VU mit zwei beteiligten Fahrzeugen - Eine Person eingeschlossen


10. Februar 2026


Am Dienstag um 12:33 Uhr wurden die Feuerwehren Krummhörn-Nord, Krummhörn-Ost und Visquard, die Einsatzleitwagen-Gruppe der Gemeindefeuerwehr, der Rüstwagen-Kran des Landkreises Aurich aus Norden sowie Polizei und Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall nach Greetsiel alarmiert.

Im Kreuzungsbereich der Greetsieler Straße und der Mühlenstraße waren zwei Fahrzeuge miteinander kollidiert. Infolge des Zusammenstoßes kippte ein Transporter auf die Seite. Die darin befindliche Person konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen.

In dem zweiten beteiligten Pkw befanden sich zwei Insassen. Eine Person konnte eigenständig aus dem Fahrzeug gelangen, während die zweite Person den PKW nicht eigenständig verlassen konnte. Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr öffneten die verklemmte Fahrzeugtür mit einfachen Mitteln und ermöglichten so das Verlassen des Fahrzeugs.

Alle Beteiligten wurden vor Ort durch den Rettungsdienst untersucht, zwei Personen sind vorsorglich ins Krankenhaus transportiert worden.

Im Anschluss streuten die Einsatzkräfte ausgelaufene Betriebsstoffe ab und nahmen diese auf. Beide Fahrzeuge wurden anschließend abgeschleppt.


Text&Bilder: Kilian Peters

Speisefettbrand explodiert in Wohnung



09. Februar 2026


Am Montagnachmittag ereignete sich eine Fettexplosion in einer Wohnung im Alten Postweg in Marienhafe, bei der eine Frau verletzt wurde. Ein entstandener Fettbrand wurde aus Reflex mit Wasser gelöscht, was zu einer schlagartigen Explosion führte. Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses wurde durch einen lauten Knall auf das Ereignis aufmerksam. Während der Rettungsdienst alarmiert wurde, konnte das kleine entstandene Feuer vom Nachbarn erstickt werden. Die Notfallsanitäter sahen die Erfordernis einer Brandnachschau. So wurden die Freiwilligen Feuerwehren Brookmerland Nord und Ost hinzugerufen. Die Feuerwehrkräfte kontrollierten den betroffenen Bereich mit der Wärmebildkamera. Außerdem stellten diese eine sichtbare Verformung einer Leichtbauwand fest. Das Feuer war bereits erloschen.


Durch zu starkes Erhitzen von Speisefett oder Öl wird nach einiger Zeit die Zündtemperatur der Flüssigkeit erreicht, welches sich daraufhin entzündet. Egal ob ein solches Ereignis in Gebäuden oder auch im Freien stattfindet, gilt es niemals mit Wasser zu löschen! Ein Fettbrand hat Temperaturen im Bereich von zirka 300 Grad Celsius. Trifft in diesem Fall Wasser auf das Feuer, verdampft das Wasser schlagartig und breitet sich riesig aus. Denn der Siedepunkt des Wassers ist deutlich übertroffen. Aus einem Liter Wasser werden bis zu 1.700 Liter Wasserdampf. Das brennende Fett wird somit nicht gelöscht, sondern durch die große Menge Wasserdampf großflächig verteilt. Es kann zu einem großen Feuer führen sowie schwere Verbrennungen auf der Haut verursachen. Um einen solchen Brand zu löschen, wird empfohlen, beispielsweise mit einem großen Topfdeckel die Flammen zu ersticken. Wird die Gefahr zu groß, ist der Bereich unverzüglich zu verlassen und einen Notruf unter 112 absetzen.


Text&Bild: Carsten Redenius

Gasgeruch



09. Februar 2026


Am Montagmittag wurden die Feuerwehren Krummhörn-Süd, Krummhörn-Mitte und Krummhörn-Nord mit dem Gasmessgerät sowie Polizei und Rettungsdienst zu einem Gasgeruch in Loquard alarmiert.

 

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war im Außenbereich kein Gasgeruch mehr wahrnehmbar. Da die Bewohner den Einsatzkräften keinen Zutritt zum Gebäude gewährten, wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

 

Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet.

 

Text: Kilian Peters

Heimrauchmelder sorgt für Feuerwehreinsatz in Rechtsupweg



08. Februar 2026





Am späten Sonntagabend wurden die Freiwilligen Feuerwehren Brookmerland Ost und West um 22:15 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder bei der Grundschule in Rechtsupweg alarmiert. Vor Ort wurden mit dem Hausmeister die Räumlichkeiten erkundet. Ein Heimrauchmelder, der ausgelöst hatte, wurde daraufhin ausfindig gemacht. Glücklicherweise handelte es sich um einen Fehlalarm, sodass die eingesetzten Einsatzkräfte nach kurzer Zeit ihren Heimweg antreten konnten.


Text&Bild: Justin Herzig



Fehlalarm bei Notfalltüröffnung


08. Februar 2026


Um 15:48 Uhr wurden die Feuerwehren Brookmerland West und Ost zu einer Notfalltüröffnung in den Dreescher Weg alarmiert.


Bei der Erkundung vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Der Bewohner wurde nach dem Öffnen eines auf Kipp stehenden Fensters wohlbehalten aufgefunden. Nachbarn hatten sich zuvor Sorgen um den Gesundheitszustand des Mannes gemacht. Ein Eingreifen durch Feuerwehr oder Rettungsdienst war nicht erforderlich. Der Einsatz konnte daraufhin beendet werden.


Text&Bild: Hilko Heubaum

Befreiung aus verschlossenem Aufzug


07. Februar 2026


Einer eingeschlossenen Person sind Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich in den Samstagmittagsstunden zur Hilfe geeilt. Der aus einem Fahrstuhl abgesetzte Notruf war über Umwege bei der Regionalleitstelle in Wittmund gelandet, die mangels einer zuständigen Technikfirma schließlich die Feuerwehr alarmierte. Nachdem sich die zunächst angegebene Adresse in der Wallstraße nicht als tatsächlicher Einsatzort herausstellte, nahmen die Feuerwehrleute auch ein Gebäude in der angrenzenden Kleinen Mühlenwallstraße in Augenschein. Dort stießen sie tatsächlich auf einen verschlossenen Aufzug, aus dem sich eine Person bemerkbar machte. Mit gezielten Handgriffen gelang es den Einsatzkräften, die Fahrstuhltür zu öffnen und den Mann zu befreien. Er war wohlauf und dankte den Feuerwehrleuten für ihr zu Hilfe kommen.


Text: Sönke Geiken

Arbeitsreicher Vormittag für Norder Feuerwehr



07. Februar 2026


Die Freiwillige Feuerwehr Norden hatte am Sonnabendvormittag einiges zu tun. Zunächst traf sich eine Gruppe Feuerwehrleute zur jährlichen Überprüfung eines Feuerlöschbrunnens im Norddeicher Osthafen. Einen von insgesamt 95 Brunnen im gesamten Norder Stadtgebiet.

Während der Überprüfung wurde die Norder Feuerwehr zu einer Notfalltüröffnung in den Looger Weg alarmiert. Hierhin rückte ein Löschfahrzeug vom Hilfeleistungszentrum aus. Eine Seniorin war in ihrem Haus gestürzt. Ihr Pflegedienst entdeckte die Frau, konnte ihr jedoch nicht helfen da die Frau ihr Haus verschlossen hatte. Die Feuerwehrleute öffneten die Haustür mit Spezialwerkzeug, worauf der Rettungsdienst sich um die Frau kümmern konnte.

Noch während dieser Einsatz lief, kam es im Norddeicher Osthafen zu einem Ölschaden. An einem Wechselladerfahrzeug war beim Aufsatteln eines Containers ein Hydraulikschlauch geplatzt. Geschätzte 20 Liter Öl traten daraufhin aus. Der Lkw-Fahrer sah die mit der Brunnenprobe beschäftigen Feuerwehrleute in der Nähe und bat sie um Hilfe. Mit dem auf ihrem Löschfahrzeug mitgeführten Bindemittel konnten die Einsatzkräfte eine Ausbreitung in die Kanalisation und damit ins Hafenbecken vermeiden. Aufgrund der ausgetretenen Ölmenge, forderten sie Unterstützung an, worauf weitere Kräfte alarmiert wurden. Mit einer Auffangwanne konnte weiterhin auslaufendes Öl aufgefangen werden. Die verschmutzte Hafenfläche von rund 50 Quadratmetern streuten die Feuerwehrleute mit Bindemittel ab.

Neben der Pflasterfläche war der Lastwagen selbst auch stark mit Öl verschmutzt worden. Eine Weiterfahrt war somit nicht möglich. Die Feuerwehr fand jedoch auch für dieses Problem eine Lösung. Der Hafenbetreiber NPorts stellte auf Nachfrage seinem Betriebshof im Hafen seinen versigelten Waschplatz mit angeschlossenem Ölabscheider zu Verfügung. Hier reinigte die Feuerwehr kurzerhand den Lkw. So konnte der Fahrer seine Heimfahrt in den Landkreis Cloppenburg sicher antreten. Eine Fachfirma reinigte später noch die Fläche im Hafen mit einer Maschine. Nach rund zwei Stunden hatte die Norder Feuerwehr ihre geplanten und ungeplanten Aktivitäten für diesen Tag erledigt.


Text&Bilder: Thimas Weege

Feuerwehr beseitigte Dieselspur in Pewsum



07. Februar 2026


Die Ortsfeuerwehren Krummhörn-Mitte und Krummhörn-Nord sind am Samstag um 16:07 Uhr zu einer Dieselspur in den Emder Ring in Pewsum gerufen worden.

Durch das Tauwetter verteilte sich die geringe Menge Diesel in Richtung der Straßenabläufe.

Die Einsatzkräfte streuten die Verunreinigung mit Bindemittel ab und kontrollierten vorsorglich die angrenzenden Gräben.

Da dort keine Feststellungen gemacht werden konnten, beschränkten sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf die Beseitigung der Dieselflecken auf einer Länge von etwa 100 Metern.


Text&Bild. Kilian Peters

Notfalltüröffnung – Einsatzabbruch



06. Februar 2026


Am Freitagmittag ist die Feuerwehr Krummhörn-Mitte zu einer Notfalltüröffnung in Pewsum alarmiert worden. In einem Wohngebäude wurde ein Unglücksfall vermutet, sodass Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei alarmiert wurden.

Kurz nach dem Ausrücken informierte die Leitstelle die Einsatzkräfte darüber, dass die betroffene Person von der Polizei wohlbehalten angetroffen werden konnte.

Daraufhin wurde der Einsatz abgebrochen.


Text: Kilian Peters

Schuppenbrand in Hinte



05. Februar 2026


Am Donnerstagabend, den 5. Februar, wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 Uhr zu einem Schuppenbrand in die Kanalstraße in Hinte (Gemeinde Hinte, Landkreis Aurich) alarmiert.


Aus bislang ungeklärter Ursache war es zu einem Brand in einem an ein Wohnhaus angrenzenden Schuppen gekommen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte ein Feuer in dem Schuppen bestätigt werden. Umgehend wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt.


Das Feuer war schnell unter Kontrolle, sodass eine Ausbreitung und ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindert werden konnten. Nachdem das offene Feuer gelöscht war, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus, um versteckte Glutnester gezielt abzulöschen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern.


Der Energieversorger EWE schaltete den betroffenen Bereich stromlos. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Außerdem waren die Polizei sowie der Rettungsdienst vor Ort.


Verletzt wurde niemand. Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


Erschwert wurde der Einsatz durch sehr glatte Straßenverhältnisse. Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden.


Text&Bilder: Florian Janssen

Einsatz wegen ausgelöstem Hausnotruf



05. Februar 2026






Eine Norddeicher Seniorin hat am Donnerstag nachts ihr Hausnotrufsystem aktiviert. Gegen 4.15 Uhr wurden daraufhin die Freiwillige Feuerwehr Norden und der Rettungsdienst in die Tunnelstraße alarmiert. Die Feuerwehrleute konnten vor Ort einen Haustürschlüssel über eine Nachbarin organisieren. So konnte zügig ein Zugang zu der Frau geschaffen und eine Versorgung durch den Rettungsdienst ermöglicht werden.


Text&Bild: Thomas Weege




Tragehilfe in Marienhafe



04. Februar 2026





Am Mittwochnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Ost um 16:52 Uhr zu einer Tragehilfe zum Kiessee in Marienhafe alarmiert. Vor Ort unterstützten wir den Rettungsdienst beim Transport über unwegsames Gelände zum Rettungswagen. Nach ca. 30 Minuten endete der Einsatz.


Text: Justin Herzig

Bild: Marvin Hansen


Schuppenbrand in der Innenstadt



03. Februar 2026


Im Zentrum von Norden hat am Dienstagvormittag ein Gartenhaus gebrannt. Gegen 9 Uhr ging der erste Notruf aus der Bleicherslohne bei der Leitstelle Ostfriesland ein. Ein zirka drei mal drei Meter großer Holzschuppen stand in dort Vollbrand. Die Flammen bedrohten ein nahestehendes Einfamilienhaus. Bei Ankunft der Freiwilligen Feuerwehr Norden waren bereits die Scheiben von einem daran angebauten Wintergarten durch die Hitze geplatzt.

Ein Atemschutztrupp konnte die Flammen schnell unter Kontrolle bringen und den Brand löschen. Die Gefahr für das Wohnhaus war damit gebannt. Für die Einsatzkräfte wuchs die Gefahr jedoch durch Glatteis. Löschwasser gefror bei Minus 5 Grad blitzschnell und sorgte für Rutschgefahr. Die Feuerwehrleute streuten die Einsatzstelle daher mit Streusalz ab.

Ein Hydrant war ebenfalls eingefroren. Hier half eine Nachbarin mit heißem Wasser aus einem Wasserkocher beim Auftauen. Nach rund einer Stunde war der Feuerwehreinsatz beendet. Von dem Schuppen blieben nur verkohlte Reste übrig. An dem Wintergarten entstand erheblicher Schaden. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Für Rettungsdienst und Deutsches Rotes Kreuz blieb es bei ihrer Bereitstellung.


Text&Bilder: Thomas Weege

Wohnhaus bei Brand vollständig zerstört



02. Februar 2026


Am 02.02.2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Arle um 01:39 Uhr mit dem Alarmstichwort F2 – Küchenbrand nach Westerende alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus mehreren Türen sowie aus einem Giebelfenster. Infolge dessen kam es zu einer Durchzündung des Dachstuhls, sodass das Alarmstichwort auf F3 – Wohnhausbrand erhöht wurde. 

Zur Unterstützung rückten daraufhin die Feuerwehren Berumerfehn, Großheide und Hage sowie der Einsatzleitwagen 2 aus Norden an. Zusätzlich befanden sich mehrere Rettungswagen an der Einsatzstelle.

Unverzüglich wurde ein Innenangriff durch den Angriffstrupp eingeleitet. Die Wasserversorgung erfolgte über längere Wegstrecken. Die Löscharbeiten wurden durch die Witterungsverhältnisse erheblich erschwert: Bei Temperaturen von etwa -5 °C kam es teilweise zum Einfrieren von Leitungen, zudem waren die Straßen und Wege teilweise stark vereist, was das Laufen und Fahren an der Einsatzstelle erschwerte.

Der Innenangriff musste im weiteren Einsatzverlauf abgebrochen werden, da der Dachstuhl instabil wurde und ein Einsturz drohte. Die im Wohnhaus befindliche Familie konnte sich rechtzeitig selbstständig in Sicherheit bringen und wurde vom Rettungsdienst betreut, sowie ins Krankenhaus transportiert. 

Im Gebäude befanden sich jedoch noch Tiere, von denen es leider nicht alle schafften, sich zu retten.

In der Folge wurde der Brand ausschließlich von außen mit mehreren Strahlrohren bekämpft. Trotz intensiver Löschmaßnahmen wurde das Gebäude durch den Brand vollständig zerstört.

Insgesamt waren rund 85 Einsatzkräfte im Einsatz, die bis in die Morgenstunden mit den Löscharbeiten beschäftigt waren.

Der Einsatz wurde nach Abschluss aller Maßnahmen beendet. 


Text&Bilder: Michelle Zitting/Feuerwehr Arle 


Feuerwehr hilft ausgesperrter Mutter


01. Februar 2026


Im Auricher Ortsteil Brockzetel hat sich am Sonntagnachmittag eine Frau versehentlich aus ihrem Wohnhaus ausgesperrt, wodurch ihr einjähriges Kind alleine in den Räumlichkeiten zurückblieb. Hilflos wählte sie den Notruf. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr Brockzetel waren wenige Minuten später ausgerückt und machten nach kurzer Inaugenscheinnahme der Begebenheiten eine Terassentür ausfindig, die sich mit gezielten Handgriffen schadfrei öffnen ließ. Mutter und Kind konnten somit schon nach kurzer Zeit wieder zusammengebracht werden, beide waren wohlauf.



Text: Sönke Geiken

Fehlalarm am Morgen


01. Februar 2026


Die Auslösung einer Brandmeldeanlage hat in den Sonntagmorgenstunden für einen Einsatz der Feuerwehr Aurich gesorgt. Gegen 08:15 Uhr lief der Alarm eines Sonderpostenmarktes an der Raiffeisenstraße bei der Leitstelle in Wittmund auf. Kurz darauf anrückende Feuerwehrkräfte konnten vor Ort aber zunächst keinen Ursprungsort der Auslösung finden, bis sie schließlich auf einen aktivierten Rauchmelder im Bereich einer in dem Gebäude ansässigen Bäckerei aufmerksam wurden. Zu einem Feuer war es dort aber nicht gekommen, weshalb die Einsatzstelle schon kurz darauf wieder verlassen werden konnte.


Text: Sönke Geiken