hier reinigte die Feuerwehr kurzerhand den Lkw. So konnte der Fahrer seine Heimfahrt in den Landkreis Cloppenburg sicher antreten. Eine Fachfirma reinigte später noch die Fläche im Hafen mit einer Maschine. Nach rund zwei Stunden hatte die Norder Feuerwehr ihre geplanten und ungeplanten Aktivitäten für diesen Tag erledigt.
Text&Bilder: Thimas Weege
Feuerwehr beseitigte Dieselspur in Pewsum
07. Februar 2026
Die Ortsfeuerwehren Krummhörn-Mitte und Krummhörn-Nord sind am Samstag um 16:07 Uhr zu einer Dieselspur in den Emder Ring in Pewsum gerufen worden.
Durch das Tauwetter verteilte sich die geringe Menge Diesel in Richtung der Straßenabläufe.
Die Einsatzkräfte streuten die Verunreinigung mit Bindemittel ab und kontrollierten vorsorglich die angrenzenden Gräben.
Da dort keine Feststellungen gemacht werden konnten, beschränkten sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf die Beseitigung der Dieselflecken auf einer Länge von etwa 100 Metern.
Text&Bild. Kilian Peters
Notfalltüröffnung – Einsatzabbruch
06. Februar 2026
Am Freitagmittag ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte zu einer Notfalltüröffnung in Pewsum alarmiert worden. In einem Wohngebäude wurde ein Unglücksfall vermutet, sodass Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei alarmiert wurden.
Kurz nach dem Ausrücken informierte die Leitstelle die Einsatzkräfte darüber, dass die betroffene Person von der Polizei wohlbehalten angetroffen werden konnte.
Daraufhin wurde der Einsatz abgebrochen.
Text: Kilian Peters
Schuppenbrand in Hinte
05. Februar 2026
Am Donnerstagabend, den 5. Februar, wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 Uhr zu einem Schuppenbrand in die Kanalstraße in Hinte (Gemeinde Hinte, Landkreis Aurich) alarmiert.
Aus bislang ungeklärter Ursache war es zu einem Brand in einem an ein Wohnhaus angrenzenden Schuppen gekommen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte ein Feuer in dem Schuppen bestätigt werden. Umgehend wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt.
Das Feuer war schnell unter Kontrolle, sodass eine Ausbreitung und ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindert werden konnten. Nachdem das offene Feuer gelöscht war, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus, um versteckte Glutnester gezielt abzulöschen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern.
Der Energieversorger EWE schaltete den betroffenen Bereich stromlos. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Außerdem waren die Polizei sowie der Rettungsdienst vor Ort.
Verletzt wurde niemand. Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Erschwert wurde der Einsatz durch sehr glatte Straßenverhältnisse. Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
Text&Bilder: Florian Janssen
Einsatz wegen ausgelöstem Hausnotruf
05. Februar 2026
Eine Norddeicher Seniorin hat am Donnerstag nachts ihr Hausnotrufsystem aktiviert. Gegen 4.15 Uhr wurden daraufhin die Freiwillige Feuerwehr Norden und der Rettungsdienst in die Tunnelstraße alarmiert. Die Feuerwehrleute konnten vor Ort einen Haustürschlüssel über eine Nachbarin organisieren. So konnte zügig ein Zugang zu der Frau geschaffen und eine Versorgung durch den Rettungsdienst ermöglicht werden.
Text&Bild: Thomas Weege
Tragehilfe in Marienhafe
04. Februar 2026
Am Mittwochnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Ost um 16:52 Uhr zu einer Tragehilfe zum Kiessee in Marienhafe alarmiert. Vor Ort unterstützten wir den Rettungsdienst beim Transport über unwegsames Gelände zum Rettungswagen. Nach ca. 30 Minuten endete der Einsatz.
Text: Justin Herzig
Bild: Marvin Hansen
Schuppenbrand in der Innenstadt
03. Februar 2026
Im Zentrum von Norden hat am Dienstagvormittag ein Gartenhaus gebrannt. Gegen 9 Uhr ging der erste Notruf aus der Bleicherslohne bei der Leitstelle Ostfriesland ein. Ein zirka drei mal drei Meter großer Holzschuppen stand in dort Vollbrand. Die Flammen bedrohten ein nahestehendes Einfamilienhaus. Bei Ankunft der Freiwilligen Feuerwehr Norden waren bereits die Scheiben von einem daran angebauten Wintergarten durch die Hitze geplatzt.
Ein Atemschutztrupp konnte die Flammen schnell unter Kontrolle bringen und den Brand löschen. Die Gefahr für das Wohnhaus war damit gebannt. Für die Einsatzkräfte wuchs die Gefahr jedoch durch Glatteis. Löschwasser gefror bei Minus 5 Grad blitzschnell und sorgte für Rutschgefahr. Die Feuerwehrleute streuten die Einsatzstelle daher mit Streusalz ab.
Ein Hydrant war ebenfalls eingefroren. Hier half eine Nachbarin mit heißem Wasser aus einem Wasserkocher beim Auftauen. Nach rund einer Stunde war der Feuerwehreinsatz beendet. Von dem Schuppen blieben nur verkohlte Reste übrig. An dem Wintergarten entstand erheblicher Schaden. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Für Rettungsdienst und Deutsches Rotes Kreuz blieb es bei ihrer Bereitstellung.
Text&Bilder: Thomas Weege
Wohnhaus bei Brand vollständig zerstört
02. Februar 2026
Am 02.02.2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Arle um 01:39 Uhr mit dem Alarmstichwort F2 – Küchenbrand nach Westerende alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus mehreren Türen sowie aus einem Giebelfenster. Infolge dessen kam es zu einer Durchzündung des Dachstuhls, sodass das Alarmstichwort auf F3 – Wohnhausbrand erhöht wurde.
Zur Unterstützung rückten daraufhin die Feuerwehren Berumerfehn, Großheide und Hage sowie der Einsatzleitwagen 2 aus Norden an. Zusätzlich befanden sich mehrere Rettungswagen an der Einsatzstelle.
Unverzüglich wurde ein Innenangriff durch den Angriffstrupp eingeleitet. Die Wasserversorgung erfolgte über längere Wegstrecken. Die Löscharbeiten wurden durch die Witterungsverhältnisse erheblich erschwert: Bei Temperaturen von etwa -5 °C kam es teilweise zum Einfrieren von Leitungen, zudem waren die Straßen und Wege teilweise stark vereist, was das Laufen und Fahren an der Einsatzstelle erschwerte.
Der Innenangriff musste im weiteren Einsatzverlauf abgebrochen werden, da der Dachstuhl instabil wurde und ein Einsturz drohte. Die im Wohnhaus befindliche Familie konnte sich rechtzeitig selbstständig in Sicherheit bringen und wurde vom Rettungsdienst betreut, sowie ins Krankenhaus transportiert.
Im Gebäude befanden sich jedoch noch Tiere, von denen es leider nicht alle schafften, sich zu retten.
In der Folge wurde der Brand ausschließlich von außen mit mehreren Strahlrohren bekämpft. Trotz intensiver Löschmaßnahmen wurde das Gebäude durch den Brand vollständig zerstört.
Insgesamt waren rund 85 Einsatzkräfte im Einsatz, die bis in die Morgenstunden mit den Löscharbeiten beschäftigt waren.
Der Einsatz wurde nach Abschluss aller Maßnahmen beendet.
Text&Bilder: Michelle Zitting/Feuerwehr Arle
Feuerwehr hilft ausgesperrter Mutter
01. Februar 2026
Im Auricher Ortsteil Brockzetel hat sich am Sonntagnachmittag eine Frau versehentlich aus ihrem Wohnhaus ausgesperrt, wodurch ihr einjähriges Kind alleine in den Räumlichkeiten zurückblieb. Hilflos wählte sie den Notruf. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Brockzetel waren wenige Minuten später ausgerückt und machten nach kurzer Inaugenscheinnahme der Begebenheiten eine Terassentür ausfindig, die sich mit gezielten Handgriffen schadfrei öffnen ließ. Mutter und Kind konnten somit schon nach kurzer Zeit wieder zusammengebracht werden, beide waren wohlauf.
Text: Sönke Geiken
Fehlalarm am Morgen
01. Februar 2026
Die Auslösung einer Brandmeldeanlage hat in den Sonntagmorgenstunden für einen Einsatz der Feuerwehr Aurich gesorgt. Gegen 08:15 Uhr lief der Alarm eines Sonderpostenmarktes an der Raiffeisenstraße bei der Leitstelle in Wittmund auf. Kurz darauf anrückende Feuerwehrkräfte konnten vor Ort aber zunächst keinen Ursprungsort der Auslösung finden, bis sie schließlich auf einen aktivierten Rauchmelder im Bereich einer in dem Gebäude ansässigen Bäckerei aufmerksam wurden. Zu einem Feuer war es dort aber nicht gekommen, weshalb die Einsatzstelle schon kurz darauf wieder verlassen werden konnte.
Text: Sönke Geiken


